DE509671C - Verkaufsstand fuer Fahrzeuge - Google Patents

Verkaufsstand fuer Fahrzeuge

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Publication number
DE509671C
DE509671C DEV25277D DEV0025277D DE509671C DE 509671 C DE509671 C DE 509671C DE V25277 D DEV25277 D DE V25277D DE V0025277 D DEV0025277 D DE V0025277D DE 509671 C DE509671 C DE 509671C
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DE
Germany
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showcases
sales
fixed
sales booth
boxes
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Expired
Application number
DEV25277D
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EMIL VESER
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EMIL VESER
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Publication date
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018—Display racks with shelves or receptables
    • A47F5/0025—Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks
    • A47F5/0037—Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks being rotatable or tiltable

Landscapes

  • Handcart (AREA)

Description

Die fahrbaren Verkaufsstände zeigen den Nachteil, daß sie eine übersichtliche Verteilung der Waren nicht ermöglichen, so daß ihre Verwendung auf Sonderfälle beschränkt ist, wie z. B. für den Milchverkauf und den Verkauf von Literatur und Erfrischungen auf Bahnhöfen. Diese fahrbaren Verkaufsstände stellen somit nur einen Notbehelf dar, und ihre allgemeine Anwendung konnte sich
ίο nicht einführen, weil insbesondere auch die Mitnahme genügender Warenvorräte und deren wirkungsvolle Zurschaustellung nicht erreicht wird. Beim Platzwechsel des fahrbaren Verkaufsstandes wird zudem eine besondere Verpackung und Umlagerung der Waren erforderlich.
Die Erfindung bezweckt einen fahrbaren Verkaufsstand zu schaffen, der .diese Nachteile vermeidet, bei dem die Waren übersicht-
ao lieh zur Schau gestellt werden, und insbesondere die Unterbringung der Waren so vorgenommen wird, daß bei einem Platzwechsel auf größere Entfernungen zeitraubende Umgruppierungen und Umlagerungen der Waren vermieden werden.
Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, das neben festen Schaukästen schwenkbar gelagerte, versetzt übereinander angeordnete und durch Zwischenwände unterteilte Kästen vorgesehen sind, die durch eine Hebelanordnung gemeinsam oder gruppenweise in die waagerechte und bei der Zurschaustellung in die geneigte Lage geschwenkt werden können. Es wird so ermöglicht, daß die weniger gebrauchten Waren in den festen, durch Glaswände nach außen abgeschlossenen Schaukästen übersichtlich untergebracht werden und die anderen Waren in größeren Mengen unter voller Ausnutzung des Raumes der einzelnen Kastenfächer in den schwenkbaren Schaukästen gesichert und geschont gelagert werden, da beim Ortswechsel die Kästen in die waagerechte, für den Transport geeignete Lage geschwenkt werden. Die für das Schwenken der Behälter verwendete Hebelanordnung ist zweckmäßig so vorgesehen, daß die auf jeder Wagenseite angeordneten Behälter durch einen einzigen Hebel gleichzeitig bedient werden. Die Behälter werden zweckmäßig an beiden Stirnenden in dreieckig ausgebildeten Rahmen gelagert, und die Rahmenteile werden oben durch eine durchgehende feste Schaukastenanordnung miteinander verbunden. Zur weiteren Ausnutzung und vorteilhaften Zur-Schaustellung der Waren wird zweckmäßig vornehmlich an dem Stirnende des einen Rahmens ein Gestell vorgesehen, das nach vorn durch Glasscheiben abgeschlossene, treppenartig übereinander liegende Schaukästen bildet.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht.
Abb. ι zeigt einen Verkaufsstand von der Seite gesehen mit in strichpunktierten Linien angedeutetem Fahrzeug.
Abb. 2 ist eine Seitenansicht der Abb. 1 in vergrößertem Maßstabe,
Abb. 3 zeigt in Seitenansicht einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. ι gleichfalls in vergrößertem Maßstabe.
Abb. 4 zeigt wie Abb. 2 den Verkaufsstand von hinten mit etwas abweichender Hebelanordnung und Lagerung der schwenkbaren Teile.
In den beiden dreieckigen Stirnrahmen a, b sind die durch Zwischenwände c unterteilten ίο Schaukästen d um Zapfen e schwenkbar gelagert. Die Schaukästen sind mit der Hebelanordnung / verbunden, die die am Rahmen fest angeordneten Achspunkte g, h aufweist. Die Bedienung der Hebelanordnung geschieht durch den Handhebel /, der auf jeder Rahmenseite vorgesehen um die festen Achspunkte h drehbar ist. Die Handhebel i werden in ihren Endlagen zweckmäßig durch Ruhen und Rasten gesichert. Durch Bewegen «ο dieses Handhebels wird über die Hebelanordnung f das Schwenken der Behälter in die eine oder andere Betriebslage erreicht. Auf der Zeichnung ist die Hebelanordnung auf der linken Seite in der Stellung gezeigt, in as welcher die Behälter für die Schaustellung in geneigte Lage gebracht sind, während auf der rechten Seite die Teile in der waagerechten, d. h. für den Transport bestimmten Lage dargestellt sind. An die bewegliche Schaukastenanordnung schließt sich die treppenartig vorgesehene Schaukastenanordnung an, wie sie im Schnitt in Abb. 3 gezeigt ist. Die den. Boden und die Rückwand bildenden festen Wände k, I werden vorn durch eine Glasscheibe m als Behälterwand abgeschlossen. Die beiden Seitenrahmen werden durch die unterteilten und übereinander angeordneten, durchgehenden Schaukästen η, ο fest verbunden. Diese Schaukästen η, ο sind vorn durch Glaswände abgeschlossen. An den Ecken des Rahmens α sind Säulen η vorgesehen, die mit der Stirnwand q durch Stäbe r verbunden sind. Diese Stäbe r dienen als Stützung beim Abdecken des Standes durch eine Plane. Bei der Ausbildung der Anordnung nach Abb. 4 sind die Schwenkzapfen in die Schwerpunktlinie der schwenkbaren Behälter gelegt. Das Schwenken der Behälter erfolgt in gleicher Weise wie in Abb. 3 durch eine jeder Wagenseite gemeinsame Hebelanordnung / mittels der Handhebel /.
Die gesamte Anordnung des Verkaufsstandes bildet ein für sich geschlossenes Ganzes, so daß die Anordnung in ihrer Gesamtheit leicht von dem Wagen abgenommen und mit diesem wieder verbunden werden kann, wenn der Wagen gegebenenfalls auch für andere Zwecke benutzt werden soll.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Verkaufsstand für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß neben festen durch Glaswände abgeschlossenen Schaukästen (k, I und n, 0) schwenkbar ge-. lagerte, versetzt übereinander angeordnete, durch Zwischenwände unterteilte Kästen (d) vorgesehen sind, die durch eine Hebelanordnung (/) gemeinsam oder gruppenweise in die geneigte Schaustellung oder beim Transport in die waagerechte Lage schwenkbar sind.
  2. 2. Verkaufsstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die festen, in entsprechende Kammern unterteilten Schaukästen (ti, 0) zur starren Verbindung der Rahmen (a, b) der schwenkbaren Kästen dienen.
  3. 3. Verkaufsstand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach vorn durch Glasscheiben fm) abgeschlossenen, feststehenden Schaukästen (k, I) seitlich in Nebenordnung zu den schwenkbaren Kästen (d) treppenförmig übereinander gelagert sind.
  4. 4. Verkaufsstand nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er ein zusammenhängendes Ganzes bildet und leicht abnehmbar mit dem Fahrzeug durch Paßstifte. oder Schrauben verbunden ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEV25277D 1929-05-15 1929-05-15 Verkaufsstand fuer Fahrzeuge Expired DE509671C (de)

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DE509671C true DE509671C (de) 1930-10-11

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DE (1) DE509671C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824879C (de) * 1950-03-10 1951-12-13 Ernst Becker Fahrbare oder tragbare Reklamesaeule
US5135277A (en) * 1988-06-10 1992-08-04 M.M. Jack Engineering Pty. Limited Work stations

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824879C (de) * 1950-03-10 1951-12-13 Ernst Becker Fahrbare oder tragbare Reklamesaeule
US5135277A (en) * 1988-06-10 1992-08-04 M.M. Jack Engineering Pty. Limited Work stations

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