DE490061C - Abgratmaschine mit einem Foerderband zum Vorbeifuehren der Werkstuecke an einer Schleifwalze - Google Patents

Abgratmaschine mit einem Foerderband zum Vorbeifuehren der Werkstuecke an einer Schleifwalze

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Publication number
DE490061C
DE490061C DEA53993D DEA0053993D DE490061C DE 490061 C DE490061 C DE 490061C DE A53993 D DEA53993 D DE A53993D DE A0053993 D DEA0053993 D DE A0053993D DE 490061 C DE490061 C DE 490061C
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DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
trimming machine
workpiece
roller
guide
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Expired
Application number
DEA53993D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Schweder
Ernst Vergen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24—GRINDING; POLISHING
    • B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10—Single-purpose machines or devices
    • B24B7/12—Single-purpose machines or devices for grinding travelling elongated stock, e.g. strip-shaped work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Abgratmaschine mit einem Förderband zum Vorbeiführen der Werkstücke an einer Schleifwalze Bekanntlich werden die Bleche für elektrische Maschinen und Transformatoren nach dem Stanzen abgegratet, um den Zusammenbau des Blechpaketes zu erleichtern und das Auftreten von schädlichen Strömen zu unterdrücken. Bei den bisherigen Abgratmaschinen ist es üblich, die zu bearbeitenden Werkstücke, wie Bolzen, Niete, Bleche u. dgl., von Hand zuzuführen, wobei des öfteren, besonders bei Unachtsamkeit, bösartige Fingerverletzungen vorkommen konnten. Die Bleche werden außerdem wenig gleichmäßig abgeschliffen und die Zahnflanken sowie scharfen Ecken und Spitzen der Zahnköpfe vielfach beschädigt, so daß derartige Bleche unbrauchbar sind. Es ist auch bekannt, zur Zuführung der Werkstücke zum Werkzeug bei Schleifmaschinen Förderbänder zu benutzen und Magnete in der Nähe der Arbeitsstelle anzuordnen, die das Werkstück gegen das Werkzeug drücken. Hierbei rnuß jedoch das Werkstück auf dem Förderband besonders befestigt werden, wodurch die Ausbildung des Förderbandes erschwert und die Arbeitszeit verlängert wird.
  • Diese Nachteile werden bei der neuen Abgratmaschine dadurch vermieden, daß der Magnet dazu benutzt wird, das Werkstück an das zwischen dem Magnet und dem Werkstück wandernde Band anzudrücken und so ein Verschieben des Werkstückes auf dem Band infolge der Schleifreibung erschweren.
  • Die neue Abgratmaschine hat noch den Vorteil, daß sich der Bearbeitungsvorgang in einer gegenüber der Zeitdauer bei den bislierigen Vorrichtungen verhältnismäßig kurzen Zeit abspielt, wodurch eine wesentliche Verbilligung der Fabrikation herbeigeführt wird. Die Hauptteile der Maschine nach der Erfindung sind ein endloses Förderband, eine trommelförmige Schmirgelscheibe und ein Elektromagnet. Das Förderband läuft über Walzen, die mittels Schrauben und Federn so gegeneinanderbewegt werden können, daß das Förderband mit der gewünschten Spannung straffgezogen werden kann.
  • Durch das Band werden die Werkstücke unter eine Schleifwalze von genau zylindrischer Gestalt gebracht, die den Grat entfernt. Da diese Schleiftrommel sich entgegen der Förderbandbewegung dreht, würden die Bleche von der Schleiftrommel oder Schmirgelscheibe zurückgeschleudert werden und könnten nicht unter sie gelangen, wenn nicht noch der Elektromagnet an dieser Stelle so angeordnet wäre, daß er während des Arbeitens der Maschine die Bleche o. dgl. zwingt, auf dem Band und mit dessen Geschwindigkeit zwischen ihm und der Schleifwalze hindurchzugehen. Auf ihrem weiteren Wege werden die Werkstücke von einer Zugwalze erfaßt, die mit Leder oder mit einem anderen passenden Stoff umwickelt ist, und auf diese Weise aus dem Magnetfeld herausgezogen. Die Weiterbeförderung geschieht dann mittels des sich bewegenden Gurtes. Zweckmäßig ordnet man noch vor der Schleiftrommel oder -scheibe eine blanke metallene Druckwalze an, um die Bleche bequem und sicher unter die erstere zu leiten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. I zeigt den Aufriß, Abb. 2 den Seitenriß der neuen Abgratmaschine.
  • Der Motor m treibt einerseits die Schleiftrommel a, andererseits die Bandbewegungselemente über geeignete Übersetzungs- und Übertragungsmittel, wie Rollen, Ketten, Walzen u. dgl., an. Das Förderband b bewegt sich in der Pfeilrichtung i unter der Schleifvorrichtung a hinweg. Durch die Walze d wird das Werkstück an den Gurt angepreßt und in bestimmter Richtung weitergeführt, so daß es unter die zylindrische Schmirgelscheibe a gelangt. Ein während des Betriebes erregter Elektromagnet e, der federnd gelagert ist, hält es hier auf dem Förderband fest, so daß es sich relativ zu diesem nicht bewegen kann. Eine Zugwalze c zieht das bearbeitete Werkstück in der Richtung der Bewegung des Bandes aus dem Magnetfelde. Die Bewegungsrichtung der Walzen ist durch die eingezeichneten Pfeile angegeben. Mittels eines Handrades h und einer Bewegungsspindel kann der Abstand der Walzen a, c, d vom Förderband geändert werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Abgratmaschine mit einem Förderband zum Vorbeiführen der Werkstücke an einer Schleifwalze unter Benutzung eines an der Arbeitsstelle untergebrachten, auf das Werkstück wirkenden Magneten, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (e) dazu benutzt wird, das Werkstück an das zwischen Magnet (e) und dem Werkstück wandernde Band (b) anzudrücken und so ein Verschieben des Werkstückes auf dem Band (b) infolge der Schleifreibung zu erschweren.
  2. 2. Abgratmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Schleifwalze (ca) eine Druckwalze (d) zur Zuführung und hinter der Schleifwalze (a) eine Zugwalze (c)' zur Abführung der Bleche angeordnet ist.
DEA53993D 1928-04-28 1928-04-28 Abgratmaschine mit einem Foerderband zum Vorbeifuehren der Werkstuecke an einer Schleifwalze Expired DE490061C (de)

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