DE497152C - Baummesskluppe - Google Patents

Baummesskluppe

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DE497152C
DE497152C DEST43032D DEST043032D DE497152C DE 497152 C DE497152 C DE 497152C DE ST43032 D DEST43032 D DE ST43032D DE ST043032 D DEST043032 D DE ST043032D DE 497152 C DE497152 C DE 497152C
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DE
Germany
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wheel
clump
wheels
pressure
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DEST43032D
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WILHELM STUEWE
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WILHELM STUEWE
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/0035Measuring of dimensions of trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Baummeßkluppe Es sind Baummeßkluppen mit Typenanordnungen zum Registrieren der laufenden Nummer, der Holzart, des Durchmessers und der Stammlänge bekannt, bei denen die Typenanordnungen teils selbsttätig durch das Verschieben des einen l2uppenschenkels und teils von Hand eingestellt werden. Gegenstand der Erfindung ist eine Baummeßkluppe, bei der in einem mit dem verstellbaren Iilupp:enschenkel verbundenen Gehäuse zwei gleichartige. auf dieselben Angaben einstellbare Sätze von Typenrädern angeordnet sind. Der eine Satz dient zum Ablesen der vorgenommenen Einstellungen durch eine Schauöffnung des Gehäusedeckels, während die Typenräder des zweiten Satzes als Druckräder ausgebildet sind, die bei der Einstellung die gleichen Angaben wie die Ableserollen aufweisen. Entsprechend dem Zweck der Baummeßkluppe, sind die Typenrädersätz_e in vier verschiedene Gruppen unterteilt, und zwar eine Gruppe für die laufende Nummer, eine zweite Gruppe für die Holzart, eine weitere Gruppe für die Länge des Stammes und eine letzte Gruppe für den Stammdurchmesser. Die Typenrädersätze auf den beiden parallel gelagerten Achsen stehen miteinander in Antriebsverbindung, und zwar derart, daß Bier Antrieb in den einzelnen Gruppen einerseits durch das Einstellen der Ableserollen von Hand und andererseits durch Verschieben des verstellbaren Isluppenschenkels -und durch Niederdrücken einer Druckkurbel selbsttätig erfolgt. Die eingestellten Beschaffenheitsangaben der zu messenden Baumstämme sind auf einem Papierstreifen abdruckbar,. wobei die gedruckten Angaben nach erfolgter Verschiebung des Druckstreifens in einer zweiten Schauöffnung des Gehäusiedeckels sichtbar werden.
  • Diese Baummeßkluppe nach der Erfindung hat den Vorteil, däß .der Arbeiter stets vor dem Drucken die gesamten Beschaffenheitsangaben der zu messendem Baumstämme kontrollieren kann und ,daß diesie Angaben nach dem Abdrucken nochmals nachgeprüft werden können. In den beiden Schauöffnungen erscheinen also nicht gleichzeitig dieselben Angaben, sondern die Angaben zweier aufeinanderfolgend'er Messungen. Das gesamte Triebwerk ist in einem geschlossenen Gehäuse des verstellbaren liluppensch enkels untergebracht. Diese Anordnung ermöglicht eine baulich einfache und gedrungene Gestalt der hluppe, bei der das Triebwerk gegen Witterungseinflüsse geschützt ist.
  • In den Abb. i bis 6 der Zeichnungen ist eine solche Baummeßkluppe für gefällte Baumstämme in einer Ausführungsform dargestellt.
  • Abb. i und a zeigen das Meßgerät im Aufriß und Grundriß.
  • Abb. 3 stellt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 2 dar, während Ahb. 4. die Einstellvorrichtung der Ableserollen und die Schaltvorrichtung eines Typenrades zeigt.
  • Abb. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie E-F der Abb.3, und Abb. 6 veranschaulicht einen Querschnitt nach der Linie C-D der Abb. 4.
  • Die Kluppe besteht in ihren Hauptteilen aus dem festen Sclhenkel i (Abb. 2), dem verschiebbaren Schenkel a und einem Meßrohr 3, das mit einer Zentimetereinteilung versehen ist. Mit dem Rohr 3 ist eine Zahnstange 4 fest verbunden. In einem Gehäuse an dem Schenkel 2 ist ein Registrierapparat angeordnet, der in der Hauptsache aus folgenden Teilen besteht: Zwei Seitenwände 5 sind durch drei Bolzen 6 (Abb.3) miteinander verbunden. Mit einer in den Seitenwänden 5 drehbar gelagerten Hauptwelle 7 sind ein Doppelhebel 8 und ein Hebel 9 fest verbuni den. Zwei Zugfedern 15 ziehen den Doppelhebel 8 in die in der Abb. 3 gezeichnete Lage. Die beiden Arme .des Doppelhebels 8 tragen ein mit einer Gummiplatte belegtes Druckstück io. Ein gefederter Schalthebel i i ist an dem Hebelg befestigt. Außerhalb des Gehäuses ist ein drehbarer Druckhebel 12 mit der Hauptwelle 7 fest verbunden.
  • Die zu registrierenden Angaben werden auf einen Papierstreifen 5o (Abb. 3) gedruckt, der von einer Blechspule 13 abgerollt und auf eine Spule 1 4 aufgerollt wird. Die Blechspulen werden in bekannter Weise auf Mitnehmerzapfen gesteckt. Mittels zweier Schaltwalzen 16 und 17 erfolgt das Weiterschalten des Papierstreifens. Während die Walze 16 auf ,einem Zapfen drehbar gelagert ist, ist die mit Gummi überzogene Walze 17 in Schlitzen der Seitenwände 5 gelagert und wird durch die beiden Federn 15 auf die Walze 16 gepreßt. Die Zahnräder 18, 19 und 2o, von denen das Rad 18 mit der Walze 16 und das Rad 2o mit crem Mitnehmerzapfen für die Spule 14 fest verbunden sind, übertragen die Drehung auf die Spule 14. Der Antrieb erfolgt durch eine auf dem Druckstück io drehbar und federnd gelagerte Schaltklinke 21. Eine federnde Sperrklinke 22 sperrt das Rad 18. Auf der Welle 23 sind nebeneinander zehn Typenräder (Abb. 5) drehbar angeordnet, die durch drei Zwischenbleche 24 in vier verschiedene Gruppen unterteilt sind. Die Typenräder 25, 26, 27 und 28 bilden die Gruppe zum Registrieren der fortlaufenden Nummer der Stämme, das Typenrad 29 diejenige für die Holzarten. Die Räder 30, 31 und 32 gehören zur Gruppe zum Registrieren der Stammlängen, und die Räder 33 und 34 bilden die -Gruppe zum Registrieren der Stammdurchmesser. Die Typenräder 25, 26, 27, 28, 30, 31, 32, 33 und 34 sind am Umfang mit Zahlentypen von o bis 9 versehen und dienen zum Drucken der Zahlen"verte. Das Typenrad 29 hat am Umfange Buichstabentypen zum Drucken zehn verschiedener Holzarten. Mit jedem Typenrade ist ein Zahnrad 35 (Abb. 6) und mit den Typenrädern 26, 27, 28 und 34 außerdem j e ein Übertragungszahn 3 6 fest verbunden. Auf der Welle 37 (Abb. 4) sind zehn Ableserollen nebeneinander angeordnet, die durch die drei Zwischenbleche 24 in vier den Typenrädern gleiche Gruppen unterteilt sind. Vier Ableserollen 38 bilden die Gruppe für die fortlaufende Nummer, eine Ableserolle 39 diejenige für die Holzarten; zur Gruppe Stammlänge gehören drei. Ableserollen 40 und zur Gruppe für die Stammdurchmesser zwei Rollen 41.
  • Mit jeder Ablesierolle ist ein Zahnrad 42 fest verbunden. Die auf einer Achse 43 drehbar gelagerten Zwischenräder 44 vermitteln die Verbindung zwischen dien Zahnrädern 35 der Typenräder und dien Zahnrädern 42 der Ableserollen. Zum Festhalten der Räder 44 dienen die auf einer Querstange 45 drehbar gelagerten und gefederten Haken 46. Ein Zahnrad 47 befindet sich im Eingriff mit der Zahnstange 4 und ist mit einer Achse 48, die in einer Buchse 49 drehbar gelagert ist, fest verbunden. Ein Rad 51 eines Kegelräderpaars ist mit dem Typenrade 34 und ein Rad 5a mit der Achse 48 verbunden.
  • Mit dem Zahnrade (Abb. 4 und 6) der Ableserolle 39 ist eit Zahnrad 53 und mit :den Zahnrädern der drei Rollen 40 je ein Zahnrad 54 im Eingriff. Das Zahnrad 53 ist auf einem Rohr 55 befestigt, das im Gehäuse des Schenkels 2 drehbar gelagert ist. Außerhalb des Gehäuses ist eine Stellscheibe 56 auf dem Rohr 55 befestigt. In gleicher Weise sind drei Zahnräder 5 4. mit drei . Stellscheiben 57 durch drei ineinandergesteckte Rohre verbunden. Die drei ineinandergesteckten Rohre sind drehbar angeordnet, so daß jede Drehbewegung einer Stallscheibe 57 auf ein entsprechendes Zahnrad 54 übertragen wird.
  • Zum Anfeuchten der Typenräder mit Stempelfarbe dient ein Farbkissen 58 (Abb.3). Dieses ist in Schlitzen der Seitenteile 5 gelagert und wird durch zwei nicht gezeichnete Zugfedern auf die Typenräder gezogen. Auf der Achse 23 sind .doppelarmige Hebel 59 drehbar gelagert, auf denen das Farbkis- i sen 58 ruht; sie sind durch zwei Verbindungsstücke 6o mit den beiden kurzen Armen des Doppelhebiels 8 verbunden. Zur Führung des Papierstreifens 5o dient ein Blech 64, das in den Seitenteilen 5 befestigt ist. 1 Eine Verschlußhaube 61 schützt den Registrierapparat gegen Witterungseinflüsse; sie ist nach Lösen zweier nicht gezeichneter Schrauben leicht vom Gehäuse abzunehmen. Mit 62 ist eine Schauöffnung bezeichnet, durch die die eingestellten Angaben vor dem Drucken von den Ableserollen abzulesen sind, während durch ein Fenster 63 der bedruckte Papierstreifen 5o 1>ontrolliert werden kann. Beide Fenster sind mit einem nicht gezechneten Celluloidstreifen versehen, damit der Registrierapparat geschützt ist.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform ist der Bereich der zu messenden und registrierenden Angaben in folgender Weise vorgesehen: Die fortlaufende Stammnummer kann von i bis 9999 registriert werden, während zehn -verschiedene Holzarten eingestellt werden können. Der Apparat zeichnet die Stammlängen von i bis g99 dm auf, steigend um i dm, und mil:)t die Stammdurchmesser von .i bis 99 cm, steigend um i cm. Alle vorstehenden Angaben sind vor dem Drucken in einem Kontrollwerk, das aus Gruppen der Ableserollen 38, 39, ,1o und :l1 besteht, durch das Fenster 62 sichtbar, während das gedruckte Ergebnis auf dem Papierstreifen 5o durch das Fenster 63 zu sehen ist. Der llleßbereich der hluppe kann durch Einsetzen oder Wegnehmen von Typenrädern und Ableserollen .erweitert oder verkleinert «-erden.
  • Das Einstellen der einzelnen Angaben .erfolgt wie nachstehend beschrieben. i. Die Stammdurchmesser Stellt man den verschiebbaren Schenkel2 in bekannter Weise auf den zu messenden Stammdurchmesser ein, so werden die Typenräder 3 3 und 3@. mit Hilfe der Zahnstange .l, des Zahnrades .l7 und der Kegelräder 52 und 5 i zwangsläufig so gedreht, daß die der Schenkelöffnung D bz v. dem Stammdurchmesser entsprechende Zahl in der Scbauöffnung 62 erscheint -und zum Drucken vor den Papierstreifen gelangt.
  • 2. Die fortlaufende Nummer Die Typenräder 25, 26, 27 und 28 zum Drucken der fortlaufenden Nummer «-erden vor Beginn der Messungen auf eine beliebige <lnfangsnummer eingestellt. Es ist dazu erforderlich, die Schutzhaube 61 abzunehmen, worauf die entsprechenden Ableserol'len 38 von Hand gedreht werden können, bis die gewünschte Zahl auf ihnen zu lesen ist. Da alle Ableserollen mit ihren Zahnrädern .l2 durch die Zwischenräder 44. mit dien Zahnrädern 35 aller Typenräder in Verbindung stehen, entsprechen die im Schaufenster 62 ablesbaren Angaben immer denjenigen, die auf den Typenrädern dem Papierstreifen gegenüberstehen. Das Weiterschelten der fortlaufenden Nummer bei der 'T#l:eßarbeit erfolgt selbsttätig, und zwar nach jedem Druckvorgang. wenn der Hebel i2 und damit der Hebel 9 in die in Abb,.3 gezeichnete Ruhelage zurückgeht. Während des Rückgangs des Hebels ia schiebt der gefederte Schalthebel i i das Typenrad 28 um ,einen Zahn weiter. Der Schalthebel i i wirkt nur auf das Typenrad 28 der Einerreihe, während' für die Räder höherer Ordnung eine Zehnerübertragung in bekannter Weise vorgesehen ist. Die Zehnerübertragung arbeitet wie folgt: Ein mit dem Typenrad'e 28 fest verbundener übertragungszahn 36 greift bei bevorstehender Übertragung in ein Zwischenrad 44 ,ein, das mit dem Zahnrede 35 des; Typenrades 27 der Zehnerreihe in Antriebsverbindung steht und schaltet dieses um einen Zahn weiter. In gleicher Weise wirkt die Zehnerübertragung für die Typenräder 26 und 25. 3. Die verschiedenen Holzarten Die aufzunehmenden Holzarten werden mit dem Typenrede z9 gedruckt. Dass Einstellen desselben erfolgt mittels der Einstellsicheibe 56 des Rohres 55 mit dem Zahnrad 53. Die Scheibe 56 wird von Hand entweder nach rechts oder links gedreht, bis die aufzunehmende Holzart auf der Ableserolle 39 Fenster 62 zu sehen ist. Die Stammlängen Die aufzunehmenden Stammlängen werden mit Hilfe der Einstellscheiben 57, der Räder 5¢ und der zugehörigen eingestellt. Die entsprechenden Scheiben 57 werden so lange von Hand gedreht, bis die jeweils gemessene Stammlänge auf dein Ableserollen 40 im Fenster 62 abzulesen ist.
  • Das Drucken der Angaben geschieht in folgender Weise: Alle Angaben werden auf den Papierstreifen 5o mit kopierfähiger Stempelfarbe gedruckt, damit von dem Streifen Abzüge gemacht werden können. Beim Niederdrücken des Hebels i,2 in der Pfeilrichtung (Abb. 6) wird das auf den Typenrädern ruhende Farbkissen 58 (Abb.3) mit Hilfe der Hebel 9 und 59 sowie des Verbindungsstückes 6o verschoben, so daß, der Papierstreifen 5o durch das Druckstück io gegen die Typenräder hin bewegt und bedruckt wird. Beim Zurückgehen des Hebels i2 in seine Ruhelage wird der Papierstreifen mit Hilfe der Schaltwalzen 16 und 17 sowie der Räder 18, i9 und 20 und ,der Schaltklinke 21 um eine bestimmte hänge weitergezogen und auf die Blechspule 1 4 aufgerollt. Zwischen dem Mitnehmerzapfen der Blechspule 1,1 und dem Zahnrede 20 ist eine Reibungskupplung in bekannter Weise eingebaut, damfit bei größer werdendem Durchmesser der Papierrolle immer eine gleichbleibende Länge von dem Papierstreifen aufgerollt wird.
  • Nach beendeter Aufnahme wird die Spule 14 mit dem bedruckten Papierstrefen herausgenommen, dieser von der Hülse abgerollt und in Längen geschnitten, :die den Holzlisten angepaßt sind. Man kann dann in bekannter Weise beliebig viele Abzüge auf Holzlisten machen.

Claims (1)

  1. PATEN TANSL'1ZÜC111?: i. Baummeßkluppe finit durch das Verschieben des :einen Kluppenschenkels selbsttätig einstellbaren und rnit von Hand einstellbaren Typenanordnungen zum Registrieren der laufen'd'en Nummer, der Holzart, des Durchmessers und der Stammhänge, dadurch gekennzeichnet, daß in einem mixt denn: verstellbarer, Kluppenschenkel verbundenen Gehläuse (2) zwei gleichartige, auf diesel :en Angaben einstehbare Sätze von Typenrädergruppen (38 bis 41 und 25 bis 34) in Antriebsverbindung miteinander stehen, von denen der eine aus Ableseroollen bestehende Satz (38 bis 4 i ) die vorgenommenen Einstellungen. durch eine Schawöffhung (62) im Gehäuse :erkennen läßt, während der zweite Satz als Druckräders;atz (25 bis 34) ausgebildet ist, dessen die gleichen Angaben aufweisender Abdruck nach ,erfolgtem Druckvorgang in einer zweiten Schauöffnung (63) sichtbar wird. z. Baummeßkluppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dfaß auf einer durch !eine Druckkurbel (12) ausschwenkbaren Welle (7) zwei. durch :eine Druckplatte (i o) miteinander verbundene Hebel (8) und sein Arm (9) . starr befestigt und die Hebel (8) durch Lenker (6o) mit doppelarmigen, däs Farbkissen (58) verschiebenden Hebeln (59) verbunden sind, während der Arm (9) :eine federnde Schaltklinke (i i) zum Weiterschalten des Einertypenrades (28) während :des Rückgangs der Druckkurbel (12) in ihre Anfangslage trägt. 3. Baummeßkluppe nach Anspruch i und 2, :dadurch gekennzeichnet, döß die die Stanundürchmesser anzeigendien Typenräder (33 und 34) @dürch ein Winkelgetriebe (5i und 52) mit einem Zahnrad (47) in Verbindung stehen, das mit einer Zahnstange (4) des Rohrs (3) der Meßkluppe kämmt.
DEST43032D 1927-08-09 1927-08-09 Baummesskluppe Expired DE497152C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745827C (de) * 1941-02-05 1944-05-19 Marco M Vasilico Geraet zum Abnehmen und Drucken der Masse von Schnittholz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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