DE493620C - Vorrichtung zur Herstellung von Schlaeuchen - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von SchlaeuchenInfo
- Publication number
- DE493620C DE493620C DEA52233D DEA0052233D DE493620C DE 493620 C DE493620 C DE 493620C DE A52233 D DEA52233 D DE A52233D DE A0052233 D DEA0052233 D DE A0052233D DE 493620 C DE493620 C DE 493620C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder
- cage
- belt
- band
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 19
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 15
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 claims description 2
- 239000008267 milk Substances 0.000 description 9
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 description 9
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 description 9
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 8
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 4
- 230000001112 coagulating effect Effects 0.000 description 3
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 description 3
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 2
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 239000000899 Gutta-Percha Substances 0.000 description 1
- 240000000342 Palaquium gutta Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 244000001591 balata Species 0.000 description 1
- 235000016302 balata Nutrition 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 229920000588 gutta-percha Polymers 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000004636 vulcanized rubber Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D23/00—Producing tubular articles
- B29D23/24—Endless tubes, e.g. inner tubes for pneumatic tyres
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
- B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
- Vorrichtung zur Herstellung von Schläuchen Derzeit werden Kautschukschläuche meistens derart erzeugt, daß man die Kautschukmasse in knetbarem Zustande durch eine ringförmige Mündung einer Strangpresse drückt, oder daß Kautschukplatten auf einen Dorn gewickelt werden. Es ist auch vorgeschlagen worden, Kautschukmilch durch eine ringförmige Düse in eine koagulierende Flüssigkeit zu spritzen, wobei ein Rohr aus koaguliertem Kautschuk um einen Kern aus unkoägulierter Kautschukmilch entsteht, die aus der koagulierten Hülle entfernt wird. Diese Herstellungsweise eignet sich jedoch nur für Schläuche von geringem äußerem Durchmesser, da es bei zunehmendem Durchmesser schwer ist, die Wandstärke der hergestellten Schläuche genau einzuhalten und eine gleichmäßige, außen und innen glatte Wandung zu erreichen.
- Bei dünnwandigen, sehr weiten Schläuchen wird aber die Menge der aus dem Inneren des gespritzten Schlauches abzuführenden unkoagulierten Kautschukmilch im Verhältnis zu der auf die Schlauchwandung verarbeiteten Kautschukmenge so groß, daß die Rückführung und abermalige Verwendung dieser Kautschukmilch in der Schlauchspritzmaschine Schwierigkeiten bietet.
- Die ErAndung betrifft nun eine Vorrichtung, mit der aus flüssigen Massen, insbesondere aus Kautschukmilch oder anderen wässerigen Dispersionen von Kautschuk, oder kautschukartigen Stoffen, wie Guttapercha, Balata oder andere ,ähnliche Stoffe, - insbesondere dünnwandige und sehr weite - Schläuche mit glatten Wänden in genau v oraus bestimmten Wandstärken in Formen hergestellt werden können.
- Gemäß der Erfindung wird die zur Herstellung der Schläuche dienende Flüssigkeit in das Innere eines aus einem Band an seinem einen Ende fortlaufend gewickelten, am anderen Ende aber fortlaufend abgebauten umlaufenden Zylinders ausgebreitet und an dessen innerer Oberfläche so weit zum Erhärten gebracht, daß eine zusammenhängende- Haut entsteht.
- Die Erfindung besteht darin, daß der aus dem schraubenförmig verlaufenden Bande gewickelte Zylinder innerhalb eines aus angetriebenen Reibungsrollen gebildeten Käfigs derart gelagert ist, daß die Enden des Bandes außerhalb dieses Käfigs zu einem endlos geschlossenen Bande vereinigt sind, welches an dem einen Ende des Bandzylinders durch eine Zuführungsvorrichtung dem Käfig zugeführt und am anderen Ende des Zylinders durch eine Leitvorrichtung wieder aus dem Käfig herausgeführt wird, wobei an dem einen Ende des Bandzylinders eine Gießvorr ichtung vorgesehen ist, die die zu verarbeitende Flüssigkeit an der inneren Oberfläche der Wandung des Bandzylinders verteilt.
- Abb. ia und ib der Zeichnung veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung im Schaubilde.
- Abb.2 und 3 zeigen die Gießvorrichtung zur Einführung der zu verarbeitenden Flüssigkeit in den Bandzylinder in Seitenansicht und Draufsicht bei geschnittenem Zylinder.
- Die zylindrische Form, in deren Inneres die zu verarbeitende Flüssigkeit eingeführt wird, besteht aus einem biegsamen Bande, zweckmäßig aus dünnem, etwa 0,2, bis 0,5 mm starkem Stahlblech von einer Breite von 38 bis5omm. DiesesBandwirdineinemKäfigaus parallelen Leitstäben 3 zu einer Schraube gewickelt, deren Gänge sich so dicht aneinanderreihen, däß ein fortlaufender Zylinder i entsteht. Die Stäbe 3 sind in Ringen 4 gelagert. Die Bohrungen zur Lagerung der Stäbe 3 liegen so nahe an der inneren Mantelfläche der Ringe 4, daß hier Längsschlitze entstehen, aus denen die Stäbe 3 etwas nach innen herausragen. Die Enden der Stäbe 3 sind in ortsfesten Böcken gelagert und tragen Zahnräder 7, die mit der inneren Verzahnung eines Rades 6 in Eingriff stehen, dessen äußerer Zahnkranz 8 durch Triebe g einer Welle io in Drehung versetzt wird, so daß sämtliche Stäbe 3 in gleichem Sinne gedreht werden und durch Reibung den Bandzylinder i in Drehung- versetzen. Das Band 2 wird an dem einen Ende des Zylinders i durch Leitwalzen ii in daa Innere des durch die Stäbe 3 gebildeten Käfigs eingeführt, während am anderen Ende des Zylinders i das Band 2 mit Hilfe des Walzenpaares i2 aus dem Inneren des durch die Stäbe 3 gebildeten Käfigs herausgeführt wird, so daß durch diese Zusammenwirkung der Bandzylinder i an seinem einen Ende, bei i i, fortlaufend gewickelt und am anderen Ende, bei 12, fortlaufend abgebaut wird, was an sich bekannt ist. Dabei wandert das Band neben der durch die Stäbe 3 bewirkten Drehung des Zylinders in der Längsrichtung des Zylinders. Die Stäbe 3 sollen im wesentlichen unter einem rechten Winkel zu den Gängen des Bandes stehen. Um den richtigen Winkel einstellen zu können - damit kein Gleiten zwischen den Stäben und dem Bande auftritt -, sind die Ringe 4 in ihren Trägern mit Hilfe segmentförmiger Schlitze 5 um ihre Achse verstellbar befestigt. Die Stäbe 3 werden zweckmäßig an beiden Enden angetrieben.
- Bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel wird das Band 2 -nur durch die Stäbe 3 mitgenommen, doch kann auch mit Hilfe der Walzenpaare i i und 12 oder in anderer Weise das Band 2 außerdem noch unmittelbar angetrieben werden.
- Das Band 2 wird vorteilhaft zu einem endlosen Bande geschlossen, und zwar zweckmäßig in der aus Abb. i ersichtlichen Weise derart, daß zwei Schlauchgießvorrichtungen zu einer Maschine mit gemeinsamem Antrieb derart vereinigt werden, daß das aus der einen Vorrichtung austretende Band in die andere eintritt.
- Die zu verarbeitende Flüssigkeit wird an dem einen Ende in den innerhalb des Käfigs 3 liegenden Bandzylinder eingeführt.
- Zur Einführung dient die aus Abb. 2 und 3 ersichtliche Gießvorrichtung. Sie besteht aus einem Trog 13, mit schrägem Boden 14, der um Zapfen 17 schwingbar gelagert und durch einen Bügel 18 unterstützt ist, der mit Hilfe eines Handrades ig und einer Schraubenspindel in Längsrichtung verstellt werden kann. Die Flüssigkeit fließt an der Bodenöffnung 15 aus und wird durch einen segmentförmigen Abstreifer 16 verteilt, wobei ein Spalt 16a zwischen dem Abstreifer und der Wandung des Bandzylinders die Dicke der Flüssigkeitsschicht bestimmt. Infolge der Drehung des Bandzylinders wird die zu verarbeitende Flüssigkeit am Umfang des Zylinders gleichmäßig verteilt. Das Erhärten der zu verarbeitenden Flüssigkeit im Zylinder kann durch verschiedene Mittel bewirkt werden, z. B. durchs koagulierende Gase, durch Erhitzung, durch Besprengen mit koagulierenden Flüssigkeiten usw. Hierdurch bildet sich an der inneren Oberfläche des Bandzylinders eine zusammenhängende Haut, die an dem Ende i i des Zylinders durch Abbatten,dieses letzteren freigesetzt wird und in Gestalt eines Schlauches aus der Vorrichtung herausgeschoben wird.
- In dieser Weise läßt sich ein kontinuierlicher Schlauch erzeugen, der je nach dem verarbeiteten Stoff in verschiedener Weise fertiggearbeitet werden kann.
- Wird z. B. vulkanisierte Kautschukmilch verarbeitet, so wird durch den Schlauch einfach Luft hindurchgeblasen, um den Wassergehalt zu entfernen.
- Wird unvulkanisierte, aber mit Vulkanisationsmittel versetzte Kautschukmilch verarbeitet, so kann die hindurchgeblasene Luft eine zur Vulkanisation erforderliche Temperatur haben.
- Enthält die verarbeitete Kautschukmilch nicht genügende Vulkanisationsmittel, so kann das zur Vollendung der Vulkanisation erforderliche Vulkanisationsmittel im gasförmigen oder dampfförmigen Zustande fortlaufend durch den Schlauch geführt werden. Enthält die verarbeitete Kautschukmilch überhaupt keine Vulkanisationsstoffe, so kann die ganze Vulkanisation mit Hilfe eines durch den Schlauch hindurchgeleiteten V ulkanisationsmittels ausgeführt werden.
- Die zu verarbeitende Flüssigkeit kann entweder in leichtflüssigem oder in schwerflüssigemZustande, gegebenenfaIls-bis zurstreichbaren Konsistenz benutzt werden. Leichtflüssigere Stoffe können z. B. durch Spritzen oder Zerstäuben an der inneren Oberfläche des Bandzylinders verteilt werden.
- Statt des aus Längsstäben 3 gebildeten Drehkäfigs kann man den Käfig aus einzelnen Rollen bilden.
- Selbstverständlich kann man mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung nicht nur kautschukartige Stoffe, sondern auch andere Stoffe verarbeiten, die in flüssigem Zustande eingeführt werden können und in den festen Zustand übergehend eine zusammenhängende Haut bilden. So z. B. können geschmolzene Stoffe, die durch Abkühlung in den festen Zustand übergehen, oder faserige Stoffe, die eine zusammenhängende Schicht bilden können, wie z. B. papierpülpenartige Massen, gleichfalls verarbeitet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Herstellung von Schläuchen aus erhärtbaren Flüssigkeiten, insbesondere Kautschukdispersionen, bei der die Flüssigkeit im Inneren eines aus einem Bande. an seinem einen Ende fortlaufend gewickelten, am anderen Ende aber fortlaufend abgebauten umlaufenden Zylinders ausgebreitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem schraubenförmig verlaufenden Bande gewickelte Zylinder innerhalb eines aus angetriebenen Reibungsrollen gebildeten Käfigs derart gelagert ist, daß die Enden des Bandes außerhalb dieses Käfigs zu einem endlos geschlossenen Bande vereinigt sind, welches an dein einen Ende des Bandzylinders durch eine Zuführungsvorrichtung dein Käfig zugeführt und am anderen Ende des Zylinders durch eine Leitvorrichtung wieder aus dem Käfig herausgeführt wird, wobei an dein einen Ende des Bandzylinders eineGießvorrichtung vorgesehen ist, die die zu verarbeitende Flüssigkeit an der inneren Oberfläche der Wandung des Bandzylinders verteilt. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bandzylinder mit Antriebskäfig durch eine gemeinsameAntriebsvorrichtung derart miteinander vereinigt sind, daß die Wickelbänder der beiden Zylinder ein endlos geschlossenes Band bilden. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebskäfig des Bandzylinders aus parallelen zylindrischen Stäben besteht, die in Lagerringen gelagert und an ihren Enden mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB493620X | 1926-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE493620C true DE493620C (de) | 1930-03-12 |
Family
ID=10452106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA52233D Expired DE493620C (de) | 1926-10-21 | 1927-10-19 | Vorrichtung zur Herstellung von Schlaeuchen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE493620C (de) |
-
1927
- 1927-10-19 DE DEA52233D patent/DE493620C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2526691C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von endlosen Antriebsriemen mit beliebiger Umfangslänge | |
| DE1454853A1 (de) | Vorrichtung zum Speisen von Extrudern mit plastischem Stoff | |
| DE1729833B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von endlosen riemen insbesondere keilriemen | |
| DE1660022C3 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung eines faserigen, schraubenförmig gewickelten, rohrförmigen Isolierkörpers | |
| DE1479904B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Her stellen durchsichtiger Folienbahnen aus polymeren Thermoplasten | |
| DE1016434B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung einer Laufflaeche mit Seitenwandungen auf dem endlosen Karkassenstreifen beim Aufbau eines Luftreifens | |
| DE2630078A1 (de) | Vorrichtung um in beliebig einstellbaren abstaenden oeffnungen in innen und/oder aussen glatte oder in innen und/oder aussen mit querwellen versehene rohre einzuschneiden und tropfbewaesserungsrohr mit eingeschnittenen oeffnungen | |
| DE2043983A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines unbegrenzt langen Bandes | |
| DE2121756A1 (de) | Anordnung zum kontinuierlichen Herstellen von durch Einlagen verstärkten Schläuchen aus polymerem Material | |
| DE898441C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Stoffen in einer Fluessigkeit oder in einer brei- oder pastenartigen Masse | |
| DE1164648B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von hohlen Gegenstaenden aus thermoplastischem Kunststoff | |
| DE1056817B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Schlauchfolien od. dgl. aus thermoplastischen Massen | |
| DE826846C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung duennster Haeute | |
| DE639546C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen scharfkantiger Kautschukfaeden mit mindestens zwei spitzwinkligen Ecken | |
| DE1579236A1 (de) | Innenschlauch fuer Fahrzeugreifen | |
| DE2205604A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung faserverstaerkter giessharzrohre | |
| DE640596C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung metallener Schleudergusshohlkoerper | |
| DE1103011B (de) | Spritzgussmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe oder Elastomere | |
| DE893120C (de) | Einrichtung zum Einformen von Gebilden aus plastischen Stoffen mittels einer Spritzgiessmaschine | |
| DE3144870A1 (de) | "vorrichtung fuer die kontinuierliche verarbeitung von hochproteinhaltigen nahrungmitteln, insbesondere kaesebruch" | |
| DE1212295B (de) | Vorrichtung zum Einstellen des Druckes bei einer Schneckenpresse fuer thermoplastische Kunststoffe | |
| DE958187C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen gefuellter plastischer Kapseln | |
| DE1504706C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines schlauchförmigen Plastiknetzes und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE1141780B (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressformen und Vulkanisieren von glatten oder profilierten Bahnen aus Kautschuk-mischungen | |
| DE405965C (de) | Verfahren zur Herstellung von flachen, federnden Stuetzen, z. B. Korsettstangen |