DE511965C - Unterschubfeuerung fuer Schiffskessel - Google Patents

Unterschubfeuerung fuer Schiffskessel

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DE511965C
DE511965C DED57614D DED0057614D DE511965C DE 511965 C DE511965 C DE 511965C DE D57614 D DED57614 D DE D57614D DE D0057614 D DED0057614 D DE D0057614D DE 511965 C DE511965 C DE 511965C
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DE
Germany
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coal
screw conveyor
ship
trough
underfeed firing
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Expired
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DED57614D
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English (en)
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Deutsche Werft AG
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Deutsche Werft AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/10Under-feed arrangements
    • F23K3/14Under-feed arrangements feeding by screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Unterschubfeuerung für Schiffskessel Die Erfindung betrifft die Ausbildung einer Förderschnecke für Unterschubfeuerungen von Schiffskesseln. Bei den bekannten Unterschubfeuerungen, bei denen die Kohle durch eine Förderschnecke in die Feuerung gebracht wird, hat man die Förderschnecke mit einzelnen, auf der Nabe festen Flügeln versehen.
  • Gemäß der Erfindung soll eine betriebssichere und gleichmäßige Längsverteilung der Kohle bei Unterschubfeuerungen mit Förderschnecke für Schiffskessel dadurch erreicht werden, daß die Einzelflügel der in bekannter Weise mit einzelnen Flügeln versehenen Förderschnecke mit der Nabe der Förderschnecke einstellbar sind, um die Steigung einstellen zu können. Die Einstellung kann dabei derart erfolgen, daß die Steigung nach der Feuerbrücke zu derart abnimmt, daß sie in deren Nähe etwa Null wird oder je nach den Eigenschaften der Kohle sogar der Anfangssteigung entgegengesetzt gerichtet sein kann. Dieses Abnehmen der Steigung bewirkt ein Anstauen der Kohle im Kohlentrog, die so über dessen gesamte Länge beliebig verteilt werden kann.
  • Die einzelnen Flügel der Förderschnecke sind auf der Nabe durch an sich bekannte xIittel, beispielsweise ähnlich wie die Flügel von Schiffsschrauben auf der Schraubennabe, einstellbar befestigt.
  • Die Fe,uerungsvorlage enthält einen unten absperrbaren Kohlenschacht, der nach vorn mit dem Einfülltrichter versehen wird. Unter diesem Kohlenschacht liegt die Förderschnecke und fördert durch eine zylindrische Bohrung der Kesselvorlage hindurch, die als Führung für die Schnecke und gleichzeitig als Kohl-enmeßdüs.e dient. Die veränderliche Steigung der Schnecke beginnt erst hinter der zylindrischen Führung in der Vorlage.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Abb. z zeigt eine Ansicht gegen die Stirnseite des Flammrohres eines Zylinderkessels. Abb. 2 ist ein Längsschnitt durch das Flatnmrohr und den Kohlentrog mit der Förderschnecke.
  • Abb. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. 2.
  • In dem Flammrohr a ist zwischen der Vorlage b und der Feuerbrücke c der Kohlentrog d mit der Förderschnecke e angeordnet. Der Antrieb der Förderschnecke erfolgt durch die Antriebsvorrichtung f, die hier als Elektromotor mit Übersetzungsgetriebeg dargestellt .ist. Die Förderschnecke e ist in den Lagern h und i gelagert und wird in der zylindrischen Führung k geführt. Die zylindrische Führung k dient gleichzeitig als Luftabschl.uß und als Meßdüse für die geförderte Kohlenmenge. Die geförderte Kohlenmenge läßt sich aus dem Füllungskoeffizient der Schnecke und der Drehzahl derselben berechnen. Die Seitenwände des Troges d können als Führungskanäle m und st für .die Verbrennungsluft ausgebildet werden. Die Verbrennungsluft tritt aus den Schlitzen o -derselben aus.
  • Die Zuführung der Kohle erfolgt durch den Einfülltrichter p und den Kohlenschacht q. Der Kohlenschacht q ist durch dien Schieber r absperrbar. Die Schnecke e hat auf der Länge s gleichbleibende uni auf der Länge t nach der Feuerbrücke c zu beliebig :abnehmende Steigung, die wahlweise durch Einstellung der einzelnen, für sich einstellbar auf der Schneckennabe sitzenden Schraubenflügel eingestellt werden kann. Infolge .dieser abnehmenden Steigung auf der Länge t erfolgt ein Anstauen und Nachobendrücken der Kohle, so daß der Kohletrog d stets gleichmäßig bis über den Rand mit Kohle gefüllt ist. Die Verbrennungsrückstände wandern in die beiderseitigen Aschmulden -u und u,, aus denen sie durch die Türen v und v, von Hand oder mechanisch entfernt werden können. Zur Regelung der Verbrennungsluft sind an den Luftzufuhren w und w, die Regelmittel x und x, vorgesehen. Die Beobachtung des Feuers kann durch die Schaulöcher y und y, erfolgen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Unterschubfeuerung für Schiffskessel mit einer in einem Trog gelagerten, Einzelflügel tragenden Förderschnecke, dadurch gekennzeichnet, daß die im Trog des Feuerraumes liegenden Flügel der Förderschnecke einzeln auf ihrer Nabe zur Änderung ihrer Steigung einstellbar angeordnet sind.
  2. 2. Unterschubfeuerung für Schiffskessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dä.ß die Einstellung der Einzelflügel derart erfolgt, daß die Steigung der Flügel nach der Feuerbrücke zu abnimmt.
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