DE482075C - Registrierwaage fuer Fluessigkeiten - Google Patents

Registrierwaage fuer Fluessigkeiten

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DE482075C
DE482075C DED50370D DED0050370D DE482075C DE 482075 C DE482075 C DE 482075C DE D50370 D DED50370 D DE D50370D DE D0050370 D DED0050370 D DE D0050370D DE 482075 C DE482075 C DE 482075C
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weighing container
weighing
container
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DED50370D
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CHARLES ARENT DESTREE
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/242Twin weighing apparatus; weighing apparatus using single load carrier and a plurality of weigh pans coupled alternately with the load carrier; weighing apparatus with two or more alternatively used weighing devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

  • Registrierwaage für Flüssigkeiten Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Registrierwaagen für Flüssigkeiten, bei denen der Zwischenweg zwischen den Endstellungen eines Waagebalkens als Maß der jeweils in ein Gefäß eingefüllten oder daraus entnommenen Gewichtsmenge auf .ein Zählwerk mit entsprechender Amplitude übertragen wird.
  • Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der Waagebalken am Lastende in Verbindung mit einem den Lastausgleich bewirkenden Schwimmer steht, und daß das Gewichtsende des Waagebalkens nach Beginn des Spieles der Waage bei dem Vorgang der Füllung des Lastgefäßes zusätzlich belastet wird, so daß der Waagebereich der durch den Schwimmer gebildeten selbstanzeigenden Waage um den dem Zusatzgewicht entsprechenden Wert erweitert wird. Registriert und summiert werden nur die jeweilig das Zusatz- oder Grundgewicht übersteigenden Gewichtsbeträge, während etwaige bei der Entleerung des Lastgefäßes verbliebene Reste nur einmal und nicht wiederholt registriert werden. Das Grundgewicht kann jedoch auch in bekannter Weise mit registriert werden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand für eine Zwillingswaage beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen: Abb. r einen Aufriß der gesamten Vorrichtung, Abb. a und 3 in Ansicht die Steuerung des Abflusses für den Abflußheber in verschiedenen Getriebelagen, Abb. 4 in Seitenansicht nach Abb. i und Abb. 5 in Aufsicht die Steuerung des Wechseltrichters; Abb. 6 veranschaulicht im Schnitt die Zählvorrichtung und Abb. ; bis 9 Einzelteile hiervon.
  • Gemäß der Abb. i ist die Registrierwaage als Zwillingswaage mit zwei Wägegefäßen A und B für die abzuwägende Flüssigkeit ausgebildet, von denen jedes am Boden mit einer Abflußklappe i versehen ist zur Abführung der gewogenen Flüssigkeit durch ein sich an die Abflußöffnung anschließendes Heberrohr z. Ist ein Wägegefäß bis an seinem Oberrand mit Flüssigkeit gefüllt, so übersteigt die Flüssigkeit das Heberknie, so daß bei Öffnung der Abflußklappe i das Wägegefä,ß A (bzw. B) durch den Heber geleert wird. Die Steuerung einer Abflußklappe i erfolgt in Abhängigkeit von der gegenseitigen Lage der beiden Wägegefäße A und B, und zwar durch Ausschwenken eines auf dem Deckel- eines jeden Wägegefäßes angeordneten Schwinghebels 3, mit dem die Abflußklappe durch eine Stange 4 verbunden ist. Wenn nämlich nach Füllung des Wägegefäßes A das Wägegefäß B mit fortschreitender Füllung sich zu senken beginnt, so stößt in bestimmter Senklage der Vorsprung 5 des Wägegefäßes B (s. Abb. 3) auf eine einseitig drehbar am Schwinghebel 3 aufgehängte Klinke 6 und schwingt den Hebel 3 aus, so daß die Stange 4 und die Abflußklappe 1 des Wägegefaßes A in die öffnungslage gebracht werden und die Entleerung des Wägegefäßes demnach stattfindet. Um dabei den Schwinghebe13 während der Dauer des Abflusses in der Öffnungslage festzuhalten, ist am Deckel des Wägegefäßes A eine federnde Klinke 7 angelenkt (s. z. B. Abb.2 und 3), die mit einer Stufe nach Ausschwenkung des Hebels 3 unter eine Leiste 8 desselben sich legt und den Hebel 3 in seiner Öffnungslage festhält.
  • Steigt bei fortschreitender Entleerung das Wägegefäß A wieder an, .so wird die Klinke 7 kurz vor Ende des. aufsteigenden Hubes des Gefäßes A durch einen festen Schräganschlag 9 beiseite gedrückt, der Schwinghebel 3 wieder freigegeben und die Abfluß,-klappe 1 des Wägegefä,ßes wieder geschlossen.
  • Die Klinke 6 am, Hebel 3 des Gefäßes A ist einseitig schwingbar, so daß sie nur in einer Bewegungsrichtung von der Nase 5 des Gefäßes B mitgenommen wird, in der entgegengesetzten Richtung der Nase 5 aber ausweichen kann,. Die Normalstellung der Klinke 6 wird durch ein Gewicht 11 herbeigeführt.
  • Die Zwillingsgefäße A und B sind je für sich an je einem Waagebalken mittels Zapfens der Schneide 2o aufgehängt (Abb.1). An diesen Waagebalken ist in weiterem Abstand von seinem Drehpunkt an einen Zapfen oder eine Schneide 23 eine Stange 24 angelenkt, die ihrerseits mit einem in einem Schwimmerbehälter befindlichen Schwimmer 25 verbunden ist. Der Gegenarm des betreffenden Waagebalkens trägt Gewichte 26, 27 an einer am Drehpunkt 21 des Balkens aufgehängten Stange, die in einem Abstand voneinander so ,angeordnet sind, daß das untere die Zusatz- oder Grundbelastung bildende Gewicht 27 in der Höchststellung des zugeordneten Wägegefäßes auf einen festen, in seiner Höhenlage einstellbaren Anschlag 28 sich aufsetzt und erst nach dem bei der Füllung erfolgenden Hochgehen des Gewichtsendes des Waagebalkens mitgenommen wird. Eine im Waage- oder Lastgefäß noch verbliebene Füllung wird also berücksichtigt, indem sich der Schwimmer zu Anfang der Füllung dementsprechend einstellt.
  • Die Vierbindung zwischen Stange 24 und Schwimmer 25 kann, um ein Durchstoßen des Schwimmerbehälters durch die Schwimmerstange selbst zu vermeiden, durch eine den Schwimmerbehälter umschließende Stange, Bügel oder Rahmen erfolgen, an dem seinerseits der Schwimmer 25 mit Stange 29 aufgehängt ist.
  • Die Zuführung der abzuwägenden Flüssigkeitsmenge zu den Zwillingsgefäßen A und B erfolgt durch einen Zuführungstrichter 12, der seinerseits mit einem Ablauf für jedes Wägegefäß (.A oder B) versehen ist. Oberhalb dieses Trichters 12 ist ein sogenannter '\Vechseltrichter 13 angeordnet, der fest mit einer eine Kurbel 15 tragenden Welle 14 verbunden ist. Gleichachsig zur Welle 14 ist eine Welle 16 angeordnet mit zwei Scheiben 17. An jeder der Scheiben ist das Ende eines um sie geschlungenen Bandes befestigt, während das andere Ende des betreffenden Bandes einen (s. Abb. 1 und 4) Rahmen oder eine Öse 18 trägt, der den zugehörigen Waagebalken mit einem gewissen Spiel umfaßt. Beim Sinken des Waagebalkens unter dem Gewicht seines gefüllten Wägegefäß.es nimmt der Waagebalken den Rahmen bzw. die Öse mit, so daß, das Band 19 die zugeordnete Scheibe 17 dreht. Diese Drehung wird von einer Scheibe 17 durch den Stift 20' und den durch eine Feder mif ihm gekuppelten Stift 21' der Kurbel 15 auf diese wie folgt übertragen: Bei Drehung der Scheibe 17 nach links infolge der Senkung des Wägegefäßes B wird zunächst unter Mitnahme der Kurbel 15 die Feder 2o" gespannt. Wenn aber bei weiterer Drehung der Stift 2o' durch seine Tiefstlage unterhalb der Welle 14 hindurchgegangen ist, so wird die den Stift oder Zapfen 21' tragende Kurbel 15 unter Entspannung der Verbindungsfeder plötzlich in umgekehrter Richtung nach rechts gedreht und dadurch der mit der Welle 14 verbundene Wechseltrichter 13 entgegengesetzt ausgeschwungen, so daß: er in diejenige Lage gelangt, in welcher per unter Vermittlung des Trichters 12 das Wägegefäß A auffüllt. Gleichzeitig wird durch die federnde Verbindung zwischen Stift 2o' der Scheibe 17 und 21' der Kurbel 15 und die Dimensionierung des Rahmens 18 erreicht, daß nach .erfolgter Rechtsschwenkung der Kurbel 15 bei der tiefsten Lage des Waagebalkens der Arm desselben nicht auf den Steg des Rahmens 18, der sich inzwischen weiter gesenkt hat, aufstößt, sondern frei spielen kann.
  • Zur Registrierung bzw. Summierung der aufgewogenen Mengen ist für jeden Wägebehälter ein besonderes, in der Abb. 6 veranschaulichtes Zählwerk vorgesehen, bestehend aus zwei Scheiben 3o und 33, die durch Reibungs- oder Klinkengesperre 39 miteinander gekuppelt sind. Die Scheibe 30 trägt ein biegsames Band 34 welches mit der Stange 2.4 des zugeordneten Waagebalkens verbunden ist. Ferner ist ein zweites Band um sie geschlungen mit einem Beschwerungsgewicht, um das Band 31 gestreckt zu halten, mit der Folge, daß beim Auf- und Niedergehen des Waagebalkens die Scheibe 3o abwechselnd in der einen und der entgegengesetzten Richtung gedreht wird.
  • Würde das Reibungs- und Klinkengesperre 39 dauernd sich in der Eingriffslage befinden, so würden die Scheiben 33 bei Niedergang und bei Hochgang des zugeordneten W .ägebehälters in entgegengesetzter Richtung gedreht werden, so daß das Zählwerk des zugeordneten Wägebehälters einmal nach der einen und dann nach der entgegengesetzten Seite geschaltet würde. Das Zählwerk eines Wägebehälters darf aber bekanntlich nur bei der Senkung desselben unter der Wirkung der ihm zufließenden Flüssigkeitsmenge angetrieben werden. Deshalb werden die Kupplungsklinken 39 der beiden Zählwerke so gesteuert, dafr bei Beginn der- Senkung des einen Wägebehälters, bei welcher sich ja der andere- Wägebehälter schon in seiner tiefsten Senklage befindet, das Zählwerk des letzteren ausgeschaltet wird. und umgekehrt. Das Einund-=Ausrücken der Kupplung eines jeden Zählwerks in der beschriebenen Weise erfolgt dabei durch eine mit dem Antrieb des zweiten Zählwerks verbundene Nockenscheihe 32 (Abb.7, 8 und 9), so daß durch das Antriebsrad 44 eines Zählwerks 43 auf dieses nur derjenige Weg übertragen wird, welcher der Senkbewegung des betreffenden Wä ebehälters entspricht.
  • Die Nockenscheibe 32, die zur Steuerung des Klinkengesperres 39 der Scheiben 30 und 33 dient, ist mit der Welle 36 durch zwei beidseits zu ihr auf derselben befestigte Kettenräder 37 und 38 gekuppelt. Jedes Kettenrad ist durch eine federnde Klinke 4o einseitig mit der Nockenscheibe 32 auf Drehung verbunden und trägt eine Kette, deren eines Ende am Waagebalken des zugeordneten Wägebehälters angreift und deren anderes Ende ein Ausgleichsgewicht trägt (Abb. i). Der Durchmesser des Kettenrades ist so bemessen, daß seine vom Wagebalken und dem Ausgleichsgewicht herbeigeführte Drehung bei jedem Auf- und Niedergehen des Waagebalkens den Winkel von i8o° etwas übersteigt, damit ein stets exakter Eingriff der die einseitige Kupplung der Kettenräder mit der Nockenscheibe 32 bewirkenden Klinken 4.o sichergestellt ist.
  • Bei Beginn der Senkung des einen Wägebehälters wird eine von dem Zählwerksantrieb des zweiten Wägebehälters durch die Nocken-Scheibe 32 gesteuerte Stoßstange ¢1 in das Gehäuse hineingedrückt, dadurch ein Winkelhebel 42 um seinen Zapfen gedreht, tine senkrechte Stoßstange 4.5 angehoben und die Klinke 39 ausgeschwungen, so daß eine Entkupplung zwischen den Scheiben 3o und 33 stattfindet. Diese Entkupplung verhindert, daß bei Hochgang des dem entkuppelten Zählwerk zugeordneten Wägebehälters die Drehung der Scheibe 3o auf die Scheibe 33 übertragen wird.
  • Die Wirkungsweise der Zwillingswägevorrichtung ist die folgende: Gemäß der Betriebslage, die in Abb. i angenommen ist, ist der Behält« A gefüllt, der Wechseltrichter 13 auf den Behälter B umgestellt, so daß die Füllung des Behälters B beginnt und dieser sich zu senken anfängt. Am Anfang der Senkbewegung des Behälters B wird durch Drehung der Nockenscheibe 32 unter Vermittlung des Gestänges .11, 42, i.5 der Bremsschuh 39 des Zählwerkes des Wägebehälters A angehoben und damit das betreffende Zählwerk entkuppelt. Hierauf erfolgt durch den Vorsprung 5 am Wägebehälter B die Öffnung der Abfluß; klappe i des Behälters A. Dieser beginnet sich zu entleeren und emporzusteigen.
  • -Kurz vor Erreichung der höchsten Stellung des Behälters A wird die Klinke 7 durch den festen Anschlag 9 ausgelöst, die Abflußklappe i des Behälters A damit wieder geschlossen. Während der Behälter B sich we:@ter . senkt, wird nun das Zählwerk des in seiner höchsten Stellung angelangten Behälters A vermöge der Gestaltung der Nockenscheibe 32 wieder eingeschaltet und hierauf der Wechseltrichter 13 auf den Behälter A hin wieder verstellt.
  • Das Zählwerk eines Wägebehälters registriert also nur den überschuß über die dem Zusatz- oder Grundgewicht entsprechende Gewichtsmenge, berücksichtigt dabei aber etwa vom vorhergehenden Wägevorgang verbliebene Restmengen, so daß letztere nicht nochmals gezählt werden. Um das verfüllte Gesamtgewicht zu erhalten, muß in sonst bekannter Weise noch die Zahl der Wägungen registriert werden. Wenn erwünscht, können die Grundgewichte auch in bekannter Weise mitregistriert werden, z. B. während des Hochgehens des betreffenden Behälters.
  • Die Genauigkeit der Zählvorrichtung hängt lediglich von der Dimensionierung des Schwimmers und Schwimmerbehälters ab.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorzugsweise als Zwillingswaage ausgebildete Registrierwaage für Flüssigkeiten, bei welcher der Zwischenweg zwischen den Endstellungen des Waagebalkens als Maß der jeweils in ein Gefäß eingefüllten oder daraus entnommenen 'Gewichtsmenge auf ein Zählwerk mit entsprechender Amplitude übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken am Lastende in Verbindung finit einem den Lastaüsgleich bewirkenden Schwimmer steht und daß während des Spieles der Waage bei der Füllung ein Zusatz- oder Grundgewicht vom Gewichtsende des Balkens aufgenommen wird.
  2. 2. Registrierwaage nach Anspruch i, die als Zwillingswaage ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verbindung jedes der beiden Wägebehälter mit einem besonderen, nur während der Senkung des zugehörigen Wägebehälters kuppelbaren Zählwerk die Steuerung dieser Kupplung von dem zweiten Wägebeh;älter aus erfolgt.
  3. 3. Registrierwaage nach Anspruch i und 2, die als Zwillingswaage ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb eines Zählwerkes von seinem zugeordneten Wägebehälter aus über zwei durch Klinken- oder Bremsgesperre (9) miteinander gekuppelte Scheiben (3o bzw. 33) stattfindet, und daß die Steuerung der Klinken oder des Bremsschuhes (39) der beiden Scheiben durch eine von dem zweiten Wägebehälter aus geschaltete Nockenscheibe (32) unter Vermittlung eines Gestänges (4i, 42, 45) stattfindet.
  4. 4. Registrierwaage für Flüssigkeiten nach Anspruch i, die als Zwillingswaage ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Abflußklappe eines nach der Füllung gesenkten Wägebehälters durch einen an seinem Deckel angeordneten, mit einseitig nachgiebig aufgehängter Klinke (6) versehenen Hebel (3) erfolgt, der mit der Abflußklappe (i) durch eine Hubstange (4) verbunden ist, und der bei der Senkung des zweiten Wägebehälters mittels eines an diesem vorgesehenen Anschlags (5) ausgeschwungen wird.
  5. 5. Registrierwaage nach Anspruch i und 4, die als Zwillingswaage ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Anschlag (5) des sich senkenden Wägebehälters ausgeschwungene Winkelhebel (3) des zu entleerenden Wägebehälters in seiner ausgeschwungenen Lage durch eine Federklinke (7) festgehalten wird, die sich mit einer Stufe unter einen Anschlagstift (8) des ausgeschwungenen Hebels (3) legt und die kurz vor Beendigung des Aufwärtshubes des entleerten Behälters ,durch einen festen Gestell,-anschlag (9) wieder ausgelöst wird.
  6. 6. Registrierwaage nach Anspruch i, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaßvorrichtung eines jeden Wägebehälters von einer Leitung flüssigkeitsdicht umschlossen ist, welche den einen Zweig eines sonst bei Flüssigkeitswaagen allgemein bekannten Hebers> (2) bildet.
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