DE516208C - Reinigen duenner Bleche - Google Patents
Reinigen duenner BlecheInfo
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- DE516208C DE516208C DEG75359D DEG0075359D DE516208C DE 516208 C DE516208 C DE 516208C DE G75359 D DEG75359 D DE G75359D DE G0075359 D DEG0075359 D DE G0075359D DE 516208 C DE516208 C DE 516208C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B17/00—Details of apparatus or machines for manufacturing or treating skins, hides, leather, or furs
- C14B17/14—Auxiliary devices for leather-working machines, e.g. grinding devices for blading cylinders or dust-removal devices combined with the working machines
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23G—CLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
- C23G3/00—Apparatus for cleaning or pickling metallic material
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23G—CLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
- C23G3/00—Apparatus for cleaning or pickling metallic material
- C23G3/02—Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning wires, strips, filaments continuously
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Description
- Reinigen dünner Bleche Gebeizte MetaUbleche werden bisher mei:st i-.)ch von Hand mit- Bürsten und Wasser-,I.rahl oder in einfachen Waschmaschinen mit unilaufenden Bürsten gewaschen. Diese Art ",.s Waschens erfordert erheblichen Arbeits-.;ufwand und bietet keine Gewähr für unbedingt sauberes Waschen und Reinigen.
- Die bisher bekannt gewordenen Waschnutschinen für Bleche, welche zur Erzielung g.ündlichen Waschens mit mehreren hintercinander angeordneten Bürstwalzen ausger: 1.
- Üstet sind, haben alle den Nachteil, daß sie nicht das Waschen dünner MetaUbleche cre. statten, weil diese Bleche leicht durch die -#Iaschine -eknickt oder anderweitig beschädi-t werden.
- Die Maschine, welche Gegenstand der vorlie-,enden Erfindung ist, vermeidet die Nacht teile der bisher üblichen Hand- und Maschi-' nenwaschung und gewährleistet ein gründliches und fortlaufendes Waschen und Säubeni von Blechen aller Stärken bis herunter zu den dünnsten Sorten, wie aus nachfolgender Beschreibung und Darstellung zu ersehen ist.
- In Abb. i bedeutet A eine Waschmaschine. 111 dieser sind in bekannter Weise hintereinander die Transportwalzena, die Bürstwal-7eiib, die Transportwalzenc und die Bürstwalzend angeordnet. Die Walzen laufen alle in der glei chen Richtung, jedoch mit verschiedenen Geschwindigkeiten. Die erste Transportwalze a läuft langsamer als die zweite Transportwalze c, die erste Bürstwalzeb läuft langsamer als *die zweite Bürstwalzed, beide Bürstwalzen aber wesentlich schneller als die Transportwalzen. Der Antrieb der Transportwalzen ist so ausgebildet, daß beim überschreiten eines gewissen Drehmoments ein Gleiten des Antriebes eintreten kann. Das Spülwasser wird der Maschine durch -die Rohree zugeführt. Hinter dem zweiten Bürstwalzenpaard befindet sich erfindungsgemäß ein langer Wasserbehälterf, in welchem ein Transportbandg-, schräg von hinten nach vorn ansteigend, umläuft. Am vorderen Ende des Wasserbehälters befinden sich Gummiwalzenli, weiche gleichfalls angetrieben sind. Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Das Blech wird zuerst von der Transportwalze q, dann von der Bürstwalze b vorwärts getrieben, und zwar, da die Bürstwalze weniger stark faßt als die Transportwalze, mit der Umfangsgeschnindigkeit der letzteren. Sobald das Blech dann von der Transportwalze c erfaßt wird, welche schneller läuft als dieTransportwalzea, wird das Blech zwischen den Transportwalzen scharf angespannt und glattcrezogen, so daß die Unebenheiten verschwinden und ein gleichmäßiges sauberes Waschen und Bürsten des ganzen Bleches erzielt wird. Die Durchlaufgeschwindigkeit des Bleches bei C t' diesem Vorgang ist etwa gleich dem Mittel gkeiten der Transportwalzen. der Geschwindig wobei ein Gleiten im Antrieb dieser Walzen eintritt. Verläßt nun das Ende des Bleches die Transportwalzena, so bewirken die schneller laufenden Bürstwalzen b eine Beschleunigung des Bleches. Gleichzeitig tritt aber auch eine Beschleunigung bei den Transportwalzen c ein, weil die brenisende Wirkung der Walzen a aufhört. Die Geschwindigk-eiten der Walzen zueinander, die Friktionswirkung' der Antriebe und die Anpreßdrucke von Transport- und Bürstwalzen sind so aufeinander abgestimmt, daß eiii Knick-en selbst der dünnsien Bleche vermieden wird. Die bishierher beschriebene Anordnung der Bürst- und Transportwalzen ist bekannt. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß das Blech nun durch Walzen c und d weitergeführt wird und mit seinem vorderen Ende auf das Wasser im Behälter j auftrifft. Die Oberfläche des Wassers ist in einer solchen Höhe angeordnet, daß das mit der Geschwindigkeit der Walzen c sich bewegende Blech, gleitend und schwimmend auf der Wasseroberfläche verharrend, nur wenig einsinkt, so daß es im Augenblick, wenn es die Walzen c verläßt und von den rascher laufenden Bürstwalzen beschleunicrt wird, noch im Wasser schwimmt und so'leicht nach vorn gleitet, daß auch hier ein Knicken nicht eintritt.
- Im Wasser vorwärts gleitend, gelangt das allmählich langsamer und tiefer schwimmende Blech an und auf das im Wasserbehälter umlaufende Transportband und wird von diesem schräg aufwärts zu den Wasserabdrückwalzenft befördert, welche das Blech fassen und auf den Tisch! ablegen. Statt des Tisches kann auch eine Trockenvorrichtung angeorde ID net werden, bei welcher das Blech durch ein Förderband durch einen Troc-kenkasten geführt wird, oder das W.asser in dem Behälter/ wird so stark angewärmt, daß das Blech ,genügend Wärnie aufnimmt, um das nach dem D Z> Durchgang durch die Walzenh noch anhaftende Wasser zu verdunsten.
- Zur Anpassung an verschiedene Blechstärken hann die Maschine zweckmäßigerweise mit einem Antrieb ausgerüstet werden, welcher gestattet, einen Wechsel der Geschwindigkeit der verschiedenen Bürst- und Transportwalzen vorzunehmen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH'. Verfahren zum Reinigen dünner, leicht deformierbarer Bleche unter Verwendung - einer Waschmaschine, bei welcher die Bleche mittels Transportwalzen (a, c) zwischen von Wasser bespülten Bürstwalzen (b,d) hindurchgeführt werden, wobei die Transport- und auch die Bürstwalzen in der Durchlaufrichtung des Bleches umlaufen, die Bürstwalzen eine höhere Geschwindigkeit haben als die Transportwalzen, außerdem die Transportwalzen zur Erzielurig einer Spannung im Blech untereinander verschiedene Umlaufgeschwindigkeiten haben, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem letzten Bürstwalzenpaar (d) ein Wasserbehälter (f) mit umlaufendem Förderband (g) derartig aufgestellt ist, daß das aus dem letzten Bürstenpaar (d) herausgeschleuderte Blech so auf dieWasseroberfläche auftrifft, daß es halb schwirnmend ohne Knicken vorangleiten kann, bis es auf das im )Yasserbehälter von hinten nach vorn schräg ansteigende umlaufende Förderband (g) auftrifft, welches das Blech dann den am vorderen Ende des Wasserbehälters angebrachten Wasserabdrückwalzen (h) zuführt, die ihrerseits das Blech auf einen Able-etisch (i) abwerfen. C
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG75359D DE516208C (de) | 1929-01-11 | 1929-01-11 | Reinigen duenner Bleche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG75359D DE516208C (de) | 1929-01-11 | 1929-01-11 | Reinigen duenner Bleche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516208C true DE516208C (de) | 1931-01-20 |
Family
ID=7135963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG75359D Expired DE516208C (de) | 1929-01-11 | 1929-01-11 | Reinigen duenner Bleche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516208C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189354B (de) * | 1953-09-04 | 1965-03-18 | Libbey Owens Ford Glass Co | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen mit Loetmetall und Markieren eines Bandes aus niedrig schmelzendem Metall, insbesondere Blei |
-
1929
- 1929-01-11 DE DEG75359D patent/DE516208C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189354B (de) * | 1953-09-04 | 1965-03-18 | Libbey Owens Ford Glass Co | Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen mit Loetmetall und Markieren eines Bandes aus niedrig schmelzendem Metall, insbesondere Blei |
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