DE482031C - Maschine mit Kreismesser, insbesondere zum Scheibenschneiden von knochenhaltigem Fleisch - Google Patents

Maschine mit Kreismesser, insbesondere zum Scheibenschneiden von knochenhaltigem Fleisch

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DE482031C
DE482031C DEM101919D DEM0101919D DE482031C DE 482031 C DE482031 C DE 482031C DE M101919 D DEM101919 D DE M101919D DE M0101919 D DEM0101919 D DE M0101919D DE 482031 C DE482031 C DE 482031C
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Germany
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knife
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arm
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DEM101919D
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Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter

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Description

  • Maschine mit Kreismesser, insbesondere zum Scheibenschneiden von knochenhaltigem Fleisch Die Erfindung betrifft eine Maschine mit Kreismesser, die besonders zum Scheibenschneiden von Fleisch mit Knochen, z. B. von Rückenstücken, bestimmt ist. Die Erfindung bezweckt bei derartigen Maschinen, bei denen das Messer auf verschieden große Widerstände trifft, diesem Messer eine solche-Bewegung zu erteilen, daß eine möglichst vollkommene Schneidleistung erzielt wird. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß (las Kreismesser mit seinem Antriebsorgan durch eine mehrfach um die Messerachse gewundene Drehfeder verbunden ist. Auf diese Weise kann sich das Kreismesser der jeweils erforderlichen Geschwindigkeit unszbhängig von der Bewegung des Antriebsgliedes anpassen, ja es kann sogar zeitweilig ganz zum Stillstand kommen. Das Messer kann in diesem Falle beim Auftreffen auf Knochen wie ein gewöhnliches Hackmesser, cI.II. mit stillstehender Messerschneide arbeiten,- während die Schneidenbewegung sofort wieder einsetzt, wenn der Widerstand nachläßt, d. h. das Messer nach Durchtrennen der Knochen wieder mit Fleisch in Berührung kommt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungshegenstandes ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Aufschneidemaschine mit der neuen Vorrichtung und Abb. 2 ein Ouerschnitt der Messerkupplung. Auf den Säulenträger i ist ein Motor 2 mit einer Vorrichtung zur Herabsetzung der Geschwindigkeit aufgesetzt. Dieser Motor treibt ein Kettenrad 3, über das eine Kette q. läuft, die ein Kettenrad 5 und ein Kettenrad 6 antreibt. Das Kettenrad 6 läuft infolge seines größeren Durchmessers langsamer als das Kettenrad 5.
  • Das Kettenrad 5 ist mit zwei nebeneinanderliegenden Zahnkränzen versehen und frei drehbar auf die Achse 7 aufgesetzt, die in einem Träger 8 befestigt ist. Es treibt eine Kette 9 an, die zum Antrieb des Messers i i über ein mit diesem verbundenes Kettenrad io geführt ist. Die Messerachse i2 wird von dem Messerträger 13 gehalten, der balkenartigen Querschnitt hat und durch eine Platte geschlossen ist.
  • Der Arm 13 trägt einen Nocken 14 mit einem Röllchen 15, mit der @er auf der spiralförmig ansteigenden Knagge 16 aufliegt, die auf der Achse 17 des langsam laufenden Zahnrades 6 befestigt ist. Diese Knagge 16 dreht sich, wie der in Abb. i eingetragene Pfeil anzeigt, linksherum und hebt bei jeder Umdrehung den Arm 13, bis der Absatz 18 in die höchste Stellung gebangt ist. Bei der Weiterdrehung fällt dann der Arm 13 plötzlich über den Absatz 18 herunter. Ein Aufschlagen des Arms auf die untere Bahn der Knagge 16 wird durch einen besonderen Anschlag ig verhütet.
  • In der Bahn des Messers i i befindet sich das knochenhaltige Fleischstück 2o (z. B. ein Rückenstück). Das Fleischstück ist auf einem Schlitten 21 befestigt, der absatzweise jeweils um die Dicke einer Scheibe quer zum Messer verschoben wird.
  • In Abb. 2 ist die neuartige Kupplung des Messers i r mit seinem Antriebsglied io dargestellt. Die Messerachse 12 ist in die habe 22 des Kettenrades io drehbar eingesetzt. Das Kettenrad selbst sitzt frei drehbar in einer Hülse 23, deren äußerer Rand an dem Arm 13 befestigt ist. Das Kettenrad io ist mit dem Messer durch eine starke Schraubenfeder 24 verbunden, die mit erheblichem Spiel um die Nabe 22 gewickelt ist.
  • Das Messer macht gewöhnlich beim Schneiden des Fleisches etwa 500 Umdrehungen in der Minute. Trifft es jedoch auf einen großen Widerstand, wie z. B. einen Knochen, so verlangsamt sich sein Umlauf, und die Feder 24 spannt sich. Nach dem Durchschneiden des Knochens entspannt sich die Feder 24 und erteilt dem Messer eine höhere Geschwindigkeit, die dann wieder auf die übliche Umlaufgeschwindigkeit zurückgeht, so daß eine einwandfreie Schneidarbeit erhalten wird.
  • Zum Schleifen des Messers ist in an sich bekannter Weise eine Schleifvorrichtung 25 verschieb- und feststellbar auf dem Arm 13 angebracht. Zum Schleifen oder Reinigen des Messers kann der Arm 13 der Wirkung der Knagge 16 entzogen werden. Zu diesem Zweck ist am Arm 16 bei 26 ein Gabelstück angesetzt, in das ein als Handgriff ausgestalteter Ansatz 27 eines Riegelarmes 28 eingreifen kann, wenn der Arm 13 etwas angehoben und der Riege128 nach links geschwenkt wird. Eine Zugfeder 29 hält den Arm 28 in seinen Endstellungen fest.
  • 30 ist ein Gegengewicht zum Ausgleich des Gewichtes des Armes 13 und des Messers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine mit Kreismesser, insbesondere zum Scheibenschneiden von knochenhaltigem Fleisch, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreismesser (ii) mit seinem Antriebsglied io) durch eine um die Messerachse gewundene Drehfeder (24) verbunden ist.
DEM101919D 1926-11-05 1927-11-03 Maschine mit Kreismesser, insbesondere zum Scheibenschneiden von knochenhaltigem Fleisch Expired DE482031C (de)

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NL482031X 1926-11-05

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DE482031C true DE482031C (de) 1929-09-06

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