DE485934C - Vorrichtung zur Verminderung von Relativschwingungen zwischen dem Spritzbrett und der Windschutzhaube von Kraftwagen - Google Patents

Vorrichtung zur Verminderung von Relativschwingungen zwischen dem Spritzbrett und der Windschutzhaube von Kraftwagen

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DE485934C
DE485934C DER76039D DER0076039D DE485934C DE 485934 C DE485934 C DE 485934C DE R76039 D DER76039 D DE R76039D DE R0076039 D DER0076039 D DE R0076039D DE 485934 C DE485934 C DE 485934C
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DE
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splashboard
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motor vehicles
windbreak
reducing relative
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DER76039D
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Rolls Royce PLC
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Rolls Royce PLC
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    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08—Front or rear portions
    • B62D25/14—Dashboards as superstructure sub-units
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08—Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0815—Acoustic or thermal insulation of passenger compartments
    • B60R13/083—Acoustic or thermal insulation of passenger compartments for fire walls or floors
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00—Connections between superstructure or understructure sub-units
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Description

  • Die Priorität der Anmeldung in England vom 27. Oktober 1927 ist in Anspruch genommen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verminderung von Relativschwingungen zwischen dem Spritzbrett und der Windschutzhaube von Kraftwagen, bei denen das Spritzbrett einen Teil des Fahrzeugrahmens und die Windschutzhaube einen Teil des Wagenkastens bildet. Gemäß der Erfindung wird zwischen dem Spritzbrett und der Windschutzhaube ein Reibungsdämpfer angeordnet, dessen einer Teil mit dem Spritzbrett und dessen anderer Teil mit der Windschutzhaube verbunden ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. I ist ein schematischer Schnitt durch das Spritzbrett und die Windschutzhaube. Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. I. Abb. 3 bis 6 zeigen in größerem Maßstab Einzelheiten, und zwar ist: Abb. 3 ein Aufriß des Reibungsdämpfers, Abb. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3. Abb. 5 zeigt einen Anschluß der Dämpferstange an die Windschutzhaube. Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 5.
  • Der Wagenkasten, dessen Fußbrett a2 in Abt. I sichtbar ist, ruht mit einem seiner Querverbände a1 auf den Längsträgern a des Untergestells, gegen die er durch Federn a8 abgestützt ist. Die Windschutzhaube a6 wird von einem Holzrahmen a7 getragen, der zum Wagenkasten gehört, das Spritzbrett a3 dagegen ist durch Konsolen a4 an den Längs. trägern a befestigt, gehört also dem Untergestell an. Unter der Windschutzhaube ist die schräge Lenksäule a5 angeordnet.
  • Der obere Teil des Rahmens a7 ist der Schutzhaube a6 entsprechend gewölbt und trägt eine Flachstange b1, die als Sehne durch die Wölbung geht und, wie Abb. 5 und 6 zeigen, mit Deckblechen c6, einem Klotz c, zwei Schrauben c1 mit Muttern c2 und einem Bolzen c4 mit Mutter c5 an beiden Enden am Rahmen a7 befestigt ist. Die Flachstange ist in der Mitte zu einer Scheibe b verbreitert, an der ein am Spritzbrett a3 verankerter Reibungsdämpfer angreift. Die Verankerung des Dämpfers bildet ein Bügel f1, der mit Bolzen f4 und Muttern f5 am Spritzbrett befestigt und in der Mitte entsprechend der Scheibe b zu einer Scheibe f erweitert ist. Gegen die Scheibe f legt sich von vorn eine Platte e. In die Platte ist sein Stift g eingesetzt, der sich mit einem Bund g1 auf die Hinterseite der Scheibe f legt. Eine Mutter g3 klemmt die Platte e und die Scheibe f zwischen sich und dem Bund ein. Um den Bund g1 ist zwischen Scheiben b und f eine Reibscheibe d eingelegt. Eine zweite Reibscheibe d liegt hinten auf der Scheibe b und wird von einer Platte e1 abgedeckt, die um einen Bund g2 des Stiftes g gelegt ist und durch eine Feder g5 angedrückt wird. Die Feder g5 wird durch eine Mutter g1 mit Sperrmutter g6 angezogen. Schwingungen, die zwischen der Windschutzhaube, d.h. dem Rahmen a7 und dem Spritzblech a3, auftreten, werden durch die Reibscheiben d abgedämpft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur Verminderung von Relativschwingungen zwischen dem Spritzbrett und der Windschutzhaube von Kraftwagen, bei denen das Spritzbrett einen Teil des Fahrzeugrahmens und die Windschutzhaube einen Teil des Wagenkastens bildet, dadurch gekennzeichnet, da,ß zwischen dem Spritzbrett (a3) und der Windschutzhaube (a6) ein Reibungsdämpfer angeordnet ist, dessen einer Teil. (Bügel f1) mit dem Spritzbrett und dessen anderer Teil (Flachstange b1) mit der Windschutzhaube verbunden ist.
DER76039D Vorrichtung zur Verminderung von Relativschwingungen zwischen dem Spritzbrett und der Windschutzhaube von Kraftwagen Expired DE485934C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0440898A1 (de) * 1990-02-09 1991-08-14 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Lenksäule, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0440898A1 (de) * 1990-02-09 1991-08-14 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Lenksäule, insbesondere für Kraftfahrzeuge
US5114182A (en) * 1990-02-09 1992-05-19 Dr. Ing. H.C.F. Porsche Ag Motor vehicle steering column

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