DE524492C - Verfahren zum Vergroessern kleiner Bewegungen eines ferngesteuerten Steuergliedes unter Verwendung einer Elektronenroehre, deren Gitterspannung von dem Steuerglied beeinflusst wird - Google Patents
Verfahren zum Vergroessern kleiner Bewegungen eines ferngesteuerten Steuergliedes unter Verwendung einer Elektronenroehre, deren Gitterspannung von dem Steuerglied beeinflusst wirdInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/02—Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
- H04L25/06—DC level restoring means; Bias distortion correction ; Decision circuits providing symbol by symbol detection
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vergrößern kleiner
Bewegungen irgendeines Organs, insbesondere eines ferngesteuerten Steuergliedes, und
zwar unter Verwendung einer Elektronenröhre, deren Gitterspannung von dem Steuerglied
beeinflußt wird. Vorrichtungen dieser Art können für die verschiedensten Zwecke Verwendung finden, beispielsweise in der
to Telegraphie, wo empfangene Telegraphierzeichen derart kleine Bewegungen von Teilen
elektrischer Apparate veranlassen, daß man sie nicht für Zwecke der Aufzeichnung,
Weitergabe o. dgl. verwenden kann.
Zum Vergrößern kleiner Bewegungen von ferngesteuerten Steuergliedern ist bereits vorgeschlagen
worden, die Bewegungen des Steuergliedes zum Aussteuern eines lokalen Wechselstromes zu verwenden, unter Benutzung
des Steuergliedes zur Störung des Gleichgewichtes eines mit Wechselstrom gespeisten
Brückenkreises, und den ausgesteuerten Wechselstrom in den Gitterstromkreis einer Elektronenröhre zu schicken, an deren
Anodenstromkreis unter Vorschaltung eines Gleichrichters eine Vorrichtung zur vergrößerten
Wiedergabe der kleinen Bewegungen angeschlossen ist.
Die Erfindung sieht ein einfacheres, billigeres und wirksameres Verfahren zum Vergrößern
kleiner Bewegungen vor. Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß durch die Bewegung des mit dem Gitter verbundenen
Steuergliedes das Widerstandsverhältnis eines Gleichstromspannungsteilers geändert
wird, während die Kathode der Röhre fest an dem Mittelpunkt der Gleichstromquelle
liegt, so daß proportional der Größe und der Richtung der Bewegung des Steuergliedes
dem Röhrengitter Spannungen verschiedener Größe und Vorzeichen aufgedrückt werden. Die Einrichtung zur Ausführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens sieht einen auf beliebige Weise erzeugten, stetig ansteigenden
Spannungsgradienten vor, der dem Steuerglied zum Zwecke der Auswahl von Spannungen dargeboten wird, wobei das
.Steuerglied mit dem Gitter einer Elektronenröhre verbunden ist, deren Kathode an einer
Spannung liegt, die gleich der dem Gitter bei der Ruhelage des Steuergliedes aufgedrückten
Spannung ist. Der Spannungsgradient wird zweckmäßig mittels eines engen, mit einer
Flüssigkeit geringer Leitfähigkeit gefüllten Kanals gebildet, der an seinen Enden mit
Elektroden versehen ist, zwischen denen eine
einen stetigen Spannungsunterschied erzeugende Stromquelle liegt. Taucht das
Steuerglied in seiner Ruhelage in die Mitte des besagten Kanals ein, so wird die Kathode
der Röhre ebenfalls mit der Kanalmitte oder mit der Mitte der an die Kanalelektroden
gelegten Stromquelle, die beispielsweise aus einer Batterie bestehen kann, verbunden.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ίο entfällt auch der bisher nötige Gleichrichter
für den Anodenstrom; letzterer kann unmittelbar zum Steuern einer Vorrichtung zum
vergrößerten Wiedergeben der kleinen Bewegungen benutzt werden. Zu diesem Zweck
wird erfindungsgemäß in den Anoden Stromkreis eine auf die Änderungen des Anodenstromes
ansprechende Aufzeichnungs- oder Weitergabevorrichtung gelegt, die bei normalem
Gitterpotential unwirksam ist und Änderungen des Gitterpotentials in Größe
xind Richtung proportional in Form von Bewegungen wiedergibt. .
In der Zeichnung sind in Abb. 1 bis 4 einige Ausführungsbeispiele von Einrichtungen
gemäß der Erfindung dargestellt.
Zur Erzeugung des Spannungsgradienten ist bei den Ausführungsbeispielen ein Potentiometer
verwendet, das aus zwei Behältern a und b besteht, die miteinander durch einen
Kanal c geringeren Querschnitts verbunden und mit feststehenden Elektroden e und f versehen
sind, die mit den entgegengesetzten Polen einer Batterie g in Verbindung stehen.
Die Behälter α und b und der Kanal c sind mit einer Flüssigkeit geringer elektrischer
Leitfähigkeit gefüllt, z. B, mit gewöhnlichem Leitungswasser. Durch den Spannungsunterschied an den Polen der Batterie g wird in
der besagten Flüssigkeit ein von der Elektrode/ an nach der Elektroden hin stetig
ansteigender Spannungsgradient erzeugt.
Das die kleinen Bewegungen ausführende Organ wird in den dargestellten Ausführungsbeispielen
durch ein Steuerglied h gebildet, das seine Bewegungen von einer zwischen
den Polen eines Magneten M drehbaren Spule u erhält. Die Drehungen der Spule u
können beispielsweise dadurch verursacht werden, daß durch die Spule Telegraphierströme
geschickt werden.
Das Steuerglied h ist mit dem Gitter i einer Elektronenröhre A verbunden und
taucht in die Kanalflüssigkeit ein. Dem Röhrengitter wird somit in jedem Augenblick
eine Spannung aufgedrückt, die von der Lage des Steuergliedes h in dem Kanal abhängig
ist. An die Kathode / der Röhre ist dauernd eine Spannung gelegt, die der dem Gitter bei
der Ruhelage des Steuergliedes h aufgedrückten
Spannung entspricht. Zu diesem Zweck ist, unter der Voraussetzung, daß sich das
Steuerglied h in seiner Ruhelage in der Mitte zwischen den Elektroden e und f befindet,
die Kathode entweder gemäß Abb. r mit der Mitte der Batterie g verbunden, da hier dieselbe
Spannung herrscht wie in der Mitte des Kanals c, oder gemäß Abb. 3 unmittelbar mit
der Mitte des Kanals, indem der Kanal in seiner Mitte mit einem Behälter r versehen
wird, in den sich eine mit der Kathode in Verbindung stehende Elektrode 0 erstreckt.
Während die Kathode dauernd an derselben Spannung liegenbleibt, ändert sich, wie bereits
oben dargelegt, die dem Gitter aufgedrückte Spannung je nach der Größe und
Richtung der Bewegung des Steuergliedes. Der Spannungsunterschied im Gitterstromkreis
ist somit in jedem Augenblick gleich dem Unterschied zwischen Kathodenspannung
und Gitterspannung. Schwankungen dieses Spannungsunterschiedes werden in dem
Anodenstromkreis k, der in bekannter Weise eine Anodenbatterie m enthält, verstärkt
wiedergegeben.
Zur mechanischen Wiedergabe dient eine in dem Anodenstromkreis liegende Aufzeichnungs-
oder Weitergabevorrichtung n. Diese kann auf die verschiedensten Arten gebaut
sein. Sie kann z. B. (wie in Abb. 3 gezeigt) aus einer mit einem Steuerglied 6 versehenen,
zwischen den Polen A7, 5" eines permanenten
Magneten drehbaren Spule t bestehen, wobei das Steuerglied 6 ein oder mehrere Relais
steuert. Gemäß Abb. 3 bildet das Steuerglied 6 den Kontaktarm eines elektrischen
Relais, der zwei Kontakte 9 und o,a steuert,
die mit dem positiven bzw. negativen Pol einer geteilten Batterie 10 verbunden sind,
deren Mittelpunkt geerdet ist, während der Kontaktarm mit der Telegraphenleitung 11 10c
in Verbindung stellt und die positiven und negativen Signale unmittelbar nach dieser
Leitung sendet.
Der Kontaktarm 6 kann aber auch, wie in Abb. 4 gezeigt, einen Teil einer elektromagne- 10;
tischen Vorrichtung der in Abb. 3 gezeigten Art bilden, die mit dem Anodenstromkreis k
durch Widerstände k1, Ir und Kondensatoren
k", k* gekuppelt ist, so daß ein Stromkreis
gebildet wird, der besonders geeignet ist, in Störungen schneller und flüchtiger Natur auszusondern.
Der Kontaktarm 6 ist so angeordnet, daß er den Stromkreis des einen oder des anderen zweier unpolarisierter Relais 12
und 13 schließen kann, die mit einer Batterie 14 vereinigt sind. Das eine Relais, beispielsweise
12, dient zum Ansprechen auf ankommende Signale oder Stromstöße positiven
Charakters und das andere Relais 13 auf
empfangene Signale oder Stromstöße negativen Charakters. Beide dienen ferner dazu,
von einer Batterie 15 aus den empfangenen
Signalen entsprechende positive und negative Signale in voller Stärke nach einer zweiten
Telegraphenleitung 11 zu senden. Telegraphische Signalweitergabevorrichtungen dieser
Art sind bekannt. Das oder die Relais können auch zum Aufzeichnen oder hörbaren
Wiedergeben von Signalen oder zu sonstigen Zwecken verwendet werden.
Bei Verwendung der erfindungsgemäßen
ίο Einrichtung beispielsweise zu Telegraphierzwecken
kann es zweckmäßig sein, das mit dem Röhrengitter verbundene Steuerglied als Sekundärorgan eines mechanischen Übertragungsrelais
auszubilden, dessen Primärorgan aus dem eigentlichen ferngesteuerten Steuerglied
besteht. Ein solcher Fall ist in Abb. 2 veranschaulicht. Das mechanische Übertragungsrelais
besteht hier aus einem Satz Druckmittelverstärkern, deren Primärorgan durch das eigentliche ferngesteuerte Steuerglied
ii1 gebildet wird. Es sind drei Druckmittelverstärker
Zi', x, y vorgesehen, die mit entsprechenden Druckmittelauslaßdiisen w1,
χ1, ν1 versehen sind, welche durch Ablenker
gesteuert werden. Der Ablenker für die Düse ti·1 besteht aus dem besagten Steuerglied
μ1, während die Ablenker ir und u" für
die Düsen x1 und v1 durch axial bewegliche
Kolben w" und x" der Druckmittelzylinder %v
und χ gesteuert werden. Der axial bewegliche Kolben y" des Druckmitteh-erstärkers
steuert mittels einer Stange s das als Hebel ausgebildete Steuerglied h des Potentiometers
entgegen der Spannung einer Feder 1.
Claims (5)
- Patentansprüche::. Verfahren zum Vergrößern kleiner Bewegungen eines ferngesteuerten Steuergliedes unter Verwendung einer Elektronenröhre, deren Gitterspannung von dem Steuerglied beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung des mit dem Gitter verbundenen Steuergliedes das Widerstandsverhältnis eines Gleichstromspannungsteilers geändert wird, während die Kathode der Röhre fest an dem Mittelpunkt der Gleichstromquelle liegt, so daß proportional der Größe und der Richtung der Bewegung des Gliedes dem Röhrengitter Spannungen verschiedener Größe und Vorzeichen aufgedrückt werden.
- 2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode an einem Punkt des Spannungsteilers liegt, dessen Spannung gleich der dem Gitter bei der Ruhelage des Steuergliedes aufgedrückten Spannung ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Bildung des Spannungsgradienten mittels eines engen, mit einer Flüssigkeit geringer Leitfähigkeit gefüllten Kanals, der an seinen Enden mit 65 Elektroden versehen ist, zwischen denen eine einen stetigen Spannungsunterschied erzeugende Stromquelle liegt.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter der Röhre mit dem beweglichen Steuerglied verbunden ist, welches in den engen Kanal eintaucht, der den Spannungsteiler bildet, und daß die Kathode der Röhre mit einer dritten Elektrode verbunden ist, die in dem engen Kanal, angenähert der Ruhestellung des Steuergliedes gegenüber, angeordnet ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anodenstromkreis der Röhre eine auf die Änderungen des Anodenstromes ansprechende Aufzeichnungs- oder Weitergabevorrichtung liegt, die bei normalem Gitterpotential unwirksam ist und Anderungen des Gitterpotentials in Größe und Richtung proportional in Form von Bewegungen wiedergibt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2528826A GB283990A (en) | 1926-10-11 | 1926-10-11 | Improvements in or relating to means for amplifying small movements |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE524492C true DE524492C (de) | 1931-05-07 |
Family
ID=10225277
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC40400D Expired DE524492C (de) | 1926-10-11 | 1927-09-13 | Verfahren zum Vergroessern kleiner Bewegungen eines ferngesteuerten Steuergliedes unter Verwendung einer Elektronenroehre, deren Gitterspannung von dem Steuerglied beeinflusst wird |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE524492C (de) |
| FR (1) | FR641170A (de) |
| GB (1) | GB283990A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5350808A (en) * | 1991-12-21 | 1994-09-27 | Basf Aktiengesellschaft | Poly(meth)acrylimides with different n-substitutes |
-
1926
- 1926-10-11 GB GB2528826A patent/GB283990A/en not_active Expired
-
1927
- 1927-09-13 DE DEC40400D patent/DE524492C/de not_active Expired
- 1927-09-20 FR FR641170D patent/FR641170A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5350808A (en) * | 1991-12-21 | 1994-09-27 | Basf Aktiengesellschaft | Poly(meth)acrylimides with different n-substitutes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB283990A (en) | 1928-01-11 |
| FR641170A (fr) | 1928-07-30 |
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