DE525290C - Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile fuer Stromrinnenwaeschen - Google Patents

Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile fuer Stromrinnenwaeschen

Info

Publication number
DE525290C
DE525290C DEF66659D DEF0066659D DE525290C DE 525290 C DE525290 C DE 525290C DE F66659 D DEF66659 D DE F66659D DE F0066659 D DEF0066659 D DE F0066659D DE 525290 C DE525290 C DE 525290C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
lever
upper chamber
discharging
discharge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF66659D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE525290C publication Critical patent/DE525290C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile für Stromrinnenwäschen Der Gegenstand der Erfindung gehört zu den Stromrinnenwäschen für Kohlen und andere Mineralien, bei welchen das Gut in einem oder mehreren geneigten Gerinnen durch einen Wasserstrom nach dem spezifischen Gewicht getrennt wird. Diese bekannten, Gerinne weisen am Boden hättfig Rillen auf zur Ausscheidung der längs ihres Bodens sich fortbewegenden spezifisch schweren Produkte. Auch stehen bereits Abscheidekammern in Verbindung mit den beschriebenen Gerinnen in Anwendung.
  • Ferner ist es bei diesen Einrichtungen bekannt, die Breite der Austragsöffnungen mittels waagerecht beweglicher Planscliieber zu regeln. Auch ist es nicht mehr neu, in ,gleicher Weise die Abmessungen der Austragskammern zu verändern. Alle diese Regelvorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, daß der Austrittsquersehnitt sich teilweise oder auch ganz verstopfen kann, was besonders dann eintritt ', wenn ein auszuscheidendes Gutstück von besonderer Größe in einem engen Austrittsquerschnitt sich festsetzt.
  • Es ist gleichfalls vorgeschlagen worden, die Austragskammer aus zwei Räumen zu bilden, wobei der obere Raum von zwei festen, nach unten geneigten Zwischenwänden init all den Unterkanten befestigten, um eine Horizontalachse schwingbaren, eine Austragsi')1*fiii"ii- zwischen sich frei lassenden und mit C einstellbaren Gegengewichten belastenden Klappen begrenzt wird.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich gleichfalls auf die einen oberen Raum und einen unteren Raum enthaltenden Austragskammeni, und sie kennzeichnet sich dadurch, daß der obere Raum durch eine oder zwei am Boden der Rinne aligelenkte schwingbare ', konvex oder konkav gebogene oder #mcli ge- rade, einen als Austragsöffnung dienenden Zwischenraum zwischen sich frei lassende Seitenwände gebildet ist. Nach der Erfindung kann eine einzige Seitenwand des oberen Raumes schwingbar gebildet werden, während die andere '\Vand nach bekannter Art durch eitle nach unten geneigte feste Wand gebildet ist, wobei sie aii ihrer Unterkante eitle drehbare Trommel, eine schwingbare Klappe oder einen in seiner Ebene beweglichen waagerechten oder schrägen Schieber besitzt.
  • Es ist augenscheinlich, daß die Verstopfung der Austragsöffnung besser mit der Vorrichtung der schwingbareil Wand oder der schwingbaren Wände wie mit der Vorrichtung der festen Wände mit schwingbaren Klappen vermieden wird, insofern, als eine leichte Dreliun(x der um einen auf dem Riniieliboden vorgesehenen Zapfen sc#hwingbaren Wand eine Verschiebung von relativ großer Weite der Unterkante der Wand und demzufolge eine b#-deutende Anderun- in dem Querschnitt der Austragsöffnung mit sich ziehen wird.
  • Auch können erfindungs-einäß die sc.ilwin"-baren Wände einen mit Gegengewicht #,erscheuen Hebel tragen, der den Neigungswinkel der Wände zur Senkrechten zu vergrö-13ern trachtet.
  • Andererseits können diese Wände -leichfalls durch eine Hebelübertragung mit einem von der Höhe des Gutstromes oesteuerten b Schwimmer in Verbindung stehen. Es erfolgt so die selbsttätige Einstellung des Quer-Schnittes der Austragsöffnun-.
  • Die Einstellung mittels eines Schwimmers, welcher der Niveauschwankun- des Schwemmstromes unterworfen ist, wird empfindlicher als die Einstellung durc#h die nur innerhalb der Grenzen der Zusammensetzung der spezifisch sch-weren Produkte schwankende Gewichtsbelastung der mit Gegengewichten versehenen Klappen. Die Verstopfung ruft, wenn sie zufällig bei der Vorrichtung nach der vorlie- . enden Erfindung entsteht, au 'genblicklieh eine große Niveauveränderung des in der Rinne fließenden Gutsstrornes hervor, welche auf den Schwimmer einwirkt, der seinerseits eine Bewe-ung von relativ großer Weite auf die geneigte -Wand überträg wodurch fast unmittelbar eine üffnung von --rößtem Querschnitt erhalten wird.
  • l# In beispielsweiser Ausführungsform ist der Erfindungsgegenstand in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht.
  • Äbb. i stellt ein Gerinne dar mit Austrittsöffnungen ohne besondere Austragskammer, wobei diese Austrittsöffnung mit beweglichen Schaufeln nach der Erfindung versehen ist.
  • Abb. 2 und 3 zeigen ein Gerinne mit besonderen Austragskammern, deren Austrittsquerschnitt durch die beweglichen Schaufeln konkav oder konvex verläuft.
  • Die Abb. 4y 5, 6 und 7 zeigen verschiedene Ausbildungsweisen der Austragskammern unter Anwendung der Erfindung Die Abb. 8 und 9 zeigen im, Auf- und Grundriß die Verwendung des Gegengewichtes auf einem Klappenhebel gemäß der Erfindung. In Abb. i ist ein geneigtes Gerinned vor-#esehen, in welchem das Gut durch einen Wasserstrom im Pfeilsinne fortgeführt wird. r zeigt eine Durchtrittsöffnung zur Ausscheidung der dichten Gutsteile, die auf dem Boden des Gerinnes d bleiben. c ist eine gewölbte Schaufel, die um die Achse a schwingt. c' stellt eine Schaufel aus zwei ebenen' Stücken dar, die unter einem Winkel aneinanderstoßen, und die um die Achsea' schwingt. 1 ist ein Schalthebel für dieSchaufelc, li ein Gegengewicht auf ihn und u ein Gradsektor, der die Stellung der Schaufele ablesbar macht. Die Anordnung kann wesentliche Abänderungen erfahren in Hinsicht auf diu Schaufelgestaltung sowohl der Schaufel, Z> Z,; dic an der Eintrittskante, wie auch derjeni-"en, die an der Austrittskante der Durchtrittsölinuiigenr schwin-bar lie-t. Das Gegend gewichth kann auf die Schaufel an der Eintrittskante, auf diejenige der Austrittskante oder aber auch auf beide einwirkend angeordnet werden.
  • Bei der Ausführungsform. nach Abb. 2 ist r eine Austragskainmer, g das Gerinne.. t eine feste Schrägwand, b eine drehbare Trorninel zum Austrag der ausgeschiedenen Gutsteile, i die untere Kammer der Austragtasche r und s die obere Kammer dieser Austragstasche. c ist eine konvex gekrümmte Schau-C fel, die um die waa 'gerechte Achsea schwingt und einen mit Gegengeivichth versehenen Hebell trägt, dessen Einstellung am Gradbogen u ablesbar ist. Die konvexe Krümmung der Schaufel gestattet das selbsttätige Ausweichen derselben, wenn zu grobe Stücke durch die Austrittsöffnungen hindurchgehen. Die erweiterte Ausbildung der oberen Kammers hat weiterhin zur 'Folge, daß die flachen Bergestücke, die sich in der Austrittsöffnunge festsetzen, unter der Einwirkung des durch die öffnunge aufsteigenden Wasserstromes angehoben werden, wodurch der Austritt dieser flachen Bergestücke verhindert wird. Diese Ausbildun-: der Ausscheidekammer ist also besonders vorteilhaft, wenn man den Austritt flacher Bergestücke durch eine Austrittsöffnung oder Austrittskammer verhüten will.
  • Bei der Ausbildungsweise nach Abb. 3 ist eine Austragskammer für eine Wäsche mit vollem Wassen-iiveau dargestellt, an einem Gerinne d mit einer festen Schrägwand t und einer schwingenden Klappe a. c stellt eine konkav gekrümmte Schaufel dar, die um eine waagerechte Achse schwingt und einen mit Gegengewicht h versehenen Hebel 1 trägt, dessen Einstellung längs eines Gradbogens g ablesbar ist. Die konkave Form der Schaufel c erleichtert das Abgleiten flacher Bergestücke und den Austritt aus der Öffnunge. Diese Form der Regelungsschau-ZD ZD fel wird man also für Austragskanimern wälllen, die besonders zum Ausscheiden flacher Bergestücke dienen.
  • Bei der Ausbildungsweise nach Abb. 4 stellt r wieder eine Austragskammer für Wäscheanlagen mit vollem Wasserniveau dar. Sie besteht aus zwei übereinandergelagerten Kaminern s und i, die durch eine Wand t und eine schwingende Klappe u von re-elbarer Amplitude voneinander getrennt sind. Die Größe der Austrittsöffnung e ist durch eine Schaufel c einstellbar, di#? um eine waagerechte Achse a schwingt und einen mit Ge-ZD geligewichth versehenen Hebel. 1 trägt, dessen 1--iiistellun- am Gradbogen (7 ab-elesen werv> '#> 9 den kann' Mit diesem Hebel ist die Einstellung der Schaufele von Hand möglich. Die selbsttätige Einstellung des Hebelsl und damit der Schaufelc wird durch Schwimmer/ bewirkt, der auf dein Gerinnestrom aufruht und die verschiedenen Höhenlagen des Spiegels des Stromes durch einen Zwischenliebell' auf den Hebell und die Sc-Iiaufelc überträgt.
  • Durch das Gegengewicht/i wird erreicht, daß, wenn beim Durchtritt eines groben Ber 'gestückes durch die Öffnunge die Schaufele ausweicht, sie hierauf ihre normale Stellung wieder einnimmt, sobald die Störung vorüber ist.
  • Diese automatische Regelun-svorricliLung kann für sich allein oder in Verbindung mit anderen Ausführungsweisen, wie sie weiter unten beschrieben sind, zur Anwendung gelangen.
  • Bei der Ausbildungsweise nach Abb. 5 ist r die Austragstasche, die aus zwei übereinander angeordneten Kammernsund! besteht. Diese sind durch eine Wand t und eine zweite Wand in getrennt, welch letztere in ihrer Ebene verschiebbar ist. Eine Schaufele, um waa,-erechte Achsea schwin-bar, regelt den Austrittsquerschnitte. li stellt ein Gegengewicht und g einen Gradbogen entsprechend der Ausbildung nach Abb. i dar. Diese Einrichtung kann auch mit derjenigen nach der Abb. 4 oder mit einer äquivalenten verbunden sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 besteht die Austragstasche wieder aus zwei übereinander angeordneten Kammern s und i, die durch eine Wandt und einen in seiner Ebene beweglichen Schieberm getrenntsind. c ist die Schaufel, die um Achsea schwingt und durch deren Einstellung der Austrittsquerschnitte geregelt wird. li ist das mit dieser Schaufel verbundene Gegengewicht und u ein Gradbogen gemäß Abb. i. Auch diese Einrichtung kann mit den verschiedenen SteuerunIgs#,orrichtungen für die Schau-fel verbunden werden.
  • Bei der Ausbildung nach Abb. 7 ist die Austragstasche wieder durch zwei Übereinander 'angeordnete Kanunerni und s ausgebildet, deren Trennung durch Schrägwandt erfolgt, und durch eine drehbare Trommel b, die den Austrag der Gutsteile aus der Kamniers bewirkt. c ist die um Achsea schwingende, den Austrittsquerschnitte regelnde Schaufel zwischen der oberen Kammers und der unteren Kammer i. h ist das Gegengewicht und g der Gradbogen.
  • Die Ausbildungsweise nach Abb. 8 und 9 zeigt die besondere Anordnung des Gegenge--,#-;chtes auf dem Hebell der Abb. i. I' stellt das Verbindungsgestänge zur Schaufelverstelz# ZD lung um die waagerechte Achsea nach dem Wasserspiegel dar. Der Hebell stützt sich unter '\Virk Dung seines Eigengewichtes L' auf das Endez des Armesl' z' und kann sich von links nach rechts verschieben, längs einer Rinney im Hebell'.
  • Weim ein zu grobes Stück einen ausreichenden Druck auf die Schaufelc ausübt, so kann diese frei ausweichen und diesemStück den Durchgang freigeben. Unter der Wirkung des Gegengewichtes kehrt die Schaufele CI ZD in ihre normale Stellung zurück.
  • Die gesclulderten konstruktiven Einzelheiten sind nur Beispiele für den Erfindungsgegenstand.
  • # C

Claims (2)

  1. PATrNTA 1; SPR ÜCI1L1: i. Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile für Stromrinnenwäschen zum Trennen von Kohlen und anderen Mineralien, mit durch trichterförmige Zwischenwände gebildeter oberer und unterer Bergeaustragskammer, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kammer durch eine oder zwei am Boden der Rinne angelerikte schwingbaxe, konvex oder konkav gebogene oder auch gerade, einen Zwischenraum (e) zwischen sich frei lassende Seitenwände (c, c') gebildet wird, die durch einen Hebelarm miteinem Gegengewicht in Verbindung stehen können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch g ekennzeichnet, daß die eine Seitenwand der oberen Kammer schwingbar ausgebildet ist, während die andere in an sich bekannter Weise von einer festen, schräg nach unten geneigten Wand (t) mit daran anschließender Drehtrommel (b), Schwing-klappe (u) oder in seiner Ebene beweglichen waagerechten oder schrägen Schieber (in) gebildet wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Regelung des Austrittsquerschnittes der üffnung (ei der oberen Kammer ihre schwin-baren Seitenwände durch Hebelübertragung mit einem an sich bekannten, von der Höhe des Gutsstromes gesteuerten Schwimmer in Verbindung steht.
DEF66659D 1927-09-09 1928-08-25 Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile fuer Stromrinnenwaeschen Expired DE525290C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE525290X 1927-09-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE525290C true DE525290C (de) 1931-05-22

Family

ID=3871516

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF66659D Expired DE525290C (de) 1927-09-09 1928-08-25 Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile fuer Stromrinnenwaeschen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE525290C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0159050A1 (de) Trennvorrichtung für Getreide
DE2922324C2 (de) Aufstromklassierer zum Trennen von Gemengen aus Feststoffteilchen verschiedener Dichte
DE1481076C (de)
DE1781427C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Windsichten von Schuttgut
DE2944164C2 (de) Sieb zum Trennen von Feststoffen aus einer Suspension
DE525290C (de) Vorrichtung zum Austragen der schweren Bestandteile fuer Stromrinnenwaeschen
DE651085C (de) Vorrichtung zum Waschen, Mischen oder Aufloesen von koernigen Stoffen, z. B. Salzen
LU81857A1 (de) Vorrichtung zum trennen von feststoffen aus einer suspension
DE237271C (de)
DE3508458C2 (de) Sandklassiertank
AT137061B (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Abfüllen gleicher Mengen staubförmigen oder körnigen Gutes in Ventilsäcke.
DE341027C (de) Vorrichtung zum Sortieren von Mineralien und anderen festen Koerpern
DE7017450U (de) Vorrichtung zum sichten und reinigen von koernigem material.
DE962511C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Schwimm- und Sinkaufbereitung von festen Stoffen
DE208994C (de)
DE533005C (de) Stoffregler
DE856402C (de) Verfahren zur Erhoehung der Trennschaerfe eines Steigsichters und Steigsichter zur Durchfuehrung des Verfahrens
AT232453B (de) Geneigte, geschlossene Leitung zum Sortieren eines Gemenges feinkörniger Materialien
WO2019220469A1 (de) Feinrechen, der geeignet ist in eine wasserfassung eingebaut zu werden
EP0290604A1 (de) Rohrkugelmühle
DE482423C (de) Waschvorrichtung fuer fein verteilte Kohlen und Kohlenstaub
AT222595B (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeit aus Gemischen von körnigem Gut mit Flüssigkeit, insbesondere Sand-Wassergemischen
DE97807C (de)
DE373196C (de) Drehschleuder mit Wasserumlauf zum Sortieren gleichartiger oder ungleichartiger Massen
DE485128C (de) Saatgutreinigungsmaschine mit einem in der Achse eines Sortierraumes angeordneten Sauggeblaese