DE489836C - Leichtmetallspule - Google Patents

Leichtmetallspule

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DE489836C
DE489836C DEF61934D DEF0061934D DE489836C DE 489836 C DE489836 C DE 489836C DE F61934 D DEF61934 D DE F61934D DE F0061934 D DEF0061934 D DE F0061934D DE 489836 C DE489836 C DE 489836C
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Germany
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light metal
spindle
inwardly directed
sleeve
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/10Kinds or types of circular or polygonal cross-section without flanges, e.g. cop tubes
    • B65H75/105Pirns destined for use in shuttles, i.e. with a yarn receiving portion and a thicker base portion, this thicker portion being adapted to be engaged by a spindle in a spinning frame and also being adapted for fitting in a shuttle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Leichtmetallspule Durch das Patent 489 835 ist eine Leichtmetallspule für Textilmaschinen, insbesondere für Webstühle mit inneren Vorsprüngen zum Abstützen der Spindel, unter Schutz gestellt. Hierbei verlaufen die in bekannter Weise durch Einpressen erzeugten, nach innen gerichteten Vorsprünge des Schaftes der aus einer Leichtmetallhülse gezogenen konischen Spule unter Ausübung einer federnden Wirkung auf die Spindel in der Längsrichtung der letzteren bzw. der Spule.
  • Um nun die federnde Wirkung dieser nach innen gerichteten Vorsprünge zu erhöhen, «erden die letzteren erfindungsgemäß mit Schlitzen versehen. Dieselben können entweder quer zur Richtung der Vorsprünge verlaufen oder aber auch in der Längsrichtung der letzteren. Eine weitere Verbesserung besteht darin, ,daß die nach innen .gerichteten, federnden Vorsprünge an ihrem oberen Ende mit nach einwärts gerichteten Vorsprünb n ausgestattet sind, um das Eindringen der Spindel in die Hülse zu begrenzen und einen dauernd gleichmäßigen, unveränderlichen Spindelsitz herbeizuführen. Damit die Spindel beim Aufstecken der Spule nicht zwischen zwei benachbarte, nach innen gerichtete Vorsprünge hineingerät, werden die letzteren unten zweckmäßig erweitert. Man kann aber auch zum gleichen Zwecke den unteren Teil der nach innen gerichteten Vorsprünge durch eine sich innen an die Spulenwand anlegende Hülse abdecken, die, als Leithülse dienend, das Einführen der Spindel erleichtert.
  • Die vorstehend beschriebenen und auch in dem Patent 489 835 behandelten Leichtmetallspulen werden vorteilhaft aus einer zylindrischen Hülse unter gleichzeitigem Einpressen der längsgerichteten Vorsprünge und Vorzüge konisch gezogen oder gepreßt und die Vorsprünge entweder gleichzeitig hiermit oder im Anschluß hieran geschlitzt.
  • Zwei Ausführungsformen derartiger Leichtmetallspulen sind in Abb. r und 2 in Längsschnitten. und in Abb. 3 und d. in Querschnitten dargestellt. a. ist der Schaft der Spule, b der Fuß derselben, und d sind die nach innen gerichteten, durch Einpressen erzeugten, federnden Vorsprünge, die in Richtung des Schaftes verlaufen.
  • Dieselben sind bei der Ausführungsform Abb. r oben und unten je mit Ouerscblitzen i versehen, wodurch ihre federnde Wirkung erhöht wird. An Stelle dieser Querschlitze % sind bei der Ausführungsform Abb. 2 die Längsschlitze i. getreten, deren Wirkung in bezug auf die Federung der Vorsprünge die gleiche ist.
  • Die nach innen gerichteten, federnden Vor- Sprünge d des Schaftes sind an ihren oberen Enden mit nach einwärts gerichteten Vorsprüngen k ausgestattet, .um das Eindringen der Spindel in die Hülse zu begrenzen und einen dauernd .gleichmäßigen, unveränderlichen Spindelsitz herbeizuführen.
  • Bei der Ausführungsform Abb. i sind die Vorsprünge d unten bei j je erweitert, so daß beim Aufstecken der Hülse auf die Spindel die letztere nicht zwischen zwei benachbarte Vorsprünge d eintreten kann. Zum gleichen Zwecke ist bei der Ausführungsform Abb. 2 der untere Teil der nach innen gerichteten Vorsprünge d durch eine sich an, dRe innere Spulenwand anlegende Hülse Z abgedeckt, die, als Leithülse dienend, das Einführen der Spindel erleichtert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leichtmetallspule nach Patent489835, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen gerichteten, federnden Vorsprünge (d) des Schaftes mit Schlitzen (i) versehen sind, um die Federung zu erhöhen.
  2. 2. Leichtmetallspule nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen gerichteten, federnden Vorsprünge (d) des Schaftes an ihrem oberen Ende mit nach einwärts gerichteten Vorsprüngen (k) ausgestattet sind, um das Eindringen der Spindel in die Hülse zu begrenzen und einen dauernd gleichmäßigen und unveränderlichen Spindelsitz herbeizuführen.
  3. 3. Leichtmetallspule nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen .gerichteten Vorsprünge (d) unten erweitert sind.
  4. 4. Leichtmetallspule nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß .der untere Teil der nach innen .gerichteten Vorsprünge (d) durch eine sich an die innere Spulenwand anlegende Hülse (l) abgedeckt ist, die, als Leithülse dienend, das Einführen ;der Spindel erleichtert.
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