DE498285C - Muenzkassierer - Google Patents
MuenzkassiererInfo
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- DE498285C DE498285C DEW65793D DEW0065793D DE498285C DE 498285 C DE498285 C DE 498285C DE W65793 D DEW65793 D DE W65793D DE W0065793 D DEW0065793 D DE W0065793D DE 498285 C DE498285 C DE 498285C
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- lever
- control
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- Expired
Links
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- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M17/00—Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
- H04M17/02—Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
- H04M17/026—Constructional features
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Computer Security & Cryptography (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
- Münzkassierer Die Erfindung bezieht sich auf Münzkassierer derjenigen Art, bei denen die eingeworfenen Münzen auf einen zur Steuerung von Kontaktfedern dienenden Hebel einwirken und ihn Hierdurch vorübergehend verstellen.
- Zur Erzielung eines sicheren Arbeitens ist es bei derartigen Anordnungen erwünscht, diesen Hebel mäglichst leicht auszubilden, bei Vermeidung größerer Reibung an seiner Berührungsstelle mit den zusamrnenwirltenden Schaltgliedern, da die .auf den Hebel einwirkenden Kräfte der Münzen, insbesondere bei Verwendung kleinerer Münzen, nur schwach sind. Hierdurch wird dieser Hebel jedoch sehr empfindlich, was die sichere Einwirkung auf die Kontaktfedern-ungünstig beeinflussen kann.
- Gemäß der Erfindung wird nun ein sicheres Arbeiten derartiger Einrichtungen dadurch erreicht, daß die den Steuerhebel der Kontaktfedern beeinflussende kurvenförmig gestaltete Rastfläche des Hebels kreisbogenförmig ausgebildet ist, derart, daß der Radius des Kreises größer ist als der Abstand des Kurventeiles der Rastfläche am Auflagepunkt des Steuerhebels von dem Lagerpunkt des Hebels, um beim Steuerungsvorgang gegenüber z. B. geradlinig ausgebildeten Rastflächen die Reibung zwischen Rastfläche und dem aufliegenden Kontaktfederhebel durch Verkleinerung des Hubweges zu vermindern.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. i ist eine perspektivische Ansicht des Hebels in Verbindung mit einem Münzkassierer der genannten Art.
- Abb. 2 zeigt den Hebel in Ansicht, getrennt von den übrigen Teilen, im vergrößerten Maßstabe mit abgebrochen gezeichnetem unteren Arm.
- Der rohrförmige Fortsatz 5 des Münzkassierers ist unterhalb des Einwurfkastens mit einem Längsschlitz 6 versehen, in welchem der untere Arm 7 des Steuerhebels hineinragt. Dieser ist mittels eines Zapfens 8 drehbar an dem Tragrahmen g des Elektromagneten io als Kipphebel gelagert. Der nach oben gerichtete Ansatz des Kipphebels bildet an seinem oberen Rande i i eine Rast für den Arm 12 des Kontakthebels. Der Kontakthebel ist durch den Zapfen 13 an dem Tragrahmen g ,drehbar gelagert und greift mit seinem abwärts gebogenen Arm 1q. zwischen die Kontaktfedern 15. Der nach Art eines Tipphebels ausgeführte Steuerhebel hat einen U-förmig gebogenen Teil 16, der eine Blattfeder 17 trägt. Diese Feder dient als Anschlag des Kipphebels und legt sich in der Ruhelage des Kipphebels mit ihrem freien Ende gegen den Rahmen cg. Der obere Rand der°Rast, auf welcher der Arm 12 :des Kontakthebels aufruht, hat die Form eines Kreisbogens, dessen Mittelpunkt jedoch nicht durch den Lagerpunkt des Kipphebels gebildet wird, sondern weiter unterhalb in einer Senkrechten hnerzu verlegt ist, jedoch bei .anderer Ausbildung des Hebels auch seitlich unterhalb des Lagerpunktes zu liegen kommen kann. Wie aus der Abb. 2 der Zeichnung ersichtlich, bildet die Rastfläche links vom Drehpunkt des Hebels praktisch eine gerade Linie, die bogenförmig nach rechts verläuft. Die gestrichelt eingezeichnete Linie zeigt im Gegensatz hierzu die Form dieser Rast bei einem Radius durch den Lagerpunkt des Kipphebels. Man hat gefunden, daß -bei der bisherigen Anordnung ein genügendes Ausschwingen des Kipphebels nur bei scharfen Aufschlagen der Münzen auf diesen Hebel erreicht wird, eine zu flache Rastfläche dagegen die Verwendung leichter Münzen verhindert.
- Beim Herunterfallen einer in den Münzkanal 5 eingeworfenen Münze gelangt diese an den Arm 7 des Kipphebels und drückt ihn vorübergehend nach unten, welche Bewegung durch den festen Anschlag 17 begrenzt wird, Die Rast i i des Kipphebels verändert durch diese Verstellung ihre Lage zu dem darauf= ruhenden Arm 12 des Kontakthebels und gestattet diesem, eine tiefere Lage auf der Rastfläche einzunehmen. Hierdurch gelangt der andere Arm 14 des Kontakthebels in eine solche Stellung zu den Kontaktfedern 15, daß er eine Umschaltung bewirkt. Wenn der Arm ; des Kipphebels nach der Beeinflussung durch die eingeworfene Münze wieder infolge der Massenverteilung des Hebels in seine Ruhelage zurückgeht, wird der Arm 12 des Kontakthebels durch die Rast i i mitgenommen und in seine Normalstellung zurückgebracht. Der Kontakthebel wird hierbei durch die Rast ii allmählich steigend bis zu einer Ruhestellung zurückbewegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Münzkassierer, insbesondere für Münztelephonstellen, bei dem die eingeworfenen Münzen auf einen -zur - Steuerung von Kontaktfedern dienenden Hebel einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die den Steuerhebel (12) der Kontaktfedern (15) beeinflussende kurvenförmig gestaltete Rastfläche (ii) des Hebels (7, 16) kreisbogenförmig ausgebildet ist, derart, daß der Radius des Kreises größer ist als der Abstand des Kurventeiles der Rastfläche am Auflagepunkt des Steuerhebels (12) von dem Lagerpunkt (8) des Hebels (,~, 16), um beim Steuerungsvorgang gegenüber z. B. geradlinig ausgebildeten Rastflächen die Reibung zwischen Rastfläche und dem aufliegenden Kontaktfederhebel durch Verkleinerung des Hubweges zu vermindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US498285XA | 1923-03-23 | 1923-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE498285C true DE498285C (de) | 1930-05-21 |
Family
ID=21961962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW65793D Expired DE498285C (de) | 1923-03-23 | 1924-03-23 | Muenzkassierer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE498285C (de) |
-
1924
- 1924-03-23 DE DEW65793D patent/DE498285C/de not_active Expired
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