DE530001C - Einrichtung an Maschinen zum Ausstechen von Knoepfen o. dgl. - Google Patents

Einrichtung an Maschinen zum Ausstechen von Knoepfen o. dgl.

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DE530001C
DE530001C DE1930530001D DE530001DD DE530001C DE 530001 C DE530001 C DE 530001C DE 1930530001 D DE1930530001 D DE 1930530001D DE 530001D D DE530001D D DE 530001DD DE 530001 C DE530001 C DE 530001C
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DE
Germany
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pliers
corozo
slice
disc
movement
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Expired
Application number
DE1930530001D
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English (en)
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Sylbe & Pondorf Maschb Ges Akt
Original Assignee
Sylbe & Pondorf Maschb Ges Akt
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D19/00Producing buttons or semi-finished parts of buttons
    • B29D19/04Producing buttons or semi-finished parts of buttons by cutting, milling, turning, stamping, or perforating moulded parts; Surface treatment of buttons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Einrichtung an Maschinen zum Ausstechen von Knöpfen o. dgl. In dem Hauptpatent ist eine Einrichtung an Maschinen zum Ausstechen von Knöpfen aus rohen, der Größe nach sortierten Steinaußscheiben unter Schutz gestellt, bei welcher ein auf die gerade Vorderkante deg, Steinnußscheibe wirkendes, gegebenenfalls einstellbares Glied, z. B. Schieber, vorgesehen ist, welches mit zwei anderen, auf die beiden Seitenkanten der Steinnußscheibe wirkenden Gliedern zusammenarbeitet und unter Verschieben der Steinnußscheibe auf einer Unterlage diese unter dem Ausstechwerkzeug zentriert.
  • Gemäß der Erfindung sind die auf die Seitenkanten der Steinnußscheibe wirkenden Glieder als Teile einer Zange eines vor und zurück geführten Schiebers ausgebildet, und die Öffnungsbewegung der Zange wird einesteils durch eine .Öffnungskurve beim Zurückgehen der Zange zur Aufnahme einer neuen Knopfscheibe, andererseits auch unabhängig davon in der Vorderstellung der Zange z. B. durch Bewegung eines gleichzeitig die Öffnungskurve tragenden Hebels bewirkt.
  • Besondere Vorkehrung ist ferner getroffen, um mittels der Zange selbst den bearbeiteten Knopf sowie die Reste der Knopfscheibe von der Bearbeitungsstelle zu entfernen, ferner die zu verarbeitende Knopfscheibe in der richtigen Lage aus einer Einlege- und Förderscheibe in die Zange einzubringen.
  • Die Erfindung ist in den anliegenden Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: Fig. i eine Aufsicht auf die Zange für das Zentrieren der Steinnußscheibe in zurückgezogener Stellung kurz nach dem Empfang einer neu zu verarbeitenden Steinnußscheibe bei abgenommenem Schutzdeckel, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Gegenstand der Fig. i nebst Schutzdeckel und darüber angeordneter Einlege- und Förderscheibe, Fig. 3 eine Aufsicht auf die Einlege- und Förderscheibe.
  • In den Zeichnungen bedeutet i eine Unterlage oder Tisch mit einer öffnung 2, in welchem eine Gegenhalterkrone 3 zum Festhalten der Steinnußscheibe bei der Bearbeitung angeordnet ist. Auf diesem Tisch ist ein vor und zurück geführter Schieber q. verschiebbar angeordnet.
  • Erfindungsgemäß sind die Glieder, welche bestimmt sind, auf die Seitenkanten der Steiwußscheibe zu wirken, als Teile einer Zanke ausgebildet. Die Backen 5 dieser Zange sind als Doppelliebel_ ausgebildet und in dem Seheber q. bei 6 drehbar gelagert. Sie stehen uner dem Einflüß-eines Druckstückes 7 mit A:satz B. Dieses Druckstück weist schräge Shlitze 9 auf und ist geeignet, mit diesen auf 7tpfen 1o zu wirken, die an den Enden der sacken 5 der Zange angebracht sind. Auf em Ansatz 8 verschiebbar und durch be-"iebige Mittel, z. B. eine Schraube i i, feststellbar, ist ein Kopf 12 angeordnet, in welchen der eine Arm 13 eines Winkelhebels 14 eingreift. Federn 15 sind vorgesehen, @v eiche bestrebt sind, das Druckstück stets in -der-gezeichneten Lage, d. h. mit geschlossenen Zangen zu halten. Die Einstellung, des Kopfes 12 gegenüber dem Ansatz 8 gestattet, die Zange für verschiedene Größen von Steinnußscheiben einzustellen.
  • Der Winkelhebel 14 ist in dem Schieber q. bei 16 drehbar gelagert und weist an dem Ende des einen Armes 17 eine Rolle 18 auf, welche bei der Bewegung des Schiebers ¢ in Richtung der Pfeile A auf einer Kurvenbahn 1g abläuft. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist diese Kurvenbahn 1g als Kante eines Hebels 2o ausgebildet,. der bei 21 am Maschinenbett (nicht gezeichnet) drehbar gelagert und an seinem Außenende durch einen Lenker 22 mit einem Maschinenteil 23 verbunden ist, welcher Bewegungen in Richtung der Pfeile B und G ausführen kann.
  • Die Bewegung des Schiebers q. in Richtung der Pfeile A wird durch eine Schubstange 24 bewirkt. Ein entsprechender einstellbarer Anschlag 25 ist vorgesehen, welcher das Einstellen des Werkstückes genau unter das die Steinnußscheibe zu bearbeitende Werkzeug (umlaufende Messer) gestattet.
  • Der Schieber q. weist einen Ausschnitt 26 auf, in welchem sich das Druckstück 7 hin und her bewegen kann, ist vorn durch eine Druckplatte 27 und oben durch einen Deckel 28 abgeschlossen.-Über dem Schieber q. ist eine Einlege- und Förderscheibe 29 angeordnet. Dieselbe bewegt sich auf einer Grundplatte 30, welche lediglich über der Mitte des Schiebers q. einen Ausschnitt 31 besitzt. Die Einlege- und Förderscheibe 29 weist eine Reihe von Einlegeöffnungen 32 auf und wird durch beliebige Mittel (nicht dargestellt) in Richtung des Pfeiles D bewegt. Diese Einlegeöffnungen weisen eine in der Umlaufsrichtung (Pfeile D) nach außen voreilende Schubkante 33 auf, deren Wirkung im nachstehenden noch erläutert werden wird. Ein Abstreifer 34 ist ferner zwischen dem Deckel 28 und der Einlege- und Förderscheibe 29 angeordnet und mit der Grundplatte 30 fest verbunden. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Rohe Steinnußscheiben a werden in die Einlegeöffnungen 32 so eingelegt, daß die gerade geschnittene Kante b derselben nach der Grundkante 35 der Einlegeöffnung zu liegen kommt. Die Einlege- und Förderscheibe 29 dreht sich dabei schrittweise in Richtung des Pfeiles D. Durch die schräg verlaufende Schubkante 33, wird dabei die Steinnußscheibe in Richtung des Pfeiles E mit ihrer Kante b gegen die Grundkante 35 der Einlegeöffnung gedrängt und an dieser Grundkante gehalten, so daß bei der Drehung der Einlege- und Förderscheibe auch unter der Einwirkung von Erschütterungen der Maschine die Steinnußscheibe sich in der Einlegeöffnung nicht zu drehen vermag und sicher in der richtigen Lage bis über die Zange des Schiebers 4 gelangt. Über der Öffnung 31 der Grundplatte angekommen, fällt die Steinnußscheibe durch die Grundplatte hindurch auf die Deckplatte 28 des Schiebers, welcher in diesem Augenblick gerade im Zurückgehen begriffen ist. Die Rolle 18 läuft dabei auf die Steilkante 36 der Kurvenbahn 1g auf, öffnet dadurch die Backen 5 der Zange, wobei sich gleichzeitig das Druckstück 7 in Richtung des Pfeiles F verschiebt. Der Abstreifer 34 streift die Steinnußscheibe a von dem Deckel 28 ab, so daß sie zwischen die Backen 5 der Zange fällt, die sich darauf wieder durch Vorwärtsgang des Schiebers schließen. Die Steinnußscheibe wird dabei so* zentriert, daß ihr Mittelpunkt c auf der Mittellinie G der Vorrichtung zu liegen kommt, in welcher auch der Mittelpunkt für das bearbeitende Werkzeug liegt. Beim Vorbringen des Schiebers 4 mit Hilfe der Schubstange 24 wird die Steinnußscheibe sodann über die Gegenkrone 3 gebracht und über derselben durch die Zange so lange festgehalten, bis das bei 37 veranschaulichte Druckstück, welches mit den umlaufenden Messern zusammenarbeitet, die Steinnußscheibe gefaßt hat und auf der Gegenkrone festhält. Wenn dies der Fallist, bewegt sich der Maschinenteil 23 in Richtung des Pfeiles B, wodurch die Backen 5 der Zange unabhängig vom Verlauf der Kurvenbahn 1g geöffnet werden, so daß der Schieber q. die Steinnußscheibe für die Bearbeitung freigibt und zur Aufnahme einer neuen Steinnußscheibe zurückgehen kann.
  • Es ist noch zu bemerken, daß beim Vorwärtsgang des Schiebers q. die Vorderkante 38 der Backen 5, welche für diesen Zweck bei der Schließstellung der Zange besonders geringen Abstand aufweisen, den bearbeiteten Knopf und den Rest der Steinnußscheibe unter Vorsichherschieben dieser Teile von der Bearbeitungsstelle entfernen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an Maschinen zum Ausstechen von Knöpfen o. dgl. nach Patent 509 978, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Seitenkanten der Steinnußscheibe wirkenden Glieder als Teile einer Zange eines vor und zurück geführten Schiebers ausgebildet sind und die C)ffnungsbewegung der Zange einesteils durch eine öffnungskurve beim Zurückgehen der Zange zur Aufnahme einer neuen Knopfscheibe, andererseits auch unabhängig davon in der Vorderstellung der Zange z. B. durch Bewegung eines gleichzeitig die Öffnungskurve tragenden Hebels bewirkt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangenenden bei der Schließstellung der Zange so geringen Abstand aufweisen, daß sie im Bereich der bearbeiteten Steinnußscheibe liegen und bei der Vorwärtsbewegung mit einer neuen Steinnußscheibe den fertigen Knopf und die Reste der Steinnußscheibe von der Bearbeitungsstelle entfernen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangenteile und deren Bewegungsmittel durch eine Deckplatte abgedeckt sind, welche die zu bearbeitende Steinnußscheibe aus einer darüber angeordneten, eine Mehrzahl von Einlegeöffnungen aufweisenden Einlege-und Förderscheibe empfängt und öeim Rückgang des Schiebers in die geöffnete Zange mit Hilfe eines Abstreifers abgibt. q.. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegeöffnungen der Förderscheibe eine in der Umlaufsrichtung derselben nach außen voreilende Schubkante aufweisen, welche die eingelegte Steinnußscheibe während der Förderbewegung mit ihrer geraden Kante nach dem Grund der Einlegeöffnung drängt.
DE1930530001D 1930-05-24 1930-05-24 Einrichtung an Maschinen zum Ausstechen von Knoepfen o. dgl. Expired DE530001C (de)

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