DE533430C - Zweiganggetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zweiganggetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE533430C
DE533430C DEM106636D DEM0106636D DE533430C DE 533430 C DE533430 C DE 533430C DE M106636 D DEM106636 D DE M106636D DE M0106636 D DEM0106636 D DE M0106636D DE 533430 C DE533430 C DE 533430C
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DE
Germany
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lubricant
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DEM106636D
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English (en)
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Rolls Royce Solutions GmbH
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Maybach Motorenbau GmbH
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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H57/00—General details of gearing
    • F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/0457—Splash lubrication
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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    • F16H57/0445—Features relating to lubrication or cooling or heating relating to lubrication supply, e.g. pumps; Pressure control for supply of different gearbox casings or sections
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Description

Die Erfindung betrifft die besondere Ausbildung des Zweiganggetriebes nach dem Hauptpatent 532 386.
Das Zweiganggetriebe nach dem Hauptpatent ist so ausgebildet, daß der Gangwechsel ohne Betätigung der Reibungskupplung vorgenommen werden kann. Es ist mit zwei Paar Stirnrädern versehen, die sich in ständigem Eingriff miteinander befinden. Eine Muffe mit zwei Klauenkupplungen bewirkt dabei die wechselweise Ein- und Ausschaltung des Übersetzungstriebes, ohne daß eine mittlere Ruhestellung eingenommen wird.
Das Wesentliche bei den Getrieben dieser Art ist, daß beim Schalten die Klauenkupplungen, die beiderseits an der Muffe sitzen, zunächst als Überholungskupplungen wirken. Sie haben zu diesem Zweck abgeschrägte Stirnflächen erhalten, die aneinander vorbeigleiten müssen, so lange, bis entweder relativer Stillstand der Kupplungshälften zueinander oder Umkehr der relativen Bewegungsrichtung stattgefunden hat. Dabei ist es nötig, daß zwischen den zum sprungweisen Gleiten kommenden abgeschrägten Stirnflächen sich ein dämpfendes Ölpolster befindet, das vor allem zur Geräuschminderung beiträgt. Bei der Ausführung nach dem Hauptpatent wird dieses Ölpolster nur in unvollkommener Weise durch Schleuderschmierung von der untenliegenden Zwischenwelle her erreicht.
Hier verbessert nun die Erfindung dadurch, daß für die Schaltmuffe mit ihren Klauenkupplungen ein besonderes Gehäuseabteil' vorgesehen ist, das durch eine Schmiermittelpumpe dauernd unter Schmiermittelvorrat gehalten wird. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß die Klauen immer im Schmiermittel laufen und im besonderen darin geschaltet werden, so daß während der Zeit ihres Aufeinandergleitens bzw. solange die schrägen Stirnflächen einander abweisen, sie beim jedesmaligen Auftreffen immer ein Schmiermittelpolster zwischen sich vorfinden.
Im weiteren Ausbau der Erfindung soll nun zur Förderung des Schmiermittels in das erfindungsgemäße besondere Gehäuseabteil nicht eine beliebige Schmiermittelpumpe verwandt werden, sondern eines der Räderpaare in dem Getriebe soll so umkleidet werden, daß es Pump en wirkung ausübt. Der untere Teil des Gehäuses wird immer bis zu einer bestimmten Höhe einen gewissen Schmiermittelvorrat enthalten müssen. Aus diesem schöpfen dann die Zähne des unteren Zahnrades und heben in dem umkleideten Räderabteil das Schmiermittel, so daß es durch eine dafür vorgesehene Verbindungs-
öffnung in das erfindungsgemäß angeordnete Abteil für die Klauenkupplungsmuffe gefördert wird.
Diese Anordnung hat den Vorteil aufierordentlicher Einfachheit und vollkommener Zuverlässigkeit. Es ist durch sie gewährleistet, daß.· die Kupplungsglieder ständig im Schmiermittel laufen und dauernd nach Bedarf neue Schiniermittelmengen zugeführt werden. Es ist dazu nur nötig, daß der untere Gehäuseteil bis zu .einer bestimmten. Höhe mit dem Schmiermittel gefüllt wird, von dem aus dann die Kammer für die Klauenkupp:- lungsmuffe auf dem erfindungsgemäßen Wege versorgt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Getriebes dargestellt.
Abb. ι ist 'ein senkrechter Längsschnitt durch das Getriebe,
Abb. 2 >ein Querschnitt nach Linie I-I (Abb. 1).
Die Antriebswelle ist mit 1 bezeichnet. Sie ragt mit ihrem Ende in das. Getriebegehäuse hinein. Dieses Ende ist als Nutenwelle ausgebildet und trägt verschiebbar die Kupplungsmuffe 5, welche zum Ein- und Ausschalten des Übersetzungstriebes dient und dieserhalb zur Kupplung der Antriebswelle 1 entweder mit einem auf der anzutreibenden Welle 4 sitzenden Rad 6 oder mit dem Vorgelegerad 10 in Eingriff gebracht werden kann. Das Rad ι ο ruht in Lagern 11 und 12 des Gehäuses 13, in welchem auch die anzutreibende Welle 4 mittels Lagern 14 und 15 gehalten ist. Die Vorgelegewelle 8 ist .bei 16 und 17 gelagert. Von den auf ihr (befestigten Rädern 7 und 9 ist das Rad 7 mit dam Rad 6 und Rad 9 mit Rad ι ο in Eingriff.
Für die Kupplungsmuffe 5 ist die vom übrigen Teil des Gehäuses abgeteilte. Kammer 19 vorgesehen, die im wesentlichen mit Hilfe einer Zwischenwand 18 gebildet wird. In diese Kammer ragen auch die Naben der Räder 10 und 6 mit ihren Kupplungsklauen 10' bzw. 6'. Zwecks Versorgung der Kammer 19 mit dem Schmiermittel können die Zahnräder 6 und 7 zusammen als Pumpe benutzt werden. Diese Räder sind deshalb im Gehäuse entsprechend eingekapselt, derart, daß ihre Stirnflächen einerseits an der Gehäuseendwand und andererseits an einer senkrechten Zwischenwand 20 anliegen. Die Zwischenwand 20 besitzt an ; einer geeigneten Stelle des Gehäuses eine Öffnung 21, durch welche das Schmiermittel zum Zahnrad 7 gelangen kann. Unterhalb des Rades 7 ist im Gehäuse 13 eine Stufe 22 gebildet,, über die das · Rad 7 hingleitet und dabei das in Abb. 2 rechts befindliche Öl in den linken Kammerteil befördert, in welchem das Öl steigen muß und schließlich· durch eine im oberen Teil des Gehäuses vorgesehene Bohrung 23 in die Kupplungskammer 19 abfließt. Zuviel gefördertes Öl kann oben über das Rad 6 auf dessen rechter Seite wieder nach unten abfließen, so daß die Kammer 19 immer bis zu einer Höhe, die dem höchsten Punkt des Rades 6 entspricht, mit Öl angefüllt ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zweiganggetriebenach Patent 532 386, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schaltmuffe mit ihren Klauenkupplungen ein besonderes Gehäuseabteil vorgesehen ist, das durch eine Schmiermittelpumpe dauernd unter Schmiermittelvorrat gehalten wird.
2. Zweiganggetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schmiermittelpumpe eines der beiden Räderpaare Verwendung findet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM106636D 1928-09-23 1928-09-23 Zweiganggetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE533430C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945484C (de) * 1951-06-13 1956-07-12 Weser Ag Einrichtung zum Verhueten der Unterdruckbildung in Getriebegehaeusen fuer hochtourige Kreiselmaschinen, insbesondere Abdampfturbinen
DE10245666A1 (de) * 2002-09-30 2004-04-15 Siemens Ag Getriebegehäuse eines Fahrzeugs

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945484C (de) * 1951-06-13 1956-07-12 Weser Ag Einrichtung zum Verhueten der Unterdruckbildung in Getriebegehaeusen fuer hochtourige Kreiselmaschinen, insbesondere Abdampfturbinen
DE10245666A1 (de) * 2002-09-30 2004-04-15 Siemens Ag Getriebegehäuse eines Fahrzeugs
DE10245666B4 (de) * 2002-09-30 2006-05-11 Siemens Ag Getriebegehäuse eines Fahrzeugs

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