DE493978C - Schwungradmotor fuer Spielfahrzeuge - Google Patents

Schwungradmotor fuer Spielfahrzeuge

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DE493978C
DE493978C DEK114590D DEK0114590D DE493978C DE 493978 C DE493978 C DE 493978C DE K114590 D DEK114590 D DE K114590D DE K0114590 D DEK0114590 D DE K0114590D DE 493978 C DE493978 C DE 493978C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/20Flywheel driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description

  • Schwungradmotor für Spielfahrzeuge Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schwungradmotor, insbesondere für Spielfahrzeuge, bei welchen die Vorgelegewelle pendelnd vor die Schwungradwelle gelagert ist und die ausgerückte Vorgelegewelle mittels eines federnden Zugmittels wieder in kraftschlüssige Verbindung mit der Schwungradwelle gebracht wird.
  • Durch diese Neuerung wird bekannten Einrichtungen gegenüber bezweckt, daß nach Freigabe der ausgerückten Vorgele:gewelle das genannte federnde Zugmittel die Einrückung bewirkt und gleichzeitig die stoßfreie Kraftübertragung durch dieses federnde Zwischenglied auf ein Laufräderpaar erfolgt. Diese weiche Einrückung und Kraftübertragung hat noch die besondere Wirkung, daß die lebendige Kraft des Schwungrades insbesondere für die Anfangsgeschwindigkeit des Fahrzeugs nicht übermäßig beansprucht wird und somit die Schwungkraft des Schwungrades langsamer verbraucht und die Fahrtdauer des Fahrzeugs erheblich lange erhalten wird.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Spielzeugauto dargestellt.
  • Abb. i zeigt in Ansicht die Anordnung eines Winkelhebels, durch welchen die Vorgelegtwelle zum Zwecke des Andrehens des Motors außer Eingriff mit der Schwungradwelle gebracht werden kann.
  • Abb. 2 zeigt ,das Fahrgestell von unten gesehen. Der Schwungradmotor besteht aus der Andrehkurbel i, dem Zahnrad 2, dem Trieb 3, dem Kronrad ¢, dem Trieb 5 und dem Schwungrad 6. Die Welle für das Schwungrad liegt im Fahrgestell io, und für das Andrehgetriebe sind die Wellen im U-förmigen Rahmen 16 gelagert.
  • Durch Verschieben des Andrehgetrebes gegen die Schwungradwelle und durch Drehen. an der Kurbel i wird dem Schwungrad eine sehr hohe Umdrehungsgeschwindigk eit erteilt. Ist dies erreicht und die Kurbel losgelassen, so wird das Andrehgetriebe durch die Schraubenfeder 17 zurückgezogen und dadurch vorn dem Schwungrad 6 gelöst. Die lebendige Kraft dieses Schwungrades kann nun für das Fahrzeug ausgenutzt werden. Zu diesem Zweck ist für die Kraftübertragung eine pendelnde Vorgelegewelle angeordnet.
  • Die Vorgelegewelle 7 ist in einem Lagerbock 8 bei 9 einerseits und im Fahrgestell io anderseits in einer schlitzförmigen öffnung i i gelagert. Durch Verschieben des Hebels 12 nach rückwärts wird die Vorgelegtwelle in der Lagerung 9 pendelnd um dies Stelle nach rückwärts bewegt und dadurch das Zahnrad 13 außer Eingriff mit idem Trieb 5 gebracht.
  • Die Lagerung der Vorgelegewelle bei 9 und die schlitzförmige öflnung i i im Fahrgestell i o sind so gestaltet, daß -die Ausrückung zweckentsprechend leicht erfolgen kann. Der Hebel 12 ist mit zwei Aussparungen 14 und 2o versehen. In ,einer Aussparung 1q. im Hebel 12 wird die Vorgelegewellle ; nach Zurückschieben des Hebels 12 durch idie Zugspannung des federnden Kraftübertragungsmittels 15 festgehalten. Nach Andrehen des Schwungradmotors bei ausgerückter Vorgel:egewelle wird der Hebel 12 nach vorn in die Anfangsstellung gerückt, und durch die Zugspannung des Kraftübertragungsmittels 15 wird die Vorgelegewelle 7 auch zurückgezogen, und das Zahnrad 13 der Vorgelegewelle wird mit dem Trieb 5 kraftschlüssig verbunden.
  • Die lebendige Kraft des Schwungrades wird nun mittels der Vorgelegewelle und dem federnden Zugmittel auf ein Laufräderpaar 2 1 und a2 übertragen. Für das Zugmittel sind auf der Vorgelegewelle und auf der Laufräderwelle zweckentsprechend ausgebildete Rollen 18 und i g angebracht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwungradmotor für Spielfahrzeuge finit pendelnder Vorgelegewelle, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Schwungradwelle und Laufräderpaar (2i, 22) pendelnd angeordnete Kraftabgabewelle (7) beim Andrehen des Motors :durch eine Sperrvorrichtung in ausgerücktem Zustande gehalten und nach Freigabe derselben durch das in üblicher Weise die Kraft übertragende federnde Zugmittel (15) mit der Schwungradwelle in kraftschlüssige Verbindung gebracht wird.
  2. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außen am Fahrzeug ein Winkelhebel (12) angeordnet ist, welcher mit Aussparungen (1¢ und 20) versehen ist, die zur Aus- und Einrückung der Vorgelegewelle (7) dienen.
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