DE516471C - Elektrisch betaetigte Wiedereinschaltvorrichtung fuer Starkstromschalter - Google Patents
Elektrisch betaetigte Wiedereinschaltvorrichtung fuer StarkstromschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/02—Details
- H02H3/06—Details with automatic reconnection
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
23. JANUAR 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 516471 KLASSE 21 c GRUPPE
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin*)
In ausgedehnten Stromverteilungsanlagen besteht das Bedürfnis, Netzschalter, die infolge
kurzzeitiger Überlastungen oder vorübergehender Kurzschlüsse gefallen sind, nach Ablauf einer bestimmten Zeit, die
eventuell sogar in den einzelnen Stationen zur Vermeidung übergroßer Belastungsstöße
gestaffelt werden kann, selbsttätig wieder einzuschalten. Hierbei muß aber vermieden
werden, mehrmals auf einen noch bestehenden Kurzschluß zu schalten. Die bisher bekannten
Einrichtungen haben jedoch erhebliche Nachteile, deren größter wohl derjenige ist, daß
jeder einzelne Schalter eine eigene Wiedereinschaltvorrichtung erhalten muß, und daß
das Schalten auf bestehende Kurzschlüsse nicht mit Sicherheit vermieden werden kann.
Die Wiedereinschaltvorrichtung gemäß der Erfindung trägt diesen Mängeln Rechnung
und hat insbesondere den Vorzug der Verläßlichkeit und Billigkeit.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein in kurzem Zeitabschnitt nach der
Wiedereinschaltung des Starkstromschalters ein zwangsläufig bewegter Hilfsschalter in der
Betätigungsleitung des Antriebes des Starkstromschalters einen künstlichen Kurzschluß
herstellt, wenn im Netz ein Dauerkurzschluß vorhanden ist, so daß ein in die Betätigungsleitung
eingeschalteter Überstromschalter ausgelöst oder eine Sicherung in dieser Leitung zum Durchbrennen gebracht wird.
In der Zeichnung ist eine Schaltstation mit zwei ölschaltern dargestellt; auf der rechten
Seite der Abbildung ist die innere Schaltung der Einschalteapparatur für einen dieser Ölschalter
ausführlicher herausgezeichnet.
Der ölschalter wird durch den Motor Mo eingeschaltet, wenn der Motor durch das Einschaltschütz
erregt wird. Dies kann durch die Taste E1 geschehen, wie später gezeigt wird.
A1 ist eine Ausschaltetaste, die den Auslösemagneten
B1 schaltet. E2 und A2 sind die
entsprechenden Tasten für den zweiten Ölschalter.
Auf der von dem Motor Mo betätigten Ölschalterwelle
sitzen neben dem in üblicher Weise angebrachten Signalkontakt SK noch der Hilfskontakt HK und der Steuerkontakt
AK. Das Einschalteschütz ist dreipolig ausgeführt und enthält zwei Schaltkontakte
für zwei Phasen U1, V1 für den Schaltmotor
und einen Anschluß an die Hilfsleitung U1 die zur Überbrückung des Einschaltekontaktes
E1 dient und mit der Phase U1 leitend verbunden
ist. An den Klemmen U1, V1, W1
liegt beispielsweise Drehstromspannung, die in den Schaltstationen normalerweise zur Verfügung
zu stehen pflegt. Wird die Einschaltetaste E1 gedrückt, so erhält das Einsc'halte-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Walter Frucht in Braunschveig.
schütz von der Phase U1 her Spannung über
den Steuerkontakt AK, der bei' eingeschaltetem
Schalter offen und bei ausgeschaltetem Schalter geschlossen ist. Das dreipolige Schütz zieht an, setzt damit den Drehstrommotor
unter Spannung und überbrückt den Einschaltedruckknopf E1 unabhängig von der
Dauer der Kontaktgabe so lange, bis die Ölschalterwelle die genaue Einschaltestellung
ίο erreicht hat. In diesem Augenblick öffnet
sich der Steuerkontakt AK, das Schütz fällt ab, eine Bremse fällt ein, und der Ölschalter
bleibt in eingeschalteter Stellung stehen. Soweit ist die Anordnung bekannt.
Durch die auf der unteren Hälfte der Zeichnung dargestellte Einrichtung soll nunmehr
die selbsttätige Wiedereinschaltung einer beliebigen Anzahl von Starkstromschaltern,
insbesondere von Ölschaltern bewirkt werden, und zwar in beliebiger Reihenfolge und beliebig
oft, wenn einer oder mehrere der Schalter von vorübergehenden Überlastungen oder Kurzschlüssen betroffen werden, dagegen
nur einmal, wenn der Kurzschluß noch besteht. Das wird auf folgende Weise erreicht:
Auf einer Grundplatte ist ein Kleinmotor Q von beispielsweise 50 Watt Leistung angebracht,
der über geeignete Getriebe G1 und G2
eine Welle X in Umdrehung versetzt, beispielsweise mit einer Geschwindigkeit von
einer Umdrehung pro Minute. Auf dieser Welle ist eine Scheibe Sch befestigt, die mit
einer Aussparung versehen ist, in welche der Nocken Λ7 des Hebels H eingreift. Die
Scheibe Sch trägt ferner einen nicht gezeichneten Stift, der den Klotz K, der drehbar auf
der Achse befestigt ist, anhebt und nach Erreichung der höchsten Stellung fallen läßt,
wobei der Klotz den Kontakt C2 kurzseitig berührt. Dieser Kontakt C2 liegt, wie die
Zeichnung zeigt, unter Zwischenschaltung des einen Poles eines zweipoligen Höchststromschalters
M1 parallel dem Einschaltedruckknopf
E1.
Auf der Welle X ist ferner ein Nocken L
angebracht, der in seiner Winkelstellung so einreguliert werden kann, daß sich der Kontakt
C3 wenige Sekunden nach der Betätigung des Kontaktes C2 schließt. Dem Motor Q
parallel liegt ferner noch eine Warnungslampe P. Ferner enthält die Apparatur noch
einen Elektromagneten mit den Anschlüssen R und S, der auf den Hebel H wirkt, und
einen Vorschaltwiderstand VW an dem über den zweiten Pol des Maximaischalters M1
führenden Stromkreis. In diesen Stromkreis ist auch die Auslösespule des Maximalschalters
M1 eingeschaltet.
Beim Fallen eines der angeschlossenen Schalter spielt sich nun folgender Vorgang ab:
Die drei mit der ölschalterwelle direkt ver- \ bundenen Kontakte SK, ΑΚηηά HK schließen.
Der Signalkontakt SK setzt eine geeignete Alarmvorrichtung in Tätigkeit. Der Steuerkontakt
AK bringt durch sein Schließen die Speiseleitung des Einschalteschützes in vorbereitete
Stellung, und der Hilfskontakt HK schließt über den linken Pol des Maximalautomaten
M1, über den Vorwiderstand VW
und über den Elektromagneten mit den Anschlüssen'./?
und 6" einen Stromkreis von der Phase V zum Nullpunkt des Drehstromsystems.
Der Elektromagnet RS zieht infolgedessen den Hebel H an, wodurch der
Kontakt C1 geschlossen wird. Hierdurch erhält die Signallampe P und der Kleinmotor Q
Strom aus U-O, der Motor läuft an und beginnt die Welle X und damit die Scheibe Sch
und den Nocken L zu drehen. Hierdurch gerät der Hebel H aus der Scheibenaussparuiig
und wird auch dann noch durch den Scheibenumfang auf den Kontakt C1 gedrückt, wenn
etwa der Elektromagnet RS stromlos werden sollte. Der an der Scheibe Sch angebrachte
Stift hebt alsdann langsam den Klotz K, und zwar ist von der Stellung des
Stiftes am Umfange der Scheibe Sch die Zeitdauer abhängig, die vergehen muß, bis der
Klotz K seine höchste Stellung erreicht hat go
und unter dem Einfluß der Schwerkraft herumfällt. Hierdurch wird der Kontakt C2
geschlossen, der eine Verbindung der Phase U über den rechten Pol des Maximalschalters
M1, über das Einschalteschütz und den Steuerkontakt AK nach der Phase V herstellt.
Das Einschalteschütz zieht an, und der Ölschalter wird in der vorbeschriebenen Weise
eingelegt. Sobald der Ölschalter die Einschaltestellung erreicht hat, öffnet der Kontakt
A, das Schütz läßt los, und der Ölschalter bleibt in eingeschalteter Stellung stehen.
Der Schaltmotor Q läuft indessen weiter, wenige Sekunden später, slchießt sich der Kontakt
C3. Letzteres hat jedoch keine Bedeutung, da der Stromfluß von der Phase U1
über C3, die Klemmet, den Vorschaltwiderstand
VW und den linken Pol des Maximalschalters M1 zur Phase V bei HK unterbrochen
ist, da sich der Ölschalter in Schlußstel- na
lung befindet, d. h. mit anderen Worten, wenn es sich um einen vorübergehenden Kurzschluß
handelte, wie solcher durch Witterungseinflüsse, Überschläge, Berührung der Leitungsseile u. dgl. eingeleitet wird, schaltet
der Ölschalter ohne weiteres, und zwar beliebig oft wieder ein. Anders dagegen, wenn
ein Dauerkurzschluß besteht, dann fällt der Ölschalter unter der Wirkung seiner Maximalrelais sofort wieder heraus. Es schließt
sich damit der Hilfskontakt HK. Da nun, wie "oben erläutert, der Nocken N kurz nach
der durch den Kontakt C2 vermittelten Einschaltung
des ölschalters den Kontakt C3 schließt, ist in diesem Augenblick, da ja HK
bei gefallenem Schalter geschlossen ist, ein Kurzschlußweg zwischen den Phasen JJ1
und V1 über den Vorwiderstand VW gegeben,
und der Maximalschalter M1 löst aus, wodurch gleichzeitig der Stromweg zum Hilfskontakt
HK, der ja den Magneten RS steuert, und
ίο der Stromweg zum Einschalteschütz unterbrochen
ist. Der mit einem Dauerkurzschluß behaftete Schalter kann also auch, wenn das Laufwerk durch andere Ölschalter in Tätigkeit
gesetzt wird, niemals wieder versehentlieh eingeschaltet werden, bis nach Beseitigung
der Störung der Maximalautomat M1 von
Hand wieder eingelegt wird.
Wie die Skizze erkennen läßt, lassen sich auf diese Weise mit einem einzigen solchen
Laufwerk eine beliebige Anzahl von Ölschaltern automatisch betätigen, wobei bei
vorübergehendem Kurzschluß und vorübergehenden Überlastungen sämtliche gefallenen
Schalter immer wieder automatisch eingelegt werden, wobei jedoch diejenigen Schalter,
die Dauerkurzschluß führen, nach einer einmaligen Versuchsschaltung endgültig herausbleiben.
Der Vollständigkeit halber möge noch erwähnt werden, daß diese Einrichtung sich vorzüglich für stark vermaschte Stadt-
und Industrienetze eignet, falls etwa gelegentlich die Maschinenautomaten in der Zentrale
oder die Hauptschalter in den Speisestationen fallen.
In diesem Falle besteht bekanntlich die große Schwierigkeit, das Netz von der Zentrale
aus wieder einzuschalten, weil sämtliche Glühlampen und sehr viele Motoren des Netzes in eingeschalteter Stellung sich befinden,
da die Konsumenten die Rückkehr des Stromes baldmöglichst erkennen wollen. Die Stromaufnahme einer kalten Glühlampe beträgt
ebenso wie diejenige stillstehender Motoren, jedoch ein Mehrfaches der normalen Betriebsstromstärke, so daß eine plötzliche
Einschaltung des Gesamtnetzes infolge des starken Einschaltestromstoßes sofort wieder
die Hauptschalter herauswirft. Das kann man umgehen, indem man die einzelnen Unterstationen mit der vorbeschriebenen
automatischen Sdhalteeinrichtung versieht, wobei allerdings die Einschaltezeiten der einzelnen
Stationen gegeneinander gestaffelt sein müssen.
Claims (4)
1. Elektrisch betätigte Wiedereinschaltvorrichtung für Starkstromschalter,
vorzugsweise Ölschalter, gekennzeichnet durch einen in kurzem Zeitabstand nach
der Wiedereinschaltung des Starkstromschalters zwangsläufig bewegten Hilfsschalter
(C3), der in der Betätigungsleitung des Antriebs (Mo) des Starkstromschalters
einen künstlichen Kurz-Schluß herstellt, wenn im Netz ein Dauerkurzschluß vorhanden ist, so daß
ein in die Betätigungsleitung eingeschalteter Überstromschalter (beispielsweise M1)
ausgelöst oder eine Sicherung in dieser Leitung zum Durchbrennen gebracht wird.
2. Wiedereinschaltvorrichtung nach Anspruch ι für beliebig viele Starkstromschalter
der gleichen Verteilungs station, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der Starkstromschalter ein elektromagnetisch
ausgelöster Selbstschalter (Ai1, M2) oder
eine Sicherung zugeordnet ist, die beim Wiederherausfallen des Starkstromschalters
unmittelbar oder kurz nach Vollzug der Einschaltbewegung unter dem Einfluß des durch den Hilfskontakt (C3) herbeigeführten
künstlichen Kurzschlusses die Betätigungsleitungen unterbrechen und hierdurch den Antrieb des zugehörigen Stark-Stromschalters
außer Betrieb setzen.
3. Wiedereinschaltvorrichtung nach Anspruch, ι oder 2, gekennzeichnet durch einen
■ Motor (0), der beim öffnen des Starkstromschalters
anläuft und in zeitlich einstellbarer Weise den Schaltweg für das selbsttätige Ingangsetzen des Antriebs
(Mo) des Starkstromschalters durch Schließen eines Kontaktes (C2)
vorbereitet.
4. Wiedereinschaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
als Zeitregler wirkende Motor (Q) eine beliebige Zahl von Schaltern innerhalb der gleichen Station überwacht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF66216D DE516471C (de) | 1928-06-06 | 1928-06-06 | Elektrisch betaetigte Wiedereinschaltvorrichtung fuer Starkstromschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF66216D DE516471C (de) | 1928-06-06 | 1928-06-06 | Elektrisch betaetigte Wiedereinschaltvorrichtung fuer Starkstromschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516471C true DE516471C (de) | 1931-01-23 |
Family
ID=7110386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF66216D Expired DE516471C (de) | 1928-06-06 | 1928-06-06 | Elektrisch betaetigte Wiedereinschaltvorrichtung fuer Starkstromschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516471C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015206880A1 (de) * | 2015-04-16 | 2016-10-20 | Geze Gmbh | Antriebssteuerung für einen Drehstromantrieb |
-
1928
- 1928-06-06 DE DEF66216D patent/DE516471C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015206880A1 (de) * | 2015-04-16 | 2016-10-20 | Geze Gmbh | Antriebssteuerung für einen Drehstromantrieb |
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