DE531843C - Geteilter und nachstellbarer Nutenfraeser - Google Patents

Geteilter und nachstellbarer Nutenfraeser

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DE531843C
DE531843C DEB140985D DEB0140985D DE531843C DE 531843 C DE531843 C DE 531843C DE B140985 D DEB140985 D DE B140985D DE B0140985 D DEB0140985 D DE B0140985D DE 531843 C DE531843 C DE 531843C
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DE
Germany
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teeth
cutter
tooth
milling cutter
split
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Expired
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DEB140985D
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English (en)
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J & Cg Bolinders Mek Verkst AB
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J & Cg Bolinders Mek Verkst AB
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/12Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
    • B27G13/14Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting for cutting grooves or tenons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Geteilter und nachstellbarer Nutenfräser Die Erfindung betrifft eine Anordnung an solchen Nutenfräsern, die aus zwei in axialer Richtung benachbarten Teilen (Fräserhälften) bestehen, die je mit der halben Anzahl von Fräserzähnen versehen sind, von denen die Zähne der einen Fräserhälfte in axialer Richtung gegen die andere Fräserhälfte so abgestützt sind, daß die Zähne nebst den ihnen benachbarten Stützteilen wiederholt geschliffen und gegeneinander nachgestellt werden können, ohne daß die für ein gewisses zu erzeugendes Profil abgepaßte Zahnstellung dadurch verändert wird.
  • Bei derartigen Fräsern stützt sich, wie Abb. i in einer Abwicklung darstellt, diejenige Seite jedes Zahnes 3, 4., die bei der Zahnspitze die Schneide bildet, mit der die eine Wand 6 bz-,v. 5 der 'Nut geschnitten wird, vorn gegen die eine Fräserhälfte und läuft von da rückwärts schräg gegen die andere Seite des Zahnes, damit während des Schneidens die erforderliche sogenannte Hinterdrehung geschaffen wird.
  • Ein derart gestalteter Zahn und sein entsprechender Stützteil können wiederholt geschliffen werden, und die Fräserhälften können nachgestellt werden, ohne daß die für ein gewisses Nutenprofil bestimmte Zahnstellung verändert wird. Infolge der vorerwähnten Hinterdrehung oder Verjüngung des Zahnes beschränkt sich aber ein derartiges Schleifen und Nachstellen auf eine gewisse Länge des Zahnes von der Spitze und nach rückwärts, da sonst die Nachstellung so groß wird, daß zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zähnen ein Zwischenraum 7 in Abb. 2 in axialer Richtung entsteht, in dem die Zähne nicht schneiden können, so daß ein vom Böden der Nut aufragender federähnlicher Teil stehenbleibt. Des weiteren verlieren die Zähne, wenn sie über einen gewissen Punkt hinaus geschliffen worden sind, an Festigkeit, indem sie, je nachdem das Schleifen fortschreitet, an Stärke abnehmen.
  • Die Erfindung hat zum Zweck, den genannten Übelständen vorzubeugen und eine solche Anordnung zu schaffen, daß die Fräserzähne nebst ihren Stützteilen bis an das hintere Ende jedes Zahnes geschliffen werden können, ohne daß zwei aufeinanderfolgende Zähne des Fräsers durch die Nachstellung der Fräserhälften in axialer Richtung aneinander vorbei versetzt werden. Das Schleifen kann auch bis an einen beliebigen Punkt geschehen, ohne daß die Festigkeit der Zähne dadurch vermindert wird.
  • Die durch die Erfindung bezweckte Anordnung kennzeichnet sich in der Hauptsache dadurch, daß, wie Abb. 3 zeigt, die Zähne ihrer ganzen Länge entlang, d. h. von der Spitze rückwärts gerechnet, sich nicht verjüngen, sondern von gleichförmiger Stärke sind, so daß jeder Zahn stets eine solche Lage im Verhältnis zu dem vorhergehenden oder nachfolgenden Zahn erhält, daß in axialer Richtung ein Zwischenraum- zwischen den Zähnen nicht vorhanden ist.
  • Während also nach Abb. i und 2 die in axialer Richtung benachbarten Fräserhälften, von denen jede die halbe Anzahl Fräserzähne trägt, mit solchen Zähnen 3 bzw. 4 versehen sind, .die sich nach rückwärts verjüngen, sind bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden, in Abb. 3 und 4 dargestellten Anordnung die Zähne 3, 4 nicht nach rückwärts verjüngt, sondern verlaufen in gleichmäßiger Stärke. Dagegen liegen die Zähne selbst derart schräg zur Umlaufebene des Fräsers, daß sie die. erforderliche Hinterdrehung herbeiführen.
  • Wenn die derart beschaffenen Zähne bis an einen beliebigen Punkt der Zahnlänge entlang geschliffen und die Fräserhälften in entsprechendem Grade nachgestellt werden, wie in Abb.4 gezeigt, so werden die hintereinanderliegenden Zähne nicht derart verschoben, daß zwischen ihnen Zwischenräume entstehen, und sie schneiden daher die Nut vollständig aus.
  • Die Anordnung der Zähne in der beschriebenen Weise macht es aber notwendig, sie im eigentlichen Schnitt, d. h. an der äußeren Kante, dünner auszuführen, damit -sie in dem Schnitt oder in der Nut Platz finden. Andrerseits würde eine solche Verdünnung ein Schwächen bedeuten. Diesem wird gemäß der Erfindung dadurch vorgebeugt, daß der Zahn, im radialen Querschnitt gesehen, auf der der Hinterdrehung entgegengesetzten Seite an Breite nach innen, d. h. gegen den Fuß, zunimmt. Die der Hinterdrehung entgegengesetzte Seite des Zahnes verläuft somit, wie aus der Zeichnung ersichtlich, schräg gegen die Wände der geschnittenen Nut (Abb. 7). Durch diese Verdickung erhält der Zahn die erforderliche Festigkeit.
  • Die eben erwähnte Fußverdickung kann vorhanden sein, ohne die freie Bewegung des Zahnes in der geschnittenen Nut zu 'hindern, indem, wie aus den Abb. 5 und 6 ersichtlich, die Bogenform des Zahns, von der Spitze und nach rückwärts gerechnet, im Verhältnis zum Mittelpunkt des Fräsers exzentrisch verläuft. An der Spitze des Zahns liegt der Fußpunkt 9 (Abb.5, 6 und 3) der schrägen Zahnseite innerhalb der Nutenwand 6 (Abb. 3). Wenn der Punkt 9 nach Abb. 5 während der Umdrehung sich längs des Bogens io bewegt und dieser Bogen das äußere Zahnprofil im Punkte i i schneidet und dieser Punkt auch innerhalb der Wand 6 der geschnittenen Nut gelegen ist, so ist es klar, daß der hinter dem Punkt io gelegene Teil i2 des Zahns nicht in die Nut eintritt und folglich keine Gelegenheit hat, in ihr zu klemmen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geteilter und nachstellbarer Nutenfräser mit hinterdrehten und mit an den Mantelflächen der Fräserhälften versetzt zueinander angeordneten, abwechselnd nach links und nach rechts gerichteten Zähnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (3, 4) in ihrer ganzen Länge denselben Querschnitt aufweisen.
  2. 2. Fräser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ihrer ganzen Länge nach gleichförmig starken Fräserzähne (3, 4) auf der der hinterdrehten Seite entgegengesetzten Seite, im radialen Querschnitt gesehen, nach innen gegen die Mitte des Fräsers an Stärke zunehmen.
DEB140985D 1927-12-23 1928-12-19 Geteilter und nachstellbarer Nutenfraeser Expired DE531843C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE302934X 1927-12-23
SE531843X 1927-12-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE531843C true DE531843C (de) 1931-08-18

Family

ID=26656238

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB140985D Expired DE531843C (de) 1927-12-23 1928-12-19 Geteilter und nachstellbarer Nutenfraeser

Country Status (2)

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DE (1) DE531843C (de)
NL (1) NL26586C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5942561A (en) * 1995-03-03 1999-08-24 Tosoh Corporation Fire-retardant polymer composition

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5942561A (en) * 1995-03-03 1999-08-24 Tosoh Corporation Fire-retardant polymer composition

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