DE523741C - Elektrischer Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch Spinnregler - Google Patents
Elektrischer Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch SpinnreglerInfo
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- DE523741C DE523741C DES95487D DES0095487D DE523741C DE 523741 C DE523741 C DE 523741C DE S95487 D DES95487 D DE S95487D DE S0095487 D DES0095487 D DE S0095487D DE 523741 C DE523741 C DE 523741C
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- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 23
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 6
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
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Landscapes
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Description
- Elektrischer Einzelantrieb für Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch Spinnregler Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf solche elektrischen Einzelantriebe für Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch Spinnregler, die mir mit einer Grunddrehzahlregelung arbeiten, also insbesondere auf Flügelspinnmaschinen mit zylindrischer Spulenbewicklurig.
- Bei den bisher bekannt gewordenen Spinnreglern wurde der Antrieb für die Regler durchweg aus der Spinnmaschine selbst abgeleitet. und zwar bei solchen, die nur finit einer Grunddrehzahlregelung arbeiten, meistens vom Schaltwerk am Schwinghebel, während bei denen, die außerdem noch die Lagenregelung haben, der zweite Antrieb von der Herzwelle oder vom Schwinghebel selbst oder einem zweiten blinden Schwinghebel abgeleitet wurde.
- Bei Maschinen mit zylindrischer Spulenbewicklung, wie z. B. bei den Bastfaser-Flügelspinnmaschinen, genügt die Grunddrehzahlregelung. Man ist hier meistens so vorgegangen, daß man den Antrieb des Reglers von einer Welle des Streckwerkes aus ableitete. Auf diese Welle wurde eine verstellbare Kurbel gesetzt, von der aus das Schaltwerk des Reglers über ein Gestänge gesteuert wurde.
- Diese bekannte Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß das Gestänge des Reglers sowie die verstellbare Kurbel beim Austausch der Wechselräder im Wege standen und abgenommen werden mußten, wenn man mit der Garnnummer wechseln oder auch nur die Drehung ändern wollte. Da es eine große Anzahl verschiedener Spinninaschinent_vhen gibt, mußten die Übertragungsglieder, insbesondere das Gestänge von der Maschine zum Regler, stets an Ort und Stelle der Eigenart der Maschine angepaßt werden. Diese Nachteile erschwerten die Einführung der vorteilhaften Drehzahlregelung durch Spinnregler.
- Zweck der Erfindung ist, einen Spinninaschinenantrieb zu schaffen, der allen Anforderungen genügt.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Spinnregler von der Spinnmotorwelle aus über ein am Spinnmotor angebautes C1bersetzungsgetriebe angetrieben wird.
- Die Erfindung bringt gegenüber dein Bekannten folgende wichtigen Fortschritte: Der Motor mit dem Übersetzungsgetriebe und dem Spinnregler kann ohne Rücksicht auf die Bauart der Spinnmaschine serienmäßig hergestellt werden. Lediglich durch Änderung der Cbersetzung von der Motorwelle auf die Glieder des Spinnreglers, z. B. durch Verstellen der Kurbel oder durch Änderung des Klinkenhubes, ist es möglich, den Spinnregler für alle vorkommenden Garnarten mit wenigen Handgriffen brauchbar zu machen. Die früher stets notwendigen Anpassungsarbeiten sowie die umständlichen Gestänge oder sonstigen L'bertragungsmittel von der Maschine auf den Regler fallen fort. Dadurch bleibt der Spinninaschinenkopf vollkommen zugänglich, insbesondere lassen sich die Wechselräder austauschen. ohne daß irgendwelche hindernden Teile vorher beseitigt werden müssen. Der Regler kann in irgendeiner geeigneten Weise mit dein Motor oder seiner Grundplatte fest verbunden werden, so daß sich eine einheitliche Antriebseinrichtung ergibt.
- Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel für den an eine Spinnmaschine angeschlossenen Antrieb nach der Erfindung in Vorderansicht und Seitenansicht.
- An der Stirnseite des Motors i ist ein Getriebekasten 2 angeordnet, dessen Übersetzungsräder 3 von einem unmittelbar auf der Motorwelle 4 sitzenden Ritzel 5 angetrieben werden. Das Getriebe bewegt einen Kurbeltrieb 6 rnit zweckmäßig verstellbarer Kurbel ; . die den Spinnregler beispielsweise über ein bekanntes Schaltwerk antreibt. Der seitlich des Motors aufgestellte Spinnregler enthält irgendwelche an sich bekannten Glieder, wie Kurvenscheiben oder sonstige Gestänge, die die übertragene Drehbewegung in eine Schubbewegung umsetzen, finit der der Reglerhebel g des Motors i über den Hebel io und die Stange i i verstellt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrischer Einzelantrieb für Spinniriascbinen finit Drehzahlregelung durch Spinnregler, insbesondere für solche Spinnmaschinen, die nur finit einer Grundtlreli7ahlregelung arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnregler (ä) von der Spinninotorwelle (.4) aus über ein ain Spinnmotor (i) angebautes Vbersetzungsgetriebe (3) angetrieben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES95487D DE523741C (de) | 1929-12-10 | 1929-12-10 | Elektrischer Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch Spinnregler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES95487D DE523741C (de) | 1929-12-10 | 1929-12-10 | Elektrischer Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch Spinnregler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE523741C true DE523741C (de) | 1931-04-27 |
Family
ID=7519413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES95487D Expired DE523741C (de) | 1929-12-10 | 1929-12-10 | Elektrischer Einzelantrieb fuer Spinnmaschinen mit Drehzahlregelung durch Spinnregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE523741C (de) |
-
1929
- 1929-12-10 DE DES95487D patent/DE523741C/de not_active Expired
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