DE520941C - Siederohrklopfgeraet - Google Patents

Siederohrklopfgeraet

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DE520941C
DE520941C DEF69246D DEF0069246D DE520941C DE 520941 C DE520941 C DE 520941C DE F69246 D DEF69246 D DE F69246D DE F0069246 D DEF0069246 D DE F0069246D DE 520941 C DE520941 C DE 520941C
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DE
Germany
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clapper
boiler pipe
tapping device
button
pipe tapping
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Expired
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DEF69246D
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English (en)
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ALFRED FRAISSINET FA
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ALFRED FRAISSINET FA
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G3/00Rotary appliances
    • F28G3/10Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Siederohrklopfgerät Gegenstand der Erfindung ist ein Klopfgerät, welches zum Entfernen des an die Außenwandung der Siederohre sich ansetzenden Kesselsteines dient. Bei diesen Geräten übt ein schwingender Klöppel gegen die Innenwandung der Rohre in rascher Folge kräftige Schläge aus. Hierdurch sollen die Siederohre erschüttert und so ein Lossprengen des Kesselsteines herbeigeführt werden. Der Klöppel wird dabei meist durch eine mit Nocken oder Ansätzen versehene Scheibe, die ihren Antrieb von einer biegsamen Welle aus erhält hin und her bewegt.
  • Bei den hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten, die die Nockenscheibe zum Bewegen des Klöppels ausübt, und bei den ganz außerordentlich starken Schlagwirkungen, die sich bei den Hubnocken und Anschlägen äußern, kann unter Umständen eine sehr rasche Erwärmung und damit ein Weichwerden der Metallteile eintreten. Außerdem wird die Klöppelachse auf Durchscherung beansprucht, nutzt sich sehr schnell ab, schert sich durch oder verbiegt sich.
  • Zweck der Erfindung ist nun, die angeführten Nachteile zu vermeiden. Um dies zu erreichen, werden an dem Klöppelhebel waagebalkenartige Ansätze vorgesehen, an denen Rollen sitzen. Die Rollen laufen auf den Nocken der Antriebsscheibe ab und erteilen damit dem Klöppel die Schlagbewegungen.
  • Vorteilhaft erhält der schwingende Klöppel an seinem vorderen, aus dem Gerät herausragenden Ende lappenartige Verlängerungen, die bei Schwenkbewegungen des Klöppels den dort vorgesehenen Führungsschlitz abdecken und das Eindringen von Schmutz verhindern. Bei solcher Anordnung und Ausbildung der Teile werden schädliche Einwirkungen auf die Drehachse des Klöppels von vornherein ausgeschaltet, und die AntriebsVibermittlung .erfolgt fast reibungsfrei. Damit wird- die Lebensdauer solcher Geräte wesentlich erhöht und die Betriebssicherheit gefördert.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht: Im Innern des zylindrischen Körpers a ist die Spindel & in Kugellagern c, d leicht drehbar gelagert. Die Spindel trägt an ihrem Kopfende die Scheibe e mit den Hubnocken f. Die Scheibe e ist zweckmäßig noch durch das Kugellager g abgestützt. Um den ortsfesten Drehpunkt h schwingt der Klöppelschaft i, der an seinem äußeren Ende den schweren Klöppelknopf j trägt: Erfindungsgemäß besitzt der Klöppelschaft i eines derartigen, an sich bekannten Gerätes auf waagebalkenartig angeordneten besonderen Drehbolzen m, n die-Laufrollen o, p, die wechselweise in den Bereich der Hubnocken f gelangen. Die Spindel b wird mit einer biegsamen Welle gekuppelt, und so kann von Hand über eine geeignete Übersetzung oder unmittelbar von einem Motor aus das Klopfgerät in Betrieb gesetzt werden. Vorteilhaft ist der Klöppelknopf j mit lappenartigen Verlängerungen k versehen, die das kreisbogenförmig gestaltete Kopfende des zylindrischen Körpers a abdecken und dabei das Eindringen von Schmutz, Ruß o. dgl. in den Querschlitz Z, der der Führung des Klöppelschaftes i dient, nach Möglichkeit verhindern.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Siederohrklopfgerät, bei dem durch eine umlaufende, mit Nocken versehene Scheibe der gegen die Innenwandung des Siederohres schlagende Klöppel in Bewegung gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der- Klöppelhebel (i) einen waagebalkenartig ausgebildeten Ansatz (na) mit daran gelagerten Rollen (o) besitzt, die gegen die Nocken (f) anliegen und mit diesen die Schlagbewegung herbeiführen.
  2. 2. Siederohrklopfgerät nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Klöppelknopf (j) lappenartige Verlängerungen (k) vorgesehen sind, die bei Schwenkbewegungen des Klöppelknopfes (j) dessen im Kopf des Gerätes vorgesehenen Führungsschlitz (l) gegen das Eindringen von Schmutz u. dgl. abdecken.
DEF69246D Siederohrklopfgeraet Expired DE520941C (de)

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DE520941C true DE520941C (de) 1931-03-14

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