DE485302C - Drehstrom-Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Asynchronmotoren - Google Patents

Drehstrom-Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Asynchronmotoren

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DE485302C
DE485302C DES81383D DES0081383D DE485302C DE 485302 C DE485302 C DE 485302C DE S81383 D DES81383 D DE S81383D DE S0081383 D DES0081383 D DE S0081383D DE 485302 C DE485302 C DE 485302C
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Drehstrom-Einzelantrieb für Spinnmaschinen mit Asynchronmotoren Aus dem Hauptpatent ist ein Drehstrom-Einzelantrieb für Spinnmaschinen mit Asynchronmotoren, insbesondere Kurzschlußläufermotoren, bekannt geworden, bei dem eine Drebzahländerung zwecks gelnauerer_ Anpassung an die Textilbetriebsverhältnisse durch Umschalten auf mehrere Netze verschiedener Periodenzahlen möglich ist. Es sind dort auch bereits Mittel angegeben, um noch Zwischenstufen zu erreichen, und zwar in der Weise, daß bei Schleifringmotoren der Läuferwiderstand geregelt wird oder daß polumschaltbare Motoren verwendet werden.
  • Nach der Erfindung soll ;nun, um den Übergang von einer Stufe auf eine andere sanfter zu gestalten und dabei die Verwendung gewöhnlicher Kurzschlußläufermotoren ohne Polumschaltung zu ermöglichen, die dem Motor zugeführte Spannung beim Umschalten von einem Netz auf ein anderes in einer Zwischenstufe durch an sich bekannte Spannungswandler, wie z. B. Transformatoren, Drosselspulen, Ohmsche Widerstände, herabgesetzt werden.
  • Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung.
  • 1, l1, III sind drei Netze verschiedener Periodenzahlen, vorn denen I die niedrigste und III die höchste Periodenzahl haben. möge. Der Motor 9 kann über die Schaltwalze 8 wahlweise an seins der Netze gelegt werden. Die Anordnung ist nach der Erfindung dabei so getroffen, daß sich, zwischen den einzelnen Schaltstellungen I, II, III der Schaltwalze 8 noch Zwischenstufen. I, z, 3 befinden, in denn der Motor 9 nicht unmittelbar au das Netz, sondern über einen Transformator, Drosselspulen oder Ohmsche Widerstände 48 angeschlossen ist. Hierdurch wird die Spannung beispielsweise um 25 % herabgesetzt. Mit 49 ist eine Sicherung bezeichnet.
  • Infolge der herabgesetzten Anlaufspannung dauert die Übergangszeit länger, und der Motor wird sanfter beschleunigt. Dadurch werden die Maschndn und das verarbeitete Fasergut wesentlich geschont. Die Erfindung hat weiter den Vorteil, daß man. mit außerordentlich, @einfachen Schaltapparaten auskommt und jeden gewöhnlichen Asynchronmotor mit Kurzschlußläufer verwenden kann.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCII Drehstrom'rElnzielantrieb für Spinnmaschinen mit Asynchranmotonen, insbesondere Kurzschlußläufermotoren, wobei: außer dem Hauptnetz noch ein Hilfsnetz mit niedrigerer Periodenzahl als der des Hauptnetzes zum Anspinnen vorhanden ist, nach Patent 448 412, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herabsetzen der dem Motor zugeführten Spannung bieim Umschalten von einem Netz auf ein. anderes in einer Zwischenstufe Spannungswandler (z. B. Transformatoren, Drosselspulen, Ohmsche Widerstände) angeordnet sind.
DES81383D Drehstrom-Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Asynchronmotoren Expired DE485302C (de)

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