DE486361C - Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang - Google Patents

Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang

Info

Publication number
DE486361C
DE486361C DEK105422D DEK0105422D DE486361C DE 486361 C DE486361 C DE 486361C DE K105422 D DEK105422 D DE K105422D DE K0105422 D DEK0105422 D DE K0105422D DE 486361 C DE486361 C DE 486361C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating body
pot
current transformer
type current
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK105422D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koch and Sterzel AG filed Critical Koch and Sterzel AG
Priority to DEK105422D priority Critical patent/DE486361C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE486361C publication Critical patent/DE486361C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

  • Topfstromwandler mit den flaschenähnlichen Isolierkörper quer durchsetzendem Durchgang Die Erfindung bezieht sich auf sogenannte Topfstromwandler, deren flaschenförmiger Isolierkörper mit einem den Quersteg des :Mantelkernes und die Sekundärwicklung in sich aufnehmenden, seinerseits von der Primärwicklung umschlungenen Querdurchgang versehen ist, wie solche Stromwandler in der Patentschrift 351 4.8o beschrieben sind. Dort ist auch gesagt, daß der dem flaschenförmigen Isolierkörper fehlende Boden gegebenenfalls nach dem Wickeln der Primärspule angefügt werden könne. Dies ist in Wirklichkeit nicht geschehen, weil ein solcher besonders anzufügender, in den flaschenförmigen Körper einzukittender Boden aus dielektrischem Material gegenüber dem in der Patentschrift näher beschriebenen metallischen Gefäß keinen Vorteil dargeboten hätte. 'Wegen der Unzuverlässigkeit der bei der ungleichförmigen Erwärmung unvermeidlich rissig werdenden Verkttung mit Bezug auf Durchschlagsicherheit und gegenüber Kriechströmen hätte von der Auffüllung des Isolierkörpers mit Öl auch bei :einem Boden aus dieiektrischem Material nicht abgesehen werden können. Andererseits glaubte man in einen unterhalb des Querdurchganges von vornherein abgeschlossenen Isolierkörper die den Querdurchgang umschließende Primärwicklung nicht hineinbringen zu können.
  • Nachdem dieses Bedenken neuerdings über. wunden worden ist, soll erfindungsgemäß der flaschenförmige Isolierkörper mit Querdurchgang einteilig mit einem ihn nach unten abschließenden Bodenteil hergestellt werden, welcher Bodenteil sich zweckmäßig der durch den Querdurchgang und seine Bewicklung mit dem primären Leiter gegebenen Profilform anschmiegt. Weil so die Hochspannung führenden Teile auch nach unten und gegen Erde hin von demselben Isolierkörper umschlossen werden, ermöglicht dieser Abschluß seinerseits verschiedene Neuerungen, durch welche die Betriebssicherheit weiterhin wesentlich erhöht bzw. die Herstellung des Stromwandlers vereinfacht und erleichtert wird. Es bedarf, da nunmehr der Hohlkörper aus .einem einzigen Teil hergestellt ist, nicht mehr einer Füllung des Innenraumes und des den Isolierkörper umschließenden Gefäßes mit einer flüssigen oder wärmeflüssigen Isoliermasse, die bekanntlich erhebliche Abdichtungsschwierigkeiten verursacht und im Falle ungewöhnlicher Erwärmung des Apparates zu sehr unangenehmen Zwischenfällen, u. U. zur Explosion führen kann. Es bedarf nicht einmal mehr unter allen Umständen des besagten Metallgefäßes (obwohl dieses in der Regel schon aus rein mechanischen Gründen, Schutz des Isolierkörpers und Aufstellung bzw. Befestigung des Gerätes, nach wie vor angewendet werden wird), wenn der untere Teil des geschlossenen Isolierkörpers durch einen (aufgespritzten) -Metallbelag oder eine anschließende Umhüllung mit einer Metallhaut statisch abgeschirmt wird. An die Stelle der dauernd flüssigen oder wärmeflüssigen Isoliermassefüllung kann mit großem Vorteil die an sich bekannte Auffüllung mit Sand, der mit Graphitpulver vermischt ist, treten, welche Sandfüllung als Halbleiter einen sehr günstigen Verlauf des statischen Feldes ermöglicht, weil sie in Anschmiegung an den Isolierkörper die durchschlaggefährdeten Ecken und Kanten umhüllt, so die Zusammendrängung der Kraftlinien verhindert und dabei die Isolierung des Hochspannungsgefälles dem Isolierkörper allein überläßt. Dann können auch die notwendigen Abdichtungen unter Benutzung von Dichtungsringen bewirkt werden, welche gegen den Porzellankörper durch mechanische Mittel angepreßt werden; so entfällt jegliche Verkittung. Der aus der Verwendung der Sand-Graphit-Füllung erwachsenden Gefahr von Glimmentladungen an der Ansatzstelle des den Isolierkörper umgebenden Metallgefäßes bzw. des etwaigenfalls an seine Stelle tretenden Tragflansches läßt sich in einfacher Weise durch die an sich bekannte Anordnung einer rundlaufenden Wulst begegnen, welche nach unten hin zweckmäßig mit einer Hohlkehle versehen ist, die auch ihrerseits von dem bereits erwähnten Metallbelag bzw. der Metallhaut ausgekleidet wird.
  • Ein solcher Stromwandler ist in Abb. i und a in Längsschnitten nach zwei gegeneinander um 9o° verdrehten Ebenen dargestellt. Abb.3 zeigt eirnen Grundriß, Abb.4 einen Querschnitt in der Ebene des Querdurchganges. Der in der Regel aus Borzellan hergestellte Isolierkörper i bat, wie bisher, eine flaschenähnliche Form, doch fehlt ihm nicht der Boden, der vielmehr von der sich in Fortsetzung der seitlichen Wandung, dem Querdurchgang und der Primärwicklung anschließenden Wölbung ia gebildet wird. a ist der den Isolierkörper durchsetzende, mit ihm einteilig gebildete Querdurchgang, welcher den Mittelsteg 3a ,des Mantelkernes 3 und die Sekundärwicklung q umschließt und seinerseits von der aus dem primären Leiter 5 gebildeten Primärwicklung 5a umschlungen wird. Zweckmäßig bleibt zwischen dem Querdurchgang a und der Wandung bzw. dem gewölbten Abschluß des Isolierkörpers ,eben nur so viel Raum, daß der Primärleiter unter Bildung der primären Bewicklung hindurchgeführt werden kann, was sich in der Praxis als minder schwierig erwies, als man anfänglich befürchtet hatte.
  • Der untere Teil des Isolierkörpers ist in dem in der Zeichnung ausgeführten Beispiel mit einem durch das Spritzverfahren hervorgebrachten Metallbelag 6 zwecks statischer Abschirmung bekleidet. Der Metallbelag erstreckt sich bei 6a auch auf die in der rundlaufenden Wulst 7 enthaltene Kehle. In bekannter Weise wird der außenliegende Ringcei13 des Mantelkernes zwischen einen den Porzellankörper umfassenden Flansch 8 und einen Absatz der Wandung des Metallgefäßes 9 gefaßt. In Abb. i ist noch angenommen, daß Flansch 8 dem Isolierkörper i aufgekittet ist. Nach Abb. z geschieht aber die Befestigung und zugleich die Abdichtung zwischen Körper i und Flansch 8 durch einen den Körper i umschlingenden Gummiring io, welcher nach dem Aufstecken des Flansches von unten her über den Körper geschoben wird, bis er unter Wiederausdehnung seines zwischen Flansch und Isolierkörper zusammengepreßten Querschnittes in eine rundlaufende Nut am Körper einspringt. Am Flansch 8 wird seinerseits das Metallgefäß 9 befestigt, zwischen dessen Boden und der Wölbung ia des Körpers eine elastische Zwischenlage i i eingeklemmt wird. Der Raum innerhalb des Gefäßes 9 bis zum Dichtungsring i o wird, zweckmäßig von unten her durch eine mittels Schraubstöpsiels verschließbare Füllöffnung i z bei auf den Kopf gestelltem Wandler, mit dem Sand-Graphit-Gemisch 13 aufgefüllt, welches durch Schütteln und Nachfüllen zum Ausfüllen aller Hohlräume veranlaßt wird. In gleicher Weise wird der Innenraum des Isolierkörpers mit Sand-Graphit-Gemisch 13 aufgefüllt. Der mit Dichtungsmaterial i4.9 unterlegte Deckel i4., durch welchen die Enden des Primärleiters 5 hinausgeführt werden, legt sich bei der gezeichneten Ausführungsform einem Falz in der Öffnung des Isolierkörpers auf und wird dadurch festgehalten, daß ein Gummiring 15 in einer rundlaufenden Nut des Halses durch einen mittels der Schrauben 17 anzuziehenden Ring i6 eingespannt wird. Der Deckel i4 kann in der aus Abb.3 ersichtlichen Weise zugleich als Anschlußkappe ausgebildet sein.
  • Die Erfindung kann auch bei den vom Topfwandler abgeleiteten sogenannten Kaskadenwandlern Anwendung finden, welche zwecks Staffelung der Spannung aus zwei oder mehr in axialer Richtung, also säulenartig aneinandergeneihten Isolierkörpern gebildet werden. Ein solcher zweigliedriger Wandler ist in Abb.5 im Längsschnitt, in Abb.6 in einem weiteren, gegenüber Abb. 5 um 9o° verdrehten und nur den Oberteil des Apparates darstellenden Längsschnitt dargestellt, während Abb.7 in Übereinstimmung mit Abb. ¢ einen ,Querschnitt in der Mittelebene des Querdurchganges wiedergibt. Erfindungsgemäß sind beide Isolierkörper iA und IB nach unten in der bereits beschriebenen Weise abgeschlossen. Der obere Körper IA entspricht in allen Stücken dem Körper der Abb. i bis- q., während der unter Körper IB oben erweitert ist, um den Unterteil des Körpers, 1-4 in sich aufzunehmen und den Ringteil 3 des Kernes abzustützen-Wie sich beim unteren Körper iB an den Flansch ä das Gefäß 9 anschließt, so schließt sich beim oberen Körper an den Flansch eine die beiden Körper zusammenhaltende Ringzarge 9a an. In bekannter Weise bilden die von der Sekundärspule ¢ des oberen Gliedes kommenden Leiter 4.a die Primärwicklung 5b des unteren Gliedes, dessen sekundäre :Tb ist. Enthält der haskadenwandler mehr als zwei Gliedstufen, so wird man natürlich in der Regel alle seine Isolierkörper erfindungsgemäß ausbilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHL: i. Topfstromwandler mit den flaschenähnlichen Isolierkörper quer durchsetzendem Durchgang, dadurch gekennzeichnet. daß der Isolierkörper nach unten durch einen mit ihm als einheitliches Stück hergestellten Bodenteil geschlossen ist. a. Topfstromwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß der Isolierkörper in seinem Unterteil, z. B. durch einen metallischen Belag oder eine metallene Hülle, statisch abgeschirmt ist. 3. Topfstromwandler nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper in an sich bekannter Weise mit seinem Unterteil in lein Metallgefäß, eingesetzt und der Zwischenraum z"#ischen Isolierkörper und Metallgefäß mit einer nichtleitenden oder auch schlechtleitenden Füllmasse aufgefüllt ist. .1: Topfstromwandler nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum des Isolierkörpers oder der Zwischenrauen. zwischen Isolierkörper und Metallgefäß oder beide mit losem Sand, der mit Graphit vermischt ist, aufgefüllt sind. 5. Topfstromwandler nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper dicht oberhalb der statischien Abschirmung nach Anspruch 2 bzw. des Metallgehäuses nach Anspruch 3 mit einer an sich bekannten rundlaufenden Wulst versehen ist, die an ihrer Unterseite eine mit metallischem Belag oder metallischer Schicht ausgekleidete Hohlkehle aufweist. 6. Topfstromwandler nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstellen zwischen Isolierkörper und Metallteilen mit Hilfe von elastischen Dichtungsringen, welche gegen den Isolierkörper durch mechanische Mittel angepreßt werden, gedichtet sind. Gestaffelter Topfstromwandler mit zwei oder mehr säulenartig übereinander gereihten, je mit Querdurchgang versehenen Isolierkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei, zweckmäßig sämtliche Isolierkörper der Reihe gemäß Anspruch i nach unten geschlossen sind.
DEK105422D 1927-08-05 1927-08-05 Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang Expired DE486361C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK105422D DE486361C (de) 1927-08-05 1927-08-05 Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK105422D DE486361C (de) 1927-08-05 1927-08-05 Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE486361C true DE486361C (de) 1929-11-29

Family

ID=7240687

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK105422D Expired DE486361C (de) 1927-08-05 1927-08-05 Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE486361C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972109C (de) * 1943-06-24 1959-05-21 Koch & Sterzel Kommanditgesell Stromwandler fuer Hochspannung
DE972127C (de) * 1950-08-18 1959-05-27 Hans Dr Ritz Hochspannungs-Stuetzerstromwandler
DE1128027B (de) * 1959-12-17 1962-04-19 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Trocken-Transformators, insbesondere Klein-Transformators, mit einem die Wicklung und den Eisenkern umgebenden topfartigen Gehaeuse
DE976004C (de) * 1949-01-01 1963-01-10 Friedrich Dr-Ing E H Raupach Stromwandler hoher Kurzschlussfestigkeit
DE976080C (de) * 1951-05-17 1963-02-14 Friedrich Dr-Ing E H Raupach Kombinierter Strom- und Spannungswandler

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972109C (de) * 1943-06-24 1959-05-21 Koch & Sterzel Kommanditgesell Stromwandler fuer Hochspannung
DE976004C (de) * 1949-01-01 1963-01-10 Friedrich Dr-Ing E H Raupach Stromwandler hoher Kurzschlussfestigkeit
DE972127C (de) * 1950-08-18 1959-05-27 Hans Dr Ritz Hochspannungs-Stuetzerstromwandler
DE976080C (de) * 1951-05-17 1963-02-14 Friedrich Dr-Ing E H Raupach Kombinierter Strom- und Spannungswandler
DE1128027B (de) * 1959-12-17 1962-04-19 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Trocken-Transformators, insbesondere Klein-Transformators, mit einem die Wicklung und den Eisenkern umgebenden topfartigen Gehaeuse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2354632C3 (de) Vakuumleistungsschalter
DE486361C (de) Topfstromwandler mit den flaschenaehnlichen Isolierkoerper quer durchsetzendem Durchgang
DE1538060A1 (de) Kopplungsvorrichtung
DE922779C (de) Vorgeschobene Elektroden bei Hochspannungsleiterverbindungen
AT114243B (de) Topfstromwandler mit den Isolierkörper quer durchsetzendem Durchgang.
DE491506C (de) Kittlos befestigte Kopfarmatur an einem Querloch-Isolierkoerper fuer Wandler oder Transformatoren
DE2341443A1 (de) Transformator mit geschlossenem wicklungsgehaeuse
DE678296C (de) Kombinierter Strom- und Spannungswandler
DE883216C (de) Isolierschicht fuer Niederspannungszuendkerze
DE731897C (de) Hochspannungstrockentransformator, insbesondere Spannungswandler
DE918523C (de) Hochspannungstrockentransformator
DE735951C (de) Abdichtung der in axialer Richtung verlaufenden Trennfuge zwischen dem metallischen Flansch und dem Isolierkoerper von elektrischen Durchfuehrungen u. dgl.
DE2619317C2 (de) Blitzschutzvorrichtung
DE679226C (de) Hengeisolator
DE924277C (de) Elektrischer Isolator
DE754649C (de) Hochspannungstransformator, insbesondere Trockenspannungswandler
DE749244C (de) Hochspannungstransformator
CH133837A (de) Topfstromwandler.
DE681407C (de) Zuendkerze
DE904075C (de) Messwandler fuer hohe Spannungen
DE351480C (de) Stromwandler
DE699987C (de) Hochspannungstransformator, insbesondere Spannungswandler
DE910451C (de) Doppelpolig an Hochspannung anschliessbare Transformatoren, insbesondere Trockenspannungswandler
DE890365C (de) Endverschluss bzw. Verbindungsmuffe fuer Hochspannungskabel
DE631809C (de) Hoechstspannungstransformator