DE505541C - - Google Patents

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DE505541C
DE505541C DENDAT505541D DE505541DA DE505541C DE 505541 C DE505541 C DE 505541C DE NDAT505541 D DENDAT505541 D DE NDAT505541D DE 505541D A DE505541D A DE 505541DA DE 505541 C DE505541 C DE 505541C
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DE
Germany
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track
prism
shaped
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DENDAT505541D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/017Arrangements of ways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
20. AUGUST 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 c GRUPPE
Maschinenfabrik Froriep G.m.b.H. in Rheydt, RhId.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Oktober 1927 ab
Es ist bereits bekannt, bei Werkzeug-" maschinen, insbesondere Hobelmaschinen, drei Führungsbahnen für den Werktisch anzuordnen und diese Führungen als Flachbahnführungen auszubilden. Diese Führungen müssen, um eine einwandfreie Längsführung des Werktisches zu erhalten, nachstellbar sein, was durch eine Leiste erfolgt, die mittels Druckschraube gegen die Tischführung ge-
:o drückt wird. Ist ein Nachstellen der Führungen an sich schon umständlich und zeitraubend, so bereitet es insofern noch erhebliche Schwierigkeiten, als dabei die Stelleistc leicht verdrückt und ein gleichmäßiges Anziehen der Schrauben und damit ein gleichmäßiges Andrücken der Leiste auf der ganzen Bettlänge praktisch kaum möglich ist. Wenn man außerdem berücksichtigt, daß beim Hobeln mit den Seitensupporten der Hauptdruck auf eine Seite, und zwar auf die verstellbare Leiste wirkt, so erkennt man, daß eine aus drei ebenen Führungsbahnen bestehende Bettführung für ■ Hobelmaschinen, insbesondere aber für schwere Hobelmaschinen, ungenügend und den Anforderungen der Praxis nicht gewachsen ist.
Es ist deshalb vorgeschlagen worden, alle drei oder wenigstens zwei Flachbahnführungen durch V-förmige Führungen zu ersetzen.
V-förmige Führungsbahnen brauchen nicht nachgestellt zu werden. Außerdem wird bei solchen Führungen beim Hobeln mit Seitensupporten oder beim Schräghobeln mit dem Querbalkensupport der seitlich wirkende Arbeitsdruck durch die Seitenbahn der V-Führung aufgenommen. Diese Vorteile treten aber gegenüber den Schwierigkeiten, die die Herstellung solcher Führungen bereitet, in den Hintergrund. Denn es' müssen' die auf dem Bett nebeneinanderliegenden Gleitbahnen genau übereinstimmen sowohl hinsichtlich des Abstarwles untereinander als attch hinsichtlich der Winkel der V-Bahn. Ebenfalls müssen die Bettbahnen genau mit den am Arbeitstisch befindlichen Führungsprismen übereinstimmen. Bereitet es schon erhebliche Schwierigkeiten, eine genaue Übereinstimmung bei nur zwei V-förmigen Bahnen zu erzielen, so ist es bei drei V'Bamien praktisch so gut wie ausgeschlossen, alle drei Bahnen so übereinstimmend herzustellen, daß sie; gleichzeitig tragen. Der 'Arbeitstisch erhält also auch bei Anordnung mehrerer V-förmiger Gleitbahnen keine einwandfreie Führung.
Diesen bekannten Tischführungen gegenüber unterscheidet sich die Drei-Bahnen-Führung gemäß der Erfindung dadurch, daß nur eine, und zwar die mittlere Führungsbahn V-förmig, die beiden Seitenbahnen da- : gegen als Flachführungen ausgebildet sind. Dieser Vorschlag hat u. a. folgende neuen wesentlichen Vorteile:
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Hermann \ur Nieden in Rheydt, RhId.

Claims (4)

ι. ist eine einzelne V-Führung verhältnismäßig leicht herstellbar, da sie mit keiner anderen Führung gleicher Form in Übereinstimmung gebracht zu werden braucht, und 2. erhält der Arbeitstisch eine schmale, aber außerordentlich lange Auflage auf dem Bett, führt sich dauernd dicht in der V-Bahn, so daß die Anordnung irgendwelcher Nachstellvorrichtungen überflüssig ist. ίο Bei Hobelmaschinen mit Fräseinrichtung kann die V-Führung so angeordnet und ausgebildet sein, daß in der Mitte derselben die zum Fräsen erforderliche Gewindespindel gelagert werden kann. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der neuen Einrichtung dargestellt, und zwar zeigen die Abb. ι und 4 einen Teil des Arbeitstisches einer Hobelmaschine in Verbindung mit dem Bett in Vorderansicht und teilweise im Schnitt und Abb. 2 und 5 in Seitenansicht. Abb. 3 und 6 zeigen eine seitliche Flachbahnführung im Querschnitt. α ist das Bett, b der Arbeitstisch einer Hobelmaschine, der durch Zahnräder c, die in Zahnstangen d greifen, hin und her bewegt wird. Dabei erhält der Tisch seine Führung einerseits durch eine V-förmige und anderseits durch zwei flache Gleitbahnen, die zweckmäßig so angeordnet sind, daß die V-förmige Bahn in der Mitte des Bettes a liegt, während die beiden Flachbahnführungen rechts und links davon angeordnet sind (Abb. ι und 4). Die in der Bettmitte angeordnete V-Führung ist verhältnismäßig leicht herstellbar, weil sie mit keiner anderen Führung gleicher Form in Übereinstimmung gebracht zu werden braucht. Der Tisch erhält eine schmale, aber außerordentlich lange Auflage auf dem Bett, führt sich dauernd dicht in dieser Bahn, ohne daß es nötig ist, irgendwelche Nachstellvorrichtungen anzuordnen. Die Herstellung der V-Führung kann dadurch erleichtert werden, daß man die in dem Bett angeordneten seitlichen Führungsbahnen e einsetzt, d. h. daß man die Seitenbahnen auswechselbar anordnet. Dadurch ist gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, diese Führungsbahnen aus hochwertigerem Material . herzustellen oder sie auf Kokillen zu gießen, um eine harte Oberfläche zu erhalten. Natürlich könnte man auch die lose Führung unter den Tisch legen, d. h. das sonst an dem Tisch angegossene Führungsprisma / auswechselbar an dem Tisch anordnen. Dabei kann das Prisma entweder aus einem Stück bestehen oder, geteilt sein. Weiterhin können die seitlichen Führungsbahnen e oder das Prisma / der V-Führung so angeordnet und ausgebildet sein, daß sie beliebig verstellt werden können. Auch die rechts und links von der V-Führung liegenden Flachbahnführungen sind zweckmäßig nachstellbar ausgebildet. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht, daß man die Gleitbahnen g keilförmig ausbildet und durch seitliche Druckschra'uben h und Zugschrauben i derart verschiebbar macht, daß sie in ihrer Höhenlage einstellbar sind (Abb. 1, 3, 4 und 6). Die Gleitbahneng· können auch in der Längsrichtung des Bettes keilförmig sein, um sie in der Höhenlage einstellbar zu machen. Durch die Nachstellbarkeit der V-Führung sowie der Flachbahnführungen wird der Vorteil erreicht, daß einerseits jederzeit selbst Maschinen schwerster Abmessungen durch Nachregulieren der Gleitbahnen bei auftretenden Ungenauigkeiten wieder einreguliert werden können, und daß anderseits eine Nachregulierung der gesamten Tischlage möglich ist, auch dann, wenn durch auftretenden Verschleiß oder durch Fundamentsenkungen die präzise Arbeitsweise der Maschine beeinträchtigt wird, was bei den bisher bekannten Maschinen, bei denen die Tischbahn fest mit dem Tisch und die Bettbahn fest mit dem Bett verbunden ist, nur möglich ist, wenn man dieselbe vollkommen von dem Fundament ablöst und von neuem wieder ausrichtet. go Ein weiterer Vorteil der neuen Tischführung besteht darin, daß z. B. bei Hobelmaschinen mit Fräseinrichtung die zum Fräsen vorgesehene Gewindespindel k in die Mitte der V-Führung gelegt werden kann. Zu diesem Zwecke werden die beiden seitlichen Führungsbahnen e sowie die beiden Prismenhälften f1 so weit auseinandergerückt, daß genügend Platz für die Spindel k vorhanden ist (Abb. 4). Man erhält so eine gute Führung und einen guten Angriff der Gewindespindel, und zwar genau in der Mitte des Tisches und der Führung, während die beiden beim Hobeln zur Anwendung kommenden Zahnstangen d wiederum seitlich der V-Führung angeordnet werden können, wodurch dieselben in gleicher Weise wie die Fräsvorschubspindel k in der Mitte beim Fräsen eine gleichmäßige zentrale Beanspruchung auf den Tisch und seine Führungsbahnen ausüben. PatentAKSprüche:
1. Werktischführung mit drei Bahnen, insbesondere für Hobelmaschinen, da- X1e durch gekennzeichnet, daß die mittlere Führungsbahn: V-förmig, die beiden äußeren Bahnen dagegen flach ausgebildet sind.
2. Werktischführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Bett (b) liegenden Seitenbahnen (e) und das Führungsprisma (f) der V-Führung
auswechselbar und verstellbar angeordnet sind.
3. Werktischführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahnen (g) der Flachbahnführungen keilförmig ausgebildet und mittels Druck- und Zugschrauben (h, i) in ihrer Höhenlage einstellbar sind.
4. Werktischführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Prisma zweiteilig ausgebildet und zusammen mit den Seitenbahnen (e) so weit auseinandergerückt ist, daß in der Mitte der V-Führung eine Spindel, beispielsweise eine Gewindespindel (k) angeordnet werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
gedruckt in der
DENDAT505541D Active DE505541C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE898384C (de) * 1951-02-22 1953-11-30 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Befestigung der die Gleitbahn aufweisenden Platten von Fuehrungen auf Werkzeugmaschinen, insbesondere Langhobel- und Fraesmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE898384C (de) * 1951-02-22 1953-11-30 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Befestigung der die Gleitbahn aufweisenden Platten von Fuehrungen auf Werkzeugmaschinen, insbesondere Langhobel- und Fraesmaschinen

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