DE498242C - Brutapparat mit in waagerechter Ebene drehbaren Eierhorden und in diesen gelagerten die Eier tragenden drehbaren Walzen - Google Patents

Brutapparat mit in waagerechter Ebene drehbaren Eierhorden und in diesen gelagerten die Eier tragenden drehbaren Walzen

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DE498242C
DE498242C DEG72028D DEG0072028D DE498242C DE 498242 C DE498242 C DE 498242C DE G72028 D DEG72028 D DE G72028D DE G0072028 D DEG0072028 D DE G0072028D DE 498242 C DE498242 C DE 498242C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K41/00Incubators for poultry
    • A01K41/06Egg-turning appliances for incubators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einem. Brutapparat, wie solche bei der Geflügelaufzucht zum Ausbrüten von Eiern in größeren Mengen gebräuchlich sind.
Bei den bisher verwendeten Brutapparaten sind bereits in waagerechten Ebenen drehbare Eierhorden und in diesen gelagerte, die Eier tragende und von anstellbaren Wälzstegen drehbare Walzen bekannt geworden. Auch ist es bereits bekannt, im Innern solcher Brutapparate Wasserbehälter mit wasserleitenden Stoffen zur Durchfeuchtung der ünnenluft anzuordnen.
Dem bereits Bekannten gegenüber wird durch die besondere Ausgestaltung und Anordnung des Brutapparates bezweckt, bei einfachstem Aufbau eine leichte und rasche Handhabung und sichere Wirkungsweise im ununterbrochenen Betrieb zu erzielen und da-
ao mit ein vorteilhafteres Ausbrüten der Eier zu gewährleisten.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Brutapparat aus einem zerlegbaren, im Umfang vieleckig gestalteten Gehäuse besteht. Am Boden 'dieses Gehäuses sind ein Warmwasserleitungsrohr und über diesem sowie unter der Decke unter sich in Verbindung stehende Frischluftzuführungs'-rohre und die verbrauchte Luft ableitende Rohre angeordnet. Ferner ist der innerhalb dieses Gehäuses drehbar gelagerte Eierhordenträger aus einem einen Zugang frei lassenden ringförmigen Drehgestell gebildet, das zur Aufnahme von übereinanderliegend angeordneten Reihen von Eierhorden und Schlüpfhorden 'dient. Dadurch wird bei leichtester Bedienung der Horden innerhalb des Gehäuses auch ein zentral gelegener Luftraum geschaffen, der bei entsprechender Einstellung der Frischluftzufuhr und der Abluftzufuhr und beim Umlaufen des Drehgestelles eine gute Luftdurchwirbelung zur Erzeugung einer gleichmäßigen Temperatur gewährleistet.
In den Abb. 1 bis 5 der Zeichnungen ist ein solcher Brutapparat in einer Ausführung veranschaulicht.
Abb. ι zeigt einen senkrechten Schnitt und
Abb. 2 einen waagerechten Schnitt bei abgenommener innerer Abdeckplatte, während die
Abb. 3, 4 und 5 in Seitenansicht und Vorderansicht, je teilweise geschnitten, sowie in Ansicht von oben die Vorrichtung zum Wenden der Eier für sich in größerem Maßstab erkennen lassen.
Der Brutapparat besteht in der Hauptsache gemäß der Erfindung aus einem die Brutkammer bildenden zerlegbaren und aus durch Eisenarmierungen zusammengehaltenen Isolierplatten gebildeten vieleckigen, beispielsweise achteckigen Gehäuse i, auf dessen Boden sich ein Warmwasserheizrohr 2 befindet, während über diesem sowie an der Decke miteinander in Verbindung stehende Frisch- 65· luftzuführungsrohre 3 und die verbrauchte
Luft abführende Rohre 4 angeordnet sind. Die waagerechten Schenkel dieser bügeiförmig gestalteten Rohre 3 und 4 stehen unten mit einem flachen Kessel S 'und oben mit einem ebensolchen Kessel 6 in Verbindung. Innerhalb der Kessel 5 und 6 sind von außen her bedienbare, drehbare Schaltringe 7 und 8 gelagert, die mit den Rohrmündungien des einen Rohrsy stems entsprechenden Öffnungen 9 und 10 ausgestattet sind. Im Kessel 5 ist noch ein Wasserbehälter 11 untergebracht, und außerdem ist dieser Kessel durch einen Kanal 12 (Abb. 2), der durch einen Schieber 13 regelbar ist, mit der Außenluft verbunden.
Der obere Kanal 6 ist ferner mit Durchtritfcsiöffnungen 14 und 15 ausgestattet, von denen die Öffnungen 14 durch eine über ihnen liegende, ebenfalls von außen bedienbare Drehscheibe 16 regelbar sind. Die Rohre 3 und 4 besitzen noch an ihren oberen bzw. unteren Schenkeln Schlitze 17 bzw. 18 (Abb. 1 und 2). Innerhalb der durch das Gehäuse 1 gebildeten Kammer ist ein Drehgestell, das zur Aufnahme der Eierhorden 19 und der Schlüpfhorden 20 dient, drehbar gelagert. Das Drehgestell besteht dabei aus einem aus waagerechten und senkrechten Stäben 21 und 22 gebildeten sowie durch senkrechte Stangen
23 verstrebten Traggerüst, das mittels in die waagerechten Stäbe 21 verbindenden Scheiben
24 und 25 befestigter Zapfen 26 und 27 auf . dem Boden und an der Decke des Gehäuses 1 in Lagern 28 und 29 drehbar gelagert ist. Der obere Drehzapfen 27 ist durch ein Winkelrädergetriebe 30, 31 mit einem Kurbeloder sonstigen, auch motorisch bewegbaren Antrieb 32, 34, 35 und 36 verbunden, so daß das Drehgestell von außen in Drehung versetzt werden kann. Für die Eierhorden 19 und die Schlüpfhorden 20 sind an den senkrechten Stäben 22 und Stangen 23 des Traggerüstes Winkelrahmen 37 und 38 vorgesehen, in welchen die Horden herausnehmbar gehalten sind. Die Winkelrahmen 38 sind dabei an den Stäben 22 und Stangen 23 festgehalten, wiäfarend die Winkelrahmen 37 an dein Stäben 22 gelenkig und an den Stangen 23 durch Verschraubungen39 in der Höhe verstellbar gehalten sind (Abb. 1, 3 und 4).
Die Horden selbst sind aus Rahmen gebildet, von denen jeweils zwei übereiinanderliegende zusammengehören und wobei die unteren Rahmen mit Böden ausgestattet sind und die sogenannten Schlüpfhorden zur Aufnahme der ausgeschlüpften Küken bilden, während die oberen Rahmen als; Eierhorden zur Aufnahme der Bruteier 40 dienen. Zu diesem Zwecke sind innerhalb der Eierhordan 19 Stäbe 41 parallel nebeneinander in entsprechenden Entfernungen drehbar so gelagert, daß die Eier bei bester Raumausnutzung der Horden eng nebeneinander gelagert und beim Drehen der Stäbe 41 drehbar sind, wodurch die beim Brüten notwendige Wendung vorgenommen werden kann. Die Stäbe 41 sind dabei in den vorderen und hinteren Leisten der Eierhorden mit Zapfen 42 und 43 gelagert, wobei sie durch Schlitzführungen 44 der vorderen Leisten einschiebbar gehalten sind (Abb. 3, 4 und 5).
Um nun das Drehen der Stäbe 41 zu ermöglichen, sind beispielsweise auf deren vorderen Enden, d. h. den Zapfen 42, Wälzrädchen 45 befestigt, die beim Umlaufen des Drehgestelles an einer Stelle mit Ab'wälzstegen 46 in Berührung kommein. Letztere sind in ihrer Länge so gehalten, daß die Stäbe 41 und 'damit 'die Eier 40 genügend gedreht werden. Die Abwälzstege 46 sind dabei durch einen in einem am Gehäuse 1 schwingbar gelagerten Rahmen 47 geführten senkrechten Stab 48 verbunden. Letzterer ist durch einen ihn am unteren Ende erfassenden Trethebel 49 in der Höhe verstellbar, so daß die Wälzstege 46 im Bedarfsfalle durch Niederdrücken des Trethebels 49 an die Wälzrädchen 45 anstellbar sind (Abb. 1, 2 und 3).
Die Heizeinrichtung 2 für die Brutkammer ist mit einem an sich bekannten, von außen einstellbaren Wärmeregler 50- zur Erzeugung der richtigen Wärmetemperatur ausgestattet, während das Gehäuse 1 selbst mit einer Zugangstür 51 und einer weiteren Öffnung ausgestattet ist; die durch übereinander angeordnete Türchen 52 verschlossen ist, so daß die den Brutapparat bedienende Person sowohl durch die, Zugangstür 51 in das Innere des Gehäuses i- gelangen und dadurch von innen oder aber auch von außen durch Öffnen der. Teiltürchen 52 die. Bedienung und die Besichtigung des Brutvorganges vornehmen kann. Das die Abwälzstege 46 tragende Gestell 47 ist dabei neben der Tür 51 im Innern des Gehäuses 1 so umlegbar angeordnet, daß es nach Lösen von dem Trethebel 49 nach außen geklappt und auch rasch wieder in die Gebrauchlage gebracht werden kann (Abb. 2). Um einen sicheren Stand im Innern der Kammer für die den Apparat bedienende Person zu schaffen, ist das Drehgestell durch eine durchbrochene Abdeckplatte 53 überdeckt. Auf dieser Platte 53 und an den oberen Stäben 21 des Drehgestelles sind noch Wassergefäße 54 und 55 angeordnet/ wobei von letzteren zu den unteren Gefäßen wasserleitende Stoffe, z. B. Dochte 56, geführt sind, die eine gute Verteilung dies Wassers und damit die beste Befeuchtung der Luft gewährleisten (Abb. 1).
Infolge dieser Ausgestaltung des Brutapparates ist innerhalb desselben ein möglichst
großer zentral gelegener Luftraum geschaffen, wobei die Lufterneuerung, d. h. die Zuführung der Frischluft und das Abführen der verbrauchten Luft sowie das Befeuchten der zugeführten Luft auf natürlichem Wege erfolgt und insbesondere auch noch beim Bewegen des Drehgestelles eine gute Durchwirbelung der Luft zur Erzielung einer gleichmäßigen Temperatur im Innern der Kammer ίο und damit vorteilhaftere Brutwirkung gewährleistet ist.
Die Handhabe und Wirkungsweise des Brutapparates ist dabei folgende:
Nachdem der Apparat zusammengebaut und die Einstellung der Wälzrädchen 45 gegenüber den Wälzstegen 46 durch Höher- oder Tieferstellen der Tragrahmen 37 mittels der Verschraubungen 39 an den vorderen senkrechten Stangen 23 erfolgt ist, werden die
ao Eierhorden 19 mit Bruteiern gefüllt, die Zugangstür 51 geschlossen und der Trethebel 49 mit dem die Abwälzstege 46 tragenden Stab 48 in Verbindung gebracht. Alsdann wird nach Einstellung des Wärmereglers 50 die Heizung 2 in Betrieb gesetzt sowie durch Öffnen des Schiebers 13 der Eintritt von Frischluft durch den Kanal 12 in dan unteren Sammelkessel 5 ermöglicht. Nach. Einstellung des Schaltringes 7 mit seinen Öffnungen 9 auf die Rohre 3 tritt die Luft durch letztere ein und wird bis zur Decke des Gehäuses 1 hocfogeführt, wo sie durch die Schlitze 17 nach unten austritt. Dadurch wird die verbrauchte Luft niedergedrückt und gelangt durch die Schlitze 18 in die Rohre 4, durch welche sie zu dem oberen Kessel 6 geführt wird, wenn der Schaltring 8 desselben mit seinen Öffnungen ι ο auf die Mündungen, der Rohre 4 eingestellt ist. Bei geschlossener Drehscheibe 16 gelangt dann die verbrauchte Luft durch die Decke des Gehäuses 1 und unter der Aufsatzhaube i° ins Freie. Die Befeuchtung der Luft erfolgt dabei sowohl durch; den im Kessel 5 aufgestellten Wasserbehälter 11 als auch durch die innerhalb des Luftraumes vorgesehenen Befeuchtungsvorricihtungen 54 bis 56. Durch letztere wird eine besonders gute Luftbefeuchtung gewährleistet. Durch die Luftführungseinrichtung ist es auch ermöglicht, bei entsprechender Einstellung der Schaltringe 7 und 8 die Frischluft- und Abluftführung umzukehren und auch etwas Frischluft durch die Abluftrohre 4 mit eintreten zu" lassen, um dadurch eine besserte Zugwirkung beim Wegschaffen der verbrauchten Luft zu erzielen. Auch ist es demnach durch entsprechendes Einstellen der Schaltringe 7 und 8 möglich., die Zuführung der Frischluft und Abführung der verbraudhten Luft in beliebiger Weise zu regeln, umzukehren oder auch ganz auszuschalten, um nach Belieben entweder gleichmäßige odler verschieden hoihe Temperaturen zu erhalten. Nach Öffnen der Drehscheibe 16 ist es ferner ermöglicht, die verbrauchte Luft unmittelbar durch die Decke des Gehäuses 1 nadh oben austreten zu lassen, was insbesondere bei eimer notwendigen gründlichen Durchlüftung des ganzen Brutapparates von Vorteil ist. Mittels des Kurbelantriebes 32 bis 36 wird das die Horden tragende Drehgestell unter Vermittlung des Kegelgetriebes 30, 31 von außen her in Drehung versetzt. Dabei werden beim Umlaufen des Drehgestelles die einzelnen die Eier 40 tragenden Stäbe 41 durch Auflaufen ihrer Wälzrädchen 45 auf die durch den Trethebel 49 angehobenen Wälzstege 46 so gedreht, daß eine Wendung der gesamten Eier erfolgt, wodurch das vorteilhafteste Ausbrüten mit gewährleistet ist. Außerdem wird durch das Umlaufen des Drehgestelles eine gute Luftdurchwirbelung im Innern des Brutapparates erreicht. Die Beaufsichtigung bzw. Bedienung des Brutapparates kann dabei sowohl von außen durch das Öffnen der Teiltürchen 52 als auch von innen mittels der Zugangstür S ι erfolgen.
Durch die besondere Ausgestaltung des Brutapparates, insbesondere derjenigen des Gehäuses 1 und des Drehgestelles 21 bis 23, ist auch ein rascher Aufbau des ganzen Apparates ermöglicht, da die aus wärmehalteniden Isolierplatten bestehenden Wände des Gehäuses sowie dessen Boden und Decke in einfachster Weise mit dem Eisengerippe und die einzelnen Teile des Drehgestelles an sich an Ort und Stelle leicht zusammenschraubbar sind.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Brutapparat mit in waagerechter Ebene drehbaren Eierhorden und in diesen gelagerten, die Eier tragenden drehbaren Walzen, gekennzeichnet durch ein zerlegbares, im Umfange vieleckig gestaltetes Gehäuse (1), das mit einem :am Boden angeordneten Warm was serheizr ohr (2) und über diesem sowie unter der Decke befindlichen, miteinander verbundenen Frischluftzuführungsrohren (3) und Luftableitungsrohren (4) ausgestattet ist, während der innerhalb des Gehäuses drehbar gelagerte Eierhordenträger aus einem einen Zugang frei lassenden ringförmigen Drehgestell besteht, das zur Aufnahme von übereinanderliegenden Eierhorden und Schlüpfhorden 'dient, so daß ein zentral gelegener Luftraum geschaffen ist, der beim Umlaufen des Drehgestelles eine gute Luftdurchwirbelung zur Erzeugung einer gleichmäßigen Temperatur gewährleistet.
  2. 2. Brutapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Frischluftzuführungsrohre (3) und die Abluftalbführungsrohre (4) mit flachen Kesseln (5 und 6) in Verbindung stehen, innerhalb welcher drehbare, mit Öffnungen (9 und' 10) ausgestattete Schaltringe (7 und 8) vorgesehen sind und in deren unteren ein durch Schieber (13) regelbarer Fiiscbluftkanal
    to (12) einmündet, wobei die oberen Schenkel der Frischluftzuführungsrohre (3) und die unteren Schenkel der Abluftabführungsrohre (4) mit Schlitzen (17 bzw. 18) so versehen sind, daß bei entsprechendiem Einstellen der Schaltringe (7 und 8) die Frischluft durch die Rohre (3) und ihre Schlitze (17) auf natürlichem Wege von oben in das Gehäuse geleitet wird, während die verbrauchte Luft von unten durch die Schlitze (18), die Rohre (4) und die Öffnungen (10) des Schaltringes (8) nach oben durch die Decke des Gehäuses (1) abzieht oder umgekehrt.
  3. 3. Brutapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Eierhorden (19) und die Schlüpfhorden (20) im Wdnkelrahmen (37 und 38) haltende und aus einem Traggerüst (21, 22 und 23) gebildete Drehgestell am Boden und in der Decke des Gehäuses, (1) gelagert ist und von außen her angetrieben wird.
  4. 4. Brutapparat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die Abwälzrädchen (45) der die Eier tragenden drehbaren Walzen (41) anstellbaren Abwälzstege (46) an einer am Gehäuse (1) senkrecht geführten Stange (48) befestigt sind, die durch Niederdrücken eines mit ihr verbundenen Trethebels (49) zwecks Wendens der Eier angehoben werden katin.
  5. 5. Brutapparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Eierhorden (19) aufnehmenden Winkelrahmen (37) einerseits schwenkbar in senkrechten Stäben (22) gehalten sind, während sie andererseits mittels Vierschraubungen (39) mit senkrechten Stangen (23) so in Verbindung stehen, daß durch Höher- oder Tieferstellen der Verschraubungen (39) die Einstellung der Wälzrädchen (45) gegen die. hochgestellten Wälzstege (46) ermöglicht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG72028D 1927-12-23 1927-12-23 Brutapparat mit in waagerechter Ebene drehbaren Eierhorden und in diesen gelagerten die Eier tragenden drehbaren Walzen Expired DE498242C (de)

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