DE493272C - - Google Patents
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- DE493272C DE493272C DENDAT493272D DE493272DA DE493272C DE 493272 C DE493272 C DE 493272C DE NDAT493272 D DENDAT493272 D DE NDAT493272D DE 493272D A DE493272D A DE 493272DA DE 493272 C DE493272 C DE 493272C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41G—APPARATUS FOR BRONZE PRINTING, LINE PRINTING, OR FOR BORDERING OR EDGING SHEETS OR LIKE ARTICLES; AUXILIARY FOR PERFORATING IN CONJUNCTION WITH PRINTING
- B41G3/00—Apparatus for printing lines
Landscapes
- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 6. MÄRZ 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KXASSE 15 f
Sch 81009 XIIli5f
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 20. Februar
Hans Schabert in Topletz b. Orsova, Rumänien Liniiermaschine für ein- und zweiseitige Liniaturen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Dezember 1926 ab
Die Erfindung bezieht sich auf eine Liniiermaschine für ein- und zweiseitige Liniatur
mit Liniierzylindern, die mit zum Halten der Bogen dienenden Greifern versehen sind.
Es sind Liniiermaschinen bekannt, die die Bogen durch an den Liniierzylindern angeordnete Greifer fassen und an den Liniierrnllon vorbeiführen. Bei diesen Maschinen konnten jedoch die Bogen keine durchgehende
Es sind Liniiermaschinen bekannt, die die Bogen durch an den Liniierzylindern angeordnete Greifer fassen und an den Liniierrnllon vorbeiführen. Bei diesen Maschinen konnten jedoch die Bogen keine durchgehende
xo Liuiatur erhalten, da die Greifer sich erst nach vollendeter Liniatur öffnen und somit
der von den Greifern erfaßte Teil der Bogen von den Liniierrollen nicht getroffen werden
konnte. Um ein durchgehendes ein- und zvveiseitiges Liniieren der Bogen zu ermöglichen,
werden mach der Erfindung die Greifer während des Liniierens vor der letzten Liniierrollc
geöffnet und die Bogen auf dem Wege an der letzten Liniierrolie vorbei durch die
Oberfadenbahn geführt, wobei das Verschieben der Bogen auf den Liniierzylindern durch
vor der letzten Liniierrolle angeordnete, angetriebene, ansiellbare Gnnimirollen verhindert
wird.
Eine besondere vorteilhafte, gedrängte
Bauart der Maschine wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Löschwalze und die
Umkehrwalze für zweiseitiges Liniieren unter dem Anlegebreti bzw. zwischen den
beiden Liniierzylindern angeordnet sind, wobei es an und für sich bekannt ist, bei Maschinen
zum einseitigen Liniieren den Liniierzylinder unter dem Anlegebrett anzuordnen.
Die Liniiermaschine nach der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsAveisc dargestellt,
und zwar zeigen:
Abb. ι die Maschine für ein- und zweiseitige
Liniaturen in schematischer Anordnung und
Abb. 2 die Maschine für einseitige Liniafüren
ebenfalls schematisch.
Die Liniiermaschine für ein- und zweiseitige Liniatur nach Abb. τ wird im wesentlichen
gebildet aus zwei zueinander einstellbaren, in Pfeilrichtung umlaufenden Liniierzylindern
1 und U, in denen Greiferg auf einer Welle w sitzen. Die Anlegemarken b, c geben
dein zu liniierenden Bogen eine genaue Anlage. Die Greifer haben den Zweck, den von
Hand auf dem Antcgebrett α am Zylinder T
anzulegenden Bogen zu fassen und bis zum vorletzten Liniierwerk unter die Oberfadenbahn
/ und unter die Gummirolle / zu fördern. Die Greifer «· öffnen sich unmittelbar vor der
Liniierrolle d am Zylinder I und geben das
Bogenende des noch zu liniierenden Bogcn.s frei, mn durchgehende Liniatur im letzten
Liniierwerk zu ermöglichen. Zwischen den Oberfäden / vom Zylinder L und von den Leitfäden
ρ wird der Bogen bis zur Anlegemarke c am Zylinder II geführt. Um das Verschieben
des Bogens durch das öffnen der Greifer vor der Liniierrolle d bzw. e zu verhindern,
sind angetriebene, anstellbare Gummirollen / und h und vom Zylinder T und
und 11 angetriebene Oberfäden / und k ange- ·
bracht. Diese bringen in Gemeinschaft mit Zylinder I den Bogen zur Löschwalze « bzw.
mit Zylinder II auf die Oberfadenbahn. Ein Abdrücker I drückt den getriebenen Bogen
von Zylinder 1 ab und führt ihn zwischen den Oberfaden / des Zylinders 1 und den Leitfaden
p. Der Abdrücker / geht vor der Riefenwalze q wieder in seine alte Lage zurück. Bei
abgesetzter Liniatur öffnen sich die Greifer g
ίο durch eine bekannte Vorrichtung vor der
Riefenwalze q. Die erste Seite des Bogens ist liniiert. Von der Löschwalze η gehalten,
läuft eier Bogen auf die Umkehrwalze ο zur Anlegemarke c am Zylinder 11, die ihn so lange
festhält, bis die Greifer g vom Zylinder II ihn fassen und bis zum vorletzten Liniierwerk
unter die Oberfadenbahn k und unter die Gummirolle h fördern. Nach dieser
Tätigkeit öffnen sich die Greifer g und geben das Bogenende des noch fertig zu liniierenden
Bogens frei, um durchgehende Liniatur im letzten Liniierwerk zu ermöglichen. Sodann
gelangt der Bogen unter die ebenfalls getriebenen Oberfäden k von Zylinder II und
anstellbaren, angetriebenen Gummirollen h, die den fertig liniierten Bogen in Gemeinschaft
mit Zylinder II in den Fallkasten r bringen. Der Abdrücker / tritt vor der
Walze ν in Tätigkeit und drückt den Bogen von Zylinder II auf die Oberfadenbahn k ab.
Die Liniiermaschine für einseitige Liniaturen nach Abb. 2 wird im wesentlichen gebildet
aus einem in Pfeilrichtung umlaufenden Zylinder I. Die Bezeichnung der Teile und die Wirkungsweise ist gleich wie bei
der Maschine nach Abb. 1 beschrieben. Der Bogen wird zwischen Oberfäden 1 des Zylinders
I und den Leitfäden p gefördert Nach Durchlaufen der Bänderrolle s und t gelangt
der einseitig liniierte Bogen in den Fallkasten r.
Claims (2)
- Patentansprüche:1 Liniiermaschine für ein- und zweiseitige Liniaturen mit Liniierzylindern, die mit zum Halten der Bogen dienenden Greifern versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (g) vor der letzten Liniierrolle (d, e) zur Freigabe ties Bogens vom Liniierzylinder ab°ehoben werden und der Bogen alsdann von der Oberfadenbahn (1, k) über die letzte Liniierrolle (d, e) hinweggeführt wird, um die Herstellung von durchgehenden Liniaturen zu ermöglichen, wobei das Verschieben der Bogen auf dem Liniierzylinder durch vor der letzten Liniierrolle {dj e) angeordnete, angetriebene, anstellbare Gummirollen (f, h) verhindert wird.
- 2. Liniiermaschine für zweiseitige Liniaturen nach \nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschwalze (») und die Umkehrwalze (0) unter dem Anlegebrett (α) bzw. zwischen den beiden Liniierzylindern angeordnet sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE493272C true DE493272C (de) |
Family
ID=575270
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT493272D Active DE493272C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE493272C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE926668C (de) * | 1949-07-19 | 1955-04-21 | Linita Maschb G M B H | Maschine zum Linieren von Formularen, Buechern u. dgl. |
-
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- DE DENDAT493272D patent/DE493272C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE926668C (de) * | 1949-07-19 | 1955-04-21 | Linita Maschb G M B H | Maschine zum Linieren von Formularen, Buechern u. dgl. |
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