DE521976C - Scheinwerfer - Google Patents

Scheinwerfer

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DE521976C
DE521976C DE1930521976D DE521976DD DE521976C DE 521976 C DE521976 C DE 521976C DE 1930521976 D DE1930521976 D DE 1930521976D DE 521976D D DE521976D D DE 521976DD DE 521976 C DE521976 C DE 521976C
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light
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prisms
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DE1930521976D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/285Refractors, transparent cover plates, light guides or filters not provided in groups F21S41/24 - F21S41/2805
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V5/00Refractors for light sources
    • F21V5/04Refractors for light sources of lens shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Scheinwerfer Die Erfindung betrifft einen Scheinwerfer, insbesondere für Fahrzeuge, bei welchem das Lichtbündel in der Höhe derart beschränkt und die Lichtaustrittöffnung und ihre Glasabdeckung derart ausgebildet ist, daß die von einem über dem so begrenzten Gebiet liegenden Punkt herkommenden Sehstrahlen nicht in das Innere des Scheinwerfers eindringen können.
  • Die Erfindung besteht in der Hauptsache darin, daß vor dem Scheinwerfer zwei mit ihrer geneigten Seite aneinanderliegende gerade Prismen angeordnet werden, von denen das eine nach unten mit einer undurchsichtig abgedeckten parallelepipedförmigen Verlängerung versehen ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in der Vereinigung eines solchen Prismensystems mit einem ellipsoidförmigen Reflektor, dessen einer Brennpunkt mit der Lichtquelle zusammenfällt, während der andere Brennpunkt vor dem Scheinwerfer auf einer durch die Lichtquelle gehenden, die Oberkanten der undurchsichtigen Abdeckung tangierenden Achse liegt.
  • Das aus dem Prismensystem und Reflektor bestehende Gebilde kann mit einem zweiten kugelförmigen Reflektor vereinigt sein, dessen Mittelpunkt durch die Lichtquelle selbst gebildet wird und der den Zweck hat, das von ihm reflektierte Lichtbündel auf den ersten Reflektor zurückzuwerfen.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Scheinwerfers gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. i zeigt den Scheinwerfer. im Längsschnitt.
  • Fig.2 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie X-Y der Fig. i.
  • Fig.3 ist eine schematische Darstellung des Strahlenganges in dem mit einer parallelepipedförmigen Verlängerung versehenen Prisma.
  • In Fig. i und 2 ist G das Gehäuse des Scheinwerfers, in welchem eine Lampe H, zwei Reflektoren A und B sowie zwei Prismen C und D angeordnet sind.
  • Der Reflektor A hat die Form eines halben Ellipsoides, dessen Achse x-y mit der Achse des Lichtbündels zusammenfällt. Die Brennpunkte des Ellipsoids sind mit F1 und F2 bezeichnet; der Brennpunkt F1 fällt mit dem Glühfaden der Lampe H zusammen. Der Reflektor B hat die Form einer Halbkugel, deren Mittelpunkt bei F, liegt. Die Prismen C und D sind zwischen den Brennpunkten F, und F2 angeordnet.
  • Das obere Prisma C ist so angeordnet, daß dessen Seite f-b von der Achse x-y unter dem Totalreflexionswinkel R oder einem diesem sehr nahekommenden Winkel geschnitten wird. Die Seite a-b .ist je nach den Beleuchtungswirkungen, die man zu erhalten wünscht, eben, zylindrisch oder linsenförmig. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Seite a-b linsenförmig, und zwar konkav ausgeführt, um den Brennpunkt F., nach F3 zu verlegen und hierdurch die Streuung des Lichtbündels zu verringern.
  • Das untere Prisma D ist so angeordnet, daß dessen Seite f-b von der Achse x-y unter dem Totalreflexionswinkel R oder einem diesem sehr nahekommenden Winkel getroffen wird. Das Prisma D ist mit dem Prisma C an der Hypothenusenseite verbunden. Das Prisma D ist in Form eines geraden Parallelepipeds c-b-e-d verlängert. Die Höhe c-d des Parallelepipeds wird zweckmäßig so gewählt, daß in den geraden Schnitt c-b-e-d lein gleichschenkliges Dreieck c-h-b eingeschrieben werden kann, dessen Basiswinkel dein Totalreflexionswinkel R entspricht. Der parallelepipedförmige Teil c-b-e-d wird von einer lichtabsorbierenden Hülse lVI umschlossen.
  • Wenn in besonderen Fällen das-Unsichtbarkeitsfeld vollständig ausgenutzt werden soll, kann natürlich die Höhe des Parallelepipeds auch geringer ausgeführt werden. Das Parallelepiped selbst muß stets vorhanden sein.
  • Die Wirkungsweise des Scheinwerfers ist folgende Die auf den kugelförmigen- Reflektor B auftreffenden, im Brennpunkt F,_ reflektierten Strahlen gelangen auf den Reflektor A und verstärken die Strahlen, die dieser unmittelbar erhält. Der ellipsoidförmige Reflektor A erzeugt ein halbkegelförmiges Lichtbündel, das im Brennpunkt F, konvergiert und gegebenenfalls auf den Brennpunkt F3 übertragen wird.
  • Das Lichtbündel trifft dann auf die Prismen C und D. Durch das obere Prisma C werden die Ablenkungs- und Streuungswirkungen des Prismas D genau ausgeglichen. Das untere Prisma D bildet durch seine Form einen Schirm, der für alle Sehstrahlen undurchdringlich ist, die von einem beliebigen Punkt ausgehen, der, wie aus Fig. 3 ersichtlich, oberhalb der Trennungsfläche SS' liegt.
  • Die von einem beliebigen, oberhalb der Trennungsfläche SS' liegenden Punkt l ausgehenden Lichtstrahlen treffen entweder auf die Fläche f-b, die sie, wie z. B. den Strahl T, auf die Fläche d-e zurückwirft, oder sie fallen unmittelbar auf die Fläche b-e wie der Strahl 2, oder sie fallen auch auf die Fläche d-e, die sie, wie z. B. den Strahl 3, auf die Fläche b-c zurückwirft.
  • Alle vom Punkt I ausgehenden Strahlen können nur auf die Hülse M treffen. Die halbkegelige Form des Lichtbündels, die durch die Reflektoren A und B bestimmt wird, hat zur Folge, daß das Hauptbündel, das durch die vom Glühfaden ausgehenden starken Lichtkegel gebildet wird, die Prismen ohne Absorption des Lichtes durchdringt, da die Strahlen dieses Lichtbündels mit der optischen Achse x-y einen positiven Winkel bilden. Die Totalreflexion durch das obere Prisma C wirkt nur auf die Strahlen des sekundären Lichtbündels, die durch verschiedene unvermeidliche Unvollkommenheiten hervorgerufen werden. Da das Lichtbündel in der Höhe der Prismen auf einen geringen Raum konzentriert ist, kann man ein einziges Prismenpaar von verhältnismäßig geringen, dem Bestimmungszweck des Scheinwerfers angepaßten Abmessungen verwenden.
  • Aus der Verwendung eines einzigen Prismenpaares ergibt sich, daß Fehler in der Konstruktion bzw. im Aufbau hinsichtlich der Winkel oder Kanten oder auch der Prismenaußenflächen auf die Wirkungsweise der Vorrichtung keine nennenswerte Wirkung ausüben. Die Anordnung eines einzigen Prisinenpaares hat ferner zur Folge, daß es möglich ist, die Rückseite a-b des oberen Prisinas C derart zylindrisch und linsenförmig auszubilden, daß man das Lichtbündel in der Breite und in der Tiefe einstellen kann, ohne daß Licht aus dem Hauptbündel absorbiert wird. Schließlich ergibt sich aus der Anordnung eines einzigen Prismenpaares auch die Möglichkeit, das innere Prisma D durch ein gerades Parallelepiped b-c-d-e, das von einer Hülse umschlossen wird, ohne Absorption des Lichtes aus dem Hauptbündel zu verlängern.
  • Durch die parallelepipedförmige Verlängerung b-c-d-edes unteren Prismas D erhält man einen vollkommenen Schirm, der für alle Sehstrahlen undurchdringlich ist, die von einem beliebigen Punkt I ausgehen, der oberhalb der zum Hauptbündel tangential gerichteten und die Achse x-y dieses Hauptbündels enthaltenen Trennungsfläche SS' liegt.
  • Durch die Vereinigung der beschriebenen Anordnungen erhält man demnach einen Scheinwerfer, welcher ein halbkegelförmiges Lichtbündel ausstrahlt, dessen breiterer und lichtstärkerer Teil die entfernteren Gegenstände beleuchtet, wobei die Lichtquelle für jedes Auge vollkommen unsichtbar ist, das sich in einem beliebigen Punkt des Raumes befindet, der oberhalb einer Trennungsfläche liegt, die zum Hauptbündel tangential gerichtet ist und die Achse dieses Hauptbündels enthält. Die Unsichtbarkeit wird hierbei ohne Absorption des Lichtes aus dem Hauptbündel erreicht und besteht selbst dann noch, wenn die Bestandteile unvollkommen hergestellt bzw. zusammengebaut sind, sofernnur dio Hypothenusenflächen der Prismen eben sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Scheinwerfer, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Lichtquelle zwei mit ihrer Hypothenusenfläche aneinanderliegende Prismen angeordnet sind, von denen das eine nach unten mit einer parallelepipedförmigen, von einer undurchsichtigen, oben offenen Hülse umschlossenen Verlängerung versehen ist. Scheinwerfer nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen ellipsoidförmigen Reflektor, dessen einer Brennpunkt (F1) mit der Lichtquelle zusammenfällt, während der andere Brennpunkt (FZ) vor dem Scheinwerfer auf einer durch die Lichtquelle gehenden, die oberen Kanten der undurchsichtigen Hülse tangierenden Achse liegt.
DE1930521976D 1930-07-30 1930-08-30 Scheinwerfer Expired DE521976C (de)

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DE1930521976D Expired DE521976C (de) 1930-07-30 1930-08-30 Scheinwerfer

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2461918A1 (de) * 1974-01-11 1975-07-17 Faulhaber Fritz Scheinwerfer
WO2022253560A1 (fr) * 2021-05-31 2022-12-08 Valeo Vision Dispositif lumineux pour véhicule comprenant un élément intermédiaire incliné

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2461918A1 (de) * 1974-01-11 1975-07-17 Faulhaber Fritz Scheinwerfer
WO2022253560A1 (fr) * 2021-05-31 2022-12-08 Valeo Vision Dispositif lumineux pour véhicule comprenant un élément intermédiaire incliné
FR3125859A1 (fr) * 2021-05-31 2023-02-03 Valeo Vision Dispositif lumineux pour véhicule comprenant un élément intermédiaire incliné

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