DE485534C - Apparat zum selbsttaetigen Wiederholen von Ankuendigungen, Anpreisungen, Erlaeuterungen, Bekanntmaschungen, Vortraegen o. dgl., insbesondere fuer Reklame- und Propagandazwecke - Google Patents

Apparat zum selbsttaetigen Wiederholen von Ankuendigungen, Anpreisungen, Erlaeuterungen, Bekanntmaschungen, Vortraegen o. dgl., insbesondere fuer Reklame- und Propagandazwecke

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DE485534C
DE485534C DEB142477D DEB0142477D DE485534C DE 485534 C DE485534 C DE 485534C DE B142477 D DEB142477 D DE B142477D DE B0142477 D DEB0142477 D DE B0142477D DE 485534 C DE485534 C DE 485534C
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    • G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Description

  • Apparat zum selbsttätigen Wiederholen von Ankündigungen, Anpreisungen, Erläuterungen, Bekanntmachungen, Vorträgen o. dgl., insbesondere für Reklame- und Propagandazwecke Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Apparates zum selbsttätigen Wiederholen von Ankündigungen, Anpreisungen, Erläuterungen, Bekanntmachungen, Vorträgen o. dgl. nach Patent 466 3o4.
  • Gemäß der Erfindung wird als Gesprächsträger ein Stahlband verwendet, auf welchem die aus elektromagnetischen Eindrücken bestehenden Sprachregistrierungen in hin und her laufenden Zeilen von beliebiger Anzahl fixiert werden. plan kommt auf diese Weise mit einem erheblich kürzeren Gesprächsträger aus und kann, da derselbe auch beim Rückwärtslauf ausgenutzt werden kann, die Gesprächspausen entweder ganz vermeiden oder sie nach Belieben in den Text einschalten.
  • Bei einer mehrzeiligen Aufzeichnung des Sprachtextes wird das entsprechend breit bemessene Stahlband zweckmäßig übereinander auf Trommeln von gleicher Breite wie das Stahlband aufgewickelt. Das zur Aufzeichnung und Wiedergabe dienende Magnetwerk wird dabei nach jedem Hin- und Hergang des Stahlbandes schrittweise von einer Zeile auf die andere verschoben. Es ist zweckmäßig, stets eine gerade Anzahl von Zeilen zu wählen, um bei der Wiederholung des Sprachtextes von der letzten- Zeile sofort wieder auf die erste übergehen zu können. Damit die zeilenförmig.- nebeneinanderherlaufenden Gesprächsaufzeichnungen sich nicht gegenseitig beeinträchtigen, werden die magnetischen Eindrücke mit von Zeile zu Zeile wechselnder Polarität fixiert, wodurch die aneinander grenzenden Pole der nebeneinanderliegenden Gesprächszeilen gleiche Vorzeichen erhalten und somit eine abstoßende Wirkung aufeinander ausüben.
  • Die Erfindung bietet neben den genannten Vorzügen noch den großen Vorteil der Möglichkeit einer wesentlichen Vereinfachung der Schaltvorrichtung. Zur Steuerung der Schaltvorrichtung kann das Schaltband in einfacher -'##@'eise an seinen Enden mit Lochungen, Einschnitten o. dgl. versehen werden, mit deren Hilfe die Umschaltung des Triebwerks zwangsläufig geregelt wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen Abb. z den Apparat in der Vorderansicht, Abb. 2 denselben in der Seitenansicht, Abb. 3 einen Querschnitt durch das Schaltwerk nach Linie A-B der Abb. z, Abb, q Teile des Phonogrammträgers (Sprechband), Abb. 5 das Schaltwerk im Grundriß, Abb. 6 und 7 Einzelteile des Schaltwerks, Abb. 8 die Registriervorrichtung des Apparates, Abb. 9 und 1o Schaltbilder des Apparates, Abb. ii die Anordnung des Lautverstärkers im Grundriß, Abb. i2 das Apparatgehäuse in der Draufsicht.
  • Zum Auf- und Abspulen des als Lautträger dienenden Stahlbandes i werden . zwei wechselweise als Antriebsmotor und Bremsdynamo geschaltete Elektromotoren 2 und 3 (Abb. i und 2) verwendet, welche vor jeder Umkehrung der Laufrichtung des Stahlbandes selbsttätig umgeschaltet werden. Die beiden Elektromotoren stehen mit den das Stahlband tragenden Spulen 4 und 5 durch Zahnrädervorgelege 6 und 7 in Verbindung. Als Antriebsmittel für den jeweilig als Bremsdynamo laufenden Elektromotor dient das Stahlband selbst. Es wird hierdurch in sicherer Weise die für den störungsfreien Betrieb erforderliche dauernde Straffhaltung des Stahlbandes erzielt. Zugleich bietet diese Einrichtung die Möglichkeit, die Umkehrung der Laufrichtung des Lautträgers i in Abhängigkeit vom natürlichen Auslauf der Motoren durch einen vom Bremsdynamostrom erregten Schaltmagneten vor sich gehen zu lassen. Auf diese Weise wird der Einfiuß der Massenträgheit der rotierenden Teile praktisch unschädlich gemacht. Auch wird mit Hilfe dieser Einrichtung erreicht, daß die Lautgeschwindigkeit des Stahlbandes sich trotz der Änderungen der Wickeldurchmesser nur unerheblich ändert, da die elektrische Bremsung dafür sorgt, daß die Belastung des Antriebsmotors nahezu konstant bleibt. Das völlig selbsttätig arbeitende Schaltwerk des Apparates ist im Innern eines Werkträgers 8 untergebracht.
  • Das von den beiden Elektromotoren abwechselnd von einer Spule auf die andere gewickelte Stahlband läuft hierbei über zwei Leitrollen 9 und io. Oberhalb dieser Rollen sind die Wellen ii und 1.2 gelagert, auf denen die Zahnräder 13 und 14 lose drehbar sind. Die beiden Räder dienen zur Umsteuerung der Motoren, in Abhängigkeit vom Lautträger selbst. Zu diesem Zwecke ist das Stahlband an seinen Enden mit Perforationen 15 und 16 (Abb. 4) versehen. In diese greifen die Zahnräder 13 und 14 ein, sobald die Perforationen die Zahnräder passieren. Die Perforationen sind seitlich gegeneinander versetzt angeordnet, damit in jeder Laufrichtung immer nur eine von ihnen wirksam werden kann. Damit der Eingriff der Zahnräder 13 und 14 in die Perforationen des Stoffbandes sicher vor sich geht, sind auf ihren Wellen ii und 12 Scheiben mit Stiften 17 und 18 vorgesehen, welche sich in beiden Drehrichtungen gegen die Blattfedern ig und 2o legen und dadurch ein federndes Aufliegen des von der Perforation zuletzt mitgenommenen Zahnes auf dem Stahlbande herbeiführen. Die Ausbiegung der Blattfedern ig und 2o wird hierbei gleichzeitig zur Schließung bzw. Öffnung der Kontakte 21 und 22 benutzt. Mit Hilfe dieser Kontakte wird am Ende eines jeden Hin- und Herganges des Stahlbandes der Schaltmagnet 23 in den Stromkreis des jeweilig als Generator laufenden Elektromotors eingeschaltet.
  • Die Umschaltung der beiden Elektromotoren 2 und 3 bzw. ihre wechselweise erfolgende Schaltung als Antriebsmotor und Generator geschieht mittels der auf der Welle 26 angeordneten Kommutatoren 27, 28, 29 und 3o, von denen die Kommutatoren 27 und 30 zur Steuerung der Schaltmagnete, die Kommutatoren 28 und 29 zur Umschaltung der Motoren dienen. Die Schaltung ist aus dem in Abb. io dargestellten Schaltbild ersichtlich. jedem Kommutator ist ein Satz von drei Schleiffedern zugeordnet, welche mit a, b und c bezeichnet sind. je nach der jeweiligen Stellung der Kommutatorwelle stellen die einzelnen Kommutatorstücke die elektrische Verbindung der mittleren (Stromzuführungs-) Schleiffeder b mit einer der äußeren Schleiffedern a oder c her. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Kommutator 27 die Steuerung der Schalteinrichtung, der Kommutator 28 die Generatorumschaltung und der Kommutator 29 die '.Motorumschaltung regelt, während der Kommutator 30 zur Steuerung von Hilfsspulen für die Generatorschaltung dient.
  • Um eine sprungweise erfolgende Drehbewegung der Kommutatorwelle 26 zu erzielen, wird die Drehung dieser Welle in folgender Weise bewirkt: Wird (je nach der Laufrichtung des Stahlbandes i) das Zahnrad 13 oder das Zahnrad 14 mittels der am Stahlband vorgesehenen Perforationen 15 oder 16 gedreht, dann wird hierdurch zunächst eine Torsionsfeder 31 (Abb. 7b) gespannt. Diese Feder sucht vermittels einer Klauenkupplung 32, 33 das Kegelradgetriebe 34, 35 und damit die Welle 26 zu drehen. Sie wird hieran aber durch eine aus den Schaltmagneten 23 und 24 und den Sperrscheiben 36 und 37 bestehende Sperreinrichtung gehindert. Sobald jedoch das mit der Perforation des Stahlbandes in Eingriff stehende Zahnrad 13 oder 14 so weit gedreht worden ist, daß der Stift 17 oder 18 sich gegen die Blattfeder ig bzw. 2o legt und dadurch die Kontaktvorrichtung 21 bzw. 22 für die Schaltmagneten schließt, wird die Ankerfeder 38 des Schaltmagneten 23 angezogen und dadurch die bis dahin gegen Drehung gesperrt gehaltene Kommutatorwelle 26 freigegeben, worauf diese nunmehr durch die vorgespannte Torsionsfeder 31 sprungweise. in eine durch die Ankerfeder 38 des Schaltmagneten 24 begrenzte Zwischenstellung gedreht wird, in welcher sie den Antrieb des Stahlbandes durch Ausschaltung des jeweilig treibenden Elektromotors unterbricht. Motor und der von diesem durch das Stahlband angetriebene Generator laufen nunmehr mitsamt der mit ihnen in zwangsläufiger= Verbindung stehenden Spulen q. und 5 noch so lange weiter, bis die ihnen innewohnende lebendige Energie durch die Bremswirkung des Generators verzehrt ist. Da während des Auslaufs der rotierenden Teile der Generatorstrom nur durch den Widerstand des Schaltmagneten 23 verbraucht wird, tritt eine sehr starke elektrische Bremsung auf, durch die das Laufwerk sehr rasch zum Stillstand kommt. In dem Augenblick, wo infolge der Abbremsung des Laufwerks der Generatorstrom so weit gesunken ist, daß der Schaltmagnet 23 auf die Ankerfeder 38 keine genügende Anziehungskraft mehr auszuüben vermag, schnellt die Ankerfeder wieder in die Anfangslage zurück, in welcher sie jetzt durch Berührung mit der Kontaktfeder 39 den Stromkreis für den zweiten Schaltmagneten 24 schließt. Dieser zieht infolgedessen jetzt die mit der Sperrscheibe 37 in Eingriff stehende Ankerfeder 38' an, worauf die Welle 26 durch die Feder 31 in die nächste, nunmehr wieder durch die Ankerfeder 38 des Schaltmagneten 23 begrenzte Schaltstellung gedreht wird. Hierbei findet eine Wiedereinschaltung der Motoren und gleichzeitige Umschaltung von Motor und Generator statt, so daß der Elektromotor, welcher vorher als Antriebsmotor lief, jetzt als Generator geschaltet ist und umgekehrt der vorher als Generator geschaltete Elektromotor nunmehr als Antriebsmotor wirkt. Da die Drehrichtung der Motoren eine entgegengesetzte ist, wird das Stahlband jetzt in entgegengesetzter Richtung angetrieben. Dieser Vorgang wiederholt sich am Ende eines jeden Hin- und Herganges des Stahlbandes, wobei je nach der Laufrichtung des Stahlbandes i abwechselnd die Zahnräder 13 und 14 und die Kontaktvorrichtungen 2o und 21 in Wirkung treten. Die entsprechende elektrische Schaltung ist in Abb. io dargestellt.
  • Die zur Aufnahme, Wiedergabe und Löschung der Sprachaufzeichnungen dienende Einrichtung ist in Abb. 3 und 8 dargestellt. Sie besteht aus einer verschiebbaren Kapsel 40 und einer feststehenden Kapsel 41. Die Kapsel 4o enthält den Registrier- und Wiedergabemagneten 49, die Kapse14i enthält denLöschungsmagneten 5i. Zur Führung der Kapsel 4o dienen die Stifte 42, während die feststehende Kapsel 41 durch die Stifte 43 gehalten wird. Die Kapsel 40 ist mit einer Gelenkstange 44 verbunden, welche mit einem Gelenkhebel 45 in Verbindung steht. Letzterer liegt an einer auf der Kommutatorwelle 26 sitzenden Kurvenscheibe 46 an, welche ihn mittels des Röllchens 47 entgegen einer Zugfeder 48 hin und her bewegt. Hierdurch wird die Kapsel entsprechend der Drehung der Welle 26 schrittweise quer zum Stahlband i bewegt. Der Registrier- bzw. Wiedergabemagnet .49, der mit seinen Polen 5o- auf dem Stahlband aufliegt, wird dadurch bei jeder Umkehrung der Laufrichtung des Stahlbandes auf eine andere Bahn (Zeile) des Bandes geführt. Es empfiehlt sich, den Registriermagneten mit im Rhythmus der Sprachschwingungen pulsierendem Gleichstrom zu erregen, um die magnetischen Eindrücke mit von Zeile zu Zeile wechselnder Polarität fixieren zu können. Es ist hierzu beim Übergang von einer Zeile auf die andere ein Stromrichtungswechsel erforderlich, welcher bewirkt, daß die aneinandergrenzenden Pole zweier nebeneinanderliegenden Zeilen gleiche Vorzeichen erhalten und sich somit nicht stören können. Um eine zu starke Abnutzung der Polflächen des Elektromagneten 49 durch das an ihnen entlanggleitende Stahlband zu verhindern, sind dieselben, wie aus Abb. Sc ersichtlich, mit einem nichtmagnetischen Metallstück 50', z. B. aus Bronze, umkleidet, durch das die Auflagefläche vergrößert und damit die Abnutzung erheblich vermindert wird. Der Löschmagnet 5 1 ist so bemessen, daß er die ganze Breite des Stahlbandes bestreicht. Infolgedessen genügt ein einmaliges Durchlaufen des Bandes, um alle Eindrücke zu beseitigen.
  • Die Schaltungsweise der beiden Elektromagnete 49 und 50 ist in Abb. 9 dargestellt. :Mittels eines gemeinsamen Umschalters 52 ist es möglich, den Apparat auf »Besprechen« (I), »Wiederholen« (II) und »Löschen« (III) einzustellen. Die Besprechung des Stahlbandes erfolgt mittels des Magneten 49 über einen Transformator 53 und Zwischenverstärker 54, wobei eine Trockenbatterie 55 den Mikrophonstrom liefert. Die Wiedergabe geschieht mittels desselben Magneten in der Schalterstellung II über den Eingangstransformator 56 eines Gegentakt-Kraftverstärkers mit dem Zwischentransformator 62 und dem Ausgangstransformator 63 (Abb. ii). Bei Einstellung des Apparates auf »Löschen« (III) wird die Batterie 55 als Stromquelle verwandt. Die Mikrophonbatterie 55 wird nach erfolgter Besprechung selbsttätig durch einen Hakenschalter 56, 57 ausgeschaltet, sobald des Mikrotelephon 58 in den Gehäuseschrank (Abb. 12) des Apparates wieder eingehängt wird. Die Schalter 59 und 6o (Abb. i2) dienen zum An- und Abstellen des Apparates. Der zum Betriebe des Verstärkers (Abb. ii) erforderliche Gleichstrom wird bei Anschluß des Apparates an ein Wechselstromnetz in bekannter Weise durch eine Gleichrichteranordnung bewirkt. Von dieser aus werden auch die beiden Hilfsspulen 64 und 65 (Abb. io) für die Felderregung der Elektromotoren 2 und 3 in der Generatorschaltung gespeist.

Claims (6)

  1. PATEN TAr'sPRÜCZlR: i. Apparat zum selbsttätigen Wiederholen von Ankündigungen, Anpreisungen, Erläuterungen, Bekanntmachungen o. dgl. nach Patent 466 304, dadurch gekennzeichnet, daß als Gesprächsträger ein Stahlband(i) verwendet wird, auf welchem die magnetischen Sprachaufzeichnungen in mehreren hin und her laufenden Zeilen fixiert werden, wobei der Registrier- bzw. Wiedergabemagnet (4g),nach jedem Hin- und Hergang des Stahlbandes schrittweise von einer Zeile auf die andere verschoben und nach Durchlauf sämtlicher Zeilen sprungweise von der letzten Zeile auf die erste zurückbewegt wird.
  2. 2. Apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Sprachaufzeichnungen mit von Zeile zu Zeile wechselnder Polarität fixiert werden, derart, daß die aneinandergrenzenden Pole je zweier nebeneinanderliegenden Phonogrammzeilen gleiche Vorzeichen erhalten.
  3. 3. Apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Pole (5o) des Registrier- bzw. Wiedergabemagneten (4g) mit einem nichtmagnetischen Metallstück (50') o. dgl. umkleidet sind, um eine zu starke Abnutzung der Polflächen zu verhüten.
  4. 4. Apparat nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehrung der Laufrichtung des Stahlbandes (i) nach jedem Hin- und Hergang mittels Perforationen (i5, 16) des Stahlbandes und in diese eingreifender Zahnräder (i3, 14) geschieht.
  5. 5. Apparat nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommutatorwelle (26) mit den durch das Stahlband angetriebenen Zahnrädern (i3, 14) durch Kegelräderpaare (34, 35) in Verbindung steht.
  6. 6. Apparat nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Kegelräderpaare (34. 35) mittelbar durch je eine Feder (3i) bewirkt wird.
DEB142477D 1929-03-15 1929-03-15 Apparat zum selbsttaetigen Wiederholen von Ankuendigungen, Anpreisungen, Erlaeuterungen, Bekanntmaschungen, Vortraegen o. dgl., insbesondere fuer Reklame- und Propagandazwecke Expired DE485534C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863715C (de) * 1949-08-04 1953-01-19 Schaub Appbau Ges M B H G Vorrichtung zum Stillsetzen von Magnettongeraeten
DE954793C (de) * 1951-12-21 1956-12-20 Max Grundig Geraet zur automatischen Antwortgabe mit Einrichtungen zur Aufnahme von Telefongespraechen
DE1021180B (de) * 1953-05-08 1957-12-19 Daniel Tefi Apparatebau Tonband
DE1027420B (de) * 1954-06-03 1958-04-03 Eugen Beyer Diktiergeraet mit trommelfoermigem Aufzeichnungstraeger

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DE1021180B (de) * 1953-05-08 1957-12-19 Daniel Tefi Apparatebau Tonband
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