DE515080C - Verfahren und Vorrichtung zur Leistungsuebertragung mittels unsymmetrisch schwingender Gebilde - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Leistungsuebertragung mittels unsymmetrisch schwingender Gebilde

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DE515080C
DE515080C DESCH81552D DESC081552D DE515080C DE 515080 C DE515080 C DE 515080C DE SCH81552 D DESCH81552 D DE SCH81552D DE SC081552 D DESC081552 D DE SC081552D DE 515080 C DE515080 C DE 515080C
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06—GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06B—METHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B3/00—Methods or apparatus specially adapted for transmitting mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Leistungsübertragung mittels unsymmetrisch schwingender Gebilde Es ist bekannt, daß gewisse mechanische Arbeiten nur durch unsymmetrisch wirkende hin und her gehende Systeme geleistet werden können. So z. B. kann man Massengüter dadurch fördern und auch heben, daß man sie zunächst in der Förderrichtung beschleunigt und dann, wenn sie eine gewisse Geschwindigkeit angenommen haben, unter Ausnützung ihrer lebendigen Kraft und Trägheit den Fördermechanismus so rasch zurückzieht, daß er, noch vordem das Fördergut zur Ruhe gekommen ist, aufs neue beschleunigend in der Förderrichtung zu wirken vermag.
  • Solche Mechanismen sind mit zwangläufigem Antriebe versehen gebaut worden, arbeiten an sich gut, verbrauchen aber namentlich bei größeren Geschwindigkeiten so große Leistungen, daß sie nur in beschränktem Maße Anwendung fanden.
  • In letzter Zeit sind mechanisch schwingende abgestimmte und lose gekoppelte Mechanismen bekannt geworden, die mit einem ganz vorzüglichen Wirkungsgrad. bei symmetrisch-verlaufenden Schwingungen arbeiten.
  • Man hat; auch solche Vorrichtungen zu Förderzwecken geeignet gemacht, war aber genötigt, zu diesem Zwecke konstruktive Organe, z. B. schräg stehende Federn oder Pendel usw., einzuführen, die mit dem an sich symmetrischen Schwingungsvorgang einen Schaufelwurfvorgang vereinigten. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren bzw. ein schwingungsfähiges lose gekoppeltes Gebilde, durch welches bei gleichbleibender Schwingungsenergie beim Hingang eine Halbschwingung erzeugt wird, die von der beim Hergang erzeugten Halbschwingung in bezug auf ihre Frequenz bis zu einem Vielfachen abweicht. Der Schwingungsvorgang verläuft nach den Kurven Fig. z und Fig. 2.
  • Die schwingende Masse wird aus ihrer Mittellage 0 mit der maximalen Geschwindigkeit I' nach außen bewegt und erzeugt nach 1/4 Periode im elastischen Mittel die maximale Spannung P. Nach Umkehr der Bewegungsrichtung beschleunigt die Kraft P wiederum die sch:;#ingende Masse, die nach einer weiteren 13-Periode wieder die Geschwindigkeit L' aufweist. In der nächsten 1/4 Periode, die in 1,/3 der Zeit verläuft wie je eine der beiden vorhergehenden Viertel, steigt jedoch die Spannung auf P,_= 3 P, um nach Verlauf eines weiteren Viertels wieder auf Null abzufallen und dabei der schwingenden Masse aufs neue die Geschwindigkeit V zu erteilen usf.
  • Fig. 2 zeigt die Arbeitskurve des beschriebenen Vorganges, woraus sich ergibt, daß die kinetische Energie in periodischer Folge in potentielle umgewandelt wird und umgekehrt. Ferner, daß die potentielle Aufladung nach der einen Richtung hin in kürzerer Zeit erfolgt als nach der anderen und schließlich, daß die kinetische einmal rasch ansteigt, um langsam abzufallen und einmal langsam ansteigt, um rasch abzufallen. In allen Fällen bleibt nach dem Gesetz von der Erhaltung der Energie während des Schwingungsvorganges unter Voraussetzung kontinuierlicher Entnahme die Schwingungsenergie gleich. D. h. die in irgendeinem Zeitpunkt vorhandene potentielle Energie plus der in demselben Zeitpunkt vorhandenen kinetischen Energie entspricht trotz der Unsymmetrie des Schwingungsvorganges der gesamten Schwingungsenergie, gleichgültig, ob dieselbe kinetisch als oder potentiell als (p-f) - ausgedrückt wird, so daß ein vollkommen 2 geschlossener Arbeitsprozeß entsteht und das vorliegende System in bezug auf Energieakku mulierung usw. genau so arbeitet wie ein symmetrisch schwingendes Sieb.
  • Der beschriebene Schwingungsvorgang wird in dem nachfolgend beschriebenen und dargestellten Fördermechanismus verwirklicht.
  • In Fig. 3 bedeutet a den aus Einzelelementen zusammengesetzten eigentlichen Rinnenkörper und c den in ähnlicher Weise zusammengesetzten Fundamentkörper. Beide sind durch Federn b miteinander verbunden. Die Binnenkörper können irgendwelche beliebigen Formen haben und durch Verschraubung s oder durch Anwendung beliebig anderer Verschlüsse zusammengesetzt werden. Dasselbe gilt von den Fundamentkörpern, die außerdem wegen der einseitigen Wirkung der Rinne in gewissen Abständen mit Sporen i versehen sein können. Im übrigen kann der Fundamentkörper nach Art der Binnenkörper sowohl als Blechprofil als auch als Gitterträger ausgebildet sein.
  • In Fig. q. ist ein Querschnitt durch Rinnen und Fundamentkörper dargestellt. a bedeutet wieder den Binnenkörper, c den Fundamentkörper, und zwar ist die linke Hälfte in Nähe einer Verschraubungsstelle s, die rechte Hälfte in Nähe einer Stützfeder b geschnitten.
  • Fig. 5 zeigt eines der von der Seite, gesehenen elastischen Mittel. Die Feder b ist beiderseits mit Anlageflächen ausgestattet, die von den zur Befestigung der Federn an den Fundamentkörpern und den Rinnenkörpern a dienenden Winkeln d gebildet werden. Diese Winkel sind nun so gestaltet, daß sie nach der Förderrichtung eine größere Federkraft P wirksam werden lassen als in umgekehrter Richtung. Hierbei wälzt sich die Feder, die ihrer ganzen Länge nach gleichen Querschnitt aufweist, so auf der Kurve ab, daß sich ihre Hebellänge und dementsprechend ihre Eigenperiode mit fortschreitender Durchbiegung verkürzt. Da der anliegende Teil der Feder keine weitere Durchbiegung erfährt, so kann sie auch keine über die vorbestimmte Krümmung hinausgehende Beanspruchung erfahren. Die Feder ist somit in weitgehendem Maße gegenüber Beanspruchung und Bruch gesichert. An ihren freien Enden können die Wälzbahnen durch besondere Laschen f verbunden und mit dem Fundamentkörper bei i mit dem Rinnenkörper verschraubt werden. Die Feder b bildet dann mit dem Winkel d ein auswechselbares Ersatzstück, welches durch Lösen von 8 Schraubverbindungen rasch und leicht ersetzt werden kann. Die einzelnen Winkel d können im Querschnitt so ausgebildet sein, daß sie nach außen hin abfallen und in den Zwischenraum eindringende Fremdkörper, Kohlengrumen o. dgl. von der schwingenden Feder selbsttätig herausgearbeitet werden.
  • Fig. 6 und 7 stellt eine Umkehrkoppelung dar, wie sie bei großer Länge der Förderrinne etwa in der Mitte ihrer Gesamtlänge eingeschaltet werden kann, um einen Ausgleich evtl. einseitig wirkender Kräfte zu bewirken. a1 ist ein Stück Förderrinne, an welches die eine Hälfte der Gesamtrinne angeschraubt werden kann und welche daher deren Bewegung mitmacht. a2 ist ein gleiches, an die andere Hälfte der Rinne anzuschraubendes Rinnenstück, welches mit dem Stück ai durch einen Umkehrhebel u mittels zweier Lenker v verbunden ist und daher dem angeschlossenen Binnenteil eine' jeweils entgegengesetzte Bewegungsrichtung erteilt. Die Fundamentkörper der beiden Binnenhälften sind durch das Fundamentstück cl, welches beiderseits Verschraubungen besitzt, fest verbunden. Der Drehpunkt des Umkehrhebels ie ist indessen nicht fest gelagert, sondern an einen Hebel k, welcher einerseits einen Drehpunkt bei va, andererseits ein Koppelgewicht w aufweist. Diese Anordnungbewirkt, daß die Amplitude der antreibenden Binnenhälfte eine andere Größe besitzen kann als diejenige der durch diese Vorrichtung angetriebenen Hälfte, wobei diese letztere durch Verstellen des Koppelgewichtes w geändert werden kann. An Stelle der hier beispielsweise dargestellten Trägheitskoppelung kann auch eine elastische oder beliebig andere Koppelart treten.
  • Fig. 8 zeigt den Antrieb der Gesamtrinne. Ein Elektromotor M ist auf einem Stück Fundamentkörper c'2 durch Pendelstützen P, p getragen, beiderseits mit Wellenstumpf und einer vorteilhafterweise in der Länge verstellbaren Kurbel g versehen. Die Kurbeln sind durch Pleuelstangen h mit einem Verbindungsstück s1 gelenkig verbunden, welches an das eine oder andere Ende der Gesamtrinne angeschraubt werden kann. Auch das Fundamentstück cl wird durch Verschrauben mit dem Fundamentkörper der Gesamtrinne verbunden. Die Wirkungsweise dieser Antriebsvorrichtung ist folgende: Zunächst wird im Ruhezustand der Motor M infolge der Pleuelstangen 7a etwa in Mittelstellung gehalten, da die Kraft der Stützfedern b der Gesamtrinne nach Verschraubung des Antriebsaggregats mit der Rinne auch auf die Masse des Motors wirkt. Nach Inbetriebsetzung des Motors muß er auf seinen Stützen hin und her pendeln, wobei er eine periodische Rückwirkung auf den Rinnenkörper ausübt. Diese Wirkung des Motors 1V1 kann zum Zwecke der Einstellung einer losen Koppelung durch ein verstellbar angebrachtes zusätzliches Gewicht G entsprechend geändert werden.
  • Die einzelnen konstruktiven Anordnungen können nur als beispielsweise Anordnungen angesehen werden, z. B. können die Rinnenkörper sowohl als auch die Fundamentkörper von ganz verschiedener Form und Bauart sein und mittels beliebiger V erschlußstücke aneinander befestigt werden. Ebenso kann die elastische Wirkung durch Federn verschiedener Form oder Materials und auch durch Gummipolster, Luftkissen, Wirkung des Erdfeldes u. dgl. erzielt werden.
  • Bei den Koppelvorrichtungen, die zur Erregung oder zur Bewegungsumkehr dienen, können Massenkopplungen, elastische Kopplungen, Widerstandskopplungen und Zeitkopplungen auf potentiellem oder kinetischem Wege energieübertragend wirken.
  • Ebenso kann der Antriebsmotor durch Elektrizität, Benzin, Preßluft oder andere Betriebsmittel gespeist werden, oder die erforderliche Antriebsenergie kann der Kurbel durch Riemen, Kette oder beliebige andere Bewegungsvorgänge zugeführt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand wirkt im einzelnen und in seiner Gesamtheit wie folgt Die Feder b (Fig. 5), die sich zwischen unsymmetrisch angeordnete Kurvenflächen abwälzt, kann nach der einen Richtung hin um etwa 5, nach der anderen um etwa 15 mm durchgebogen werden, und zwar muß, wenn dieselbe lebendige Kraft auf etwa 5 mm Weg aufgenommen werden soll, die in der anderen Richtung auf einer 15 mm langen Wegstrecke in potentielle Form gebracht wird, die Kraft P1 = 3 P sein (Fig. i und 2). Ist diese Bedingung erfüllt, dann kann jeder einzelne Rutschenkörper, d. h. jedes durch Federn an seiner Unterlage befestigte Rinnenblech, als ein relativ ungedämpftes, schwingungsfähiges, unsymmetrisch wirkendes Gebilde angesehen werden, welches entsprechend seiner Eigenfrequenz unsymmetrisch verlaufende Schwingungen ausführt.
  • :Ulan kann somit, wie für symmetrisch wirkende schwingungsfähige Gebilde bereits in Patent 424 921 gezeigt ist, aus solchen einzelnen Rinnenblechen eine Gesamtrinne von beliebiger Länge zusammensetzen, die dann in bezug auf Eigenfrequenz, unsymmetrische Wirkung, Dämpfung und Schwingungsweite usw. dieselben Eigenschaften aufweist wie jedes einzelne Rinnenblech und durch jede lose Kopplung, z. B. durch den nach Fig. 8 angelenkten Motor, erregt werden kann.
  • Da sich die schwingende Energie je nach dem Dämpfungsdekrement auf den io- bis 2ofachen Betrag des Arbeitsverbrauches hinaufschaukelt, so muß in allen Fällen, in denen die Schwingungsenergie in einzelnen elastischen Mitteln konzentriert wird, dieses vervielfältigte Energiequantum von Rinnenblech zu Rinnenblech übertragen werden, während bei der im vorliegenden Fall angewandten Dezentralisation der elastischen Mittel nur die durch Dämpfung verbrauchte Energie von Rinnenblech zu Rinnenblech übertragen wird. Außerdem können sich bei Übertragung dieser kleinen Energiequantitäten keine Schwingungsknoten innerhalb des Gesamtkörpers ausbilden, und vor allem können die gefürchteten Materialzerstörungen bei den Einzelblechen nicht auftreten. Die Ausbildung von Querschwingungen, die durch Federn mit großer Schräglage hervorgerufen und durch Kopplungen, die nach Art der Unbalance alle Freiheitsgrade aufweisen, gefördert wird, ist im vorliegenden Falle verhindert. Die Querschwingungen beanspruchen das Fundament, bzw. sie bewirken ein Hüpfen der nicht fundierten Rinne. Die Schräglage der Federn ist im vorliegenden Falle so gewählt, daß durch die Querkomponente lediglich die Reibung des zu fördernden Materials an der Rinne vermindert wird, somit ein Hüpfen auch bei der nicht fundierten Rinne nicht zu befürchten ist.
  • Es ergibt sich also aus obigem, daß die in Fig. 5 abgebildete Feder als energieakkumulierende Feder im schwingungsfähigen Gebilde, als Stützfeder der Rinnenkörper, als Lenkerfeder für die zu erzielende Wegkurve und als unsymmetrisch und unharmonisch wirkendes elastisches Mittel arbeitet.
  • Die beschriebene Vorrichtung stellt somit ein mechanisches schwingungsfähiges Gebilde dar, welches, wie in Fig. i und 2 veranschaulicht, unsymmetrische und unharmonische Schwingungen ausführt. . Da sich die Eigenperiode unharmonisch schwingender Systeme mit dem Ausschlag ändert - im vorliegenden Falle mit ihm steigt -, so kann durch geeignete Gestaltung des elastischen Mittels (z. B. der Kurvenwahl) erzielt werden, daß in weiten Grenzen die Eigenperiode der Erregerfrequenz voraneilt, die Resonanzlage also in diesem Bereich nicht erreicht und auch nicht überschritten werden kann. Bei solchen Systemen, die also immer kurz vor der Resonanzlage arbeiten, wird somit der vorzügliche Wirkungsgrad abgestimmter Systeme erreicht und bleibt in weiten Grenzen erhalten, ohne daß die Erregerfrequenz gleichgehalten, d. h. in der Tat abgestimmt wird. Mittel an den beanspruchten Stellen konstanten Querschnitt aufweist.
  • 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere schwingende Körper zur Herstellung einer Förderrinne miteinander zu einem schwingungsfähigen Gebilde vereinigt sind, das dann dieselbe oder annähernd dieselbe Charakteristik aufweist wie die Einzelkörper.
  • B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördermechanismus durch eine beliebige lose Kopplung in der Nähe der Förderebene erregt wird, wobei die der Energiequelle benachbarten Binnenbleche nicht die im schwingenden System akkumulierte Energie, sondern nur die Koppelenergie bzw. Koppelleistung auf die nachfolgenden Rinnenkörper zuübertragenhaben.
  • g. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerleistung durch Änderung eines Kopplungsgliedes wie der Trägheit, des Kurbelweges oder der elastischen Eigenschaften änderbar ist.
  • =o. Vorrichtung nach Anspruch 3 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß zwei schwingende Gebilde durch einen Umkehrhebel verbunden werden und der Drehpunkt des Hebels auf einem losen Koppelorgan liegt, so daß das gekoppelte System mit einer vom Widerstande abhängigen und vom treibenden System verschiedenen Amplitude schwingen kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Übertragung mechanischer Leistung in elastisch gelagerten, lose gekoppelten und in ihrer Eigenschwingung angetriebenen Körpern, insbesondere Förderrinnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenschwingungen aus einer kurzen und einer langen Halbperiode zusammengesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbperioden unharmonisch gestaltet werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausübung der Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Körper mit dem ruhenden 'durch elastische Mittel verbunden ist, die in der einen Richtung in längeren, in der anderen Richtung in kürzeren Zeitperioden die in beiden Richtungen gleichbleibende Massenwucht reflektieren. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand der elastischen Mittel rascher als linear ansteigt, so daß die Eigenschwingung unharmonisch wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel zwischen unsymmetrischen Führungskurven eingespannt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
DESCH81552D 1927-01-30 1927-01-30 Verfahren und Vorrichtung zur Leistungsuebertragung mittels unsymmetrisch schwingender Gebilde Expired DE515080C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971090C (de) * 1949-06-17 1958-12-04 Ludwig Binder & Co Stahlbau Un Schwingfoerder- oder -siebeinrichtung mit zwei gegensinnig in Richtung der Verbindungslinie ihrer Schwerpunkte schwingenden Massen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE971090C (de) * 1949-06-17 1958-12-04 Ludwig Binder & Co Stahlbau Un Schwingfoerder- oder -siebeinrichtung mit zwei gegensinnig in Richtung der Verbindungslinie ihrer Schwerpunkte schwingenden Massen

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