DE487326C - Vorrichtung zum Ordnen von auf ein Schiebebrett aufgeschuetteten Nadeln und Drahtschaeften in parallel neben- und uebereinander liegende Reihen - Google Patents

Vorrichtung zum Ordnen von auf ein Schiebebrett aufgeschuetteten Nadeln und Drahtschaeften in parallel neben- und uebereinander liegende Reihen

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DE487326C
DE487326C DEH108497D DEH0108497D DE487326C DE 487326 C DE487326 C DE 487326C DE H108497 D DEH108497 D DE H108497D DE H0108497 D DEH0108497 D DE H0108497D DE 487326 C DE487326 C DE 487326C
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DE
Germany
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sliding board
movement
sliding
carriage
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Expired
Application number
DEH108497D
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English (en)
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Hugo Heusch & Cie GmbH
Original Assignee
Hugo Heusch & Cie GmbH
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00—Making needles used for performing operations
    • B21G1/12—Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ordnen von auf ein Schiebebrett aufgeschütteten Nadeln und -Drahtschäften in parallel neben- und übereinander liegende Reihen Das Ordnen von Nadeln und Drahtschäften in parallel neben- und übereinander liegende Reihen erfolgt bisher von Hand durch zeitweise rasch verzögerte Bewegungen des Schiebebretts, auf welches die Nadeln aufgeschüttet werden. Diese Arbeit ist sehr anstrengend und zeitraubend.
  • Die Erfindung bringt nun eine Vorrichtung, welche die Handarbeit beim Ordnen von auf ein Schiebebrett aufgeschütteten Nadeln ersetzt.
  • Gemäß der Erfindung ist auf einem hin und her bewegten Schlitten, der in einer Richtung durch einen starren Antrieb (z. B. Unrundscheibe) und in der entgegengesetzten durch eine während der vorhergehenden Bewegung gespannte Feder bis an einen einstellbaren Anschlag verschiebbar ist, um eine waagerechte Achse schwingbar eine Unterlage für das Schiebebrett gelagert, die mit einem Ende (Rolle) ständig auf einen um eine waagerechte Achse durch Unrundscheiben in auf und ab schwingende Bewegung versetzten, eine beliebig gekrümmte Gleitfläche für die Unterlage aufweisenden schrägen Rahmen sich stützt, der mit verstellbarem Anschlag zum Begrenzen der durch die Feder herbeigeführten Gleitbewegung der Unterlage versehen ist. Die Mitnahme des Schiebebretts erfolgt durch seine Unterlage in Richtung der Schlittenbewegung durch Federn.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist die Unterlage an dem einen Ende an eine an dem Schlitten schwingbar gelagerte Platte angelenkt und stützt sich an dem anderen Ende auf einen Handhebel, dessen Drehpunkt der Schlittenbolzen bildet, zu dem Zweck, der Unterlage eine beliebige Neigung geben zu können.
  • Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung werden alle sonst von Hand ausgeführten Bewegungen bewirkt: die Hauptbewegung in der der gewünschten Einstellung entsprechenden Längsrichtung der Schäfte, die zusätzlichen, das Aufeinanderschichten der Nadeln und Schäfte bewirkenden Auf- und Abwärtsbewegungen und die hieraus sich ergebenden Schwingbewegungen sowie plötzliche Verzögerungen und Unterbrechungen der Bewegung und gegebenenfalls Neigungen und Klopfwirkungen am Schiebebrett.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindungineinem Ausführungsbeispielveranschaulicht. Die Abb. z ist das Schaubild eines Schiebebretts der gebräuchlichen Art. Die Abb. 2 veranschaulicht die durch Schieben bewirkte Reihenbildung von Drahtschäften, die vorher in. einem regellosen Haufen auf das Brett gebracht wurden. Die Abb. 3 ist eine Seiten-, die Abb. q. eine Endansicht der neuen Vorrichtung. Die Abb.5 zeigt eine besondere Ausführung der Unterlage des Schiebebretts. Die Abb. 6 ist eine Oberansicht eines schwingbaren Gleitrahmens der Vorrichtung. Die Abb. 7 ist eine vergrößerte Oberansicht der mittleren Gleitschiene des Rahmens gemäß Abb. 6, und die Abb. E ist ein vergrößerter Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 3.
  • An einem Maschinenrahmen = ist ein Schlitten 2 mittels einer Schwalbenschwanzführung o. dgl. hin und her beweglich. Gemäß der Abb. 3 wird der Schlitten 2 nach rechts durch eine Exzenterscheibe 3 o. dgl, bewegt. Die Rückwärtsbewegung des Schlittens nach links erfolgt dagegen durch die Zugwirkung einer Feder q., die jeweils während der Rechtsbewegung des Schlittens gespannt wird. Die Linksbewegung des Schlittens wird durch beispielsweise in einer oder mehreren verstellbaren Spindeln 5 bestehende Anschläge plötzlich unterbrochen. Der Schlitten 2 weist ösenartige Ansätze 2' auf, in welche ein Bolzen 6 gelagert ist, der in untere Ansätze 7' einer Unterlage 7 eingreift, die infolgedessen waagebalkenartig am Schlitten 2 schwenkbar ist. Auf der tischartigen Unterlage 7 ist ein Schiebebrett 8 von der in der Abb. x ersichtlichen gebräuchlichen Anordnung aufgesetzt. Das Schiebebrett 8 wird, abgesehen von der Bodenreibung zwischen ihm und dem Tisch 7, in der Richtung der Schlittenbewegung durch Federn 9 mitgenommen. Im Maschinenrahmen i ist ein Rahmen TO bei ii schwingbar gelagert, der durch zwei Exzenterscheiben 12, 12 schwingend bewegt wird. Die Exzenterscheiben 12, 12 und die den Schlitten 2 antreibende Exzenterscheibe 3 sitzen auf einer Welle 13, die im Maschinenrahmen gelagert ist und zum Zwecke ihres Antriebs mittels eines Riemens eine Festscheibe 14 und eine Losscheibe 15 trägt. Eine ständige Berührung zwischen dem Rahmen TO und den Exzenterscheiben 12, 12 wird durch Zugfedern 2o bewirkt. Der Rahmen io weist eine mittlere Gleitschiene TO' auf, die an ihrem vorderen (linken) Ende gegabelt ist. In der Gabelung ist ein Anschlag 16 (Abb. 7 und 8) verschiebbar geführt, der durch eine Stellschraube 17 beliebig verstellbar ist. An der vorderen, unteren Fläche des Tisches 7 ist eine Rolle 7" gelagert, die durch am Tisch 7 und am Rahmen TO befestigte Zugfedern 18 in ständiger Berührung mit der Gleitschiene TO' gehalten wird. Nach Maßgabe der Bewegung des Schlittens 2 gleitet der Tisch 7 mit seiner Rolle 7" an der Gleitschiene TO', die ihrerseits mit dem Rahmen TO einer schwingenden Bewegung unterworfen ist. Die Linksbewegung des Tisches 7 kann durch den verstellbaren Anschlag 16 an beliebiger Stelle plötzlich unterbrochen werden. Die wirksame Gleitfläche der Schiene TO' kann eben oder beliebig gekrümmt sein.
  • Nach Maßgabe der Bewegung des Schlittens 2 gleitet der Tisch 7 mit seiner Rolle 7" an dem schwingenden Rahmen TO auf- und abwärts. Außer seiner der Richtung der Schlittenbahn entsprechenden Hauptbewegung, in deren Richtung sich die Nadeln der Länge nach einstellen, wird der Tisch 7 und mit ihm das Schiebebrett 8 zusätzlichen, das Aufeinanderschichten der Nadeln und Schäfte bewirkenden Auf- und Abwärtsbewegungen und hieraus sich ergebenden Schwingbewegungen unterworfen. Durch die Anschläge werden die Bewegungen plötzlich unterbrochen und der Tisch 7 und das Schiebebrett 8 einer Klopfwirkung unterworfen.
  • Gemäß Abb. 5 ist der Auflagetisch 7 für das Schiebebrett 8 bei i9 um eine Platte 2i schwingbar, die ihrerseits um den Bolzen 6 am Schlitten 2 schwenkbar ist. An dem Bolzen 6 ist ein Hebel 22 drehbar gelagert, der mit einer Rolle 22' an die untere Fläche des Tisches 7 angreift. Die beschriebene Anordnung gestattet es, den Tisch 7 und mit ihm das Schiebebrett 8 beispielsweise von Hand beliebig zu neigen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ordnen von auf ein Schiebebrett aufgeschütteten Nadeln und Drahtschäften in parallel neben- und übereinander liegende Reihen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem hin und her bewegten Schlitten (2), der in einer Richtung durch einen starren Antrieb (z. B. Unrundscheibe 3) und in der entgegengesetzten durch eine während der vorhergehenden Bewegung gespannte Feder (q.) bis an einen einstellbaren Anschlag (5) verschiebbar ist, um eine waagerechte Achse (6) schwingbar eine Unterlage (7) für das Schiebebrett (8) gelagert ist, die mit einem Ende (Rolle 7") ständig auf einen um eine waagerechte Achse (ii) durch Unrundscheiben (12, 12) in auf und ab schwingende Bewegung versetzten, eine beliebig gekrümmte Gleitfläche für die Unterlage aufweisenden schrägen Rahmen (TO) sich stützt, der mit verstellbarem Anschlag (16) zum Begrenzen der durch die Feder (q.) herbeigeführten Gleitbewegung der Unterlage versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme des Schiebebretts (8) durch seine Unterlage (7) in Richtung der Schlittenbewegung durch Federn (9) erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage (7) an dem einen Ende an eine an dem Schlitten (2) schwingbar gelagerte Platte (21) angelenkt ist und an dem anderen Ende auf einen Handhebel (22) sich stützt, dessen Drehpunkt der Schlittenbolzen (6) bildet, zu dem Zweck, der Unterlage eine beliebige Neigung geben zu können.
DEH108497D 1926-10-23 1926-10-23 Vorrichtung zum Ordnen von auf ein Schiebebrett aufgeschuetteten Nadeln und Drahtschaeften in parallel neben- und uebereinander liegende Reihen Expired DE487326C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0205394A3 (en) * 1985-06-12 1987-12-23 Emerson Electric Co. Method and apparatus for positioning articles

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0205394A3 (en) * 1985-06-12 1987-12-23 Emerson Electric Co. Method and apparatus for positioning articles
AU580876B2 (en) * 1985-06-12 1989-02-02 Emerson Electric Co. Method and apparatus for positioning articles

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