DE531765C - Elektrische Hupe - Google Patents
Elektrische HupeInfo
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- DE531765C DE531765C DEB146305D DEB0146305D DE531765C DE 531765 C DE531765 C DE 531765C DE B146305 D DEB146305 D DE B146305D DE B0146305 D DEB0146305 D DE B0146305D DE 531765 C DE531765 C DE 531765C
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- electric horn
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
- G10K9/18—Details, e.g. bulbs, pumps, pistons, switches or casings
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
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- Contacts (AREA)
Description
- Elektrische Hupe Bei elektromagnetischen Unterbrechern ist es bekannt, die Unterbrecherkontakte in einem luftdicht abgeschlossenen, luftleeren oder mit indifferentem Gas gefüllten Behälter unterzubringen, um die Kontakte vor dem Oxydieren zu schützen. Zu demselben Zweck arbeiten bei einer bekannten elektromagnetischen Hupe die Unterbrecherkontakte in einem gasdicht abgeschlossenen, sauerstofffreien Raum, der mit einem die Verbrennung nicht unterhaltenden Gase gefüllt ist. Das Evakuieren und der luftdichte Verschluß des Behälters verteuern jedoch die Fabrikation erheblich. Um eine einfachere Ausführung zu erzielen, sind gemäß der Erfindung in dem nicht luftdicht abgeschlossenen Gehäuse Gase oder Dämpfe untergebracht oder werden darin erzeugt, die den Sauerstoff an sich ziehen. Dadurch wird der durch das Unterbrecherfeuer gebildete Sauerstoff und Ozon gebunden, und die Kontakte können nicht mehr oxydieren.
- Hierbei können die üblichen kappenförmigen Gehäuse mit ihrer Befestigung beibehalten werden. Zweckmäßig wird die Hupe so am Fahrzeug befestigt, daß der nicht luftdichte Abschluß des Gehäuses nach unten zu liegen kommt, damit die Schutzwirkung des Gases oder Dampfes über einen langen Zeitraum erhalten bleibt. Man kann aber auch eine Schutzwirkung von längerer Dauer er= zielen, indem man immer wieder neue Gase oder Dämpfe erzeugt. Als Schutzgas ist Wasserstoff gut geeignet, weil er den Sauerstoff begierig an sich zieht. Diese Eigenschaft ist auch bei Kohlenwasserstoffen vorhanden. Diese können sich unter dem Einfluß der Unterbrecherfunken in ihre Elemente Kohlen- und Wasserstoff zerlegen. Feste Stoffe, die bei gewöhnlicher Temperatur leicht verdampfen, wie Naphthalin und Kampfer, sind besonders vorteilhaft, weil sie auf einfache Weise im Hupengehäuse untergebracht werden können. Man kann z. B. Naphthalin in warmem Zustand in eine innen am Hupengehäuse festgelötete kleine Dose eingießen. Um ein zu rasches Verdampfen des Naphthalins zu verhindern, kann man auf die Dose einen Deckel mit vielen kleinen Löchern setzen oder die Dose durch einen Wattebausch o. dgl. abschließen.
- Die Einwirkung des Naphthalins tritt auch noch ein, wenn die Kontaktflächen schon mit Oxyd überzogen sind. In diesem Fall braucht man nur einige Körnchen Naphthalin zwischen die beiden Kontaktflächen zu bringen und die Unterbrecher einige Zeit arbeiten zu lassen, um das Oxyd unschädlich zu machen. Besonders vorteilhaft ist diese Wirkung bei Wolframkontakten, deren Oxyde, bekanntlich den Nachteil haben, den elektrischen Strom nicht zu leiten.
Claims (3)
- PATEPTTANSPRÜCIiE: r. Elektrische Hupe, insbesondere für Fahrzeuge, bei der die Unterbrecherkon: takte von, einem die Oxydation verhindernden fase umgeberi*sind, dadurch gekennzeichnet, daß in .dem nicht luftdicht abgeschlossenen Gehäuse Gase oder Dämpfe untergebracht sind oder erzeugt werden, die den Sauerstoff an sich ziehen.
- 2. Elektrische Hupe nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß ein. bei gewöhnlicher Temperatur verdampfender fester Stoff, wie Naphthalin oder Kampfer, im Hupengehäuse untergebracht ist.
- 3. Elektrische Hupe nach den Ansprüchen i bis 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die ein zu rasches Verdampfen des im Hupengehäuse untergebrachten Stoffs verhindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB146305D DE531765C (de) | 1929-10-22 | 1929-10-22 | Elektrische Hupe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB146305D DE531765C (de) | 1929-10-22 | 1929-10-22 | Elektrische Hupe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE531765C true DE531765C (de) | 1931-08-14 |
Family
ID=7001207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB146305D Expired DE531765C (de) | 1929-10-22 | 1929-10-22 | Elektrische Hupe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE531765C (de) |
-
1929
- 1929-10-22 DE DEB146305D patent/DE531765C/de not_active Expired
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