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Vorrichtung zum Entrinden von Hölzern Die Erfindung bezieht sich auf
eine Einrichtung zum Entrinden von Hölzern durch atuinpfe Reibung aneinander und
an den Wänden der sie aufnehmenden Auflager oder Behälter in absatzweisem oder durchlaufendem
Betrieb und ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß dem Auflager starrer
Form durch Kurbelantrieb eine schüttelnde Bewegung erteilt wird, während es von
pendelnden Stützen geführt wird, wobei die Pendelführung durch die Massenträgheit
des Auflagers und der Hölzer oder durch einen zweiten Kurbelantrieb ersetzt werden
kann, um den Hölzern eine Eigenbewegung gegeneinander und gegen die Wandungen zu
erteilen und dadurch eine Lösung der zweckmäßig in Wasser oder «armen Laugen aufgeweichten
Rinden herbeizuführen. Es wird hierbei die Eiitrindung von Hölzern in rotierenden
Trommeln und in von mechanisch bewegten Ketten gebildeten Schleifen und Schlingen
sowie auch die mechanische V orwärtsbewegung der Hölzer in standfesten Trögen durch
eiiigreifen(le'\-orscliubdaumen als bekanntvorausgesetzt,' so daß die neuartige
Schüttelbewegung die kinematischen Lösungen der von der einfachen Rotationsbewegung
abweichenden Bewegungserscheinungen starrer Auflager umfaßt. Wesentlich ist hierbei,
daß die Hölzer infolge der den starren Auflagern rßehältern, Trögen, Plattforin.en)
erteilten Bewegung derart geschüttelt und gerüttelt werden, daß sie eine die Entrindung
bewirkende Bewegung gegeneinander und gegen die Auflagerwandung erhalten. Die Art
der Bewegungserteilung kann verschieden sein. Man kann von einem Kraftantrieb durch
Schubstangen, Kurbeln oder Exzenter eine Bewegung ableiten, die man durch außen
verlagerte Lenker, Stützen oder Schwingen in beliebi:ger Weise den Bedürfnissen
anpassen kann. Es liegt hierbei der Gedanke zugrunde, durch entsprechende Formengebung,
Führung und Antrieb des Hö,l.zerauflagers einerseits eine Wanderbewegung der zu
entrindenden Hölzer zum Auflagerauslauf, gegebenenfalls in Verbindung mit einer
teilweisen Rückwanderung zur Verlängerung des Umlaufs, und anderseits eine dem Drebsinne
des Antriebs gegenläufige Eigendrehung jeden Einzelholzes für sich zu erzielen.
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In den beiliegenden Zeichnungen zeigen die Abb. i bis 4. an Kurbelbetriebe
a angehängte starre Schälgefäße b, die Abb. 5 und ein Schälgefäß b oder eine Reihe
von solchen starr miteinander verbundenen Gefäßen zwischen zwei Kurbeltrieben a
in zwangläufiger Kupplung eingehängt, Abb. 7 und 8 auf senkrechte oder schräge Schwingen
c gestützte starre Auflager mit Sch.ubstangenantrieb d, Abb. 9 und io mit einseitigem
Kurbelantrieb und gegenüberliegender Schwingstützung und Abb. i i eine Ausführungsform
nach Abb. 9 oder io für fortlaufenden Betrieb mit
uniunterbrochenem
Einlauf und Austrag der Hölzer.
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Den einzelnen Punkten des Auflagers und damit den Achsen der darin
lagernden Ilölzer, wenn sie fest verlagert wären, wird durch die dargestellten Antriebe
eine geschlossene Kurvenbahn vorgeschrieben, die nach Abb. 5 und 6 einen Kreis darstellt,
bei dien Antrieben nach den anderen Abbildungen aber mehr oder weniger von der Kreisbahn
bis zur vor-und rückläufigen Linienführung abweicht.
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ach Abb. i hängt der starre Trog b lediglich an den auf einer einzigen
rotierenden Welle angebrachten Exzenterscheiben a, so claß seine durch. die Schwerpunktslage
des Trcges und die Massenwirkung sowohl der Schwere als auch hinsichtlich der Pendelgesetze
sich ergebenden Bewegungen teilweise unbestimmt bleiben. Abb.2 zeigt eine Ergänzung
dieser Anordnung durch Hinzufügung einer waagerecht liegenden Lenkerführung, wobei
der entsprechende Gelenkpunkt des Troges eine senkrecht fast geradlinig auf und
ab gehende Bewegung ausführt, wogegen die sonstigen Punkte des Troges auf Kurvenbahnen
laufen. Aus Abb. 3 ist die gleiche Anordnung c zu entnehmen, jedoch mit senkrecht
stehendem Lenker c. Der Gelenkpunkt des Troges bewegt sich hierbei annähernd waagerecht
und geradlinig hin und her. Auch Abb. d zeigt diese Anordnung, aber mit schräg liegenden
Lenkern c. Der zugehörige Gelenkpunkt des Troges bewegt sich senkrecht zu dieser
Lenkerstange, also in schräger Richtung annähernd geradlinig hin und her. Selbstverständlich
können sowohl bei allen vorstehenden als auch bei allen nachstehenden Beispielen
.an Stelle der Exzentertriebe und schwingenden Gelenkstangen auch Kurbelschleifen,
Zahnstangengetriebe, Kulissenführung usw. Verwendung finden. Nach Abb. 5 ruht das
Troggewicht mit Hilfe von Exzentern auf den zugehörigen Exzenterscheiben von zwei
verschiedenen Exzenterwellen, wobei die Exzentrizität der Exzenterscheiben gleich
und auch die jeweilige Winkelstellung derselben gegeneinander stets parallel bleibt,
indem der Antrieb beider Wellen zwangläufig miteinander verkuppelt ist. Bei dieser
Anordnung vollführen sämtliche Punkte eine untereinandervollkommen gleichartige,
senkrecht kreisende Bewegung, die mit den senkrecht kreisenden Bewegungen der Mittelpunkte
der Exzenterscheiben genau übereinstimmt. Abb. 6 zeigt die Anordnung mehrerer starr
miteinander gekuppeltenTröge hintereinander auf dem gleichen Schwingrahmen. Eine
solche Anordnung kommt insbesondere in Betracht, fälfs es sich nicht um die Schälung
einzelner Füllungen, sondern um unterbrochen fortlaufende Schälung handelt. Die
Anordnung ermöglicht es alsdann, durch wiederholtes Durchlaufen gleichartiger Tröge
durch die zu entrindenden Hölzer d.ie anfänglich noch nicht ausreichende Schälwirkung
von Trog zu Trog weiter zu verstärken, ohne daß einzelne übertrieben große Tröge
verwendet werden müssen, derenGewicht, Kraftverbrauch und Holzdruck im unteren Teile
eine schädliche Größe annehmen könnten. Die Anordnung mehrerer geteilter Tröge hintereinander
ermöglicht es auch, den Fortschritt der Entrindung in den einzelnen Trögen Uesser
zu überwachen. Ferner hat diese Anordnung den Vorteil, daß die Reihenfolge der Hölzer
zwischen Einlauf und Auslauf nicht in zu starkem Maße untereinander wechseln kann.
Abb. 7 zeigt die Aufstellung des Troges auf beiderseitigen schwingenden, in der
Mittellage senkrechten Gelenkstützenc,wobei sämtliche Teile des Troges eine annähernd
waagerecht hin und her gehende Bewegung erleiden. Der Antrieb geschieht von außen
durch Exzenter a und Schubstange d', wobei das Wandern der Hölzer
durch stoßweises Arbeiten desAntriebs gefördert werden kann, was bei der Anordnung
durch Abb. 8 noch mehr verstärkt wird. Dort sind die schwingendenGelenkstangen,
ähnlich wie bei den bekannten Schüttelrutschen, zur waagerechten Förderung von Massengütern
nicht senkrecht, sondern schräg geneigt aufgestellt. Infolgedessen ergibt sich eine
gegenläufige Wanderung des Guts, und zwar im Sinne der Zeichnung von rechts nach
links. Das Auflager ist hier als gestreckte Plattform b' dargestellt, auf welcher
ein Überlagern von Hölzern vermieden werden soll. Die Abb. 9 zeigt eine besondere
Anordnung, bei welcher der Trog an dem einen Ende starr mit Exzentern verbunden
ist, welche auf den Exzenterscheiben der Treibwelle ruhen. Das andere Ende des Troges
wird dagegen durch senkrecht aufgestellte und daher im oberen Gelenkpunkt annähernd
waagerecht hin und her schwingende Schwingen c getragen. Bei der Anordnung nach
Abb. io sind die Schwingstützen c schräg nach außen gespreizt angeordnet.
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In der Abb. i i ist eine Einrichtung für ununterbrochenen Betrieb
:dargestellt, die als günstiges Ausführungsbeispiel nachstehend näher beschrieben
werden soll. Für diese Einrichtung ist die in Abb. io angedeutete Antriebsweise
und Lagerung vorgesehen. Ferner ist das T rogprofil nicht symmetrisch, sondern unsymmetrisch
derart ausgebildet, daß der Trogboden auf der Schwingstützenseite nur mäßige Neigung,
dagegen auf der Exzenterseite steil aufwärts gerichtete Neigung besitzt. Die Exzenterwelle
kreist in der unteren Bahnhälfte zum Trog, in der oberen Bahnhälfte vom Trog weg.
Bei
dieser Anordnung wird der Zweck verfolgt und erreicht, .daß die im Troge befindlichen
Hölzer auf der am Schwingstützenende befindlichen schwächer geneigten Trogseite
abwärts wandern, und daß die Hölzer auf der Exzenter leite des Apparates an der
steil aufwärts gerichtetenTrogwand aufwärts wandern und die oben liegenden Hölzer
von der Exzenterseite nach der Schwingstützenseite zurückwandern, so daß eine einheitlich
kreisende Bewegung der ganzen im Troge befindlichen Holzmasse stattfindet, und zwar
gegenläufig zuinDrehsinne derExzenterwelle-. Wesentlich ist, daß gleichzeitig die
einzelnen Hölzer in sich ebenfalls einelebhafteDrehung, und zwar ebenfalls entgegengesetzt
zum Sinne des Uhrzeigers bzw. gegenläufig zur Exzenterwelle ausführen. Aus dem letztgenannten
Grunde kommt auch dieReibung z-,vischen den Hölzern und dein Trogboden zum Zwecke
der Entrindung besonders gut zur Wirkung. Diese Eigendrehung der einzelnen Hölzer
in sich hat ferner den Vorteil, daß vorzeitig fertig entrindete Hölzer von einem
neben dem Troge etwa aufgestellten Mann ohne weiteres erkannt und mit Hilfe eines
Spießes leicht aus dein Troge herausgezogen werden können.
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Diese Wirkung wird weiter dadurch verstärkt, daß der Trogboden oder
die Plattform aus einzelnen parallel zu den Hölzern li;genden Rohren e gebildet
wurde. Diese haben bei mäßigem Gewicht in sich gute Steifgkeit und greifen die Rinde
besser als ein glattwandiger Trogboden an, ohne jedoch so scharfkantig zu sein,
daß eine Verletzung des Holzkernes herbeigeführt würde, worauf auch die Kraftgröße
der Schüttlung, insbesondere Erzenterhub und Umlaufszahl, abgestimmt «-erden. Durch
die zwischen den einzelnen Rohren befindlichen Zwischenräume kann die parallel zur
Holzachse in langen schirealen Streifen abgestoßene Rinde in der günstigsten Weise
nach unten fallen und entweder durch eine Wasserspülrinde oder auch durch mechanische
oder pneumatische Fördereinrichtungen selbsttätig beseitigt werden. Auch die Lebensdauer
des Trogbodens ist hierbei besonders günstig, weil die Rohre nach stattgefundener
einseitiger Abnutzung leicht stückweise um ihre Achse verdreht .;-erden können.
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Diese Einrichtung kann nicht nur zum Schälen einzelner Füllungen benutzt
werden, bei denen die gesamte Holzfüllung gleichzeitig in den ruhenden Trog eingelegt
und nach genügend langer Bewegung im Troge nach Stillsetzen desselben wieder ausgepackt
wird, sondern die Einrichtung eignet sich hervorragend auch für ein ununterbrochen
fortlaufendes Entrindungsverfahren. Es brauchen hierbei nur der Trogrand an der
Schwingstützenseite etwas höher als an der gelegt zu werden und alsdann auf der
Schwingstützenseite dauernd weitere Hölzer von Hand oder mechanisch in gleichmäßigem
Tempo hinzugeführt zu «-erden. Alsdann wird ein dieser Zuführung genau entsprechender
selbsttätiger Abwurf der auf der Exzenterseite der Trogwand entlang einporkoniireenden
Hölzer über den Trogbord hinüber stattfinden, wogegen derjenige Teil der an der
steilen Trogwand emporkommenden Hölzer, welcher die jeweilige Zuführungsmenge am
Einlauf übersteigt, im Troge N erbleibt und auf der Oberfläche der Holzmasse nach
dem Einlauf zurück"vandert, wo er einen neuen Umlauf beginnen kann.
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Der Vollständigkeit halber ist in der Zeichnung auch noch angegeben,
durch welche Mittel die zur möglichst leichten, raschen und vollständigen Entrindung
wünschenswerte Durchfeuchtung und Aufweichung der Borke und des Bastes nicht nur
vor Zuführung der Hölzer zur Einrichtung, sondern auch vorteilhaft in der Einrichtung
selbst vorgenommen werden kann. Besonders zweckmäßig erscheint hierbei die Anwendung
einer Brausenbespritzung f mit kaltem oder heißem Wasser bzw. Laugen von oben, zumal
in diesem Falle der Raum unter dem Entrindungstroge für daselbst etwa anzubringende
Fördervorrichtungen zur Entfernung der abgeschälten Rinde frei. bleibt. Es steht
aber auch nichts entgegen, in der ebenfalls gezeichneten Weise den unteren Feil
des Schältroges b selbst in an sich bekannter Weise in eine Wasserkiste ä eintauchen
zu lassen, wobei die Wasserkiste zum Zwecke einer ständigen Entfernung der Rinde
gegebenenfalls auch mit einer entsprechenden Wasserzuleitung einerseits und Spülrinnenanschluß
anderseits versehen sein kann.
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Über die Vorteile der dargestellten Einrichtung gegenüber bekannten
ist außer dein bereits Gesagten noch folgendes zu erwähnen: r. Der verhältnismäßig
geringe Inhalt des Schwingtroges ermöglicht beste Übersicht der Regelung des Arbeitsganges.
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Der geringe Inhalt des Schwingtroges bedeutet geringe Beschaffungskosten,
geringen Kraftbedarf wie auch eine Eignung gleichzeitig für die geringere Produktionsmenge
kleinerer Betriebe.
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3. Die Wanderung der Hölzer im Troge erfolgt bedeutend planmäßiger
und gleichmäßiger als bei den bisher bekannten Vorrichtungen.
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Die insbesondere bei der Bewegung der Hölzer durch Antriebsdaumen,
welche von unten in standfeste, also nicht schwingende Tröge hineingreifen, zu befürchtenden
besonderen
Holzverletzungen, Klemmungen und Kraftverluste fallen
fort.
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Die bei anderen Vorrichtungen üblichen empfindlichen und rasch verschleißenden
lvetten kommen ebenfalls nicht zur Benutzung.
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6. Der Zulauf der Hölzer zur Schäleinrichtung, die Bewegung der Hölzer
in derselben und der Auslauf aus derselben erfolgen ausschließlich oder fast ausschließlich
quer zur Längsrichtung der Rundholzstücke, ohne daß die stets parallel zueinander
bleibende Längsrichtung der einzelnen Rundholzstücke sich hierbei ändert.
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7. Die Vorrichtung bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Einstellung
auf die günstigste Arbeitsweise. Entsprechend veränderlich sind beispielsweise die
Exzentrizität, die Umlaufszahl, die Geschwindigkeit auch innerhalb eines Umlaufs,
die Länge der Schwingstützen, die Schrägstellung der Schwingstützen, die -Neigung
des Auflagers oder des Schwingrahmens, die Tiefe des Trogbodens, die Neigung desselben
auf der Einlaufseite oder an der Austragseite, das Profil der Auflagereisen, auf
welchen die Hölzer wandern, der Abstand dieser Stäbe oder Rohre untereinander, die
Anzahl der auf denselben Schwingrahmen hintereinander anzubringenden Tröge, ferner,
wie auch sonst bekannt, die Mengenregelung der bewegten Hölzer sowie die etwaige
vorherige bzw, gleichzeitige Aufweichung des Rindenbelages mit Wasser bzw. wäßrigen
Lösungen. Es besteht auch die Möglichkeit einer Hinzugabe härterer Scheuermittel
in körniger oder stückiger Form mit oder ohne geschlossene Ausbildung des Trogbehälters,
z. B. um trocken arbeiten zu können oder um auch die in Vertiefungen der Holzoberfhäche
haftende Rinde besser zu entfernen. Dein letztgenannten Zwecke kann aber auch eine
erhebliche Vergrößerung der Trogbreite gegenüber der Hölzermenge dienen, indem alsdann
die Holzenden während der Wanderung mehr oder weniger in die Flanken der benachbarten
Hölzer hineingreifen.
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Eine andere, auch bei der vorstehenden Vorrichtung vorteilhaft zu
benutzende Anordnung zu möglichst vollkommener Entrindung der Hölzer auch auf der
Mittelstrecke der Holzlänge trotz etwa an den Holzenden vorhandener Verdickungen
besteht darin, daß den vorgenannten, zur Bildung des Auflagerbodens benutzten Rohren
oderProfilen @Kle:nbahnschienen) eine den Hölzern entge;gengerichtete passende Mittenaufbiegung
gegeben wird, so daß die Entrindung der Hölzer iin mittleren Teil vorwiegend durch
Stoß und Reibung von diesen Rohren oder Profilstangen aus und nach den Holzenden
zu durch Stoß und Reibung von den benachbarten Hölzern aus bewirkt wird.