DE488463C - Feuerungsrost mit durch Schraegstellen der Roststaebe veraenderlicher freier Rostflaeche - Google Patents

Feuerungsrost mit durch Schraegstellen der Roststaebe veraenderlicher freier Rostflaeche

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DE488463C
DE488463C DEG71153D DEG0071153D DE488463C DE 488463 C DE488463 C DE 488463C DE G71153 D DEG71153 D DE G71153D DE G0071153 D DEG0071153 D DE G0071153D DE 488463 C DE488463 C DE 488463C
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Germany
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bars
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grate bars
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DEG71153D
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RICHARD GULICH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H13/00Grates not covered by any of groups F23H1/00-F23H11/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/001Grates specially adapted for steam boilers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

  • Feuerungsrost mit durch Schrägstellen der Roststäbe veränderlicher freier Rostfläche Die Erfindung bezieht sich auf einen Feuerungsrost mit durch Schrägstellen der Roststäbe veränderlicher freier Rostfläche.
  • Erfindungsgemäß unterscheidet sich die Ausführung von den. bekannten Ausführungen dadurch, daß die Roststäbe an ihren Ende. um .eine senkrechte Achse drehbar an Roststabhaltern aasgelenkt sind, die nach Arteines Gelenkparallelogramms durch Endroststähe gelenkig verbunden werden, die ihrerseits in ihrer Mitte mit senkrechter Achse drehbar gelag ert sind.
  • Die Lagerung der einzelnen Teile erfolgt dabei so, daß diese mit ihren Drehzapfen aushebbar liegen.
  • Diese Ausführung besitzt vor allem den Vorteil, daß durch die Parallelverschiebung der Roststäbe ein Stauen des Brennstoffes ausgeschlossen ist, da sie die Kohle zerreibt, ferner den Vorteil:, daß das Auswechseln der einzelnen Stäbe so einfach wie bei gewöhnlichen Rosten ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung wiedergegeben. Abb. i zeigt einen gemäß der Erfindung ausgeführten Endroststab, Abb. z einen Rost, bei welchem die Stäbe in Geradstellung sich befinden, Abb.3einen Rost mit den Stäben in Schrägstellung, Abb. q. und 5 eine Verstellvorrichtung.
  • Der Rost wird an seinen Enden durch einen ,geeigneten Rahmen i getragen. An beiden Seiten des Rostes befinden sich Endroststäbe z, die mit einem Mittelzapfen 2a drehbar im Rahmen i sitzen und in seitlichen Schlitzen 3a die Roststabträger 3 drehbar mit Bolzen q. halten. Diese Roststabträger besitzen eine Reihe von Bohrunggen 5, in welche die eigentlichen Roststäbe 6 mit ihren Zapfen drehbar eingesetzt werden. Die Roststäbe 6 können dabei jederzeit einzeln für sich entfernt werden. Zur Versteifung besitzt jeder Roststab eine Verdickung g. In der Geradstellung stehen die Roststäbe 6 senkrecht zu den Roststabträgern 3, so daß zwischen den Roststäben der größte Spalt, die größte freie Rostfläche vorhanden ist. Durch Drehen der Endroste z um die Zapfen 2a treten verschiedene Schrägstellungen der Roststäbe 6 ein. In Abb.3 ist eine solche Schrägstellung gezeigt. Man erkennt, daß bei fortschreitender Schrägstellung die freie Rostfläche immer kleiner wird. Wie ferner aus Abb.3 ersichtlich, besitzen die Endroststäbe zweckmäßig ein oder zwei Ansätze io, die bei Geradstellung im Mauerwerk verdeckt liegen und den Zweck haben, die bei Schrägstellung frei werdenden Flächen. zu überdecken.
  • Die vorbeschriebene Ausführung ist auch für Mehrfachroste verwendbar, indem man mehrere Einzelroste nebeneinander anordnet, die für sich verstellt werden können. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, den Abbrand auf einer Rostfläche zonenweise zu ändern.
  • Zur Verstellung der Roste können verschiedene Hilfsmittel Verwendung finden. In Abb. q. und 5 greifen unmittelbar an dem Rostabträger 3 Stangen i q. an, die durch Hinundherschieben die Roststabeinstellung bewirken. Für Großbetriebe wird man zweckmäßig für diese Arbeit maschinellen Antrieb wählen, wobei die Einrichtung so getroffen werden kann, daß bei Mehrfachrosten die Einstellung der einzelnen Roste wahlweise unabhängig oder zwangsläufig zueinander vor sich geht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Feuerungsrost mit durch Schrägstellen der Roststäbe veränderlicher freier Rostfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (6) an ihren Enden uni eine senkrechte Achse drehbar an Roststabhaltern (3) allgelenkt sind, die nach Art eines Gelenkparalllelogrammes durch Endroststäbe (z) gelenkig verbunden sind, die ihrerseits in ihrer Mitte mit senkrechter Achse drehbar gelagert sind. z. Feuerungsrost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (6 und z) mittels an ihnen angebrachter Zapfen aushebbar gelagert sind. _ 3. Feuerungsrost nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Endroststäbe (z) an ihren Enden zusätzliche Flächen (io) tragen, die bei rechtwinklig stehenden Roststäben und rechteckiger Rostform in das Mauerwerk o. dgl. eindringen, während sie im Maße der Schrägstellung des Rostes die zwischen dem Rahmen (i) und der Rostfläche frei werdende Fläche überdecken.
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