DE528074C - Reibradfeuerzeug mit einer Klemmwalze - Google Patents

Reibradfeuerzeug mit einer Klemmwalze

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DE528074C
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friction wheel
pinch roller
lighter
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wick cap
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
    • F23Q2/08Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Reibradfeuerzeug mit einer Klemmwalze Es sind Reibradfeuerzeuge mit auf einer gemeinsamen Achse gelagertem Reibrad und Dochtkappenträger bekannt, bei dessen öffnungsbewegung das Reibrad in der gleichen Richtung weitergeschaltet wird, während es bei der Schließbewegung stehenbleibt. Zur Erzielung dieser schrittweisen Fortschaltung des Reibrades ist bereits eine einfache Kupplung vorgeschlagen worden, die aus einem in einer exzentrischen Führung des Antriebshebels verschiebbaren Klemmglied, z. B. einer Walze oder Kugel, besteht. Diese bekannte Kupplung zwischen Antriebshebel und Reibrad stellt aber keine restlos befriedigende Lösung der Erfindungsaufgabe dar, weil die Zuverlässigkeit des Kuppelns von dem kleinen Gewicht des Klemmgliedes abhängt, das sich in den exzentrischen Führungen nach unten verschieben soll. Diese können aber leicht verschmutzen, wodurch dann die gewünschte Klemmung nicht eintritt.
  • Eine diesen Nachteil vermeidende Klemmkupplung zwischen Reibrad und dem Antriebshebel, der gleichzeitig Dochtkappenträger ist,- bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Diese besteht darin, daß eine Walze unter dem Einfluß einer Feder steht, die das Klemmglied ständig leicht gegen den Umfang des Reibrades drückt und in einen zwischen dem Reibradumfang und dem Dochtkappenträger gebildeten Keilraum hineinzieht, wodurch der Angriff des Klemmgliedes am Reibrad zwecks dessen Mitnahme völlig zuverlässig erreicht wird, und zwar unabhängig von der jeweiligen Lage des Feuerzeuges.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einem Einhandreibradfeuerzeug im Längsschnitt dargestellt.
  • Auf der den Benzin- und Wattebehälter aufnehmenden Hülse i sind in einem U-förmig gestalteten Bügel 2 auf einer Achse 3 lose das Reibrad q. und starr der Dochtkappenträger 5 gelagert. Um eine die Döchtkappe 6 befestigende Schraube 7 ist das eine Ende einer leichten Schraubenfeder 8 geschlungen, an deren anderem Ende eine Klemmwalze 9 befestigt ist. Diese Feder zieht die Klemmwalze 9 ständig mit leichtem Druck in den zwischen dem Reibradumfang und der oberen Wandung 5d des Dochtkappenträgers 5 gebildeten, Keilraum io hinein.
  • Der Dochtkappenträger 5 steht unter dem Einfluß einer nicht dargestellten Öffnungsfeder und wird durch einen von Hand ausschwenkbaren Sperrklotz i i in seiner Schließlage gehalten.
  • Die Wirkungsweise des Feuerzeuges, insbesondere der Kupplung, ist folgende: Bei einer Drehung des Sperrklotzes i i mittels des Daumens in der Richtung des Pfeiles A schnellt der Dochtkappenträger 5 um die Achse 3 in der Richtung des Pfeiles B auf und gelangt am Ende dieser Bewegung in die mit strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung. Gleichzeitig wird die Klemmwalze 9, die durch die Wirkung der Feder 8 unter leichtem Druck am Reibrad anliegt, in den Keilraum io hineingezwängt, wodurch das Reibrad mit dem Dochtkappenträger fest gekuppelt wird, so daß diese beiden Teile den weitaus größten Teil der Öffnungsbewegung miteinander verbunden zurücklegen. Das Reibrad erzeugt also Funken, die die Benzingase am Docht entzünden.
  • Beim Herunterklappen des Dochtkappentr ägers wird das Reibrad durch den Druck vom Zündstein her wiederum festgehalten. Es erfolgt nunmehr in umgekehrter Weise die Entkupplung der beiden Teile durch eine kleine Rückdrehung der Klemmwalze aus dem Keilraum io heraus. Bei festgehaltenem Reibrad gleitet daher die Klemmwalze während der Schließbewegung des Dochtkappenträgers am Umfang des Reibrades entlang.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reibradfeuerzeug mit einer Klemmwalze, die das Reibrad mit dem Dochtkappenträger bei dessen Öffnungsbewegung kuppelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwalze (9) durch eine Feder (8) gegen den Umfang des Reibrades gedrückt wird.
  2. 2. Reibradfeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwalze (9) in einem von dem Reibradumfang und dem Dochtkappenträger gebildeten Keilraum liegt und durch ihre Feder (8) in diesen hineingezogen wird.
DENDAT528074D Reibradfeuerzeug mit einer Klemmwalze Expired DE528074C (de)

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