DE529122C - Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von zu analysierenden Gasen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von zu analysierenden Gasen

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DE529122C
DE529122C DEM102854D DEM0102854D DE529122C DE 529122 C DE529122 C DE 529122C DE M102854 D DEM102854 D DE M102854D DE M0102854 D DEM0102854 D DE M0102854D DE 529122 C DE529122 C DE 529122C
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gas
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gases
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carbonic acid
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/34Purifying; Cleaning

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von zu analysierenden Gasen Gase der verschiedensten Art, wie Verbrennungsgase industrieller Feuerungen, Generatorgase u. dgl., werden im modernen Fabrikbetriebe regelmäßig auf ihre Zusammensetzung untersucht. Es wird dadurch eine zuverlässige Kontrolle darüber erreicht, ob die Brennstoffe auch wirklich restlos ausgenutzt werden.
  • Bei der Untersuchung dieser Gase in selbsttätigen Gasprüfern, insbesondere Rauchgasprüfern, entsteht die Notwendigkeit, die in den Gasen enthaltenen Verunreinigungen, wie Ruß, Flugasche, Staub, Teer u. dgl., vorher zu entfernen, da ihre Anwesenheit das zuverlässige Arbeiten von Gasprüfern unmöglich machen würde.
  • Zu dieser Vorreinigung der Gase wurde bisher bevorzugt konzentrierte Schwefelsäure verwendet, die die Feuchtigkeit aus den Gasen entfernen sollte, nachdem diese durch Durchleiten durch entsprechende Filter von den Verunreinigungen befreit waren. Die Anwendung von Schwefelsäure hat verschiedene schwerwiegende Sachteile im Gefolge. Sie zwingt zur Anwendung von säurefesten Gefäßen. Als Baustoff für diese Gefälie kommt regelmäßig nur Glas in Frage, das wegen seiner großen Empfindlichkeit unter den rauhen Betriebsverhältnissen im Kesselhaus u. dgl. oftmals zerstört wird. Die Verwendung von Schwefelsäure macht auch die Andendung besonderer Dichtungsmittel nötig, da Gutnmi durch diese Säure zerstört wird. Als Absperrmittel mußte Quecksilber verwendet werden, wodurch wiederum wesentliche Nachteile bedingt wurden.
  • Zur Reinigung von Generatorgas waren diese Einrichtungen überhaupt nicht brauchbar, da die in diesen Gasen stets vorhandenen, wenn auch häufig recht geringen Anteile von Teerprodukten durch die Schwefelsäure allein nicht genügend zurückgehalten wurden. Für die Abtrennung dieser Teerkondensate wurde deshalb eine weitere Vorrichtung erforderlich, die vor das eigentliche Filter geschaltet werden mußte, so daß der Gasstrom im ganzen drei Reinigungsvorrichtungen durchlaufen mußte. Die Bedienung und Überwachung dieser Vorrichtungen machte entsprechende Umstände und Schwierigkeiten.
  • Es ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein neues Verfahren und die zu seiner Durchführung dienende Vorrichtung zum Reinigen von Gasen und Gasgemischen, die bei Verbrennungsprozessen aller Art entstehen, anzugeben, durch die die erwähnten CTbelstände vollkommen vermieden und trotzdem das Gas von allen festen und flüssigen Verunreinigungen befreit wird, bevor es zu einem selbsttätigen Gasprüfer gelangt. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß als Reinigungsmittel für die Gase ausschließlich Wasser angewendet wird und daß das gleiche Wasser zur Entfernung der abgeschiedenen @"erunreinigungen aus den Reinigungsvorrichtungen dient. Dadurch entfallen alle Schwierigkeiten, die durch die Verwendung von Schwefelsäure und Quecksilber bedingt «-erden, und es kann zur Anfertigung der Vorrichtung jeder Werkstoff verwendet werden. Praktisch läuft dies darauf hinaus, daß die Reinigungsvorrichtung aus Eisenblech geeigneter Art erzeugt werden kann. Dadurch erhält die Reinigungsvorrichtung eine sehr große Lebensdauer. Aus praktischen Gründen wird Wert darauf gelegt, daß ihre Einzelteile so ausgeführt und miteinander verbunden sind. daß sie leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden können, wodurch die völlige Entfernung der ausgeschiedenen Verunreinigungen der Gase in bequemster Weise ermöglicht wird.
  • Im Sinne des neuen Reinigungsverfahrens tritt das zu reinigende Gas oder Gasgemisch durch ein Tauchrohr in eine in einem Gefäß enthaltene Wassermenge ein, perlt durch diese nach oben, gibt dabei seine Verunreinigungen ab und wird dann zum Gasprüfer geleitet. Die Verunreinigungen bleiben dabei im Wasser und an den Gefäßwandungen haften. Die Förderung des Gasstromes wird durch einen Saugzug hervorgerufen, der durch den Gasprüfer selbst oder, wo dies nicht ausreicht, durch eine besondere Ansaugevorrichtung erzeugt wird.
  • Damit keine Außenluft in die Zuleitung zum Gasprüfer eintreten kann, wird ein Wasserverschluß gebildet, der den Gasbehälter luftdicht nach außen abschließt.
  • Man braucht demnach nur eine einzige Flüssigkeit (Wasser), die gleichzeitig die Reinigung der Gase. die Reinigung der Behälter und die notwendigen Flüssigkeitsverschlüsse bewirkt.
  • Im Schrifttum ist allgemein die Meinung vertreten, daß ein zu untersuchendes Gas nicht durch Wasser hindurchgeleitet werden darf, weil sonst eine wesentliche J@nderung der Gaszusammensetzung zu befürchten wäre.
  • Diese Befürchtung ist insofern richtig, als beim Durchleiten von Rauchgasen o. dgl. durch Wasser eine gewisse Absorption der Kohlensäure und damit eine Veränderung der Gaszusammensetzung eintritt. Dies dauert jedoch nur ganz kurze Zeit, bis das Wasser mit Kohlensäure gesättigt ist. Schon nach ganz wenigen Analysen ist der Sättigungszustand erreicht, und die gefundenen Kohlensäurezahlen stimmen mit den tatsächlichen Werten sehr gut überein. Es ist dabei zu beachten, daß es für die technische Gasanalyse, um die es sich hier ausschließlich handelt, nicht darauf ankommt, die quantitative Zusammensetzung der Gase mit absoluter Genauigkeit zu ermitteln, sondern daß die Einzelbestandteile der Mischung, insbesondere die Kohlensäure, nur größenordnungsmäßig zwecks Regelung des Verbrennungsvorganges bestimmt werden müssen.
  • Soll aber in einem Sonderfall aus besonderen Gründen der mögliche Fehler auf e,n nicht mehr feststellbares Mindestmaß herabgesetzt werden, so kann dies mühelos dadurch erreicht werden, daß vor der Analyse kurze Zeit die Rauchgase durch das Wasser geleitet werden.
    Wie rasch eine ausreichende Sättigung dcs
    Wassers mit Kohlensäure eintritt, ergibt ich
    aus den folgenden Zahlen: In Verbinn ung
    mit dem Gaswascher wurde eine besot dere
    Vorrichtung benutzt, die in jeder Minute
    etwa 300 ccm Rauchgas ansaugt. Der F auch-
    gasprüfer führte in einer Minute 4o Sel unden
    eine Analyse aus. Während dieser Ze; wur-
    den somit 144 X 300 = 5öö ccm Gas durch
    das Wasser des Gaswaschers gesaug . Bei
    einem festgestellten Kohlensäuregehalt von
    15 0%o vor dem Gaswascher wurden gefunden
    bei der
    i. Analyse 12 0%o Kohlensäure, !
    - -
    13,8 °jo
    3. - 14,1 0j0
    :1. - 14,60/" -
    5 - 14,7 04 - I
    1
    d. h. nach einer Zeit von 5 X 14/' oder an-
    nähernd 8 Minuten zwar das AnalyseneiFebnis
    praktisch einwandfrei.
    Der beschriebene Versuch wurde ini11 Was-
    ser von i i ° C vorgenommen. Mit stei: ender
    Temperatur sinkt die Aufnahmefähigk(it des
    Wassers für Kohlensäure. Bei einer Tein-
    peratur von 4o° im Gaswascher ergaben sich
    folgende Zahlen:
    i. Analyse: 12,3 01, Kohlensäure < nstatt
    15 0j0 Kohlensäure,
    2. Analyse: 4,0 0j0 Kohlensäure anstatt
    15 °%o Kohlensäure,
    3. Analyse: 14,4 0(0 Kohlensäure znstatt
    15 0j0 Kohlensäure,
    a. Analyse: 14.,7 0@0 Kohlensäure #- nstatt
    15 0j0 Kohlensäure,
    5. Analyse: 1.1,8 °j0 Kohlensäure r nstatt
    15 0,l" Kohlensäure.
    Hier ist also nach der dritten Analy e die
    Abweichung so gering, daß sie praktisc i ver-
    nachlässigt werden kann.
    Man kann somit die großen Vorteil , die
    sich durch die Verwendung einer eit zigen
    Flüssigkeit für die Reinigung der Gase Rei-
    nigung der Behälter und die Flüssigkei sver-
    schlüsse erzielen lassen, ausnutzen, ohn daß
    die Genauigkeit der Untersuchung in , inein
    für die Praxis störendem Ausmaße beei flußt
    wird.
    Auf beiliegender Zeichnung ist eine bei-
    spielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem becherförinigen Waschgefäß i, das in einem Ablaufbecken 2 steht. Das Ablaufbecken 2 besitzt einen größeren Durchmesser als das Waschgefäß i, so daß es dieses ringartig umgibt. Das Waschgefäß i ist über seine Oberkante hinaus von einem unten offenen zylindrischen Gasbehälter 3 allseitig umschlossen, der mit seinem unteren Ende in das Ablaufbecken 2 ragt. Dieses ist in den Gasbehälter 3 so eingehängt, daß es jederzeit leicht herausgenominen werden kann.
  • Von der oberen Abschlußwand..I des Gasbehälters 3 ist ein Tauchrohr 5 nach unten in das Waschgefäß i geführt; das Tauchrohr ist an einen Rohrstrang 6, 6' angeschlossen, der das Prüfgas von der Entnahmestelle 7 bzw. dem Fuchs ;' zur Vorrichtung leitet. Ferner besitzt die Abschlußwand .I einen Kanal 8, durch den das Gas aus dem Behälter 3 in ein Kreuzstück 9 strömen kann, von dem aus zwei Röhren io und ii senkrecht nach oben bzw. unten führen. Das nach unten gerichtete Rohr i i endigt in dem Ablaufbecken 2, während das nach oben führende Rohr io über ein Kreuzstück 12 den Anschluß zum Gasprüfer selbst (hier nicht gezeichnet) herstellt. Falls bei langen Rohrleitungen der Saugzug aus dem Gasprüfer nicht kräftig genug ist, um das Prüfgas zu fördern, kann zur Verstärkung ain Kreuzstück 12 noch ein weiterer Gassauger (hier nicht gezeichnet) angeschlossen «-erden. In der Abschlußwand 4. befindet sich schließlich noch der Einlaß für das Reinigungswasser, der durch einen Kanal 13 erfolgt. Sein Zufluß aus dem Rohr 14 wird durch ein normales Durchgangsventil 16 geregelt.
  • Der Abfluß des Wassers aus der Vorrichtung erfolgt durch ein in das Ablaufbecken 2 -ragendes L'berlaufrohr 15, das unmittelbar über einer trichterartigen Erweiterung i; endigt, die zu dem das Abwasser führenden Rohrstrang i8 gehört.
  • Die Einrichtung wirkt wie folgt: -Nach Öffnen des Ventil, 16 wird in den Gasbehälter 3 Reinigungswasser eingelassen, und zwar so weit, daß das Waschgefäß i bis zu seiner Oberkante mit Wasser gefüllt ist, während der Wasserstand im Ablaufbecken 2 durch die Höhe des Rohres i j bestimmt wird. Ist die Vorrichtung gefüllt, was an dem fortgesetzten Ablaufen von Wasser aus der Leitung 15 zu erkennen ist, so wird das Ventil 16 geschlossen, und der Reinigungsprozeß kann vor sich gehen. Durch-das in dem Gasprüfer oder in einem gesonderten Gassauger erzeugte Vakuum tritt das von der Entnahmestelle ; kommende Gas durch das Tauchrohr 5 in das Waschgefäß i ein und perlt durch das Reinigungswasser nach oben. Hierbei werden ihm sämtliche Staub-, Ruß- oder Schmutzteile entzogen, die sich an den Wandungen des Gefäßes i niederschlagen oder auf seinem Boden absetzen. Das Gas verläßt den Behälter 3 durch den Kanal 8 und kann durch das Kreuzstück 9, Rohr io, Kreuzstück 12 usw. in den Gasprüfer gelangen.
  • Gegen den unerwünschten Zutritt von Außenluft ist das Gefäß und die Leitung durch die im Ablaufbecken 2 befindliche Wassermenge gesichert, die eine Sperrschicht von genügender Dichtigkeit darstellt.
  • Erfahrungsgemäß bildet sich in dem kurzen Durchlaß 8 unmittelbar hinter dem Gasbehälter noch ein Kondensat, das zurückfließen und Verstopfungen verursachen könnte. Zu seiner Entfernung ist das Rohr i i vorgesehen, das den Abfluß dieses Kondensats in das Ablaufbecken 2 bewirkt.
  • Verstopfungen können erfahrungsgemäß auch in der Entnahmeleitung, d. h. vor dem Gasreiniger selbst, eintreten, besonders bei der Reinigung von Generatorgasen. In diesem Fall kann die Verstopfung des Querschnitts soweit gehen, daß kein Gas mehr in den Gasreiniger gelangt. Es besteht dann die Gefahr, daß statt dessen das Reinigungswasser aus dem ringförmigen Raum zwischen dem Gefäß i und dem Behälter 3 in die zu dein Gasprüfer führenden Leitungen angesaugt wird. Um diesen Übelstand zu vermeiden, ist es nur nötig, dem nach oben führenden Rohrsystem io eine Höhe von mindestens 2 m in senkrechter Richtung zu geben. Die Saugfähigkeit des Gasprüfers genügt dann nicht mehr, um die Gegenkraft der 2 m hohen Wassersäule zu überwinden.
  • Der Wasservorrat in der Vorrichtung ist so reichlich bemessen, daß er für eine 24stündige Betriebsdauer ausreicht. Nach dieser Frist wird durch Offnen des Ventils 16 neues Wasser eingelassen und das verbrauchte damit ausgespült, die ganze Vorrichtung gereinigt und der Flüssigkeitsv erschluß im Ablaufbecken erneuert. Die ganze Vorrichtung ist somit in denkbar einfachster Weise in Betrieb zu halten.
  • Eine gründliche Reinigung der Vorrichtung von fremden Bestandteilen, die sich an ihren Wandungen niedergesetzt haben, ist ohne jede Mühe _jederzeit durchführbar. Zu diesem Zwecke wird das Ablaufbecken 2 zusammen mit dem Waschgefäß i ausgehängt, so daß alle inneren Wandungsflächen des Gasbehälters 3 leicht von unten her zugänglich sind. Auch kann das Tauchrohr 5 erforderlichenfalls dann von unten her durchstoßen werden, um alle Abscheidungen aus ihm herauszuholen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Reinigung von zu analysierenden Gasen, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel für die zu analysierenden Gase Wasser dient, das gleichzeitig zum Ausspülen der Reinigungsvorrichtung und zur Bildung der Flüssigkeitsabschlüsse gegen die Außenluft verwendet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, bestehend aus einem unten offenen Behälter, der in ein mit Wasser gefülltes Gefäß eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ablaufbecken (2) mit einem in ihm stehenden Waschgefäß (i) in einen Gasbehälter (3) eingehängt ist und in das Ablaufbecken (2) ein Rohr (i i) zur Aufnahme eines in der Gasableitung sich noch bildenden Kondensats mündet.
DEM102854D 1928-01-04 1928-01-04 Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von zu analysierenden Gasen Expired DE529122C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014103653A1 (de) * 2014-03-18 2015-09-24 Krones Ag Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Produktgasen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014103653A1 (de) * 2014-03-18 2015-09-24 Krones Ag Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Produktgasen

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