DE524731C - Installationsdrehschalter mit einem als OElbehaelter ausgebildeten Gehaeuse - Google Patents

Installationsdrehschalter mit einem als OElbehaelter ausgebildeten Gehaeuse

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DE524731C
DE524731C DES87463D DES0087463D DE524731C DE 524731 C DE524731 C DE 524731C DE S87463 D DES87463 D DE S87463D DE S0087463 D DES0087463 D DE S0087463D DE 524731 C DE524731 C DE 524731C
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DE
Germany
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rotary switch
housing
switch
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switch according
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Expired
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DES87463D
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English (en)
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/04Cases; Covers
    • H01H19/06Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

Es gibt gekapselte Installationsdrehschalter, bei denen die Durchführungsöffnungen des Gehäuses für die nach außen reichende Schalterachse durch Öl abgedichtet sind. Die Abdichtung derartiger Schalter wird jedoch nach längerer Gebrauchsdauer leicht mangelhaft. Um dem abzuhelfen, hat man bereits vorgeschlagen, den Schaltereinsatz in einem Öltopf unterzubringen und den Deckel des Topfes mit der Schalterachse fest zu verbinden, derart, daß der Einsatz durch Drehen des Deckels bedient wird. Ein derartiger Schalter muß jedoch verhältnismäßig tief angebracht werden, was häufig Schwierigkeiten
X5 macht. Ferner befindet sich nach dem Entfernen des Deckelteiles der Schaltereinsatz noch in öl, so daß die Kontaktteile schwer erreichbar sind.
Bei Zugschaltern hat man ferner vorgeschlagen, den Schaltereinsatz in einem topfförmigen und mit Öl gefüllten Unterteil anzuordnen, der mit einem Deckelteil fest verschraubt ist. Durch lange Bohrungen des Unterteiles sind Zugstangen nach außen geführt, mit denen der Einsatz bedient wird. Diese Konstruktion erfordert zur Anwendung bei Drehschaltern einen verwickelt gebauten Schaltereinsatz. Ferner ist es schwierig, den Einsatz in das Gehäuse einzufügen oder ihn herauszunehmen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Installationsdrehschalter einfacher Bauart, der eine vollkommene Abdichtung des Gehäuseinnern ermöglicht und bei normalen Drehschaltereinsätzen anwendbar ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der untere Teil des Gehäuses als Topf ausgebildet und im Gehäuseoberteil drehbar gelagert ist, wobei der untere Teil die Schaltkontakte und die gesamte Ölmenge aufnimmt.
Auf der Zeichnung sind in den Abb. 1 und 2 zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schnitt dargestellt.
In den Abbildungen sind 1 und 2 die drehbar miteinander verbundenen beiden Teile des Schaltergehäuses. Der obere Teil 1 ist mit einem Gewindeansatz zur Aufnahme eines Rohrendes oder einer Stopfbuchse versehen. Er ist in Abb. 1 an der Wand befestigt. Der untere Teil 2 ist als Ölbehälter ausgebildet. Er enthält die gesamte ölmenge, die die Schaltkontakte vollständig aufnimmt. Der Schaltereinsatz 3 ist mit dem oberen Gehäuseteil ι, die drehbare Schaltwalze 4 unter Vermittlung der Schalterachse 5 mit dem unteren Teil 2 verbunden. Der topfförmige Teil 2 ist an seinem unteren Ende zweckmäßig unmittelbar als Drehgriff 6 bzw. als Ansatz für einen Steckschlüssel oder eine Drehstange ausgebildet.
In Abb. ι hat der topfförmige untere Teil 2 eine Ringnut 7, in welche die in den Kragen 9 des oberen Teils 1 eingesetzten Stiftschrauben 8 mit Spiel eingreifen. Der Gehäuseteil 2 wird also lediglich von den Stiftschrauben 8 drehbar am oberen Teil 1 gehalten.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. 2 sitzt der topfförmige Teil 2 mit seinem Boden auf einer als Traglager ausgebildeten Schutz-
kappe ίο auf, die in den vorspringenden Halsansatz Ii des oberen Gehäuseteils ι eingeschraubt ist. Die als Lagerung dienende Haube io läßt lediglich den Drehansatz 6 nach außen durchtreten. Bei einem Schalter mit Steckschlüsselbedienung kann die Haube io so ausgebildet oder mit einem besonderen Kragen versehen sein, daß sie nur das Einführen des für den Schalter bestimmten Schlüssels gestattet, aber ein Drehen des Schalters etwa mit einer Zange verhindert.
An Stelle einer Schutzhaube als Traglager
für den unteren Gehäuseteil kann auch eine beispielsweise von einem an den oberen Gehäuseteü 1 angesetzten Arm gehaltene Lagerung benutzt werden. Ein Kippen des Topfes 2 wird dabei durch den in den Topf hineinreichenden ringförmigen Ansatz 12 des oberen Gehäuseteils 1 vermieden.
Als Drehschaltereinsatz 3 kann der Einsatz eines normalen Installationsschalters benutzt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Installationsdrehschalter mit einem als Ölbehälter ausgebildeten Gehäuse, das aus zwei gegeneinander drehbaren Teilen besteht, von denen der eine mit dem Schalter sockel und der andere mit der Schalterachse verbunden ist, derart, daß der Schalter durch Drehen der Gehäuseteile gegeneinander bedient wird, dadurch gekennzeichnet, daß der im oberen Gehäuseteil drehbar gelagerte untere Teil als Topf ausgebildet ist, der die Schaltkontakte und die gesamte ölmenge aufnimmt.
  2. 2. Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Gehäuseteil einen unmittelbar als Drehgriff ausgebildeten Ansatz hat,
  3. 3. Drehschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltersockel mit dem oberen und die Schalter- achse mit dem unteren Teil des Gehäuses verbunden ist.
  4. 4. Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil die Öffnung des unteren übergreift.
  5. 5. Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil mit seinem Boden auf einem Traglager auf ruht, das an dem oberen Teil befestigt ist.
  6. 6. Drehschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil durch eine am oberen Teil befestigte Haube so weit abgedeckt ist, daß nur der Drehansatz nach außen tritt.
  7. 7. Drehschalter nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Traglager für den unteren Gehäuseteil gleichzeitig als Abdeckhaube ausgebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Ergäiizungsblatt zur Patentschrift 524 731 Klasse. 21c Gruppe 29.
    Y on der Patentsucherin ist als der Erfinder angegeben worden: ' :
    Arthur■Sch&uroth in Berlin-Scnöneberg.
DES87463D 1928-09-13 1928-09-13 Installationsdrehschalter mit einem als OElbehaelter ausgebildeten Gehaeuse Expired DE524731C (de)

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NL28754D NL28754C (de) 1928-09-13
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DE524731C true DE524731C (de) 1931-05-15

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