DE484310C - Vorrichtung zur selbsttaetigen Multiplikation einer Grundzeit mit einem Faktor, insbesondere zur Beaufsichtigung von photographischen Prozessen - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen Multiplikation einer Grundzeit mit einem Faktor, insbesondere zur Beaufsichtigung von photographischen Prozessen

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DE484310C
DE484310C DEH114589D DEH0114589D DE484310C DE 484310 C DE484310 C DE 484310C DE H114589 D DEH114589 D DE H114589D DE H0114589 D DEH0114589 D DE H0114589D DE 484310 C DE484310 C DE 484310C
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/007—Processing control, e.g. test strip, timing devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen Multiplikation einer Grundzeit mit einem Faktor, insbesondere zur Beaufsichtigung von photographischen Prozessen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zu automatischer Multiplizierung von einer Zeitperiode, der Grundzeit, mit einem Faktor.
  • Solche Vorrichtungen können' in vielen Industrien, bei wissenschaftlichen Versuchen und bei der Ausführung vieler Arbeiten Verwendung finden, besonders in Fällen, wo die vorzunehmende Multiplikation schnell. vorgenommen werden soll und nicht viel Zeit vorhanden ist, um die Umrechnung von Sekunden in Minuten im Kopf vorzunehmen, oder wo- die Umstände verhindern, daß man eine solche Multiplikation unternimmt, weil man gleichzeitig mit anderen Sachen beschäftigt ist.
  • Besonders verwendbar isst der Apparat bei photographischen Prozessen, z. B. Entwicklungs- und Tönungsprozessen. Die Anwendung soll deshalb beispielsweise in diesem Zusammenhang näher beleuchtet werden.
  • Bei der Entwicklung eines latenten photographischen Bildes auf einer exponierten Platte, Film, Papier o. dgl. ist es von besonderer Wichtigkeit, daß dos-entwickelte Bild eine bestimmte Gradation aufweist, d. h. daß ein bestimmtes Verhältnis zwischen den dunklen und hellen Partien des Bildes eingehalten wird. Diese Gradation ist abhängig von dem photographischen Material, dien verwendeten Entwickler, der Temperatur des Entwicklers usw. Am meisten aber ist sie abhängig von der richtigen oder unrichtigen Belichtung. Bekanntlich besteht ein bestimmtes Verhältnis zwischen der Zeitstrecke, die verläuft von dem Augenblick, wo die Entwicklung anfängt, bis sich die ersten Bildspuren auf der Platte zeigen und der vollen Entwicklungszeit, falls eine bestimmte Gradation erreicht werden soll. Das Verhältnis zwischen diesen zwei Zeiten ist dann ein Faktor, womit Zeitperioden im Sinne der Erfindung multipliziert werden sollen, um zu einer beobachteten Zeitperiode (der Grundzeh), die ermittelt wurde, bis sich die ersten Bildspuren zergten, die richtige Entwicklungszeit zu finden. Dieser Faktor ist bekanntlich von dem verwendeten Entwickler bestimmt und ist somit konstant selbst bei Verwendung verschiedenen Materials und bei wechselnden Temperaturen. Der Wert des Faktors liegt zwischen 3 und 30, für die gewöhnlich verwendeten Entwickler zwischen 5 und 15.
  • Bei Verwendung des Erfindungsgegenstandes verfährt man so, daß der Apparat gleichzeitig mit dem Eintauchen der Platte in den Entwickler in. Gang gesetzt wird, wonach er die Zeit mißt, bis sich die ersten Bildspuren zeigen. Dann drückt man nur auf einen Knopf, und der Apparat gibt dann ein Signal, wenn die richtige Entwicklungszeit verstrichen ist, indem der dem verwendeten Entwickler entsprechende Zeitfaktor im voraus durch die Einrichtung des Apparates gegeben ist bzw. eingestellt wird.
  • Hierdurch wird alles-Rechnen erspart, und der Photograph kann sich vollständig der Entwicklungsarbeit widmen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Hauptsache dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßorgan eine Wegstrecke während der Grundzeit durchläuft, welche Wegstrecke abhängig ist von der Dauer der Grundzeit und der Geschwindigkeit des Meßorganes, und die nach Ablauf der Grundzeit oder teilweisse gleichzeitig damit. durch dasselbe oder ein anderes Organ mit einer Geschwindigkeit zurückgelegt wird, die ebenso viele Male kleiner als die erste Geschwindigkeit ist, wie der Faktor angibt, mit dem die Grundzeit zu multiplizieren ist, wobei das Organ nach Zurücklegen des .zweiten Weges ein Signal auslöst.
  • Die Meßorgane gönnen Zahnstangen oder Räder sein. Es kann das Meßorgan auch als Auslöseorgan für das Signal verwendet werden usw., ebenso wie die- Bewegungsrichtungen nach Bedarf verschieden oder gleich sein können.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine als Uhr ausgebildete Vorrichtung gezeigt, bei der ein Meßorgan und ein Auslöseorgan in derselben Richtung bewegt werden. Hier sind als Meß- und Auslöseorgane Zahnräder verwendet.
  • Abb. r zeigt einen Horizontalschnitt durch den Apparat, Abb.2 bis 6 verschiedene Einzelheiten. In Abb. i ist nur der Teil des Apparates gezeigt, der für das Verständnis der Wirkungsweise des Apparates notwendig ist, während das treibende Uhrwerk _gar nicht und das Gehäuse nur da gezeigt ist, wo es als integrierender Teil des Werks verwendet wird.
  • In einem Gehäuse i ist eine von einem Uhrwerk getriebene Welle 2 gelagext. Diesle Welle trägt ein Treibrad 3 und ist durch eine_ Kupplung q. mit dein Uhrwerk verbunden. Die Kupplung q. !soll so eingerichtet sein, da.ß die Welle 2 vom Uhrwerk im Sinne des Uhrzeigers mitgenommen- wird, wobei es jedoch möglich ist, die Welle rückwärts zu drehen, ohne das Uhrwerk zu beeinflussen. Das Treibrad 3 steht im Ei.n.griff mit einem auf einer Zwischenwelle 5 festgemachten Zwischenrad 6. Auf der Welle 5 ist außerdem ein Treibrad 7 befestigt.
  • Auf der Welle 2 ist eine durch die Gehäusewand hervorragende Hohlwelle 8 gelagert. Diese Welle trägt ein Meßrad g. Auf die Hohlwelle 8 ist außerdem eine Lagerhülse io aufgeschoben, auf der zwei Räder i i und i2 lose -drehbar gelagert sind. Die Lagerhülse io ist an der Gehäusewand i festgemacht. Die Hohlwelle 8 trägt außerhalb des Gehäuses einen Fingerdrehknopf 13, während die Welle 2, die noch länger ist, außerhalb dieses Knopfes einen Druckknopf 1q. trägt.
  • Das Treibrad 3 ist sehr breit, so daß es gegenüber dem Rad 6 axial verschoben werden kann, ohne daß seine Zähne ihren Eingriff verlieren. Das Rad 3 ist auf seiner dem Meßrad 9 zugekehrten Seite mit einem Loch versehen, worin ein Mitnehmerstift 15 auf dem Meßrad 9 eingreifen kann, so daß das Meßrad 9 mit dem Treibrad 3 zusammengekoppelt die Bewegung dieses Rades mitmacht.
  • Das Rad 12 greift .in, das Treibrad 7 ein .und wird von diesem Rad getrieben mit einer Winkelgeschwindigkeit, die n-mal kleiner ist wie die Winkelgeschwindigkeit des Me13-rades g, wenn h das Übersetzungsverhältnis zwischen den Rädern 3, 6, 7 und 12 bedeutet. Erfindungsgemäß ist n gleich dem Faktor, womit die Grundzeit zu multiplizieren ist.
  • Das Rad i i wird durch einen Mitnehnierstift 16 auf dem Rad 12 mitgenommen. Dieser Stift ,greift in, eine Aussparung 17 des Rades i i hinein und wird von einem Federhaken 18 umfaßt. Dieser Haken 18 ragt auf der gegen das Rad 9 zugekehrten Seite über die Radfläche hinaus (Abb. 5) und kann hier durch einen Anschlag i9 auf dem Meßrad 9 abgehoben werden"so daß der Stift 16 frei wird. Das Rad i i steht auf nicht näher gezeigte Art unter Einwirkung einer Feder, die das Rad entgegen dem Uhrzeiger auf der Welle i o zu drehen versucht. Wenn daher .der Stift 16 frei wird, dreht sich das Rad i i schnell rückwärts., bis: der Stift 16 gegen die Umgrenzung der Aussparung 17 anschlägt. Durch diese Bewegung des Rades wird .auf nicht näher gezeigte Art ein Signal ausgelöst, z. B. wird eine Glocke angeschlagen. Das Rad i i wird daher 3:m. folgenden das Signalrad genannt, während das Rad 12 das Auslöserad genannt kvird.
  • Das Meßrad 9 wird, wenn die Uhr nicht gehen soll, in seiner Nullstellung durch einen Anschlag 20 festgehalten, der durch einen an der Gehäusewand i .angebrachten Zahn 21 festgehalten wird. Der Zahn 21 isst durch eine Blattfeder mit einem drehbaren Winkelhebel 22 verbunden, so daß. der Anschlag 2o unter den Zahn 21 entgegen dem Uhrzeigersinn ,gedreht werden kann, wodurch der Zahn nur umgelegt wird, während er die Bewegung im Uhrzeigersirm verhindert. Der Hebel 22 trägt einen Fingergriff 23 und wird durch eine Feder 24 in- das Gehäuse gedrückt. Wenn auf den .:Knopf 23 gedrückt wird, geht der Zahn 21 nach außen, das Rad 9 wird frei und bewegt sich,, wonach der Knropf 23 wieder freigelassen werden kann. Das Meßrad 9 trägt außerdem .einen Anschlag 25, der in der Nullstellung des Rades 9 gerade den Stift 16 auf dem Auslöserad 12 berührt.
  • Die Längen der Wellen 2 und 8 sind so abgepaßt, daß, wenn der Knopf 1 4. an den Knopf 13 angedrückt wird, ohne diesen zu verschieben, sich das Rad 3 so weit nach hinten schiebt, daß nicht nur der Stift 15 aus dem Loch im Rad 3 heraustritt, sondern noch ein Stückchen weiter. Wenn .der Knopf 14 noch weiter eingedrückt wird, so verschiebt er auch den Knopf 13 eine geringe axiale Strecke, aber nicht so weit, daß der Stift 15 wieder in das Loch im Rad 3 eingreifen kann. Durch diese letzte Verschiebung wird das Meßrad 9 axial verschoben, und seine Zähne kommen dabei in Eingriff mit einem .auf der Gehäusewand i angebrachten Zahn 26 (Abb. 3), wodurch das Meßrad wieder festgehalten wird.
  • Das Signalrad i i muß endlich einen Anschlag 27 tragen, der mit einem Stift 28 auf der Gehäusewand i zusammenarbeitet, so daß dieses Rad nur bis zu dieser Stellung rückwärts gedreht werden kann.
  • Die Vorrichtung wirkt auf folgende Art: Das Uhrwerk wird aufgezogen und die Räder in die in Abb. i gezeigte Stellung gedreht, so daß das Meßrad 9 mit seinem Anschlag 2o an dem Zahn 21 und das Signalrad i i mit seinem Anschlag 27 durch der. Haltestift 28 in seiner Nullstellung festgehalten wird. In dieser Stellung befindet sich der Kupplungsstift 16 unter dem Federhaken 18, der aber gerade von dem Anschlag i9 abgehoben wird, und der Anschlag 25 liegt an dem Stift 16 an. Das Signalrad kann sich aber nicht drehen, weil die Anschläge 27 und 28 es verhindern. In dieser Stellung stehen alle Räder still.
  • Taucht jetzt der Photograph die Platte ein, so hat er nur auf den Knopf 23 za drücken. Hierbei wird der Zahn 21 vom Anschlag 2o weggezogen, so daß das Meßrad g frei wird und hierdurch auch das damit zusammengekoppelte Treibrad 3. Die Räder fangen an zu laufen, und zwar so, daß das Meßrad; 9 sich mit derselben Geschwindigkeit wie das Treibrad 3 dreht, während das Auslöserad 12 nur n-mal so langsam geht. Die erste Folge von dem Ingangsetzen wird sein, daß sich der Anschlag 19 vom Federhaken 18 wegbewegt, so daß dieser sich einbiegen und den durch das Rad i i hindurchgehenden Stift 16 umfassen kann, wonach das Signalrad i i mit dem Auslöserad verbunden ist und die Bewegung dieses Rades mitmacht.
  • Wenn die Grundzeit abgelaufen ist, d. h. in unserem Beispiel, wenn sich .die ersten Bildspuren auf der Platte zeigen, wird der Knopf 14 ganz eingedrückt. Hierdurch wird erstens das Treibrad 3 nach hinten gedrückt, so daß der Zapfen 15 nicht mehr damit in Eingriff steht, und zweitens wird- das. Meßrad 9 ein bißchen verschoben, so daß der Zahn 26 in Eingriff damit kommt. Das Meßrad 9 steht darauf still, während das Treibrad 3 immer noch mittels der Räder 6 und 7 das Auslöserad 12 und damit auch das Signalrad i i weitertreibt. Dieses dauert so lange, bis der Stift 16 gegen den Anschlag 25 auf dem jetzt stillstehenden Meßrad 9 stößt, wobei gleich zeitig der Anschlag i9 den Federhaken 18 hebt, der somit den Stift 16 freiläßt, wonach sich das Signalrad i i dreht, bis die Kante der Aussparung 17 gegen den Stift 16 stößt. Durch diese Bewegung wird ein Signal ausgelöst. Es wird klar sein, daß die Zeitstrecke, die verläuft, von dem Augenblick, wo die Vorrichtung in Gang gesetzt wurde, bis das Signal ,abgegeben wird, n-mal so groß ist wie die Grundzeit.
  • Wenn das Signal abgegeben ist, steht die Vorrichtung wieder .still. Um sie wieder gebrauchsfertig zu machen, wird der Knopf 13 ausgezogen und zurückgedreht, bis wieder die Nullstellung eingenommen wird, wonach auch der Knopf 14 ausgezogen wird.
  • Wie in Abb. 2 gezeigt, kann ,das Meßrad 9 mit Zahlen versehen sein, die durch ein Fenster in .der Gehäusewand ersichtlich sind, so daß man zum Vergleich die Grundzeit ablesen kann. Die Vorrichtung kann auch mit Zeigern versehen werden, so daß die zwei Zeitstrecken sich ablesen lassen.
  • Soll .die Vorrichtung mit einem anderen Faktor n arbeiten, so braucht man nur die zwei Räder 7 und 12 mit einem anderen Paar auszuwechseln.
  • Dies kann auf an- sich bekannte Weise durch ein Wechselgetriebe bewerkstelligt werden, so daß man durch einfache Umstellung des Getriebes, den Faktor der Vorrichtung verändern kann.
  • Wie eingangs bemerkt, kann dieselbe Wirkung auch auf andere Weise erreicht werden. Besonders leicht wird es, sein, das Meßrad 9 so zu bewegen, daß es unmittelbar mit dem Treibrad 3 gekoppelt, während der Grundzeit in der einen Richtung gedreht wird, wogegen es nach Ablauf dieser Zeit mit einer tz- oder (n - i)-mal so kleinen Winkelgeschwindigkeit zurückgedreht wird, um in der wieder erreichten Ausgangsstellung ein Signal auszulösen.
  • Außerdem ist es gar nicht notwendig, daß Räder verwendet werden. Dasselbe kann mit Zahnstangen o. dgl. auch bewerkstelligt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur selbsttätigen Multiplikation einer Grundzeit mitj einem Faktor, insbesondere zur Beaufsichtigung von photographischen Prozessen, gekennzeichnet durch ,ein solches Zeitmeßorgan (9), das, falls es zu Beginn der Grundzeit in Gang gesetzt und am Ende der Grundzeit angehalten wird, die von ihm zurückgelegte Wegstrecke unter Verwendung des gleichen (9) oder eines anderen Organs (i i, 12) nochmals mit einer Geschwinäigkeit zu durchlaufen vermag, die mit dem Wert des Faktors multipliziert ist. Am Ende der Wegstrecke wird in an sich bekannter Weise ein Signal ausgelöst.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßorgan und Auslöseorgan für das Signal Zahnräder oder Zahnstangen verwendet werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöserad (12) in derselben Richtung wie das Meßrad (9) ,drehbar ist. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Räder gleichachsig angebracht sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und ¢, dadurch gekennzeichnet, daß, das Meßrad einen Anschlag trägt, der ein besonderes Signalrad (i i) auslöst, wenn das Auslöse. rad durch denselben Winkel wie das Meßrad gedreht worden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, da-,durch gekennzeichnet, daß das Meßrad auch als Auslöserad verwendet wird. . Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel, die das Meßrad während der Grundzeit in die eine Richtung und nach dieser in die entgegengesetzte und mit einer so viel kleineren. Geschwindigkeit, als der Faktor angibt, bewegen. B. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, gekennzeichnet durch eine lose Zahlscheibe, Zeiger o. dgl., die während der Grundzeit durch das als Meßorgan und Auslöseorgan verwendete Rad mitgenommen und hiernach arretiert wird, so daß man nachher die Grundzeit ablesen kann.
DEH114589D 1927-12-29 1927-12-29 Vorrichtung zur selbsttaetigen Multiplikation einer Grundzeit mit einem Faktor, insbesondere zur Beaufsichtigung von photographischen Prozessen Expired DE484310C (de)

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