DE509149C - Verfahren zur Darstellung von kernmethylierten Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von kernmethylierten Kohlenwasserstoffen

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DE509149C
DE509149C DEI30021D DEI0030021D DE509149C DE 509149 C DE509149 C DE 509149C DE I30021 D DEI30021 D DE I30021D DE I0030021 D DEI0030021 D DE I0030021D DE 509149 C DE509149 C DE 509149C
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Germany
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chloride
hydrochloric acid
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formaldehyde
xylene
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DEI30021D
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English (en)
Inventor
Dr Fritz Eichler
Eduard Tschunkur
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C15/00—Cyclic hydrocarbons containing only six-membered aromatic rings as cyclic parts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von kernmethylierten Kohlenwasserstoffen und deren Substitutionsprodukten Reine hernmethylierte, aromatische Kohlenwasserstofe und insbesondere die mehrfach methylierten sind schwer zugänglich. Die che# mische Industrie hat bisher diese Stoffe fast ausschließlich dein Steinkohlen- und Braunkohlenteer entnommen. Dieser Weg hat wohl den ersten methylierten Benzolkoblenwasserstoff, .#las Toluol, in genügender Menge und Reinheit der Industrie gegeben, dagegen hat die Isolierung und Reindarstell:ung der isoaneren Xylole aus dem Steinkohlenteer schon mit bedeutenden Schwierigkeiten zu kämpfen. Die li;")her substituierten Benzole, wie z. B. Pseudocuinol, Durol usw., sind bisher praktisch nicht zugänglich, weil die vielen Verunreinigtingen des Steinkohlenteers es unmöglich machen, aus dem Gemisch der Stoffe reine höher methylierte, aromatische Kohlenwasser-Stoffe zu isolieren.. Außerdem sind diese Kohlenwasserstofe in i Steinkohlenteer in zu geringer Menge enthalten, so. daß bei einer ausgiebigen technischen Verwendung derselben die Quellen bald erschöpft würden.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß man auf billige Weise verhältnismäßig leicht zti kerninetliylierten Kohlenwasserstoften der Benzol-, \atphtlialin- und Anthracenreihe und deren Substitutionsprodukten und Derivaten gelangen kann, wenn man die Kohlenwasserstoffe oder ihre Homologen und sonstige Kernsubstitutionsprodukte mit Formaldehyd oder formaldehyd:abspaltenden Mitteln in (jegenhart von Halogenwasserstoff mit oder ohne Zusatz von Kondensationsmitteln, wie Chlorzink, Zinnchlorid, Aluaniniumchlorid-, Eisenchlorid usw., vorteilhaft in der Wärine behandelt und das so erhaltene Produkt rechtziert. Hierbei treten zunächst in den Kern eine oder mehrere Halogenmethylgruppen, die dann durch chemische, elektrolytische oder katalytische Reduktion mit Wasserstoff enthalogeniert und so in die entsprechenden Kohlenwasserstoffe übergeführt werden, die uni -eine oder mehrere Methylgruppen reicher sind als das Ausgangsmaterial.
  • Zur Einführung der Halogenmethylgruppe können statt der obenerwähnten auch andere Methoden angewandt werden, z. B. die von S o, m in e 1 e t (Comptes rendus 1925, Seite 13-19), nach der Halogenmethyläther auf Benzolkohlenwasserstofte usw. zur Einwirkung gebracht wird.
  • Somit ist in diesem Verfahren ein neuer, für die chemische Technik bequemer Weg gegeben, die bisher schwer zugänglichen und, teuren methylsubstituierten, aromatischen Kohlenwasserstoffe in beliebigen Mengen billig herzustellen. Diese Tatsache ist neu und in der Fachliteratur nicht beschrieben. Aus der schon bekannten Darstellung von o- und p-Xylol aus Toluol, wie sie in der Patentschrift 5oo 9z2 beschrieben ist, war nicht zu entnehmen, daß sich das dort angewandte Verfahren ganz allgemein zur Darstellung kerninethylierter Kohlenwasserstoffe anwenden ließ. Die verschiedene Reaktionsfähigkeit der Ausgangsmaterialien, wie Benzol, Chlorbenzol, Chlortoluol, Xylol, Chlorxylol, Pseudocumol, Naphthalin, Chlornaphthalin usw., Formaldehyd-Salzsäure gegenüber ließ das Vorliegen eines allgemein anwendbaren Metbylierungsverfahrens als unwahrscheinlich erscheinen. Die vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht auf die Darstellung homologer Benzylchloräde, vielmehr beschreibt sie die Einführung weiterer Chlorinethylgruppen in den Kern. Man gelangt dadurch zu Körpern, die bei der von B 1 a n. c (Bull. 4., Bd. 33, Seite 315) beschriebenen Methode nicht oder nur in beschränktem Maße entstehen und die bisher nur wenig untersucht worden sind. Durch Darstellung dieser Dichlorm.ethylderivate, z. B. des 2 # q-Dichlormethyltoluols aus Tolüol und des i # 3-Dimethyl-4 # 6-dichlormethylbenzols aus Xylol, ist man nunmehr in der Lage, in einer Reaktion aus Toluol Pseudocumol; aus Xylol Durol rein zu gewinnen und so, diese aus dem Steinkohlenteer sehr schwer isolierbaren Körper aus allgemein erhältlichen Ausgangsmaterialien, sogar von Benzol ausgehend, zugänglich zu machen. Diese Art der Darstellungsweise ist aus der Patentschrift 5oo 9r2 um so. weniger abzuleiten, als die Dichlormethylderivate ein von den Benzylchloriden stark verschiedenes Verhalten zeigen. Als einfaches Beispiel hierfür sei erwähnt, daß man alle bisher erwähnten Benzylchloride mittels wäßriger Sodalösung zu den entsprechenden Carbinolen verseifen kann; die Dichlormethylderivate kondensieren sich bei dieser milden Behandlungsweise zu Harzen.
  • Was die Reduktionsfähigkeit der homologen Benzylchloride und der erwähnten Dichlormethylderivate angeht, so liegen hier infolge der verschiedenartigen Reaktionsfähigkeit die Verhältnisse ähnlich wie bei der Formaldehyd-Salzsäure-Reaktion. Unterwirft man z. B. Xylylchlorid der Reduktion mit 7iinkstaub-Alkali, so erhält man zu 9o °jo Xylal. Naphthylchlori-d in derselben Weise behandelt gibt Lias entsprechende Methylnaphthalin nur in schlechter Ausbeute, währrend die Reduktion des Dichlormethylnaphthalins nach dieser Methode fiiberhaitipt nicht gelingt. Beispiel i 3i2 kg Benzol werden mit 3001 konz. Salzsäure und 6o kg p-Formaldehyd unter Ersatz der verbrauchten Salzsäure gut verrührt, bis in der salzsauren Schicht kein Formaldehyd mehr nachweisbar ist. Die obere Schicht wird abgetrennt, neutral gewaschen und das darin in etwa 75 % Ausbeute enthaltene Benzylchlorid in folgender Weise reduziert. i6okg Zinkstaub (9oprozentig) werden in 5oo 1 Wasser unter Zusatz von i o 1 Natronlauge 36° Be verrührt und auf 95 bis ioo° angeheizt. Dann läßt man im Verlauf von 4 bis 5 Stunden gleichzeitig 253 kg Benzylchlorid und 250 1 Natronlauge in der Weise einfließen, daß die Reaktionsflüssigkeit immer schwach alkalisch bleibt. Man läßt bei derselben Temperatur nachrühren, bis in einer Probe des Öls kein Seitenkettenchlor mehr nachzuweisen äst. Das Öl wird mit Wasserdampf abgeblasen und fraktioniert. Es, werden 165 g - 9o °%, der Theorie an Toluol erhalten. Beispiel e 424 kg Xylol werden mit 6o kg Paraformaldehyd und Zoo 1 konz. Salzsäure bei 5o bis 6o° unter Ergänzung der verbrauchten Säure turbiniert. Wenn das Formaldehyd aus der salzsauren Brühe verschwunden ist, wird die ölige Schicht abgetrennt und in ähnlicher Weise, wie in Beispiel i gezeigt, mit Zinkstaub und Alkali reduziert. Das entstehende Pseudocumol wird finit Wasserdampf abgetrieben und fraktioniert. Es ist hier zu bemerken, daß alle drei Xylole in der Hauptsache zum P.seudocumol führen, daß also ein Gemisch. der Isomeren eingesetzt werden kann. Meta=Xylol gibt das r, 3-Dimethyl-4-benzylchlorid, para-Xylol das i, 4-Dimethyl-3-benzylchlorid und o-Xylol hauptsächlich das i, 2-Dimethyl-4-benzylchlorid. Alle drei Chloride ergeben beim Reduzieren Pseurloctimol. Beispiel 3 184 kg Toluol und 400 kg konz. Salzsäure, die i 5o kg Chlorzink gelöst enthält, werden unter gutem Rühren mit i2o kg Paraformaldehyd versetzt. Es entsteht 2, 4-Di-(Chlorlnethyl-)tolttol, das ohne besondere Reinigung der Reduktion mit Zinkstaub und Alkali unterworfen wird. Der entstehende Kohlenwasserstoff wird mit Wasserdampf abgeblasen und der Destillation unterworfen. Das hierbei erhaltene Pseudocumol ist. mit dem nach Beispiel :2 erhaltenen identisch. Beäspi,el4 240 kg des nach Beispiel 2 oder 3 erhaltenen Pseudocumols werden zusammen mit 3oo kg konz. Salzsäure und 30 kg Paraformaldehyd bei 40° verrührt, bis in der salzsauren Brühe kein Formaldehyd mehr nachgewiesen werden kann. Das entstandene Trimethylbenzylchlorid wird mit Zinkstaub und Alkali reduziert. Bei der nachfolgenden ZVasserdampfdestillation wird Durol, i, 2, :1, 5-Tetramethyl,benzol vom Fp. 77° erhalten. Oxydiert man das Durol mit einer Kaliumpermanganatlösung, so wird die Benzol-i, 2_ 4 5-tetracarbonsäure die Pyromellitsäure erhalten, deren Tetramethylester den Fp. 14.2° zeigte.
  • Beisp,iel5 Eine Lösung von: 15.4 kg Diplienyl in 5oo 1 Ligroin wird mit einer Lösung von 20o kg Chlorzink in Zoo kg konz. Salzsäure bei 6o° unter Zusatz voll 30k9 Paraformaldehyd verrührt. Das entstandene p-Phenylbenzylchlorid zeigt den Fp. 68°. (Das eingesetzte Diphenyl schmolz bei 7012°, eine Mischung beider Körper sinterte zwischen 40 und 6o°.) Das Chlorid wird in alkoholischer Lösung mit Zinkstaub und Alkali zum p-Methyldiphenyl reduziert, das den Fp. .167 zeigte.
  • Beispiel 6 io72 kg p-Cymol werden mit ,400 1 konz. Salzsäure und i2o kg Paraformaldehyd bei 6o° gut verrührt, bis kein Formaldehyd mehr in der salzsauren Brühe nachweisbar ist. Das erhaltene Chlorid wird vom Cymolüberschuß befreit und mit Zinkstaub und Natronlauge reduziert, wobei das von K 1 a g e s (Ber.39,23 11; 4.0, 2367) beschriebene i, 2-Diiliethyl-4.-isopropylbenzol erhalten wird.
    Analyse: C" H", Mol.-Gew. i:18,i9,
    Berechnet: C 89,11 °/a, H i o,88 °/o,
    °/o,
    Gefunden: C 89,38 °/o, H 10,78
    C 89,2o °/o, H i o,96 °/o.
    Bei der Behandlung dieses Kohlenwasserstoffs mit verdünnter Salpetersäure wurde durch Oxydation der Isopropylgruppe die 3, 4-Dimethylbenzoesäure-i Fp. 163° erhalten. Beispiel ? 4.5o kg Chlorbenzol werden unter Rühren mit einer Lösung voll 300 kg Chlorzink in 4.00 1 konz. Salzsäure und 6o kg Paraforinaldehyd versetzt. Das entstehende Chlorid zeigt den Kp. 97°, Kp. 76o, 2io/2° und kristallisiert beim Abkühlen in Nadeln. Bei der folgenden Reduktion: des Chlorids wird p-Chlortoluol erhalten, das bei der Oxdation die p-Chlorbenzoesäure vom Fp. 237 0' ergab. Beispiel 8 5o8 kg p-Chlortoluol werden mit Zoo 1 konz. Salzsäure, 15o kg 4oprozentige Formaldehydlösung und 4.oo kg Chlorzink versetzt und unter gutem Rühren ein Salzsäuregasstrom bei 6o° eingeleitet. Hierbei entsteht das 2-Chlor-5-methylbenzylchlorid-i, denn durch Oxydation dieses Chlorids wurde die 2-Clilor-5-niethylbenzoesätire-i erhalten. Das Ü1 wird von der salzsauren Brühe getrennt und durch Reduktion in ein Gemisch von Chlor toluol und Chlorxylol übergeführt, woraus. durch fraktionierte Destillation das 4-Chlor-i, 3-Xylol erhalten wird.
  • Beispiel 9 768 kg Naphthalin werden in 8oo 1 konz. Salzsäure suspendiert, mit 18o kg Paraformaldehyd versetzt und bei 8o° unter Rühren und Einleiten von Salzsäuregas zum Schmelzen gebracht. Nach einigen Minuten kann die Temperatur auf 6o° erniedrigt werden, ohne daß das Naphthalin kristallisiert. Wenn in der Brühe kein Formaldehyd mehr nachweisbar .ist, wird neutral gewaschen und destilliert. Das entstehende a-Chlormethylnaphthalin kristallisiert in derben Kristallen vom FP. 31'.
    Analyse: C11 H, Cl, Mol.-Gew. 176,59,
    Berechnet: Chlor 2o,o9 °/o, '
    Gefunden: Chlor 2o,oi °/o,
    Chlor 20,17
    Durch Oxydation des Chlorids mit Permanganatlösung wurde a-Naphthaesäure vom Fp. 161' erhalten. Das a-Clilorrnethylnaphthalin wurde in alkoholischer Lösung mit Zinkstaub in Gegenwart von Chlorammonium reduziert; bei der Destillation des mit Wasserdampf abgetriebenen (als wird reines a-Methylnaphthalin KP." i io° erhalten. Sein Pikrat zeigt den Fp. 14", und der Mischschmelzpunkt mit dem Pikrat von a-Methylnaphtbalin, das aus Steinkohlenteer gewonnen wurde, zeigte keine Depression.
  • Beispiel io Wie in Beispie12 gezeigt wurde, werden Dimethylbenzylchloride dadurch aus Xylol erhalten, daß nian dieses mit 1.-,orinaldeliyd und Salzsäure zur Reaktion bringt unter Ersatz der verbrauchten und durch Reaktionswasser verdünnten Säure mit Salzsä uregas. Das Konzentrieren der Säure wird iin großen vorteilhaft mit Schwefelsäure ausgeführt, deren Konzentration sich. nach der Natur der organischen Komponente des Reaktionsgemisches richtet. Der Hatiptvor teil dieser Arbeitsweise liegt in der Vereinfachung des Verfahrens und in dem besseren Schutz der Bleiapparatur. Die Darstellung von Dimethylbenzylchlorid gestaltet sich dann folgendermaßen 8q.8. kg Xylol werden mit 120 kg Parafor maldehyd und iooo 1 konz. Salzsäure bei 35 bis 4o° gut verrührt und in dem Maße mit Schwefelsäure von 6o° De versetzt, daß kein Salzsäuregas aus dein Reaktionsgefäß entweicht. Nachdem 8oo 1 Schwefelsäure zugesetzt sind, zeigt eine Analyse der wäßrigen Schicht, daß das Formaldehyd verschwunden ist. Das gebildete Chlorid wird, wie in Beispiel a angegeben, ohne weitere Destillation zum Pseudocumol reduziert oder einer vorherigen Destillation unterworfen, wobei 5 i 6 kg reines Dimethylbenzylchlorid = 53,5 % der Theorie (auf Formaldehyd berechnet) erhalten werden..
  • Die Mengenverhältnisse von Kohlenwasserstoffen, Halogenwasserstoff und Formaldeliv d, die angewandten Temperaturen sowie Menge und Art der Reduktionsmittel können in den obigen Beispielen in weiten Grenzen variiert werden.
  • Bemerkenswert ist auch noch, daß man zur Darstellung von Pseudocumol nach Beispiel i aus dem gewöhnlichen technisch reinen. Xylol, das aus einem Gemisch von o-, m- und p-Xylol besteht, ausgehen kann, weil alle drei iso@meren Xylole mit Formaldehyd nach Beispiel i behandelt und reduziert nur ein einheitliches Pseudocumol geben.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCFI: Verfahren zur Darstellung von kernmethylierten, aromatischen Kohlenwasserstoffei, außer o- und p-Xylol, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kohlenwasserstoffe und deren Substitutionsprodukte und Derivate durch Behandlung mit Formaldehyd oder formaldebydabspaltenden Mitteln in Gegenwart von Halogenwasserstoff säure mit oder ohne Zusatz von Kondensationsmnitteln in Halogenmethylderivate überführt und diese durch Reduktion nach bekannten Verfahren in die entsprechenden kernmethylierten Kolilenwa.sserstoffe verwandelt und durch fraktionierte Destillation vom Ausgangsmaterial trennt und reinigt.
DEI30021D 1927-01-15 1927-01-15 Verfahren zur Darstellung von kernmethylierten Kohlenwasserstoffen Expired DE509149C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2977395A (en) * 1959-02-24 1961-03-28 Union Oil Co Dechlorination of chloromethyl compounds

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2977395A (en) * 1959-02-24 1961-03-28 Union Oil Co Dechlorination of chloromethyl compounds

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