DE522579C - Selektiver Relaisverstaerker mit einer in einem Wechselfelde bestimmter Frequenz beweglichen Wicklung - Google Patents
Selektiver Relaisverstaerker mit einer in einem Wechselfelde bestimmter Frequenz beweglichen WicklungInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur selektiven Verstärkung von
Wechselströmen, bei welcher die Empfangsströme eines bestimmten Frequenzbandes verstärkt
werden, während die Empfangsströme außerhalb dieses Frequenzbandes keine Verstärkung
erfahren. Die Einrichtung gemäß der Erfindung besitzt als wesentlichsten Bestandteil
das eigentliche frequenzselektive Verstärkerrelais. Sie kann überall verwendet werden, wo das Sieben und Verstärken des
Fernstromes erforderlich ist, insbesondere für die Tonfrequenztelegraphie und den Tonfrequenzanruf
in Fernsprechkabeln, in weleher Verwendung die Einrichtung die elektrischen
Siebketten und Verstärkerröhren ersetzt.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch charakterisiert, daß in einem Wechselfelde
bestimmter Frequenz ein bewegliches Windungssystem, das in einem Stromkreis liegt, dessen Scheinwiderstand eine induktive
Komponente besitzt, angeordnet ist, auf welches Windungssystem bei Ablenkung aus
der induktionsfreien Mittellage vom Wechselfelde durch Induktion eine Energie übertragen
wird, die größer ist als die ankommende Energie, welche die Ablenkung des beweglichen Systemes hervorruft. Diese vergrößerte
Energie kann dann einem Verbraucher zugeführt werden.
Die Zeichnung bezieht sich auf ein Ausführungsbeispiel bzw. Anwendungsbeispiel
der Erfindung, und zwar ist Abb. 1 ein Vektordiagramm, Abb. 2 ein Schaltschema
zur Erzeugung zweier um 90 ° phasenverschobener Komponenten des Fernstromes, Abb. 3
eine schematische Darstellung eines Verstärkerrelais, Abb. 4 das Schaltschema einer Anordnung
zur selektiven Verstärkung mit zwei Relais gemäß Abb. 3, und die Abb. 5 zeigt eine konstruktive Durchführung des Relais
gemäß Abb. 3 in teilweise geschnittener, perspektivischer Ansicht.
In der nachfolgenden Beschreibung sollen vorerst die theoretischen Grundlagen näher
erläutert und hierauf die Einrichtung gemäß der Erfindung nach Anordnung und Wirkungsweise
beschrieben werden.
Es ist bekannt, daß ein in einem Wechselfelde frei beweglich angebrachter geschlossener
Leiter (Spule oder einzige Windung) sich bei induktiver Komponente des Scheinwiderstandes
desselben so einstellt, daß mit dem Leiter keine Kraftlinien verkettet sind, d. h. daß in dem Leiter in dieser Lage vom
Wechselfelde keine Spannung induziert wird.
Wird nun erfindungsgemäß in einem geschlossenen Leiter, der in einem Wechselfelde
frei beweglich angeordnet ist, von außen eine EMK von derselben Frequenz wie die des Wechselfeldes aufgedrückt, so wird
der Leiter aus der Ruhelage so weit gedreht, bis der resultierende Strom, der infolge der
aufgedrückten EMK und der vom Wechselfelde im Leiter induzierten EMK ent-
steht, gegen das Wechselfeld um 900 in der
Phase verschoben ist. Dann wird das Drehmoment Null, und der Leiter ist im Gleichgewicht.
Wird der resultierende Strom im Leiter mit ires und der Strom, welcher allein
infolge der äußeren aufgedrückten EMK entstehen würde (z. B. bei nicht vorhandenem
Wechselfeld oder bei Festhalten des Leiters in der induktionsfreien Ruhelage), mit iF
(Fernstrom) bezeichnet, so ergibt das Verhältnis ^ den Stromverstärkungsfaktor, der
mit Vi bezeichnet werden soll.
Es soll an Hand des Vektordiagrammes (Abb. 1) der Verstärkungsfaktor Vi bestimmt
werden.
Es ist Φ das Wechselfeld, iP Fernstrom,
herrührend von der aufgedrückten EMK, einil die vom Wechselfelde im Leiter induzierte
Spannung, φ '== Phasenwinkel des
Scheinwiderstandes des Leiters, ijn# Strom
im Leiter, herrührend von einrf, ires — resultierender
Strom im Leiter. Die induzierte Spannung e^ ist dem Felde Φ um 90° nacheilend.
Der Strom iind ist mit dem Winkel φ
gegen eini nacheilend. Wie man erkennt, ist:
Die Stromverstärkung ist= cot<p für den
Fall, daß der Fernstrom ir mit dem Wechselfelde in Phase ist. Durch Wahl des Scheinwiderstandes
des Leiters läßt sich ein beliebiger Wert von cot φ erreichen. Ist der
Fernstrom gegen das Wechselfeld um 90 ° phasenverschoben, so ist das Drehmoment
Null; der Leiter verbleibt in der induktionsfreien Ruhelage, und es entsteht daher keine
Verstärkung des Fernstx-omes. Ein beliebiger Fernstrom kann in zwei Komponenten zerlegt
gedacht werden, wovon die mit dem Wechselfelde Φ gleichphasige Komponente mit dem
Faktor V1 = cot φ verstärkt wird.
Um unabhängig von der Phasenlage des Fernstromes eine Verstärkerwirkung zu erhalten,
werden zwei Verstärkerrelais angeordnet, bei welchen entweder die Wechselfelder
Φχ und Φ2 etwa um 900 gegeneinander
phasenverschoben sind oder bei gleichphasigen Feldern die beiden beweglichen Leiter von um 90 ° gegeneinander phasenverschobenen
Komponenten des Fernstromes durchflossen werden. Es wird in beiden Fällen
in dem einen oder zweiten Relais bei beliebiger Phasenlage des Fernstromes eine Stromverstärkung auftreten. Da jetzt der
Fernstrom den beiden beweglichen Leitern zugeführt werden muß, so entsteht über die
Fernleitung eine Kopplung zwischen den beweglichen Leitern, indem bei Ausschlag des
einen Leiters auch ein Induktionsstrom im zweiten Leiter entsteht. Diese Kopplung
würde den Phasenwinkel des Induktionsstromes verändern und daher auch den Verstärkungsfaktor
ungünstig beeinflussen. Um dies zu verhindern, müssen die beiden beweglichen Leiter entkoppelt werden, beispielsweise
dadurch, daß sie die Diagonalen einer ausgeglichenen Wheatstoneschen Brücke bilden,
deren eine Seite die äußere aufgedrückte EMK enthält, wie dies aus Abb. 2 ersichtlich
ist. 5"x und S2 sind die beiden beweglichen
Spulen bzw. Leiter. S1, gs, z3 sind Widerstände, Tr der Eingangstransformator.
S1, S2 und g3 werden vorteilhaft Nutzwiderstände
sein, z. B, die Wicklungen eines Relais, in welchem der verstärkte Strom die zu
erreichende Schaltbewegung leistet.
Ist die Frequenz des Fernstromes von der des Wechselfeldes, in dem sich der bewegliche
Leiter befindet, verschieden, so werden die Ausschläge des Leiters infolge seiner Trägheit
bei genügend großer Frequenzdifferenz sehr klein sein, so daß praktisch kein Induktionsstrom
und daher auch keine Verstärkung des Empfangsstromes auftritt, wodurch die
Selektivität des Verstärkungsrelais gegeben ist. Die Breite des Frequenzbandes, welches
gleichmäßig verstärkt werden soll, muß bei Tonfrequenztelegraphie mindestens den doppelten
Wert der Telegraphierfrequenz erreichen. Dies ist auch der Fall bei großem
Wert von cot φ, also bei großer Verstärkung, denn dann ist auch die Bewegung des Leiters
durch das Wechselfeld stark gedämpft, und die Resonanzkurve wird daher breiter.
Die Anordnung, wie sie bisher beschrieben wurde, weist noch den Nachteil auf, daß bei
Anwendung auf Tonfrequenztelegraphie der verstärkte Strom in die Fernleitung hineinkommt,
was zu einer Störung der Empfangsrelais für die benachbarten Frequenzen führen würde. Um diesen Übelstand zu beheben,
besteht erfindungsgemäß das bewegliche System des Verstärkerrelais aus einer Trommel
T und einem kurzgeschlossen leitenden Rahmen R, die auf derselben drehbar gelagerten
Achse sitzen, wie dies aus Abb. 3 ersichtlich ist. Das ganze bewegliche System befindet sich im Felde Φ der mit Wechselstrom
bestimmter Frequenz dauernd erregten Spule S1, Die Spule S2 wird an die Fernleitung
angeschlossen und ist räumlich gegen S1 um 90 ° versetzt. Die Spule 5"s ist mit dem
Rahmen R gekoppelt und dient zur Abnahme des verstärkten Stromes, während sie mit S2,
also auch mit der Fernleitung F, nicht gekoppelt ist. Ist der ankommende Fernstrom
in S2 gegen das Feld Φ um 90 ° phasenverschoben,
so entsteht bekanntlich ein Drehfeld, welches ein Drehmoment auf die Trommel T ausübt und daher einen Ausschlag des
beweglichen Systems bewirkt. Es ist klar, daß nur im Rahmen R beim Ausschlag des
beweglichen Systems ein Induktionsstrom auftritt, nicht aber in der Trommel T, da dieselbe
infolge ihrer Rotationssymmetrie ihre Lage dem Felde Φ gegenüber nicht geändert
hat. Da die Spule St nur mit der Trommel T
verkettet ist, so findet keine Rückwirkung des verstärkten Stromes auf die Fernleitung
ίο statt. Um wieder unabhängig von der Phasenlage
des Fernstromes eine Verstärkerwirkung zu erzielen, können zwei solche Verstärkerrelais
angeordnet werden, bei welchen entweder die Wechselfelder Φ 1 und Φ2 etwa um
900 gegeneinander phasenverschoben sind oder bei gleichphasigen Feldern die Spulen
S21 und S22, die an die Leitung angeschlossen
sind, von um 90 ° gegeneinander phasenverschobenen Komponenten des Fernstromes durchflossen werden.
Das Schaltbild für den Empfang einer Frequenz zeigt Abb. 4, und zwar für den Fall,
daß (P1 und Φ2 phasenverschoben sind.
Die Spulen S21 und .S22 sind miteinander
in Reihe geschaltet und an die Fernleitung angeschlossen. S11 und S12 sind vom Generator
G erregt, und die Phasenverschiebung wird durch Vorschalten entsprechender Kondensatoren
C1 und C2 erreicht. Der in den
Spulen SS1 und Ss2 entstehende verstärkte
Strom wird über die Ausgangstransformatoren AT1 und ^iT2 abgenommen, mittels der
Gleichrichter Gl1 und GZ2 gleichgerichtet und
einem normalen Gleichstromtelegraphenrelais zugeführt. Die Kondensatoren C3 und C4
dienen zur Einstellung des Phasenwinkels φ des Scheinwiderstandes des Rahmens R
und damit auch des Verstärkungsfaktors Vi — cot φ.
Das Verstärkerrelais (Abb. 4) läßt sich auch in Kaskadenschaltung verwenden, wodurch
eine Vervielfachung der Verstärkerwirkung zu erreichen ist. Die Schaltung wäre derart vorzunehmen, daß man die Ausgangsklemmen
(Klemmen der Spule Sn in Abb. 3) der einen Verstärkerstufe mit den Eingangsklemmen der nächstfolgenden Stufe (Klemmen
der Spule 6", in Abb. 3) verbindet. Die Erregerwicklungen S1 sämtlicher Verstärkerstufen
können dabei von derselben Stromquelle gespeist werden.
Das in Abb. 5 in einer schematisierten, perspektivischen Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel
eines Relais gemäß Abb. 3 besitzt zwei rahmenförmige Magnetkerne M1
und M2. Der Magnetkern M1 besitzt zwei
Paare von um 90 ° räumlich gegeneinander versetzten Polansätzen P und p. An den Polansätzen
P sind die beiden Hälften der FeIdwicklung S1 und an den Polen p sind die beiden
Hälften des an die Fernleitung angeschlossenen Windungssystems S2 angeordnet.
Der Magnetkern M2 besitzt in ähnlicher Weise ein Paar Polansätze P'. Die Feldwicklung
^1 ist um die Polansätze P und P'
beider Magnetkerne gemeinsam herumgelegt. An Stelle der Polansätze p des Magneten M1
besitzt der Magnet M2 in der Mitte ein durchlaufendes
Quer j och q, welches in der Mitte eine Verbreiterung besitzt, um den Luftspalt
zwischen dem Polansatz P und dem Querjoch q möglichst klein zu halten. Auf dem
Querjoch q sitzen zu beiden Seiten die beiden Hälften der Wicklung S3, aus der der
verstärkte Strom entnommen wird. Zwischen den Polen P und p des Magnetkernes M1 ist
die Trommel T und im Luftspalt zwischen den Polen P' und dem Querjoch des Magnetkernes
M2 der mit der Trommel fest verbundene Rahmen R angeordnet. An dieser gegenseitigen
Lage der Wicklungen ist auch ersichtlich, daß die Wicklung S3 mit der Wicklung
S2, also mit der Fernleitung, in keiner Weise magnetisch gekoppelt ist. Die Trommel
T ist ein Zylinder aus leitendem Material, z. B. Aluminium oder Kupfer. Das Drehmoment
in der Trommel entsteht dann, wenn der Strom in der Spule S2 gegenüber dem
Feldstrom in S1 um 900 phasenverschoben ist.
In diesem Falle entsteht bekanntlich infolge der räumlichen Versetzung der Spule S1
und 6'2 ein Drehfeld, welches auf die Trommel
in analoger Weise wie bei einem Drehstrommotor mit Kurzschlußanker ein Drehmoment
ausübt.
Claims (10)
1. Selektiver Relaisverstärker mit einer in einem Wechselfelde bestimmter Frequenz
beweglichen Wicklung, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wicklung bei Ablenkung aus der induktionsfreien
Mittellage vom Wechselfelde durch Induktion eine Energie zugeführt erhält, die größer ist als die ankommende
Energie, welche die Ablenkung der beweglichen Wicklung hervorruft.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem im
Wechselfelde liegenden beweglichen Windungssystem (R), welches infolge des
Auslösestromes abgelenkt wird, die durch die Ablenkung dem Wechselfeld entzogene
größere Energie entnommen und einem Verbraucher zugeführt wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis
des Ohmschen Widerstandes zum induktiven Widerstand des Stromkreises, in welchem das bewegliche Windungssystem
(R) liegt, dem gewählten Verstärkungsfaktor (Vi) gleichgemacht wird.
4- Einrichtung nach den Ansprüchen ι
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer Rückwirkung des verstärkten
Stromes auf die Fernleitung in S dem Wechselfelde sich außer dem Windungssystem
(R) noch ein mit ihm mechanisch fest verbundener, leitender Rotationskörper
(T) befindet, welch letzterer unter Einwirkung einer Spule (S2) steht,
to die an die Fernleitung angeschlossen ist und gegen das dauernd erregte Wechselfeld räumlich um 90° versetzt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche
Windungssystem (R) aus einem in sich kurzgeschlossenen leitenden Rahmen besteht
und der in ihm entstehende verstärkte Strom einer mit ihm magnetisch
verketteten festen Wicklung (S3) entnommen
wird.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
für den Empfang einer Trägerfrequenz zwei Verstärkerrelais nach den Anas
Sprüchen 1 bis 3 oder 4 angeordnet sind, wobei die dauernd erregten Wechselfelder
(S11, Sj2) gegeneinander etwa um 90° in
der Phase verschoben sind (Abb. 4).
7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Verstärkerrelais nach den Ansprüchen" l bis 3 oder 4 angeordnet sind, wobei die beiden an die Fernleitung angeschlossenen
Spulen (S11, S12) von um' 900
phasenverschobenen Komponenten des Fernstromes durchflossen werden, während
die dauernd erregten Wechselfelder gleiche Phase haben. ·
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Ver-Stärkerrelais nach Anspruch 4 so zusammengeschaltet
sind, daß die Ausgangsklemmen des einen Verstärkerrelais
(Klemmen der Spule JiT3, Abb. 3) mit den
Eingangsklemmen (Klemmen der Spule ^2,
Abb. 3) des folgenden Verstärkerrelais verbunden werden.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mehrstufige
Verstärkerrelaissätze nach Anspruch 8 angeordnet sind, deren dauernd
erregte Wechselfelder gegeneinander etwa um 900 in der Phase verschoben sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei mehrstufige Verstärkerrelaissätze nach Anspruch 8 angeordnet sind, wobei die beiden
an die Leitung angeschlossenen Spulen von um 90 ° phasenverschobenen Komponenten
des Fernstromes durchflossen werden, während die dauernd erregten Wechselfelder
gleiche Phasen haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW82423D DE522579C (de) | 1929-04-20 | 1929-04-20 | Selektiver Relaisverstaerker mit einer in einem Wechselfelde bestimmter Frequenz beweglichen Wicklung |
| DE1930523816D DE523816C (de) | 1929-04-20 | 1930-01-28 | Einrichtung zur selektiven Verstaerkung von Wechselstroemen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW82423D DE522579C (de) | 1929-04-20 | 1929-04-20 | Selektiver Relaisverstaerker mit einer in einem Wechselfelde bestimmter Frequenz beweglichen Wicklung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE522579C true DE522579C (de) | 1931-11-10 |
Family
ID=7611483
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW82423D Expired DE522579C (de) | 1929-04-20 | 1929-04-20 | Selektiver Relaisverstaerker mit einer in einem Wechselfelde bestimmter Frequenz beweglichen Wicklung |
| DE1930523816D Expired DE523816C (de) | 1929-04-20 | 1930-01-28 | Einrichtung zur selektiven Verstaerkung von Wechselstroemen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930523816D Expired DE523816C (de) | 1929-04-20 | 1930-01-28 | Einrichtung zur selektiven Verstaerkung von Wechselstroemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE522579C (de) |
-
1929
- 1929-04-20 DE DEW82423D patent/DE522579C/de not_active Expired
-
1930
- 1930-01-28 DE DE1930523816D patent/DE523816C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE523816C (de) | 1932-01-11 |
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