DE500512C - Befestigung fuer Luftschraubennaben mit Kegelzapfen und Mitnehmerverzahnung vor dem Kegel - Google Patents

Befestigung fuer Luftschraubennaben mit Kegelzapfen und Mitnehmerverzahnung vor dem Kegel

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DE500512C
DE500512C DEB139444D DEB0139444D DE500512C DE 500512 C DE500512 C DE 500512C DE B139444 D DEB139444 D DE B139444D DE B0139444 D DEB0139444 D DE B0139444D DE 500512 C DE500512 C DE 500512C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/02Hub construction
    • B64C11/04Blade mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Befestigung für Luftschraubennaben mit Kegelzapfen und lnitnehmerverzahnung vor dem Kegel Eine Luftschraubennabe mußeinmal genau gleichachsig auf der Welle und zum anderen Male so fest sitzen, daß das Drehinoinent mit Sicherheit übertragen wird. Gleichachsigkeit wird am besten durch Kegelzapfen erreicht. Bei vielen Ausführungen wird daher Kegelzapfen und für die L bertragung des Drehmomentes Federkeil allge@vhndet. Hierbei hat sich jedoch der Nachteil gezeigt, daß die Kegelflächen in der Nähe d,es Federkeiles stets schlecht trugen, und man ersetzte den Federkeil durch Verzahnung der Welle vorn vor dem Ke--el und entsprechende Innenverzahnung der Nabe. Diese Art der Luftschraubenbefestigung gestattet allerdings nicht ein genaues Aufschleifen der Kcgelfli,iclieil, so daß mühsames Einschaben nach Art des Einschabens der Lagerschalen erforderlich wurde. Bei gut tragenden Kegelflachen wird das gesamte Drehmoment durch Reibung und Anpressung der Kegelflächen iibcr tragen, wie der Betrieb einwandfrei ergei-en hat, und die Verzahnung der Welle di:nt nur als eine gewisse Sicherheit bei ungenügend fest aufgepreßten Kegelflächen. Ein:: N abenbefestigung lediglich durch zylindrische Verzahnung hat den Nachteil, daß einmal die Verzahnung nur sehr schwierig genalt tragend herzustellen ist, und kegelförmige Verzahnung ist überhaupt nicht ein «@andfrei herzustellen. Außerdem stellt die Verzahnung eine Verletzung der Oberfliicli, des Wellenzapfens dar, die Kerbwirkung bedeutet und die Dauerfestigkeit des Bauteiles bedeutend herabmindert.
  • Durch die Erfindung werden alle Nachteile der bisherigen Befestigungsarten vermieden, dagegen alle Vorteile voll gewahrt, und zwar wird i. Gleichachsigkeit durch Kegelzapfen gewährleistet, gutes Tragen der gesamten Kegelfläche durch die Möglichkeit des Aufschleifens, 3. ausreichende Festigkeit durch Übertragung des vollen Drehmomentes an der Kegelfläche mit nicht unterbrochener oder verletzter Oberfläche, Sicherung der Drehmomentübertragung bei nicht genügend festsitzender Nabe durch Verzahntulg des Zapfens vor dein Kegel.
  • Erreicht werden diese Vorteile dadurch, daß clie vor dem Kegel angeordnete Verzahnung nicht unmittelbar in die Verzahnung der Luftschraubennabe eingreift, sondern unter Vermittlung einer innen und außen verzahnten Büchse. Diese verzahnte Mitnehinerbüchsie kann entweder mit der Außenverzahnung mit Preßsitz nach dem Aufschleifen des Kegels eingepreßt werden und auf der Verzahnung des Wellenzapfens gleiten, oder es höhnen beide Verzahnungen finit Gleitsitz ausgeführt werden. Die verzahnte Büchse kann gegebenenfalls gehärtet werden. Das Aufpressen der Luftschraubennabe auf den Zapfen wird in ül:licher Weise durch eine Mutter bewerkstelligt.
  • In der Zeichnung bezeichnet a. den kegelförmigen Wellenzapfen, auf den die Grundnabe b aufgeschliffen ist. Am vorderen Ende des Zapfens ist über den Kegel hinaus eine zylindrische Fortsetzung, die die Verzahnung c und das Gewinde d für die Nabenbefestigungsmutter e trägt. Die Grundnabe hat an der Stelle, an der auf dem Zapfen die Verzahnung c eingeschnitten ist, eine Innenverzahnung f, deren Durchmesser jedoch so groß ist, daß zwischen den Verzahnungen c und f die verzahnte Mitnehinerbüchse j eingesetztwerden kann. 1z ist der N abendeckelflansch, und i sind die Bolzen, mit denen die eigentliche Luftschraubennabe zwischen den Nabenflanschen festgepreßt wird.
  • Die Ausführung der Nabe selbst kann beliebig gestaltet sein.

Claims (1)

  1. PATrNTANSPRUCIT: Befestigung für Luftschrauberinaben mit Kegelzapfen und Mitnehmerverzahnung vor dem Kegel, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (f) der Nabe in eine verzahnte 1Iitnehinerbüchse (g) eingreift, die ihrerseits mit einer Innenverzahnung mit der Verzahnung (c) des Wellenzapfens in Eingriff stellt.
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