DE520723C - Schaltung zur Beseitigung des Wechselstromstoertons bei netzgeheizten Verstaerkerroehren - Google Patents

Schaltung zur Beseitigung des Wechselstromstoertons bei netzgeheizten Verstaerkerroehren

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DE520723C
DE520723C DER79421D DER0079421D DE520723C DE 520723 C DE520723 C DE 520723C DE R79421 D DER79421 D DE R79421D DE R0079421 D DER0079421 D DE R0079421D DE 520723 C DE520723 C DE 520723C
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    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04B15/00—Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/005—Reducing noise, e.g. humm, from the supply

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  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Schaltung zur Beseitigung des Wechselstromstörtons bei netzgeheizten Verstärkerröhren Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beseitigung des Wechselstromstörtons bei Verstärkerschaltungen mit vom Netz geheizten Elektronenröhren.
  • Es ist bekannt, daß Gegentaktgchaltungen bei Wechselstrornheizung nur in sehr geringem Maße einen Störton besitzen, da die Gitter der beiden Röhren durch die Störwechselspannungen gleichphasig erregt werden und die so hervorgerufenen Anodenströme sich infolge der Symmetrie der Anordnung in ihrer Wirkung aufheben. Andererseits -eignen sich jedoch Gegentaktanordnungen nicht für Gleichrichterzwecke.
  • Vorliegender Erfindung gemäß wird eine Elektronenröhrenschaltung für die Gleichrichterstufe einer Verstärkeranordnung verwendet, bei welcher Kompensation des störenden Wechselstromtones stattfindet. Es werden zu diesem Zweck zwei vom Wechselstromnetz geheizte Röhren mit ihren Kathoden parallel verbunden und in Gegentaktstellung angeordnet, die gleichzurichtenden Steuerspannungen jedoch dem Eingangskreise nur der einen Röhre zugeführt.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
  • Von den beiden Röhren i und 3 sind die Kathoden 5 und 7 parallel geschaltet und werden aus dem Wechselstromnetz 9 über den Transformator i i geheizt. Die Röhren sind durch den Differentialtransfarmator 13 gegeneinandergeschaltet, dessen Sekundärwicklung mit einem Niederfrequenzverstärker gekoppelt ist, der das Telephon 17 betätigt. Die hochfrequenten Signale von der Antenne i 9 werden erforderlichenfalls nach Verstärkung dem Gitterkreis 21 von Röhre i zugeführt. Da diese Zuführung nur zur Röhre i 'erfolgt, tritt ein gleichgerichteter Strom nur in der oberen Hälfte der Spule 13 auf. Infolgedessen wird das Signal in der Sekundärwicklung 15 nicht ausgelöscht. Da aber beide Röhren parallel geheizt werden, werden in den Röhren i und 3 durch die Wechselstromschwankungen konphas gleich große Wechselströme erzeugt, die in entgegengesetztem Sinne die obere bzw. untere Spulenhälfte von 13 durchfließen. Infolge des verschiedenen Richtungssinnes der beiden Ströme heben dieselben sich in ihrer Wirkung in bezug auf die Spule 15 auf, so daß ein störender Brummten nicht induziert wird. 23 ist eine Gitterbatterie, 25 die Anodenbatterie.
  • Um eine symmetrische Zuführung der Heizspannungen zu beiden Röhren i und 3 zu erhalten, ist ein zweiter Kreis z6 vorgesehen, ähnlich dem Eingangskreis 2i. Die Impedanzen dieser heideil Irreise können durch ein gemeinsames Gestänge 27 bei verschiedenen Frequenzen gleichgehalten werden.

Claims (1)

  1. YATENTANSPRUCÜ: Schaltung zur Beseitigung des Wechselstromstörtons bei netzgeheizten Verstärkerröhren, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gleichrichterstufe zwei im Gegentakt geschaltete Verstärkerröhren finit parallel vom Heizstrom durchflossenen Kathoden vorgesehen sind und die gleichzurichtende Spannung nur dem Gitterkreise der einen Röhre zugeführt wird.
DER79421D 1928-10-06 Schaltung zur Beseitigung des Wechselstromstoertons bei netzgeheizten Verstaerkerroehren Expired DE520723C (de)

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