DE519314C - Walzmaschine, insbesondere zur Herstellung von Gewinde - Google Patents
Walzmaschine, insbesondere zur Herstellung von GewindeInfo
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- DE519314C DE519314C DEG77154D DEG0077154D DE519314C DE 519314 C DE519314 C DE 519314C DE G77154 D DEG77154 D DE G77154D DE G0077154 D DEG0077154 D DE G0077154D DE 519314 C DE519314 C DE 519314C
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- 238000005096 rolling process Methods 0.000 title claims description 18
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- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H9/00—Feeding arrangements for rolling machines or apparatus manufacturing articles dealt with in this subclass
- B21H9/02—Feeding arrangements for rolling machines or apparatus manufacturing articles dealt with in this subclass for screw-rolling machines
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Walzmaschine, insbesondere zur Herstellung von Gewinde Es sind Gewindewalzmaschinen mit automatischer Zuführung der mit Gewinde zu versehenden Körper bekannt. Bei diesen Maschinen sind die Zuführrinne und der Walztisch der Maschine schräg nach unten geneigt, so daß die mit dein Gewinde zu versehenden Körper aus einem Vorratsbehälter unter der Wirkung der Schwerkraft selbsttätig zwischen die Walzbacken gelangen. Weiterhin sind Gewindewalzmaschinen bekannt, bei denen die mit dem Gewinde zu versehenden Körper von Hand in die Maschine gesteckt werden, worauf dann das Gewinde durch die in waagerechter Ebene arbeitenden Walzbacken auf den Körper aufgebracht wird.
- Es ist nun an sich denkbar, auch die für vollautomatischen Betrieb dienenden, finit schräg geneigtem Hauptteil versehenen Gewindewalzmaschinen für Handbetrieb zu benut7en, indem man die mit Gewinde zu verselienden Körper unter Urnkehung der Zuführrinne, ähnlich wie bei den halbautomatischen Maschinen, unmittelbar in den von dein Einstoßschieber bestrichenen Raum einsteckt. Es hat sich jedoch in der Praxis heraus-"estellt, daß die Verwendung der schrästehenden Maschinen für Handbetrieb itiizweckmäßig ist, da die von Hand in die Maschine eingeführten Körper, namentlich wenn sie ini Verhältnis zur Gewindelänge auf,iergewöhnlich lang sind oder der über dein künftigen Gewinde befindliche Werkstückteil verhältnismäßig schwer ist, infolge der schrägen Lage. der Maschine häufig umfallen und dann den ganzen Betrieb aufs empfindlichste stören.
- Um nun eine Maschine zu schaffen, die sowohl für vollautomatischen Betrieb als auch für halbautomatischen Betrieb mit I-1'andzuführung der mit Gewinde zu versehenden Körper geeignet ist, ist erfindungsgemäß der die Walzwerkzeuge und ZufÜhrungseinrichtungen enthaltende 'Maschinenteil schwenkbar am Maschinengrundgestell gelagert, so (laß der genannte Maschinenteil je nachdem, ob es sich um voll- oder halbautomatischen Betrieb handelt, schräg gestellt oder in die Waagerechte geschwenkt werden kann. Durch dir Schwenkbarkeit des genannten 'Maschinenteils wird weiterhin eine Einstellung seiner Schräglage entsprechend der Länge der mit dein Gewinde zu versehenden Bolzen licht.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, -find zwar zeigt Abb. i die Gewindewalznist:cliine finit schräg geneigtem Hauptteil in Ansicht von der Seite, während Abb. 2 den Gegenstand der Abb. i in Ansicht von oben veranschaulicht: Abb. 3 schließlich stellt für sich in größerem Maßstabe lieratisgezeichnet den l#-inführ-und Walzmechanismus der Maschine bei 'FIandbetrieb dar.
- In den Abbildungen bedeutet i das Grundgestell der Maschine. Auf dem Grundgestell ist (las den Walz- und Zuführinechanisnius tragende Bett 2 uni die Achse 3 schwenkbar gelagert. Die Schräglage des Bettes :2 kann mit Hilfe eines Handrades q. verstellt werden, auch kann (las Bett 2 in die Waagerechte geschwenkt werden. Die gewünschte Stellung des Bettes wird mit 1-Elfe von Schrauben ` festgehalten.
- Bei vollautomatischem Betrieb werden die mit Gewinde zu versehenden Körper, bei.-spielsweise Bolzen 6, durch eine schräg geneigte Rinne ; den Walzbacken 8, 9 zugefiilii-t. Von diesen Walzbacken steht die eine, nämlich die Backe g, fest, während die andere hin und her bewegt wird. Zur Einfiilirung der Bolzen zwischen die Walzbacken ,!;eilt ein Schieber io.
- Wenn die Maschine für Handbetrieb ver-"".-en(let werden soll, wird das Maschinenbett 2 mit dem Walz- und Einführmechanismus, wie schon erwähnt, in die Waagerechte ge-#chwenkt. Die einzelnen Bolzen werden bei Handbetrieb nicht mehr durch die Rinne den Walzbacken B. 9 zugeführt, sondern die Bolzen werden von Hand vor den Schieber io gesteckt, nachdem dieser nach rückwärts gegangen ist und infolgedessen eine schmale Einstecköffnung frei geworden ist. Zur Führung der mit Gewinde zu versehenden Bolzen dient bei Handbetrieb eine Feder i i. Ein Umfallen der von Hand eingesteckten Bolzen 7 ist nicht zu befürchten, nachdem das Maschinenbett?- in die waagerechte Lage geschivenkt worden ist.
Claims (1)
- FATENTANSPRUCI3: Walzinaschine, insbesondere zur Herstellung von Gewinde, dadurch gekennzeichnet, daß (las die Walzbacken (2, 9) und den Einführrnechanismus enthaltende Maschinenbett (2) schwenkbar am Maschinenuntergestell. (i) gelagert ist, so daß das Maschinenbett bei vollautomatischem Betrieb in Schräglage eingestellt und bei Handbetrieb in die Waagerechte geschwenkt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG77154D DE519314C (de) | 1929-07-30 | 1929-07-30 | Walzmaschine, insbesondere zur Herstellung von Gewinde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG77154D DE519314C (de) | 1929-07-30 | 1929-07-30 | Walzmaschine, insbesondere zur Herstellung von Gewinde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE519314C true DE519314C (de) | 1931-03-04 |
Family
ID=7136385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG77154D Expired DE519314C (de) | 1929-07-30 | 1929-07-30 | Walzmaschine, insbesondere zur Herstellung von Gewinde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE519314C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1935451A1 (de) * | 1969-07-12 | 1971-01-14 | Menn Kg E W | Vorrichtung zum Vereinzeln und Ausrichten von stiftfoermigen Werkstuecken |
-
1929
- 1929-07-30 DE DEG77154D patent/DE519314C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1935451A1 (de) * | 1969-07-12 | 1971-01-14 | Menn Kg E W | Vorrichtung zum Vereinzeln und Ausrichten von stiftfoermigen Werkstuecken |
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