DE497483C - Packung fuer Stopfbuechsen - Google Patents
Packung fuer StopfbuechsenInfo
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- DE497483C DE497483C DEG68991D DEG0068991D DE497483C DE 497483 C DE497483 C DE 497483C DE G68991 D DEG68991 D DE G68991D DE G0068991 D DEG0068991 D DE G0068991D DE 497483 C DE497483 C DE 497483C
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- rings
- rubber
- chamber
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/18—Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for elastic or plastic packings
- F16J15/24—Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for elastic or plastic packings with radially or tangentially compressed packing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
Description
- Packung für Stopfbüchsen Die Erfindung betrifft eine nachgiebige Packung für Stopfbüchsen u. dgl. an Flüssigkeitspumpen. Es ist bekannt, die Dichtungssegmente der Stopfbüchsen mittels Federringe zusammenzuhalten. Ebenso ist es bekannt, in die Stopfbüchsen getrennte Kammerringe einzufügen, in welche: die Dichtungsringe, aus Ringsegmenten bestehend, eingesetzt «-erden. Hierbei werden die Dichtungsringe gewöhnlich paarweise in einer Kammer untergebracht und durch Schraubenringfedern auf der abzudichtenden Achs oder Stange zusammengehalten.
- Diese bekannten Einrichtungen sind für Flüssigkeitspumpen, Wasserptmpen, insbesondere für Warmwasserpumpen usw. nicht geeignet; und zwar deshalb nicht, weil das V , ssser erfahrungsgemäß an der St ge und \ -an" am Umfang der Ringe entlang durchdringt und von außen an den Stoßstellen zwischen die Spalten der Segmente unter diese bzw. zwischen diese und die abzudichtende Mange eindringt und die Segmente hebt. Die Nachteile, welche hierdurch verursacht werden, sind ohne weiteres einleuchtend und bedürfen keiner näheren Begründung.
- Die Erfindung will diesen übelstand beseitigen, und zwar dadurch, daß man zwischen Dichtungsring und Kammerring oder Stopfbüchsenwandung Gummiringe anordnet, «@elcl@e die Aufgabe haben, die Segmente dichtend auf die Stange .oder Welle zu drültken und gleichzeitig den kauen hinter den Dichtungsringen gegen durchdringendes Wasser abzudichten. -Ein Atisführ.ungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zeigt Abb. r. einen Schnitt in der Achsenrichtu.ng durch einen Kammerring mit zwei Dichtungsringen, Abb. z einen O_uerschnitt nach Linie A-B durch diese Kammer.
- Danach wird die Stange oder Welle a in der üblichen Weise .in der geteilten Stopfbüchse gelagert, wobei der Innenraum der Stopfbüchse durch Kammerringe b unterteilt ist. Im Ausführungsbeispiel ist ein einziger Kammerring dargestellt. Es können eine Mehrzahl solcher Kammerringe in der zylindrischen Stopfbüchse angeordnet sein.
- In den Kammerring sind die Dichtungsringe c eingesetzt, «-elche sich um die Stange a legen und diese abdichten sollen. Zwischen je zwei Segmenten c kann in bekannter Weise ein vorteilhaft spitzwinkliger Ausschnitt c1 frei gelassen werden, so daß die Segmente nur an der Stelle zusammenstoßen, an der sie auf der Stange a liegen. Um diese Dichtungssegmente c wird der Erfindung gemäß ein Ring d aus Gummi ,oder Gummiersatzstoffen gelegt. Im Ausführungsbeispiel sind in der Kammer zwei Dichtungsringe c nebeneinander versetzt angeordnet, die gemeinsam durch einen einzigen Gummiring d zusammengehalten .und auf die Stange gedrückt werden. Man kann aber auch jeden Dichtungsring c durch einen eigenen aufgespannten Gummiring zusammenhalten lassen und muß dann darauf achten, daß die Gummiringe mindestens gleiche Stärke haben wie die Teile c und sich somit gegenseitig berühren und unter Druck und Spannun- eingesetzt werden, damit weder ein Spalt ,zwischen den Gummiringen und den Seitenwänden der Kammerringe oder der Stopfbüchse noch ein Zwischenraum zwischen den Gummiringen selbst frei bleibt. Zweckmäßig wird nur ein einziger Gummiring in jede Kammer b eingesetzt, der im gespannten Anfangszustand sich zuverlässig dichtend gegen die Seitenwand des Kammerrindes b legt und in seinem Bestreben, seinen Durchmesser zu verringern und dabei sich in seinem Querschnitt in dem Zwischenraum zwischen Dichtungsring und Kammer auszudehnen, stets fest und zuverlässig dichtend gegen die Seitenwände der Kammerringe oder der Stopfbüchse anliegt und gleichzeitig auf die Dichtungsringe bzw. die sie bildenden Segmente c drückt.
- Die Bewegungen der Stange ca beeinflussen den Gummiring nicht, so.daß dieser keinerlei Abnutzung .unterworfen dst. Er hat fortgesetzt das Bestreben, die Segmente c auf die Stange zu drücken. Nutzen sich die Segmente ab, so werden diese in dem Maße, als sie abgeschliffen werden, nachrücken und stets an der -Stoßstelle schließend zusammentreffen, bis sie ungefähr auf die Hälfte ihrer Stärke verbraucht sind. Der Gummiring d kann unter solchem Druck in die Kammer eingesetzt werden, daß er, seinen Durchinesser unter gleichzeitiger Ausdehnung seines Ouerschnittes verringernd, dieser Abnutzung der Segmente folgt und sie .ausgleicht. Da der Gummiring mit Zugspannung und Druckspannung in die Kammer eingesetzt wind, legt er sich von vornherein dicht an die innere Kammerwand und läßt kein Wasser zwischen Gummiring und Innenwand des Kammerringes oder der Stopfbüchse hindurch. Der Zugang zwischen je zwei Segmenten ist, obwohl ein spitzwinkliger breiter Spalt c', wie in Abb. 2 gezeigt, frei bleibt, durch den umfassenden Gummiring vollkommen abgedichtet.
- Wenn in der Beschreibung gesagt wird, daß zweckmäßig nur ein einziger Gummiring für mehrere in einer Kammer angeordnete Dichtungsringe Verwendung findet, so kann. man doch auch mehrere Gummiringe d anordnen.
- An Stelle der Gummiringe könnte man auch spiralige Blattfedern verwenden, die in einen Dichtungsschlauch gefaßt sind und so den Hohlraum in gleicher Weise wie der Gummiring ausfüllen und die Segmente auf die Achse drücken.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Packung für Stopfbüchsen u. dgl. an Flüssigkeitspumpen, insbesondere Warmwasserpumpen, mit geteilten, federnd in einer Kammer zusammengehaltenen Dichtungsringen, dadurch gekennzeichnet, daß .die Ringsegmente (c) durch einen oder mehrere .gegen die Seitenwände der Kammerringe (b) oder der Stopfbüchse dicht anliegende Ringe aus Gummi oder Gummiersatzstoffen auf die abzudichtende Stange gedrückt werden. a. Packung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -daß mehrere Ringe ,aus Gummi oder Gummiersatzstoffen eingesetzt .sind, wobei einer dieser Ringe die Stoßstellen zwischen benachbarten Dichtungsringen (c) überdeckt. 3. Packung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgespannten Gummiringe .unter Druck, d. h. auf einen kleineren Querschnitt selbst zusammengedrückt, eingesetzt sind. 4. Packung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gummiring (d) ein an sich bekannter Federring eingebettet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG68991D DE497483C (de) | 1926-12-19 | 1926-12-19 | Packung fuer Stopfbuechsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG68991D DE497483C (de) | 1926-12-19 | 1926-12-19 | Packung fuer Stopfbuechsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE497483C true DE497483C (de) | 1930-05-10 |
Family
ID=7134539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG68991D Expired DE497483C (de) | 1926-12-19 | 1926-12-19 | Packung fuer Stopfbuechsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE497483C (de) |
-
1926
- 1926-12-19 DE DEG68991D patent/DE497483C/de not_active Expired
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