DE517633C - Fluessigkeitssteuerung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Fluessigkeitssteuerung fuer Brennkraftmaschinen

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DE517633C
DE517633C DE1930517633D DE517633DD DE517633C DE 517633 C DE517633 C DE 517633C DE 1930517633 D DE1930517633 D DE 1930517633D DE 517633D D DE517633D D DE 517633DD DE 517633 C DE517633 C DE 517633C
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pump
internal combustion
piston
combustion engines
fluid control
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DE1930517633D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L9/00Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
    • F01L9/10Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by fluid means, e.g. hydraulic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Flüssigkeitssteuerung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitssteuerung für Brennkraftmaschinen; bei welcher die Druckflüssigkeit für die Steuerventile durch einen Nachfüllbehälter und eine Handpumpe ergänzt werden kann.
  • Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß die Nachfüllpumpe für die Druckmittelleitungen in die Ölkammer des Betriebsstofftankes eines Fahrzeuges mit eingebaut ist, so daß dieser den N achfüllbehälter darstellt.
  • Dadurch wird eine sehr zweckmäßige und für den Fahrer handliche Einrichtung geschaffen, um das während des Betriebes der Maschine in der Druckmittelleitung nach und nach verlorengegangene Druckmittel zu ersetzen.
  • Bei der neuen Einrichtung wird vor allen Dingen ein besonderer Behälter, der wegen der beschränkten Raumverhältnisse bei manchen Brennkraftmaschinen, wie z. B. bei Motorrädern, schwer unterzubringen ist, vermieden, und es wird weiterhin für die Pumpe selbst eine sehr geschützte Einlagerung geschaffen, welche die Betriebssicherheit der Pumpanlage wesentlich erhöht.
  • Der Betriebsstofftank wird bei dieser Neuerung vorteilhaft so ausgestaltet, daß er mit einer Einsenkung ausgestattet ist, in der das Pumprohr vertieft liegt, so daß die Kolbenstange bei hochgezogenem Kolben nur ein kurzes Stück über den Behälter heraussteht.
  • In der Zeichnung ist die neue Füllpumpenanordnung in Fig. i in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Die Druckpumpe 22' ist in den Ölraum o eines Betriebsstofftankes T eingebaut, der in dem abgeteilten Behälterraume b Benzin, Benzol oder anderen Betriebsstoff für die Kraftmaschine i enthält.
  • Die Druckpumpe 22' sitzt unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventiles ig' ummittelbar auf der Fülleitung 2o.
  • Der Pumpenzylinder 22' hat einen mit Rückschlagventi123 ausgestatteten Einsaugstutzen zum Ölraum 0 und ist von dem Gehäusemantel T des Betriebsstofftanks umgeben, der den Nachfüllbehälter darstellt und in an sich bekannter Weise durch die Füllschraube2i' aufgefüllt werden kann. Wird der Kolben der Pumpe 22 hochgezogen, so saugt dieser durch den Stutzen 23 die Flüssigkeit aus dem Ölraum 0 in den Pumpenzylinder ein. Wird der Kolben niedergedrückt, so schließt das Rückschlagventil den Einsaugstutzen 23, und die Flüssigkeit wird durch das Ventil ig' in die Fülleitung 2o eingepreßt. Das in die Fülleitung eingepreßte Öl wird dann in bekannter Weise über die Brückenleitung 17 über die Hähne 18 in die Druckmittelleitungen 7 eingepreßt und dient hier zum Ersatz des verlorengegangenen Druckmittels.
  • Das Druckmittel wird in bekannter Weise von der Kurbelwelle aus unter Druck gesetzt, der durch die Leitungen 7 auf Steuerkolben der Ein- und Auslaßventile j übertragen wird. Der Betriebsstoff wird durch den Rohrstutzen 2 zugeführt, die Abgase werden durch den Rohrstutzen 3 abgeführt. Die Pumpe ist nun vorteilhaft so in den Tank eingebaut, daß der Griff 22, mit dem der Pumpenkolben der Pumpe 22 betätigt wird, nur wenig über den Tank heraussteht, während der Pumpenkörper etwas versenkt im Tank liegt. Dadurch kann der Fahrer verhältnismäßig leicht den Griff des Pumpenkolbens erfassen, weil er nur in die Einsenkung des Tanks hineinzugreifen braucht, so daß er also auch in der Dunkelheit eine sichere Griffmöglichkeit hat. Andererseits ragt der Griff für den Pumpenkolben entweder gar nicht oder nur ganz wenig über den Tank hinaus, so daß auch ein unbeabsichtigtes Bewegen des Pumpenkolbens ausgeschlossen ist. Der Pumpenkolben selbst steht in an sich bekannter Weise unter Druck einer besonderen Feder 2q., wenn der Kolben hochgezogen wird. Wird dann die Flüssigkeit in die Rohrleitung 2o eingepreßt, so wird, wenn der Kolben bei dieser Gelegenheit nicht gleich auf den tiefsten Stand gebracht werden kann, die Feder 24 durch ständiges Nachdrücken auf den Kolben die Leitung 2o noch eine Zeitlang nachfüllen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Flüssigkeitssteuerung für Brennkraftmaschinen, bei welcher die Druckflüssigkeit für die Steuerventile durch einen Nachfüllbehälter und eine Handpumpe ergänzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachfüllpumpe (22') für die Druckmittelleitungen in die Ölkammer (0) des Betriebsstoftankes (T) eines Fahrzeuges mit eingebaut ist, so daß dieser den Nachfüllbehälter darstellt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachfüllbehälter mit einer Einsenkung (25) versehen ist, in der die Pumpe vertieft liegt, so daß die Kolbenstange bei hochgezogenem Kolben nur ein kurzes Stück über den Behälter heraussteht.
DE1930517633D 1930-05-08 1930-05-08 Fluessigkeitssteuerung fuer Brennkraftmaschinen Expired DE517633C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744940C (de) * 1939-11-26 1944-01-31 Ernest Mayer Giessform zum Herstellen von Zylindern oder aehnlichen Werkstuecken mit eingegossenen Rippen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744940C (de) * 1939-11-26 1944-01-31 Ernest Mayer Giessform zum Herstellen von Zylindern oder aehnlichen Werkstuecken mit eingegossenen Rippen

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