DE532768C - Vorrichtung zum Einloeten der Boeden in Zinkbecher fuer Trockenelemente - Google Patents

Vorrichtung zum Einloeten der Boeden in Zinkbecher fuer Trockenelemente

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DE532768C
DE532768C DEB144955D DEB0144955D DE532768C DE 532768 C DE532768 C DE 532768C DE B144955 D DEB144955 D DE B144955D DE B0144955 D DEB0144955 D DE B0144955D DE 532768 C DE532768 C DE 532768C
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DE
Germany
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conveyor belt
cups
tinning
bolts
zinc
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Expired
Application number
DEB144955D
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English (en)
Inventor
Edmund Schmidt
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Autom Spezial Maschinen G M B
HERMANN ALBERT BUMKE GmbH
Original Assignee
Autom Spezial Maschinen G M B
HERMANN ALBERT BUMKE GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/06Solder feeding devices; Solder melting pans
    • B23K3/0646Solder baths
    • B23K3/0669Solder baths with dipping means
    • B23K3/0676Conveyors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molten Solder (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Vorrichtung zum Einlöten der Böden in Zinkbecher für Trockenelemente. Derartige Vorrichtungen bekannter Art bestehen in der Regel aus einem Transportband, welches die Zinkbecher oder sonstigen Metallbehälter an Trögen mit Lötwasser, flüssigem Lötzinn und an Wärmequellen vorbeiführt und so den Lötvorgang rein mechanisch bewirkt. Das Auftragen des Lötzinns geschieht hierbei teilweise mittels Auftragwalzen, welche das Lötzinn aus einem Vorratsbehälter entnehmen und -an der zu lötenden Naht abstreichen. Diese bekannten Einrichtungen sind jedoch nicht sehr leistungsfähig und ergeben verhältnismäßig viel Ausschuß, insbesondere wegen der mangelhaften Auftragung des Lötzinns.
Zur Verbesserung dieser bekannten Einrichtungen wird nun der Erfindung gemäß eine Anordnung vorgeschlagen, bei welcher auf dem Transportband zur Aufnahme der Zinkbecher und Böden drehbare Bolzen angeordnet sind, die Zahnrädchen tragen, welche mit einer parallel zum Transportband gegenüber der Verzinnungseinrichtung angeordneten Zahnstange kämmen, und so im Bereich der Verzinnungseinrichtung die Bolzen samt der von ihnen getragenen Zinkbecher in Drehung versetzt werden. Auf diese Weise wird das mittels Auftragwalzen aus einem Vorratsbehälter geförderte Zinn in Pastenform gleichmäßig ringsherum um den Bodenrand abgestrichen, so daß unter der Wärmequelle die Bodenfuge gleichmäßig und sicher durch das zum Fließen gebrachte Lötzinn geschlossen wird. Sobald dann im weiteren Verlaufe die Zinkbecher aus dem Wirkungsbereich der Wärmequelle herauskommen, erstarrt das flüssige Lötzinn, und die Lötung ist beendet. Die Einrichtung besteht zweckmäßig aus einem gliederförmigen Förderband, dessen einzelne Glieder die drehbaren Bolzen paarweise tragen, über welche die Zinkbecher mit ihren zunächst losen Böden gestülpt werden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer solchen Einrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι den wesentlichen Teil der Einrichtung im Aufriß, teilweise geschnitten,
Abb. 2 einen Schnitt gemäß der Linie A-B der Abb. 1,
Abb. 3 die wesentlichen Teile der Einrichtung im Grundriß.
Das gliederförmige endlose Transportband ι läuft. über Kettenräder 2 und trägt Bolzen 3 in zweifacher Reihe. Die Kettenräder 2 sind in dem Maschinengestell 4 gelagert, das auch die Verzinnungseinrichtung 5 trägt. Dieselbe besteht aus zwei beiderseits
*' Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Edmund Schmidt in Berlin - Tempelhof.
der Gliederkette ι angeordneten Trögen 6, die die Lötpaste enthalten und in welche Walzen 7 eintauchen. Die Wellen 8 der Walzen tragen außerdem je zwei doppelarmige Hebel 9 in schwenkbarer Anordnung. In den nach dem Förderband 1 hin gerichteten Armen dieser Hebel sind Walzen 10 gelagert, die die Walzen 7 berühren und die von diesen aus den Trögen 6 gehobene Lötpaste abnehmen. Die Arme der Hebel 9 sind mit Gegengewichten 11 belastet, die so bemessen sind, daß die Walzen 10 nur leicht gegen die von dem Förderband ι an ihnen vorbeigeführten Zinkbecher drücken. Der Antrieb der Walzen 7 15. und 10 erfolgt von den Antriebswellen 12 her über Kettenräder 13, Welle 8, Zahnräder 15 und Welle 14. Der Antrieb der Gliederkette 1 bzw. der Kettenräder 2 erfolgt gleichfalls von den Antriebswellen 12 aus mittels Schnecke 16 und Schneckenrad 17.
Um eine genaue Führung der Zinkbecher während des Auftragens der Lötpaste und weiterhin im Bereiche der Wärmequelle zu erreichen, wird die Gliederkette in diesem Abschnitt mittels besonderer Führungsschienen 18 geführt.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, kommen die Auftragwalzen 10 auf dem Bodenrand der Zinkbecher, die über die Bolzen 3 gestülpt werden, zur Anlage, wobei sich infolge der Walzendrehung die Pastenschicht der Walzen 10 auf den Becherrand aufschiebt. Damit nun der gesamte Becherrand ringsherum von den Walzen bzw. der Lötpaste bestrichen werden kann, sind die Bolzen 3 in den Gliedern der Kette 1 drehbar gelagert und tragen unterhalb der Gliederkette Zahnräder 19, die sowohl untereinander als auch im Bereich der Verzinnungseinrichtung 5 mit einer Zahnstange 20 kämmen, so daß sich die Bolzen 3 und mit ihnen die übergestülpten Zinkbecher während des Vorbeiganges an den Walzen 10 in drehender Bewegung befinden. Die Breite der Walzen 10 entspricht dem Becherumfang, so daß also die Becherkanten während ihres Vorbeiganges ringsherum mit Lötpaste versehen werden.
Nach Verlassen der Verzinnungseinrichtung 5 werden die Zinkbecher unter einer elektrisch oder durch Gas beheizten Heizeinrichtung 21 hinweggeführt, durch deren Wirkung das aufgetragene Lot zum Schmelzen kommt und in die Fuge zwischen dem Boden und dem zylindrischen Teil des Bechers hineinfließt, wo es nach Verlassen des Brenn-Spiegelbereiches erstarrt. Danach werden die fertigen Becher auf dem unteren Trum der Förderkette weiterbefördert, wo sie entweder durch ihr eigenes Gewicht herabfallen oder mittels eines in den Bolzen 3 geführten S toßels 22 (Abb. 1) hervorgestoßen werden und in einen Sammelbehälter oder auf ein Transportband zwecks Beförderung zur nächsten Arbeitsstelle fallen.
Die einzige bei der neuen Vorrichtung erforderliche Handarbeit besteht im Aufsetzen der Zinkbecher bzw. -boden auf die Bolzen 3, die sie dann selbsttätig der Verzinnungseinrichtung bzw. der Wärmequelle zuführen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einlöten der Böden in Zinkbecher für Trockenelemente, bei welcher die Becher mittels eines Transportbandes zunächst einer mittels Auftragwalzen arbeitenden Verzinnungseinrichtung und danach einer Wärmequelle zugeführt werden, gekennzeichnet durch auf dem Transportband (1) zur Aufnahme der Zinkbecher und Böden vorgesehene drehbare Bolzen (3).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (3) Zahnräder (19) tragen, die mit einer parallel zum Transportband (1) gegenüber der Verzinnungseinrichtung (5) angeordneten Zahnstange (20) kämmen, so daß die Bolzen (3) samt den von ihnen getragenen Zinkbechern bei Vorbeigang an den Verzinnungswalzen (10) in Drehung go versetzt werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (1) im Bereiche der Verzinnungseinrichtung bzw. der Wärmequelle mittels Schienen (18·) o. dgl. geführt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (1) als über Kettenräder (2) laufende endlose Gliederkette ausgebildet ist, deren Glieder je zwei Bolzen (3) zur Aufnahme der Zinkbecher tragen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb sämtlicher bewegten Teile, wie der Gliederkette (1) und der Verzinnungswalze (7, 10), von gemeinsamen Antriebswellen (12) aus erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEB144955D 1929-08-02 1929-08-02 Vorrichtung zum Einloeten der Boeden in Zinkbecher fuer Trockenelemente Expired DE532768C (de)

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