DE486841C - Kohlenstaubfeuerung mit Aschentrichter - Google Patents
Kohlenstaubfeuerung mit AschentrichterInfo
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- DE486841C DE486841C DEA45257D DEA0045257D DE486841C DE 486841 C DE486841 C DE 486841C DE A45257 D DEA45257 D DE A45257D DE A0045257 D DEA0045257 D DE A0045257D DE 486841 C DE486841 C DE 486841C
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- Germany
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- air
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- combustion
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- combustion chamber
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
- F23M5/08—Cooling thereof; Tube walls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gasification And Melting Of Waste (AREA)
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Description
- Kohlenstaubfeuerung mit Aschentrichter Die Aschentrichter der Feuerräume von Kesseln strahlen selbst bei guter Isolation in den Keller des Kesselhauses eine bieträchtliche Wärmemenge aus, die der nutzbaren Umsetzung in Dampf entzogen wird und den Aufenthalt im Keller erschwert. Es ist ferner erforderlich, die Trichter mit einer dicken Schicht von feuerfesten oder wärmeisolierenden Steinen abzupflastern, weil andernfalls die Wärmebelästigung im Keller unerträglich wird und die Tragkonstruktion der Trichterummantelung sich in unzulässiger Weise erwärmt.
- Es ist gebräuchlich, für de Abpflasterun,g der Trichter Hohlsteine zu benutzen und durch sie einen Kühlluftstrom zu schicken. Dieser kann aber wegen der kleinen Querschnitte dieser Steine gleichfalls nurklein sein. Außerdem erfordert diese Bauart einen. besonderen Ventilator und schwierige Luftführungen zu und von den Trichtern. Die Kühlung ist ferner unvollkommen, weil sie nicht zugleich auf die Tragkonstruktion der Trichter und des Kesselunterhausies einwirken kann, und schließlich muß sie bei Zerspringen' oder Verlagerung von. Steinen ganz versagen. ' Besser ist es, den Aschentrichter von außen mittels .eines Luftstromes. zu kühlen,. Es ist bereits eine Feuerung bekannt, bei welch :er ein Teil der erforderlichen Verbrennungsluft mittels eines Gebläses in eine Leitung gedrückt wird, aus welcher sie in einen den Aschentrichter umgebenden und der Form des letzteren angepaßten düsenartigen Trichter übertritt. Von dnesein wird sie abwärts auf einen zum Auffangen der Schlacke dienenden Rost geleztet, wobei der Luftstrom urangelenkt und von unten her durch den Aschentrichter hindurch in dien Feuerraum eingeblasen werden soll. D#__e durch den Auslauf des Schlackentri:cht:ers und die SchlakkenanSammlung :einführbare Menge von Verbrennungsluft kann jedoch nur verhältnismäßg gering seine; demnach ist auch die erzielbare Kühlung des Aschentrichters nur eine mäßige, um so mehr, als die verhältnismäßig kleine. Luftmenge noch in verdichte!tiem Zustand an der Oberfläche des Aschentrichters vorb@eibewegt wird. Auch die Art der Zuführung der zusätzlichen Verbrennungsluft ist ungünstig, da sie einerseits den S,chlakkenabfluß stört und anderseits bewirkt, daß sich die Verbrennung hauptsächlich im Schlakkexitrichter selbst abspielt.
- Gemäß der Erfindung wird eine vor.`.eilhaftere Kühlung unter gleichzeitiger Ausnutzung, der vom Kühlmittel aufgenommenen Wärme dadurch erzielt, daß der Unterwindventilator des Kessels. die Kühlluft durch eine die Aschentrichter umschließende Leitung ansaugt und sie in eine .seitlich des Verbrennungsraumes ,angeordnete Samme:kammer fördert, aus welcher sie durch eine Reihe von Öffnungen in den Feuerraum übertritt. Es kann äuf diese Weise eine große Luftmenge, nahezu die gesamte Verbrennungsluft, mit verhältnismäßig großer Geschwindigkei: an der Außenfläche des Schlackentrichters vorbeigeführt werden, so daßeine wirksame Kühlhaltung ermöglicht- isst. Die Einführung der Verbrennungsluft erf algt ohne Störung dies S:ohlackenabfluss-es. und in solcher Weise,, daß eine sich über den gan..-zen Feuerraum erstreckende, allmähliche Verbrennung stattfindest kann.
- Abb. i und 2 zeigen eint Ausführungsbeispiel für einen Feuerraum mit Brennerfeuerung. ,a ist der Feuerraum des Kessels, b gelan Aschentrichter. Die Luft tritt bei c in den Kanal d ein und umströmt allseieg die Trichter, indem sie die Trichterwände und .die Tragkonistruktion i .dieser Wände -und des Kessels kühlt. Ventilato-re .drückt sie dann nach Raum/, wo sie durch Öffnungen g in den Feuerraum a ,eintritt. Sie kann aber auch auf andere Weise, z. B. zusammen mit dem Brennstoff, den über den Öffnungenh sitzenden B.re#nnerdüsen zugeführt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kohlenstaubfeuerung mit Aschentrichter, der von .einem Teml der Verbrennumgsluft als Kühlluft umströmt wird, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Unterwindventilator des Kessels die Kühlluft durch eine die Aschentrichter umschließende Leitung ansaugt und sie in eine ,seitlich des Verbrennungsraumes angeordnete Sammelkammer fördert, aus welcher sie durch eine Reihe von Öffnungen in den Feuerraum übertritt.
- 2. Aschentrichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die aus Blech bestehenden Trichter nur mit einer dünnen Schicht von Steinen abgedeckt sind und die Luft mit sehr hoher Geschwindigkeit varbleigeführt wird, daß sie sich nicht unzulässig erwärmen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA45257D DE486841C (de) | 1925-06-18 | 1925-06-18 | Kohlenstaubfeuerung mit Aschentrichter |
| DEA45806D DE504221C (de) | 1925-06-18 | 1925-08-30 | Kohlenstaubfeuerung mit seitlich angeordneter Luftsammelkammer und mit einem Aschentrichter, der von einem Teil der Verbrennungsluft als Kuehlluft umstroemt wird |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA45257D DE486841C (de) | 1925-06-18 | 1925-06-18 | Kohlenstaubfeuerung mit Aschentrichter |
| DEA45806D DE504221C (de) | 1925-06-18 | 1925-08-30 | Kohlenstaubfeuerung mit seitlich angeordneter Luftsammelkammer und mit einem Aschentrichter, der von einem Teil der Verbrennungsluft als Kuehlluft umstroemt wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE486841C true DE486841C (de) | 1929-11-26 |
Family
ID=61002666
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA45257D Expired DE486841C (de) | 1925-06-18 | 1925-06-18 | Kohlenstaubfeuerung mit Aschentrichter |
| DEA45806D Expired DE504221C (de) | 1925-06-18 | 1925-08-30 | Kohlenstaubfeuerung mit seitlich angeordneter Luftsammelkammer und mit einem Aschentrichter, der von einem Teil der Verbrennungsluft als Kuehlluft umstroemt wird |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA45806D Expired DE504221C (de) | 1925-06-18 | 1925-08-30 | Kohlenstaubfeuerung mit seitlich angeordneter Luftsammelkammer und mit einem Aschentrichter, der von einem Teil der Verbrennungsluft als Kuehlluft umstroemt wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE486841C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5397651A (en) * | 1992-09-12 | 1995-03-14 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Foil for covering an impression cylinder |
-
1925
- 1925-06-18 DE DEA45257D patent/DE486841C/de not_active Expired
- 1925-08-30 DE DEA45806D patent/DE504221C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5397651A (en) * | 1992-09-12 | 1995-03-14 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Foil for covering an impression cylinder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE504221C (de) | 1930-08-02 |
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