DE529401C - Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches - Google Patents

Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches

Info

Publication number
DE529401C
DE529401C DEK115441D DEK0115441D DE529401C DE 529401 C DE529401 C DE 529401C DE K115441 D DEK115441 D DE K115441D DE K0115441 D DEK0115441 D DE K0115441D DE 529401 C DE529401 C DE 529401C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
thread
attaching
borehole
ropes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK115441D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTONIUS SCHUELLER DR
KATTOWITZER AKT GES fur BERGB
Original Assignee
ANTONIUS SCHUELLER DR
KATTOWITZER AKT GES fur BERGB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANTONIUS SCHUELLER DR, KATTOWITZER AKT GES fur BERGB filed Critical ANTONIUS SCHUELLER DR
Priority to DEK115441D priority Critical patent/DE529401C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE529401C publication Critical patent/DE529401C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/02Rod or cable suspensions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Beim Auskleiden von Bohrlöchern erfolgt das Zusammenschrauben der einzelnen Rohre bisher in der Regel so, daß das neu einzuschraubende Rohr mittels eines um sein Mut- § terende geschlungenen Taues durch einen Flaschenzug in ungefähr senkrechte Lage über das Mutterende des zuletzt eingeschraubten Rohres gebracht und dann gesenkt wird, bis sein Vaterende auf das Mutterende des eingebauten Rohres auftritt, worauf dann durch entsprechende Bewegungen am oberen Ende versucht wird, zunächst beide Rohre in, eine möglichst konaxiale Lage zu bringen. Ist das nach umständlicher und zeitraubender Arbeit gelungen, dann kommt der erste Gewindegang des einzuschraubenden Rohres auf den letzten Gewindegang des obersten eingebauten Rohres zur Auflage, und diese beiden Gewindegänge sind dann mit dem vollen Rohrgewicht belastet; darauf folgt das Verschrauben der' Gewinde unter Zuhilfenahme 'von Hebeln. Dieses primitive Verfahren führt bei den schweren Rohren, deren Gewicht nicht selten 1000 kg über^- steigt, naturgemäß häufig zu Beschädigungen der verhältnismäßig, 'feinen Rohrgewinde. Jede Gewindebeschädigung hat aber Verschraubungsstörungen zur Folge, und es kommt nicht selten vor, daß sich, die Gewinde dann derart festfressen, daß beide Rohre unbrauchbar werden.
Zur Vermeidung der Übelstände ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung geschaffen, welche ermöglicht, das aufgehängte, an die vorhandene Rohrtour neu anzufügende Rohr hinsichtlich seines Eigengewichtes vollkom-. men oder annähernd auszugleichen, welche es ferner gestattet, das anzusetzende Rohr genau senkrecht zu hängen und es in dieser Stellung zunächst in die konaxiale Lage zur vorhandenen Rohrtour zu bringen. Infolge des Ausgleichs des Eigengewichtes können die Gewindeteile der beiden Rohre dann stoß- und drucklos einander genähert - und nunmehr, ohne daß' anfänglich erhebliche Kraftaufwendung erforderlich wäre, ineinandergeschraubt werden.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung hängt das anzusetzende Rohr leicht drehbar an einem Querträger, der seinerseits durch Seile mit das Gewicht des Rohres ausgleichenden Gegengewichten verbunden ist, wobei die Seile über an einem Kreuztisch angebrachte Rollen geführt sind.. Des weiteren findet erfindungsgemäß zum Anhängen des anzusetzenden Rohres an das Querhaupt ein Kegelkörper Anwendung, der mit Grobgewinde in einen Ringkörper eingesetzt wird," der auf der Außenfläche mit der Rohrver- · schraubung entsprechendem Feingewinde ausgestattet ist.
Zum Auswechseln von Rohrsträngen sind leicht drehbare Teile, die außen mit Feingewinde versehen sind, sogenannte Hebekappen, bereits bekannt. Indessen hat man bislang nicht daran gedacht, derartige Teile
mit einer Vorrichtung in Zusammenhang zu bringen, die, wie vorstehend auseinandergesetzt worden ist, es ermöglicht, daß die Gewindeteile der -beiden Rohre gleichsam rein gefühlsmäßig ineinander eingeführt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise wiedergegeben, und zwar in schematischer Darstellungsart.
Nach dem Zeichnungsbeispiel ist zunächst ίο ein Ringkörper α vorhanden, der Außen- und Innengewinde trägt. Das Außengewinde entspricht .dem Muttergewinde des Rohres r, es ist fein geschnitten und verläuft schwach konisch. Das Innengewinde ist dagegen absichtlich grob geschnitten (etwa 21/., bis 3 Gang je Zoll) und verläuft verhältnismäßig stark konisch (etwa 1:5). Das Außengewinde am Ringkörper α wird zweckmäßig in seinem Durchmesser um ein geringes schwäeher als das Innengewinde des Rohres r gehalten, so daß der Ring sich leicht von Hand ein- und wiederausschrauben läßt.
Zu der Vorrichtung gehört weiter ein
Konuskörper b mit Außengewinde, das dem
s5 Innengewinde des Ringkörpers α entspricht.
Der Konuskörper b wird vorteilhaft, wie auch die Zeichnung andeutet, verhältnismäßig lang gehalten; er kann dann für Rohre von entsprechend verschiedenen Durchmessern Anwendung finden.
Der Konuskörper b ist oben mit einem halsartigen Zapfen b1 und darüber mit einer Kopfplatte b2 ausgestattet. Der Hals b1 wird umfaßt von einem Querstück c, das als zeitweiliger Träger für den Konusteil b zu dies nen hat; zu dem Zweck ist nach dem Zeichnungsbeispiel ein Kugellager c1 zwischen den Teilen c und b2 eingeschaltet. Die Anwendung des Kugellagers soll die leichte, stoßlose Drehung des Konuskörpers b, wenn er von dem Querstück c getragen wird, ermöglichen; es kann natürlich durch andere, ähnlich wirkende Einrichtungen (Lager mit balligen Ringen oder selbst einstellende Drucklager mit kugeligen Ringen und Gehäusen usw.) ersetzt werden.* Auf die Durch-" bildung der Einzelheiten kommt es für die Erfindung naturgemäß überhaupt nicht an. Der Konuskörper b kann zweifach gehoben bzw. aufgehängt werden; er trägt oben in seiner Längsachse eine öse d, mittels welcher er an dem Förderseil dl, wie es jeder Bohrkran aufweist, anhebbar ist. Weiter befinden sich in entgegengesetzter Lage zwei Haken e an dem Querstück c; diese sind durch Seile/, die auch ganz oder zum Teil durch Gliederketten o. dgl. ersetzbar sind, mit Gewicht g verbunden, wobei die Seile f über Rollen h laufen, welche auf einem sogenannten Kreuztisch k gelagert sind. Unter einem Kreuztisch ist dabei eine Platte o. dgl. verstanden, die durch Mittel beliebiger Art nach zwei Richtungen, ähnlich wie ein Drehbanksupport, verschiebbar oder einstellbar ist. Die Zeichnung deutet schematisch die Lagerung des Kreuztisches k auf einer Unterlage k1 an, auf welcher er etwa durch die sogenannten Kreuzspindeln verschiebbar ist. Die Drehung der Spindeln kann beispielsweise durch endlose Ketten von unten her, d. h. von der Arbeitsstelle aus, erfolgen. Auf derartige Einzelheiten kommt es nicht an, sie lassen sich nach den bekannten Regeln in verschiedenartiger Weise ausbilden.
Der Arbeitsvorgang bei der Benutzung der Vorrichtung ist folgender:
Das neu an den vorhandenen Rohrstrang anzufügende Rohr V wird so zum Bohrloch befördert, daß sein Mutterende dort gut zugänglich ist. Nach Entfernung des gebrauchliehen Gewindeschutzes wird von Hand der Ring α eingeschraubt, worauf das Einschrauben des Konuskörpers b in den Ring α erfolgt. Hierbei bedient man sich zweckmäßig der Aufhängevorrichtung f, g, h, indem eines oder beide Seile / in eine oder beide Haken e des Ouerstückes c eingehängt werden. Die Gewichte g ruhen zunächst auf geeigneten Unterlagen auf, es lassen sich also die von den Rollen h zu den Gewichten niederführenden Trums der Seife / als Zugorgane zum Anheben des an sich ja nicht besonders schweren Konuskörpers b benutzen. Gegebenenfalls läßt sich natürlich auch das Förderseil d1, das dann in einen der Haken e einzuhängen ist, anwenden.
Das Rohrr wird dann durch das in die öse d eingehängte Förderseil d1 gehoben, bis sein unteres Ende, etwa wie in der Zeichnung angedeutet, sich in einem gewissen Abstande oberhalb des festen Rohres r1, des obersten der vorhandenen Rohrtour befindet, und es wird dann über das Rohr geschwenkt. Nunmehr bringt man die Gegengewichte g- zur Wirkung. Diese werden durch Auflegen von Platten g1 zunächst dem bekannten, gegebenenfalls durch Rechnung oder Versuch festgestellten Gewicht des Rohres r angepaßt, und zwar zweckmäßig so, daß ihr Gesamtgewicht dem des Rohres r entspricht oder es um ein geringes überwiegt. Die Gewichtsausgleichung erfolgt vorteilhaft so, daß das Rohrr, nachdem es von dem Förderseil d1 gelöst ist, sich von Hand leicht abwärts bewegen läßt, ohne daß es sich selbst herunter senkt.
Nunmehr wird von den zu verschraubenden Rohrgewinden der etwa vorhandene Gewindeschutz entfernt, und es wird das Rohr r von Hand so weit · herunterbewegt, daß die Stirnflächen an den zusammenstoßenden Enden der Rohre r und r1 nahezu in einer Ebene liegen.
Soweit erforderlich, wird nunmehr der Kreuztisch k so eingestellt, daß sich das Rohr r genau konaxial über dem Rohr r1 befindet. Darauf erfolgt unter entsprechender Abwärtsbewegung des Rohres r sein Einschrauben in das Rohr rx, das bei der Konizität der Gewinde wenigstens für einen Teil von Hand erfolgen kann, da ja die Gewindeflächen infolge der Entlastung durch die Gewichte g, g1 mit geringem Druck aneinander anliegen.
Jedenfalls ist zunächst das Ineinanderfügen der Gewinde ohne Gefahr erfolgt; nunmehr wird in der bekannten Weise unter Zuhilfenähme einer Heb el vor richtung die feste Verschraubung vorgenommen.
Das Förderseil d1- wird jetzt wieder in die Üse d eingehängt, die Gegengewichte g werden z. B. durch ihre etwa mittels Spindeln hebbare Tragvorrichtung aufgenommen, so daß die Seile/ aus den Haken e ausgehakt werden können, oder es wird bei Anwendung eines auf und ab beweglichen Kreuztisches k dieser entsprechend weit gesenkt. Die Rohrtour, die nunmehr durch das neue Rohr r verlängert ist, hängt nunmehr frei am Förderseil d1 und'kann, nachdem die bekannte Haltevorrichtung, die das Rohr r1 bis dahin getragen hatte, entfernt ist, abgesenkt werden, bis das neue Rohr r in die Lage des alten Rohres r1 gelangt.
Nunmehr wird der Konuskörper b aus dem Ring α herausgeschraubt, wobei wieder das Förderseil dx oder auch die Seile f oder irgendein anderes Hilfsmittel benutzt werden können. Die Zeichnung deutet zur Erleichterung der Drehung des Konuskörpers an dessen Kopf sitzende Handhaben c2 an. Schließlich wird dann noch der Ring α aus dem Rohr r herausgeschraubt. Selbstverständlich ist vor Durchführung· der letzterwähnten Maßnahme das nunmehr oberste Rohr r der Rohrtour in der bekannten Weise abzufangen. Aus der Erläuterung des Ausführungsbei-Spieles folgt, daß vor allem erreicht worden ist, das neue Rohr gegenüber dem Rohrstrang genau zentrieren und das anfängliche Ineinanderbringen der Rohrgewinde ohne Schwierigkeiten und ohne die Gefahr der Gewindebeschädigung vornehmen zu können; dabei erscheint es besonders zweckmäßig, den vorübergehenden Halter für das Rohr r, den sogenannten Konuskörper b, nicht so auszubilden, daß er selbst ein dem Muttergewinde des Rohres entsprechendes Außengewinde erhält, obgleich die Einrichtung auch in dieser Weise schon den vorerwähnten Erfolg erreichen läßt; bei der Empfindlichkeit der feinen Rohrgewinde ist es aber zweckmäßiger, zunächst den verhältnismäßig leichten Zwischenring α einzusetzen und dann mittels Grobgewindes diesen mit dem Konuskörper b zu verbinden. Die Anwendung von in das Rohr einzuschraubenden Gewindeteilen ist wieder deswegen besonders vorteilhaft, weil sich das Ein- und Ausschrauben mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand vornehmen läßt und weil sie das zentrische Angreifen der Heb- oder Tragvorrichtungen d1 und / sicherstellen oder erleichtern. Die Einrichtung des Kreuztisches mit der vorübergehenden Tragvorrichtung für das Rohr läßt sich naturgemäß, wenn auch mit schwieriger Handhabung, benutzen, wenn zum Anhängen des Rohres r etwa eine unter dessen obere Muffe fassende Schelle benutzt wird, an der sich mittels geeigneter Zusatzglieder die Seile/ und d1 befestigen lassen.
Die erläuterte Einrichtung läßt sich naturgemäß auch beim Ausbau einer Rohrtour sinngemäß verwenden, denn wenn hier beim Abschrauben des jeweils obersten Rohres sein Gewicht durch Gegengewichte g, g1 ausgleichbar ist, so werden auch hierbei bisher nicht selten auftretende Gewindebeschädigungen leicht vermieden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches, dadurch gekennzeichnet, daß das anzusetzende Rohr (r) leicht drehbar an einem Querträger (c) hängt, der seinerseits durch Seile (/) mit das Gewicht des Rohres (r) ausgleichenden Gegengewichten verbunden ist, wobei die Seile (/) über an einem Kreuztisch (k) angebrachte Rollen (h) geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anhängen des anzusetzenden Rohres (r) an das Querhaupt (c) ein Kegelkörper (b) Anwendung findet, der mit Grobgewinde in einen Ringkörper (α) eingesetzt ist, der auf der Außenfläche mit der Rohrverschraubung entsprechendem Feingewinde ausgestattet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK115441D 1929-06-28 1929-06-28 Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches Expired DE529401C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK115441D DE529401C (de) 1929-06-28 1929-06-28 Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK115441D DE529401C (de) 1929-06-28 1929-06-28 Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE529401C true DE529401C (de) 1931-07-14

Family

ID=7243297

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK115441D Expired DE529401C (de) 1929-06-28 1929-06-28 Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE529401C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3347972C2 (de) Einrichtung zur Herstellung von Bohrlöchern
DE69905156T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum erleichtern der verbindung eines rohres mit einem rohrstrang
DE2635199A1 (de) Rotations-bohrvorrichtung
DE806898C (de) Aufhaengevorrichtung fuer Kranlasten
DE60014596T2 (de) Rohrzange zur anordnung in unter druck steheneden bohrungen
DE3230057C2 (de) Verfahren zum Bohren und Verrohren eines Bohrlochs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3030174C2 (de) Abfangkeilanordnung
DE2630136A1 (de) Verfahren zur weitergabe von bohrstangenelementen, bohrturm und bohrturmeinheit zur durchfuehrung des verfahrens
DE529401C (de) Vorrichtung zum Ansetzen eines neuen Rohrteiles an die vorhandene Verrohrung eines Bohrloches
DE2646646C2 (de) Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen von Kanaldeckeln oder dergleichen
CH610281A5 (en) Device for lifting and inserting manhole covers
DE2925107A1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen aushaengen eines tragseils o.dgl. von z.b. einem kranhaken
EP0703184A1 (de) Schachtringgreifer
DE202023104294U1 (de) Vorrichtung zur Unterstützung des Trainings mit Hanteln für exzentrisches Muskeltraining
DE1812345A1 (de) Bohrturmanlage
DE959989C (de) Vorrichtung zum Heben eines Gegenstandes mit einer kreisrunden OEffnung zum Einfuehren eines Hebebolzens mit Verbreiterbarem Kopf
DE902081C (de) Zange zum Heben und Senken grosser Lasten
DE2433015A1 (de) Lasttragender mast
DE3246837C2 (de) Bohrturm-Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines verrohrten Bohrlochs
DE200609C (de)
DE3232512A1 (de) Winde fuer einen bohrturm
DE1233124B (de) Tragseilschlinge, insbesondere zum Anheben von Roehren, Wellen od. dgl., mit selbstschliessender Seilklemmvorrichtung
AT163859B (de) Transporteinrichtung zum Senkrechtbewegen von Lasten und Verschieben derselben längs eines Tragseils
DE278480C (de)
DE294673C (de)