DE506873C - Lastmagnet - Google Patents

Lastmagnet

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Publication number
DE506873C
DE506873C DED59642D DED0059642D DE506873C DE 506873 C DE506873 C DE 506873C DE D59642 D DED59642 D DE D59642D DE D0059642 D DED0059642 D DE D0059642D DE 506873 C DE506873 C DE 506873C
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DE
Germany
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magnet
coil
load
load magnet
magnetic
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Expired
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DED59642D
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English (en)
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Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
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Publication of DE506873C publication Critical patent/DE506873C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • H01F7/206Electromagnets for lifting, handling or transporting of magnetic pieces or material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)

Description

  • Lastmagnet Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, die Kühlwirkung an Lastmagneten zu erhöhen. Sie benutzt dazu die für andere Zwecke bekannte waagerechte Unterteilung der Spule und schafft einen sich etwa waagerecht erstreckenden Kühlraum zwischen den Spulenteilen, der durch öffnungen in der Gehäusewand des Magneten mit der Außenluft in Verbindung steht. Die Spulenräume werden durch unmagnetische Platten etwa aus Chrom-Manganstahl nach dem Kühlraum hin abgeschlossen.
  • Man hat die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bereits dadurch zu lösen versucht, daß man auf den Magneten einen elektrisch betriebenen Ventilator setzte, der einen im wesentlichen senkrecht verlaufenden Kühlluftstrom durch die unterbrochene Bodenplatte an den Spulen vorbei ansaugt. Die Befestigung der Spulen, welche rings von dem Kühlraum umgeben sind, stößt dabei auf Schwierigkeiten, es müssen starke Klötze u. dgl. angeordnet werden, welche die Kühlwirkung beeinträchtigen.
  • Ferner sind die Spulenkörper in Kapseln einzuschließen, damit sie nicht dem unmittelbar an ihm vorbeistreichenden, vielfach schädliche Feuchtigkeit oder Dämpfe enthaltenden Luftstrom ausgesetzt werden. Diese Einkapselung hat u. a. den Nachteil, daß die Spulenwärme schlecht abgeführt wird und daß an der Schweißstelle der Kapsel örtliche Erwärmungen auftreten, die zur Zerstörung der Spulen führen können. Bei dem neuen Lastmagneten wird ein im wesentlichen waagerechter Luftstrom verwendet, der nicht unmittelbar mit den Spulen in Berührung tritt, so daß diese nicht gekapselt zu werden brauchen. Sie können ferner den vollen Spulenraum einnehmen, da die Luft nicht seitlich an ihnen vorbeistreicht. Ihre Befestigung bietet keine Schwierigkeit. Die Benutzung eines Ventilators ist nicht erforderlich, da der im praktischen Betrieb auftretende waagerechte Luftstrom eine genügende Kühlwirkung ausübt.
  • Zum wasserdichten Abschluß der Spulenräume gegen den Kühlraum oder bei mehrfacher Unterteilung der Spule gegen die Kühlräume dient ein Schweißverschluß, der es erlaubt, die Spulen nötigenfalls aus dem Magnetgehäuse herauszunehmen, obgleich die Abschlußplatte praktisch unbearbeitbar ist. Derselbe Verschluß kann auch für die untere Abdeckplatte benutzt werden. Er wird an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Die rechte Seite der Zeichnung zeigt einen Schnitt, die linke Seite die Ansicht des Magneten. Der Magnetkörper i ist in üblicher Weise ausgebildet. Die Spule ist in zwei Lagen a und 3 waagerecht unterteilt. Zwischen ihnen sind unmagnetische Platten q. in einem größeren Abstand angeordnet, derart, daß ein Hohlraum 5 gebildet wird, der durch die öffnungen 6 mit der Außenluft in Verbindung steht. Die Platten q. werden durch Sprengringe 7, 8 o. dgl. in ihrer Lage gehalten. Um mit dem Magneten auch unter Wasser arbeiten zu können, wird ein besonderer Verschluß für die Spulen vorgesehen. Die Ringe 7, 8 werden aus weichem, bearbeitbarem Eisen oder sonstigem Stoff hergestellt, während die Platten q. meist aus dem sehr schwer zu bearbeitenden Manganstahl bestehen. Sowohl Platten und Ringe als auch Ringe und Gehäuse werden miteinander verschweißt. Soll die Spule aus irgendeinem Grundefreigelegt bzw. die Schweißnaht z« ischen Gehäuse und Ring gelegt werden, so brauchen nur die Ringe 7, 8 abgedreht zu werden.
  • Die Anwendbarkeit des Erfindungsgedankens ist nicht an die äußere Form des Magneten gebunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lastmagnet mit zur Kühlung waagerecht unterteilter Spule, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenteile frei in dem Spulenraum liegen, der nach dem sich in waagerechter Richtung erstreckenden und durch öffnungen in der Gehäusewand mit der Außenluft verbundenen Kühlraum durch unmagnetische Platten abgedeckt ist. a. Lastmagnet nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenteile (a, 3) durch in einem bestimmten Abstand voneinander angeordneten unmagnetischen Platten (q.) voneinander getrennt werden, die mit leicht bearbeitbaren Randringen (7, 8) verschweißt sind, welche ihrerseits lvieder mit dem Magnetgehäuse (i) durch Schweißung verbunden sind. 3. Lastmagnet nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die urmagnetische Bodenplatte ebenfalls über Randringe mit dem Magnetgehäuse verbunden ist.
DED59642D 1929-11-10 1929-11-10 Lastmagnet Expired DE506873C (de)

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DED59642D DE506873C (de) 1929-11-10 1929-11-10 Lastmagnet

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DED59642D DE506873C (de) 1929-11-10 1929-11-10 Lastmagnet

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DE506873C true DE506873C (de) 1930-11-18

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ID=7057745

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