DE501363C - Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln - Google Patents

Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln

Info

Publication number
DE501363C
DE501363C DET32969D DET0032969D DE501363C DE 501363 C DE501363 C DE 501363C DE T32969 D DET32969 D DE T32969D DE T0032969 D DET0032969 D DE T0032969D DE 501363 C DE501363 C DE 501363C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wings
decker
aircraft
individual
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET32969D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL THEIS DIPL ING
Original Assignee
KARL THEIS DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL THEIS DIPL ING filed Critical KARL THEIS DIPL ING
Priority to DET32969D priority Critical patent/DE501363C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE501363C publication Critical patent/DE501363C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/14Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots
    • B64C9/16Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots at the rear of the wing
    • B64C9/20Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots at the rear of the wing by multiple flaps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/14Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots
    • B64C9/22Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots at the front of the wing
    • B64C9/24Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots at the front of the wing by single flap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Aerodynamic Tests, Hydrodynamic Tests, Wind Tunnels, And Water Tanks (AREA)

Description

  • Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Flügeln Zweck der Erfindung ist, an einem Mehrdeckerflugzeug durch Verbindungs- und Verstellorgane die günstigste Flügelanordnung des nach vorn und oben gestaffelten Mehrdeckers mit den günstigen Eigenschaften einer eindeckerartigen Flügelanordnung zu kombinieren.
  • Der Mehrdecker mit nach vorn und oben gestaffelter Flügelanordnung kann bei geringer Geschwindigkeit eine große Luftmasse nach unten beschleunigen und dadurch einen verhältnismäßig hohen Auftriebsüberschuß erzeugen, während die Eindeckeranordnung mehr große Geschwindigkeit erzielen läßt.
  • Gegenüber bekannten verstellbaren Tragwerken hat die Erfindung den Vorteil, daß einerseits die Gebiete des nach vorn und oben gestaffelten Mehrdeckers in den Verstellbereich gezogen werden, in denen die Einzelflächen in senkrechter Richtung große Luftmassen stufenweise nach unten beschleunigen können und daß andererseits auch die wirksamen Eigenschaften der Fächendüsen des eindeckerartigen Profils wahlweise während des Fluges zur Anwendung gebracht werden können.
  • Die durch die Erfindung vorgesehene Kombination der vorstehenden Flächenanordnungsmöglichkeiten mit der an sich bekannten Veränderung der Querschnittsform der Einzelflächen durch Änderung der Krümmungsverhältnisse der Oberflächenkonturen bezweckt, den einzelnen Flächen eine solche Querschnittsform zu geben, die die jeweils günstigsten Strömungsverhältnisse erzielen läßt. So werden z. B. in der Stellung größten gegenseitigen Abstandes die Profilquerschnitte stärker gekrümmt sein als in der Stellung des eindeckerartigen Gesamtprofils.
  • Ein mit derartigen Flächen- und Querschnittsverstellmöglichkeiten ausgerüstetes Flugzeug ist in die Lage versetzt, die Spanne zwischen Höchst- und Mindestgeschwindigkeit im weitesten Maße zu vergrößern.
  • Die Merkmale der Erfindung sind folgende. Bei in Staffelung und gegenseitigem senkrechten Abstande gegeneinander verstellbaren Flügeln eines Mehrdeckerflugzeuges liegen, in der Stellung des größten gegenseitigen Abstandes der Flügel, die Hinterkanten der vorausgehenden Flügel vor den Nasen der nachfolgenden Flügeln, während im zusammengeschobenen Zustande die Flügel ein einziges an sich bekanntes Profil mit düsenartigen Spalten bilden.
  • Die Flügel sind ferner so zueinander angeordnet, daß sie sowohl in ausgezogener als auch in zusammengeschobener Stellung stets einen positiven Anstellwinkel haben.
  • Die Flügel können aber auch so zueinander angeordnet sein, daß sie sowohl in auseinandergezogener als auch in zusammengeschobener :Stellung teils einen negativen, teils einen positiven Anstellwinkel haben.
  • Außerdem sind die Flügel, zum Zwecke der Quersteuerung, um an ihren Wurzeln angeordnete, in der Längsrichtung des Flugzeuges liegende Achsen beliebig gegeneinander verstellbar.
  • Vorstehende Merkmale werden ferner kombiniert mit dem Merkmal, daß die Verbindungs- und Verstellvorrichtungen der Einzelflügel, gleichzeitig mit der Veränderung der gegenseitigen Anordnung der Einzelflügel, eine an sich bekannte Veränderung der Querschnittsformen der oder einem Teil der Einzelflügel durch Änderung der Krümmungsverhältnisse der Oberflächenkonturen bewirkt, zwecks Verbesserung der Luftwiderstandsverhältnisse des Tragwerkes.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke beispielsweise schematisch dargestellt. Die Abb. I bis 4, 6 und 7 stellen Schnitte der Tragwerkanordnung senkrecht zur Querachse und Abb. 5 einen Schnitt in der senkrechten Querebene dar.
  • Abb. I stellt eine Anordnung des Tragwerkes als nach vorn und oben gestaffelten Mehrdeckers dar, und zwar in einer Verstellphase, bei der die benachbarten Einzelflächen keine düsenartigen Kanäle zwischen sich bilden. Ferner liegt in dieser Verstellphase die Hinterkante der vorausgehenden Flächen vor den Senkrechten zur Flugrichtung 36 und 39, die man durch die Vorderkanten der nachfolgenden Flächen legen kann. Der horizontale Abstand der Einzelflächen hat die Größe 37 und 4o.
  • Die Einzelflächen I, 2, 3 bilden mit den Achsen der längsten Erstreckung der Profile I9, 2o und 2I den positiven Winkel 7, 8, 9 in bezug auf die Flugrichtung. Ein annäherndes Maß für den Einflußbereich des Gesamttragwerkes auf die anströmende Luft ist der zur Flugrichtung senkrechte Abstand 3o des obersten Punktes der vordersten Tragfläche von der Linie parallel zur Flugrichtung durch die Hinterkante der untersten Fläche.
  • Abb. 2 stellt die gleichen Flächen I, 2, 3 in der eindeckerartigen Anordnung dar. Die längsten Erstreckungen der Querschnitte der Einzelprofile I9, 2o, 2I bilden mit der Flugrichtung die positven Winkel Io, II und I2. Der senkrechte Abstand der Einzelprofile, gemessen vom obersten Punkte der obersten Fläche bis zum tiefsten Punkte der hintersten Fläche, hat sich von der Größe 3o auf die Größe 3I vermindert, entsprechend der eindeckerartigen Anordnung. Der horizontale Abstand 37 und 4o der Abb. I, gemessen zwischen den Senkrechten 35, 36, 38, 39 durch die Vorder- und Hinterkanten der Einzelflächen senkrecht zur Flugrichtung, ist in der Abb. 2 verschwunden, da sich in diesem Zustande der Flächenverstellung die Einzelflächen jalousieartig überdecken.
  • Abb. 3 zeigt die nach vorn und oben gestaffelte Verstellphase ohne düsenartige Zwischenräume zwischen benachbarten Flächen mit dem negativen Winkel I3 der Achse 22 der längsten Erstreckung der Fläche 4 gegen die Flugrichtung. Die Flächen 5 und 6 bilden den positiven Anstellwinkel I4 und I5 mit der Flugrichtung. Die drei Einzelprofile 4, 5 und 6 haben zwischeneinander den waagerechten Abstand 43 und 46, gemessen zwischen den Linien 4I, 42, 44, 46, welche senkrecht zur Flugrichtung stehen. Der Einflußbereich dieser Verstellphase des Tragwerkes wird annähernd durch das Maß 32 dargestellt.
  • Abb. 4 stellt die Einzelflächen 4, 5, und 6 in einer Anordnung dar, bei der die Fläche 4 mit der längsten Erstreckung 22 den negativen Anstellwinkel I6 mit der Flugrichtung bildet. Die Flächen 5 und 6 zeigen den positiven Anstellwinkel I7 und I8 mit der Flugrichtung. Der senkrechte Einflußbereich des Tragwerkes wird durch die Strecke 33 dargestellt.
  • Abb. 5 veranschaulicht, wie sich die Teilflächen auf der Steuerbordseite gegenüber der Backbordseite in verschieden großem Maße in ihrem senkrechten Abstande verändern. Die Fläche 3 hat sich in ihrer Lage so verändert, daß zwischen ihr und der benachbarten Fläche 2 auf der einen Seite der kleine senkrechte Abstand 23 und auf der andern Seite der größere senkrechte Abstand 24 herausgebildet hat. Ferner wird gezeigt, wie die Fläche I ihre Neigung und damit ihren senkrechten Abstand aus der Stellung 25 in Stellung 26 verändert hat.
  • Abb. 6 stellt die Einzelflächen 27, 28, 29 dar, wie sie sich deckelartig überdecken. Der Einflußbereich dieser Flächenanordnung ist durch die senkrechte Linie 34 annäherungsweise dargestellt. In diesem Falle ist der Einflußbereich des Gesamtflächensystems praktisch gleich dem der Einzelfläche 29.
  • Abb. 7 zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Verbindungs- und Verstellvorrichtungen, mit denen die verstellbaren Einzelflächen betätigt werden. Die Einzelflächen 47, 48, 49 sind gelenkig mit den Stäben 53, 54, 55, 56, 57 verbunden. Die Fläche 48 ist beispielsweise gelenkig um den festgelagerten Punkt 58 drehbar. Die Stäbe 53, 54, 56, 57 sind an ihrem anderen Ende in den festgelagerten Punkten 59, 6o, 62, 63 drehbar gelagert. Die Stange 55 greift an einem beispielsweise kreuzförmigen, vierarmigen, im Punkte 6I gelagerten Hebel an. Zwei andere Arme dieses Hebels sind durch die Stäbe 65, 66 mit den Stäben 54, 56 gelenkig verbunden. Au dem vierten Arm des Kreuzhebels 64 greift die Verstelikraft 67 an. Durch Einwirkung dieser Verstellkraft 67 auf den Kreuzhebel 64 kann das mehrdeckerartige Flächensystem 47, 48, 49 in die gestrichelte Stellung 5o, 5I, 52 gebracht werden. Um beispielsweise den senkrechten Abstand der Flächenanordnung 5I, 52 in senkrechter Richtung zu verändern, sind die Drehpunkte 62,63 in senkrechter Richtung verschiebbar ausgebildet. Diese beiden Drehpunkte sind an dem Konstruktionsteil 68 befestigt, der seinerseits in dem mit dem Flugzeug fest verbundenen Führungen 69, 7o in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert ist. An dem Konstruktionsteil 68 greift gelenkig der Hebel 73 an, der gegenüber dem Flugzeug im Punkte 72 gelenkig gelagert ist. Die an dem anderen Ende des Hebels 73 angreifende Kraft 74 vermag durch ihre Verstellbewegungen die Einzelfläche 52 zu heben und zu senken. Je eine Verstellanordnung 68 bis 74 ist auf Steuer- und Backbordseite des Flugzeuges angeordnet. Wenn die Verstellkraft 74 auf der Steuerbordseite gegenüber der Backbordseite in verschiedener Richtung wirkt, wird erzielt, daß sich auf der einen Seite die Flächen 5I, 52 nähern und auf der andern Seite entfernen.
  • In ähnlicher Weise wie die Kraft 74 kann auch die Kraft 67 auf beiden Seiten des Flugzeuges gleichzeitig in verschiedener, also in entgegengesetzter Richtung wirken. Dadurch wird bewirkt, daß der senkrechte Abstand der Teilflächen auf der einen Seite größer wird als auf der andern. Durch diese verschiedenartige Anordnung der Teilflächen in senkrechter und waagerechter Richtung; und zwar auf Steuer- und Backbordseite verschieden, wird eine auf beiden Seiten verschiedenartige Luftströmung erzeugt, welche für die Beherrschung der Querstabilität des Flugzeuges ausgenutzt wird.
  • Durch die Verbindungs- und Verstellorgane 53, 54, 55, 56, 57, 65, 66 werden die Einzelflächen in der mehrdeckerartigen Anordnung und Verstellphase in derartiger Weise der anströmenden Luft ausgesetzt, daß sie in senkrechter Richtung große Luftmassen, im Gegensatz zu der Eindeckeranordnung, erfassen und nach unten beschleunigen. Dadurch wird als Reaktionskraft ein Auftrieb auf das Flugzeug ausgeübt, der größer ist als bei der in geringerer Menge beeinflußten Luftmasse der eindeckerartigen Anordnung. Dadurch, daß die Einzelflächen in der mehrdeckerartigen Anordnung nicht übereinander, sondern in senkrechter Ansicht mit Zwischenräumen angeordnet sind, kann eine stufenweise Abwärtsbeschleunigung der Luft nach Art mehrstufiger Kraftmaschinen erzielt werden. Die nachfolgenden Flächen werden jeweils in dem Abstrom der vorangehenden Flächen so angeordnet, daß sie ihre günstigsten Strömungsverhältnisse antreffen. Die mehrdeckerartige, nach vorn und oben, gestaffelte Flächenanordnung kommt in erster Linie für den Start- und Landevorgang in Frage sowie auch für die Erzeugung großer Steigkraft. Die Geschwindigkeit des Flugzeuges wird in diesen Flugzuständen geringer sein als bei der eindeckerartigen Flächenanordnung. Es ist dies aber gerade der Grund, warum man diese Umwandlungsmöglichkeit der Flächenanordnungen bei Flugzeugen anwendet. Bei der eindeckerartigen Anordnung kann man hohe Reisegeschwindigkeit erzielen, während man für Start und Landung niedrige Geschwindigkeiten zur Verfügung hat, um die Sicherheit des Flugbetriebes zu erhöhen.
  • Die Verstellkräfte 67 und 74 können durch die Flugzeugbesatzung oder durch selbsttätige Vorrichtungen bewirkt werden.
  • Die Anordnung der Lager und Drehpunkte sowie die Längen der Gestängeteile kann so bemessen werden, daß die Einzelflächen in der eindeckerartigen Stellung nicht jalousieartig wie bei der Anordnung 5o, 5I, 52 in Abb. 7 übereinander liegen, sondern daß sie deckelartig übereinander zu liegen kommen (Abb. 6). Dabei kann entweder die Tiefe der zusammengesetzten Fläche etwa der größten Tiefe der größten Einzelflächen entsprechen, oder es kommen mehrere Flächen deckelartig und der Rest dieser Gruppe jalousieartig übereinander zu liegen.
  • Das Bestreben, in der Mehrdecker- und Eindeckeranordnung die für den jeweiligen Zweck günstigsten Strömungsverhältnisse zu schaffen, wird gemäß der Erfindung unterstützt durch die Maßnahme, daß mit der Lagen- und Neigungsveränderung der Einzelflächen eine an sich bekannte Veränderung der Krümmungsverhältnisse der Querschnittsformen der Einzelflächen kombiniert wird. Ein im Flugzeug angebrachter Hebel kann z. B. durch Gestänge mit der Fläche 47 verbunden sein. Die Fläche 47 ist ferner bekannterweise so ausgestaltet, daß ihre Querschnittsform stark und flach gewölbt werden kann. Die Flugzeugbesatzung kann also in der Mehrdeckeranordnung dieser Fläche 47 die zweckmäßige stark gewölbte Form geben, um möglichst viele Luft, bei geringer Geschwindigkeit, nach unten zu beschleunigen. Andererseits wird man bei der Eindeckeranordnung flache Querschnittsformen einstellen, um hohe Geschwindigkeiten zu erzielen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Flügeln, dadurch gekennzeichnet, d@aß in der Stellung des -größten gegenseitigen Abstandes der Flügel die Hinterkanten der vorausliegenden Flügel vor den Nasen der nachfolgenden Flügel liegen, während im zusammengeschobenen Zustande die Flügel ein einziges an sich bekanntes Profil mit düsenartigen Spalten bilden.
  2. 2. Mehrdeckerflugzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel so zueinander angeordnet sind, daß sie sowohl in auseinandergezogener als auch in zusammengeschobener Stellung stets einen positiven Anstellwinkel haben.
  3. 3. Mehrdeckerflugzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel so zueinander angeordnet sind, daß sie sowohl in auseinandergezogener als auch in zusammengeschobener Stellung teils einen negativen, teils einen positiven Anstellwinkel haben.
  4. 4. Mehrdeckerflugzeug nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verstelleinrichtung gleichzeitig mit der Veränderung der gegenseitigen Anordnung der Einzelflügel eine an sich bekannte Veränderung der Querschnittsform eines oder mehrerer Einzelflügel durch Änderung der Oberflächenwölbung bewirkt wird.
  5. 5. Mehrdeckerflugzeug nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel um an ihren Wurzeln angeordnete, in der Längsachse des Flugzeuges liegende Achsen beliebig gegeneinander verstellbar sind.
DET32969D 1927-01-28 1927-01-28 Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln Expired DE501363C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET32969D DE501363C (de) 1927-01-28 1927-01-28 Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET32969D DE501363C (de) 1927-01-28 1927-01-28 Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE501363C true DE501363C (de) 1930-07-01

Family

ID=7557416

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET32969D Expired DE501363C (de) 1927-01-28 1927-01-28 Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE501363C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2149956C3 (de) Hochauftriebsflügel
DE3105183C2 (de) Einrichtung zur Verminderung des Strömungswiderstandes von von Gasen wie Luft oder dergl. umströmten Flügeln
DE403416C (de) Anordnung fuer Segelfahrzeuge
DE1989296U (de) Vorrichtung zum verbessern dere luftstroemung an einer stroemung ausgesetzten flaechen.
DE2657714A1 (de) Auftriebsvorrichtung fuer ein tragfluegel-flugzeug
DE501363C (de) Mehrdeckerflugzeug mit in der Staffelung und im gegenseitigen senkrechten Abstand gegeneinander verstellbaren Fluegeln
DE2457056C3 (de) Gleitfallschirm
DE1809593B2 (de) Einrichtung zur Beeinflussung der Wirbel auf der Oberseite von Tragflügeln
DE4401781A1 (de) Doppelschwenktragflügel
DE2536841B2 (de) Gleitfallschirm mit an der Kappe angeordneten Kappenfeldern
DE2830371C2 (de)
DE644183C (de) Vorrichtung zur Erhoehung des Auftriebes von Flugzeugtragfluegeln
DE403173C (de) Tragfluegel mit Querschlitzen
DE587933C (de) Vorrichtung zur Anstellungsaenderung von Schraubenfluegeln
DE403627C (de) Flugzeug
DE357735C (de) Tragflaeche fuer Flugzeuge
DE580402C (de) Flugzeug
DE533116C (de) Tragwerk fuer Luftfahrzeuge
DE681923C (de) Flugzeugtragfluegel
DE622686C (de) Schwanzloses Flugzeug
DE662729C (de) Vorrichtung zur Erhoehung des Auftriebs von Flugzeugtragfluegeln
DE3917973A1 (de) Doppeldecker-fluegelprofil
DE1296020B (de) Flugzeug mit gepfeiltem Hauptfluegel und gepfeiltem Sekundaerfluegel
DE1122838B (de) Spoiler zur Steuerung von Luftfahrzeugen mit UEberschallgeschwindigkeit
DE635940C (de) Flugzeugfluegel mit duesenartigen Spaltraeumen