DE497673C - Fahrtrichtungsanzeiger fuer Kraftfahrzeuge mit einem verschwenkbaren Pfeil, welcher gelenkig ausgebildet ist - Google Patents

Fahrtrichtungsanzeiger fuer Kraftfahrzeuge mit einem verschwenkbaren Pfeil, welcher gelenkig ausgebildet ist

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DE497673C
DE497673C DEE36990D DEE0036990D DE497673C DE 497673 C DE497673 C DE 497673C DE E36990 D DEE36990 D DE E36990D DE E0036990 D DEE0036990 D DE E0036990D DE 497673 C DE497673 C DE 497673C
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DEE36990D
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JEAN SCHWARZE ETS
MAHE H
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JEAN SCHWARZE ETS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Fahrtrichtungsanzeiger für Kraftfahrzeuge mit einem verschwenkbaren Pfeil, welcher gelenkig ausgebildet ist Die Erfindung bezieht sich auf Fahrtrichtungsanzeiger für Kraftfahrzeuge derjenigen Art, bei denen der Weiser von einem verschwenkbaren Pfeil gebildet wird, der gelenkig ausgebildet ist, und dessen Schaft beim Ver schwenken in die Anzeigestellung mit der Spitze zwangläufig eine gerade Linie bildet.
  • Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß der Fahrtrichtungsanzeiger mit einer doppel-,eitigen Triebstockverzahnung versehen ist, die eine Verschwenkung des Weiserschaftes nach beiden Seiten gestattet, unter gleichzeitiger Ausschwenkung der Pfeilspitze gegenüber dein Schaft.
  • Ein derart ausgebildeter Fahrtrichtungsanzeiger läßt sich also trotz der zweiteiligen Ausbildung des Weisers aus der zusammengelegten Stellung des Weisers sowohl nach links als auch nach rechts verschwenken und kann :laher bei geeigneter Anbringung am Kraftfahrzeug gewissermaßen zwei Fahrtrichtungsanzeiger ersetzen, von denen der eine .auf .der linken und der andere auf der rechten Seite des Fahrzeuges angeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform eines Fahrtrichtungsanzeigers entsprechend der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der Vorrichtung im Ruhezustande. Abb. 2 ist eine entsprechende Seitenansicht, und Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie III-III der Abb.2.
  • Die Abb. d. und 5 sind der Abb. 3 entsprechende Ansichten, welche jedoch den Apparat in den verschiedenen Stellungen seiner Betätigung zeigen.
  • Die in den Abb. i bis 5 dargestellte Vorrichtung besitzt ein Getriebe, das zwischen zwei Platten i und ia angeordnet ist, .die durch Querbolzen :2 miteinander verbunden sind. Der pfeilförmige Weiser setzt sich aus den beiden Teilen 3 und 3a zusammen, die miteinander bei d. gelenkig verbunden sind. Der Teil 3 des Zeigers trägt eine Rillenscheibe 5, die auf einem Zapfen 6 der Platte i befestigt ist. Zur Verdrehung der Scheibe 5 dient das Betätigungskabel, das von dem Fahrer mittels eines Handgriffes betätigt wird. Zwischen dieser Scheibe 5 und der Platte i ist eine feste Nockenscheibe7 angeordnet, deren Arbeitsweise unten erläutert wird.
  • Die Drehachse. der beiden Teilstücke des Weisers sitzt fest in dem äußeren Teilstück 3a. Sie trägt jenseits des Teilstückes 3 zwischen diesem und der Platte i eine kleine Scheibe 8 mit zwei vorstehenden Stiften 8a. Die Entfernung dieser Stifte entspricht dein Ouerschnitt einer Führungsstange 9, die in ihrer Längsrichtung verschiebbar gegenüber (lern Teilstück 3 in Tragböcke 9a gelagert ist, die fest an dem Teilstück 3 sitzen. Die Führungsstange 9 trägt an ihrem nach der :\ockenscheibe 7 zu liegenden Ende einen Schuh 9b, der durch eine um die Führungsstange 9 herumgewickelte Feder io dauernd mit dieser Nockenscheibe in Berührung gehalten wird. Das obere Ende der Führungstange ist keilförmig ausgebildet: Die Drehachse q. der beulen Teilstücke des Weisers tritt durch das äußere Teilstück 3a hindurch und trägt zwischen diesem Teilstück und der Platte ja eine gezahnte Scheibe z i, die mit Stiften 12, welche auf der Platte ja befestigt sind, in Eingriff gelangt. Die beiden .in Richtung der Längsachse des Teilstückes 3a liegenden, einander diametral gegenüberstehenden Zähne der Scheibe i i sind länger als die anderen Zähne der Scheibe ii.
  • Die Arbeits- und Wirkungsweise .der dargestellten Vorrichtung ist folgende: Wenn der Weiser sich im Ruhezustande befindet (Abb. i und 3), so nimmt das Teilstück 3 des Weisers eine senkrechte Stellung ein und das Teilstück 3a hängt vor dem ersten Teilstück. Der gesamte Weiser liegt hierbei unsichtbar hinter der Platte ja. Wenn man durch Ausübung eines Zuges auf das Betätigungskabel den Arm 3 zum Beispiel in Richtung des Pfeiles f verdreht, kommt einer der großen Zähne der Scheibe i i mit einem der Stifte 12 in Eingriff.
  • Bei Weiterdrehung des Teilstückes 3 dreht sich dann das Teilstück 3 in Richtung des Pfeiles f1 um die Achse 4, indem die anderen Zähne der Scheibe i i nacheinander mit den Stiften 12 in Eingriff kommen.
  • Wenn das Teilstück 3 in die Lage nach Abb. q. gelangt ist, liegen im Weg der Scheibe i i, nachdem diese eine halbe Umdrehung ausgeführt hat, die Stifte i2, und das Teilstück 3a des Weisers liegt nunmehr in der Verlängerung des Teilstückes 3. In diesem Augenblick läuft der Schuh 9b -der Führungsstange 9, die bisher mit dem kreisförmigen Teil der Nockenscheibe 7 in Berührung war, über .den Nocken, wodurch das äußere keilförmige Ende der Führungsstange 9 zwischen die Stifte ga greift. Sobald hierdurch die Verriegelung vollendet ist, gelangt der Schuh 9b wieder auf den kreisförmigen Teil der Nockenscheibe, so daß die Stange 9 weiterhin auf die Stifte 8a gedrückt wird und mit diesen Stiften in Eingriff gehalten wird. Die Teilstücke 3 und 3a des Weisers bilden alsdann einen gestreckten Pfeil. Wenn man den Zeiger in seine Ruhelage zurückführt oder in die andere Richtung ausschwenken will, treten dieselben Betätigungsvorgänge in umgekehrter Richtung auf.
  • Wie aus dem Vorhergehenden sich ergibt, verschwindet der Pfeil, wenn er zuriicl;geschwenkt worden ist, vollständig in .lern Körper der Vorrichtung.
  • Es ist offenbar, daß die Erfindung nicht auf die dargestellten Einzelheiten sich beschränkt, sondern verschiedene Abänderungsformen möglich sind. So könnte das Ausschwenken des Zeigers durch eine Reihe vo:i Zahnrädern bewirkt werden, die mit einem mittleren Zahnradsegment kämmen, das starr am Gestell befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrtrichtungsanzeiger für Kraftfahrzeuge mit einem vierschwenkbaren Pfeil, welcher gelenkig ausgebildet ist und dessen Schaft beim Verschwenken in die Anzeigestellung mit der Spitze zwangläufig eine gerade Linie bildet, gekennzeichnet durch eine doppelseitige Triehstockverzahnung, die eine Verschw.enkung des Schaftes nach beiden Seiten gestattet`
DEE36990D 1927-02-21 1928-02-21 Fahrtrichtungsanzeiger fuer Kraftfahrzeuge mit einem verschwenkbaren Pfeil, welcher gelenkig ausgebildet ist Expired DE497673C (de)

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DEE36990D Expired DE497673C (de) 1927-02-21 1928-02-21 Fahrtrichtungsanzeiger fuer Kraftfahrzeuge mit einem verschwenkbaren Pfeil, welcher gelenkig ausgebildet ist

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