DE50896C - Maschine zum Anstauchen der Köpfe, Ausziehen, Zwicken und Zuspitzen von Hufnägelwerkstücken - Google Patents

Maschine zum Anstauchen der Köpfe, Ausziehen, Zwicken und Zuspitzen von Hufnägelwerkstücken

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Publication number
DE50896C
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DE
Germany
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workpieces
machine
upsetting
sharpening
pinching
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50896D
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English (en)
Original Assignee
J. H. EHLERS in Bahrenfeld, Holstein
Publication of DE50896C publication Critical patent/DE50896C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • B21G3/28Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 by forging or pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei der auf beiliegender Zeichnung dargestellten Maschine werden die entsprechend ausgestanzten Werkstücke in Ausschnitte α2 eines sich auf der festen Scheibe al drehenden, an dem äufseren Rande mit Sperrzähnen versehenen Kranzes α eingesetzt, welcher von der Welle jvl aus durch das Excenter b*, die Stange b3, die Hebel b1 b2 und die Klinke b, Fig. 2 und 3, in bestimmten Zwischenräumen einen solchen Vorschub erhält, dafs jeweilig ein1 neues Werkstück unter die verschiedenen Werkzeuge gelangt. Die Welle w1 erhält ihren Antrieb von der Hauptwelle n> aus mittelst der Stirnräder cc1.
Sobald das erste Werkstück unter dem Stauchstempel g anlangt, wird es von einer mit dem Hebel f1/2 verbundenen, durch die Daumenscheibe fl der Welle w bethätigten Zange f, welche sich unter dem Einflufs einer zweiten Daumenscheibe /5 im entsprechenden Augenblick öffnet und wieder schliefst, erfafst und zwischen die Klemmbacken d dl· d2 d3 angehoben. Die ersten beiden Backen d und dl stehen fest, während die beiden anderen d2 und d3 in Schlitten di bezw. ds geführt sind und unter dem Einflufs der Daumenscheibe de und des Hebels d1, Fig. 1, bezw. der Nase d8 auf der Scheibe fh und des Hebels d9, Fig. 2, gegen die Backen d bezw. d1 entsprechend verschoben werden, um das angehobene Werkstück einzuklemmen.
Die Bethätigung des in einem Schlitten gegen das Werkstück geführten Stauchstempels g erfolgt mittelst eines Hebels g° g1 durch ein Gleitstück g 5, welches zwischen Laufrollen g3 g* den Rand einer Herzscheibe g2 umfafst und durch dieselbe entsprechend vorgeschoben und zurückgezogen wird.
Die Klemmbacken d2 d3 treten mit dem Stauchstempel g gleichzeitig wieder zurück, um das gestauchte Werkstück freizugeben, welches im nächsten Augenblick durch die Zange f wieder in den Schaltkranz α zurückgezogen und dann in diesem weiter gefördert wird, um, zwischen der Backe h und der kleinen Walze h1 angelangt, gegen die Spitze hin ausgezogen zu werden. Zu diesem Zweck wird einerseits die in den Arm i des Hebels i i1 eingesetzte Backe h unter dem Einflufs einer Daumenscheibe P gegen das Werkstück vorgeschoben, andererseits die Stange k von dem Excenter k1 abwärts gezogen, so dafs die in dem freien Ende dieser Stange k neben der Walze h1 gelagerte Walze /ι2 die geneigte Bahn I des Maschinengestelles entlang geführt und infolge dessen die Walze h1 bei ihrer Abwärtsbewegung mit allmälig zunehmender Kraft gegen das Werkstück angedrückt wird, um es gegen die Spitze hin auszustrecken. Am Ende der Bahn / angelangt, wird dann das Walzenpaar h1 /i2 wieder aufwärts geführt, während gleichzeitig der Hebelarm i mit der Backe h zurückschwingt, um das Werkstück wieder freizugeben. Dasselbe wird auf seinem weiteren Wege in dem Schaltkranz α dem Schlitten m zugeführt, welcher durch die auf der Welle w sitzende und gegen die Laufrollen m1 m2 wirkende Scheibe q in
entsprechenden Zwischenräumen gegen die Werkstücke vorgeschoben und zurückgezogen wird. In diesem Schlitten ro sind gleichzeitig der Zwischenstempel π und das Messer ο ρ in einer den Ausschnitten a2 des Kranzes α entsprechenden Entfernung von einander angeordnet, so dafs, während der Zwischenstempel η die Spitze des Werkstückes einseitig zuschärft und etwas ausbiegt, sie »zwickt«, gleichzeitig die Messer op das zuvor gezwickte Werkstück auf beiden Längsseiten abschneiden, um es zum fertigen Hufnagel vollends zuzuspitzen. Bei der weiteren Drehung der Schaltscheibe α gelangen endlich die fertigen Nägel gegen einen auf der festen Scheibe a1 in schräger Stellung befestigten Finger r, welcher sie aus den Lücken a2 seitlich herausdrängt, so dafs sie durch einen Ausschnitt s der Scheibe α1 unter die Maschine fallen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Anstauchen der Köpfe, Ausziehen, Zwicken und Zuspitzen von Hufnägelwerkstücken , gekennzeichnet durch die Anordnung des sich um eine Scheibe al drehenden Schaltkranzes α mit Lücken oder Ausschnitten α2, in welche die entsprechend ausgestanzten Nagelwerkstücke eingesetzt, unter den Stauchstempel g mittelst einer Zange f zwischen Backen dd^d^d* angehoben, von den letzteren eingeklemmt und dann gestaucht werden, um nach der Wiederaufnahme in den Schaltkranz den radial zu demselben angeordneten, gleichzeitig thätigen Streck-, Zwick- und Spitzwerkzeugen zugeführt und vermittelst des Fingers s aus der Maschine geschoben zu werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT50896D Maschine zum Anstauchen der Köpfe, Ausziehen, Zwicken und Zuspitzen von Hufnägelwerkstücken Expired - Lifetime DE50896C (de)

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